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Meuterei auf der Bounty und Die Piratenjagd der Fregatte Pandora 1787 - 1792
 
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Meuterei auf der Bounty und Die Piratenjagd der Fregatte Pandora 1787 - 1792 [Gebundene Ausgabe]

William Bligh , George Hamilton
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 298 Seiten
  • Verlag: Edition Erdmann; Auflage: 6. A., Nachdruck (1983)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865032028
  • ISBN-13: 978-3865032027
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.112.812 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Rüdiger Siebert in DEUTSCHES ALLGEMEINES SONNTAGSBLATT

»Doch die Lust am Lesen ist es nicht allein, die der Reihe so viele Freunde brachte. Der Spaß beginnt bereits, wenn man einen Band in die Hand nimmt: Büttenumschlag, leinengebunden, ausgestattet mit zeitgenössischen Bildern und Landkarten; alles liebevoll und sorgfältig gemacht.«

Kurzbeschreibung

Captain William Bligh hatte bereits als Steuermann an James Cooks dritter Erdumseglung teilgenommen, als er das Kommando über die "Bounty" erhielt. Das Schiff sollte Brotfruchtpflanzen von Tahiti zu den Westindischen Inseln bringen: zur Ernährung der Arbeiter auf den englischen Plantagen. Doch die Reise führte in die Katastrophe: Weden der brutalen Strenge des Captains brach auf offener See eine Meuterei aus. Bligh wurde mit seinen wenigen Getreuen in einem kleinen Boot ausgesetzt. Die neunzehn Männer vollbrachten das Unglaubliche: Fast ohne Nahrung und Trinkwasser, gegen Stürme und später gegen feindliche Eingeborene kämpfend, legten sie über viertausend Seemeilen zurück und erreichten Batavia.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ludwigwitzani TOP 500 REZENSENT
Vielleicht ist die vorliegende Rechtfertigungsschrift von William Bligh der Grund dafür, dass er in der Rezeption der Nachwelt so schlecht wegkam und im Laufe der Zeit vom Opfer zum Schurken mutierte. William Bligh, der hochbegabte Navigator auf der dritten Weltreise von James Cook, beschreibt in diesem Buch die weltberühmte Meuterei aus seiner Sicht, und auch wenn man durchaus glaubt, dass er nicht der Volltrottel war, als der ihn Antony Hopkins in der letzten Bounty Verfilmung spielte, ist das Quäntchen Rechthaberei, das seine Männer so nerven musste, auch in seiner Darstellung spürbar. Bligh beschreibt in furztrockener Eintönigkeit diese Reise durchaus wahrheitsgemäß, er führt dem Leser die Figur von Fletcher Christian als die Gestalt eines labilen Hallodris vor Augen, der ihm als dem gutwilligen Schiffsführer auf der Rückreise von Tahiti nach England die Bounty vollkommen überraschend entwand und ihn mit seinen Getuen dem scheinbar sicheren Tod übergab. Bekanntlich hat Bligh das Boot in einer Seemannnischen Meisterleistung über tausende von Seemeilen bis in holländische Gewässer gestreut, von wo aus er die Heimreise antreten und die Meuterer in England anklagen konnte. Das Schiff Pandora wird 1791 ausgeschickt die Meuterer in der Südsee zu fangen, was nur zum Teil gelingt, da der harte Kern der Meuterer inzwischen in die Weiten des Ostpazifik nach Pitcairn verschwunden war. Die Reise der Pandora nach Tahiti, ihr Schiffbruch, die abenteuerliche Heimreise werden in der vorliegenden Ausgabe der Erdmann-Bibliothek von dem Schiffsarzt John Hamilton beschrieben. Flott und locker liest auch dieser Bericht sich nicht, aber immerhin bieten beide Bücher gemeinsam eine unmittelbare Einführung in die die Bountyologie - Wer mehr wissen will, sei auf das monumentale Werk von Caroline Alexander "Die Bounty" verwiesen. Übrigens befindet sich der spannendste Teil des vorliegenden Buches am Ende. Es ist das Nachwort von Hermann Homann "Wo ist die Bounty geblieben?", in der das Schicksal der Meuterer und vor allem die Massaker von Pitcairn sehr konzentriert und eindringlich beschrieben werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch vom Verlag Erdmann ist schön ausgeführt. Abgedruckt sind ca. 26 zeitgenössische Abbildungen dazu noch einige Karten.
Vom Inhalt her vermittelt es eine von der Filmversion konträre Darstellung der Fahrt nach Tahiti und der anschließenden Meuterei.
Obwohl der Aufenthalt in Tahiti in jeder Einzelheit geschildert wird und in diesem Teil ein wenig langatmig wirkt ist es insgesamt für mich sehr spannend zu lesen gewesen.
Am meisten hat mich die Leistung und der Überlebenskampf des Kapitäns und seiner Getreuen von der Meuterei bis zur Rettung fasziniert. Auch die Schilderung der Gebräuche der Inselbewohner ist sehr unterhaltsam.
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