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Metzler Kunsthistoriker Lexikon: 210 Porträts deutschsprachiger Autoren aus 4 Jahrhunderten Gebundene Ausgabe – 12. Juli 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 575 Seiten
  • Verlag: Metzler, J B; Auflage: 2., aktualisierte und erweiterte Auflage (12. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3476021831
  • ISBN-13: 978-3476021830
  • Größe und/oder Gewicht: 15,5 x 4,1 x 23 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 780.245 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Betthausen, geb. 1941; 1966-86 Lehrtätigkeit an den Universitäten Leipzig und Berlin, 1986-90 Direktor der Nationalgalerie Berlin (DDR); zahlreiche wissenschaftshistorische Arbeiten ("Georg Dehio", 2004) Peter H. Feist, geb. 1928; lehrte 1952 bis 1990 Kunstgeschichte an den Universitäten in Halle und Berlin, leitete zuletzt das Institut für Ästhetik und Kunstwissenschaften der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin. Christiane Fork, geb. 1967; Studium der Kunstgeschichte, Romanistik und Geschichtswissenschaften an den Universitäten Bonn und Bochum, Magister 1995.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Jens P. Becker am 3. Oktober 2009
Dies ist unser Exportartikel: Kunsthistoriker. Die wichtigsten haben die Nazis vertrieben und so haben sie am Warburg und Courtauld Institut oder in Princeton (wie Panofsky) die Kunstwissenschaft in den anglo-amerikanischen Ländern begründet. Wobei die Engländer auf soviel deutsche Gelehrsamkeit gar nicht so scharf waren, wie man aus den Zeilen eines Spottgedichts auf Dr. Pevsner im "Punch" unschwer herauslesen kann, wenn es heißt "From heart of Mittel-Europe/I make der little trip/to show der english dummkopfs/some echt-deutsch scholarship". Sowas Witziges steht natürlich nicht in diesem Lexikon, hier ist man wissenschaftlich ernsthaft. Der J.B. Metzler Verlag war früher ein Garant für Seriosität, für hervorragende Nachschlagewerke, der Ruf ist in den letzten Jahren durch eine Vielzahl von publikatorischen Schnellschüssen beschädigt worden. Vieles, was modisch auf dem Höhepunkt der Theoriediskussion sein wollte, war schon Makulatur, als es erschien. Das lag auch daran, dass man keine seriösen Akademiker als Beiträger gewinnen konnte, sondern immer mehr auf Leute mit einem M.A. Titel von einer Gesamthochschule zurückgriff. Dieses Buch ist so auf der Grenzlinie zwischen Gut und Böse. Das fängt schon mit den Autoren an: zwei Professoren aus der ehemaligen DDR, kunsthistorische Schwergewichte, und eine Frau mit einem Magistertitel aus Bonn. Hätten es nicht noch ein paar andere Beiträger sein können? Irgendjemand wie Hans Belting zum Beispiel? Obgleich natürlich das ideologische Ungleichgewicht bei all jenen Ordinarien, die sich dem Nationalsozialismus verschreiben, sicherlich zu begrüßen ist.Lesen Sie weiter... ›
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