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Der Metzger holt den Teufel: Kriminalroman (Metzger-Krimis 4) [Kindle Edition]

Thomas Raab
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wie die Morde damit zusammenhängen, dass ein Bub auf seinem Skateboard - dem durch Wien spazierenden Metzger sein Sakko samt Wohnungsschlüssel stiehlt – das ist ein Kunststück, das Thomas Raab auf bekannt verrückte Art bravourös schafft.«, Kurier Wien (A), 16.09.2010

»Nur bedingt politisch korrekt, aber stets hoch komisch geht es bei Raab zu, der in seinen Romanen souverän zwischen Hoch- und Popkultur balanciert.«, Weser Kurier, 10.10.2010

»Dieser Metzger ist Kult! Der Wiener Schriftsteller Thomas Raab gilt nach Wolf Haas als neuer Stern am Krimi-Himmel. (...) In Österreich gilt Thomas Raab bereits als Star – in Deutschland ist er auf dem besten Weg, einer zu werden«, Freundin

»Fein & böse.«, Format

»Gesellschaftskritisch, amüsant und sprachgewandt spielt Raab mit den Klischees rund um Adel und Standesdünkel, schießt scharf auf die Allüren der sogenannten besseren Gesellschaft.«, ORF, Zeit im Bild

»Wie gewohnt meisterlich gestrickt, ist dieser Krimi mit seinem Serienmörder und weiteren Psychopathen fast schon als Thriller zu lesen.«, Der Falter (A), 24.11.2010

»Raab gelingt die Waage zwischen Witz, der sich meist aus kleinen, klugen Alltagsbeobachtungen und deren eigenwilligen Interpretationen seiner Protagonisten nährt, Ernsthaftigkeit und spannender Krimihandlung gut wie selten.«, Krimi-Couch, 17.11.2010

»Ironisch und bissig und geschmückt mit zahlreichen Wortspielereien geht es weiter in Raabs sehr unterhaltsamen, sehr östereichischem Krimi, in dem auch über Gott und die Welt und die kleinen und großen Leute darin philosophiert wird.«, Österreich

»Raab entwickelt einen wundervollen, teils schneidend hinterfotzigen Sprachwitz, der seinen pechschwarzen Grund nicht leugnet. Fein absurd. Herrlich eigenwillig. Und richtig schön böse.«, Oberösterreichische Nachrichten, 08.09.2010

»Witzig geschrieben, originell im Ansatz, gut aufgelöst, besser als vergleichbare österreichische Erzeugnisse.«, News

»Deutsche Buchhändler aufgepasst! Hier kommt ein Geheimtipp aus unserem Nachbarland Österreich: Thomas Raab. Er schreibt Krimis mit Wiener Charme und viel Humor - und wer ihn zur Lesung einlädt, kann mit Groupies rechnen.«, Börsenblatt

»Klassisch österreichische Krimikost.«, Kronen Zeitung (A), 31.10.2010

»So wechselt der pointenreiche Plauderton mit viel Sprachwitz und so manchem bösen Seitenhieb mit der nüchternen Sprache eines psychisch Kranken und den knapp-aggressiven Nachrichten der Chatrooms ab. (...) Der Metzger ist derzeit der wohl spannendste Ermittler, der Wien durchstreift.«, Die Presse (A), 26.09.2010

»Das Tempo, mit dem Raab seinen Willibald Adrian Metzger auf vordester Bestsellerfront in Stellung brachte, ist trotzdem beeindruckend. Vier Romane in drei Jahren, gut gestartet und immer besser geworden.«, Live - Das Starmagazin der Krone

»Mit dem ›Metzger‹ bekommt der Leser ein Werk aufgetischt, das in etwa so ist, wie ein Blätterteig mit Kirschmarmelade, Puderzucker und einem Batzen Schlagobers – es ist lecker, liegt nicht schwer im Magen und macht Lust auf mehr.«, Neue Westfälische, 07.10.2010

»Frauenmorde im Musik-Biz, unrühmliche Adelskreise und Trouble in der eigenen Familie halten ihn auf Trab. Guter Stoff!«, Wienerin (A)

»Ein Genuss!«, Kronenzeitung

»Das ist Unterhaltung der schrägen Art, die sich selbst nie allzu ernst nimmt.«, Salzburger Nachrichten, 18.09.2010

»Autor Thomas Raab fasziniert erneut nicht nur mit einer spannenden Story, sondern auch - wie immer (und wie immer gerne) - mit gesellschaftskritischen Anmerkungen.«, Wiener

»Der bereits vierte Fall des Restaurators bringt den gewohnten Mix aus Spannung & Unterhaltung.«, Wien live

»Fein gesponnen sind die Fäden in diesem Roman. Aber so fein nun auch wieder nicht, als das einer verloren gehen könnte. Nein, Raab behält die Übersicht und präsentiert seinem Leser nach etlichem Auf und Ab, Szenen voller Komik und Sentenzen voller galliger Lebensklugheit eine einzige teuflische Intelligenz, die aus dem Schatten heraus die Dinge lenkt.«, Text und Web

»Raab vereint handfeste Komik mit dem Gefühl einer inneren, elendigen Verzagtheit. Sympathisch und voller Lebensfreude erscheint nicht nur der ›Metzger‹, sondern vor allem Raab selbst.«, DrehPunktKultur

»Ein Krimi voll österreichischem Schmäh, schrägen Figuren und deftigem Lokalkolorit. Wunderbar zu lesen und spannend dazu.«, ZDF Morgenmagazin, 29.11.2010

Kurzbeschreibung

Mit seinen Kriminalromanen um Restaurator Willibald Adrian Metzger belegte Thomas Raab wochen­lang die ersten Plätze der österreichischen Bestsellerlisten: Nun ermittelt der Metzger unter Aristokraten und Musikern – und bekommt es mit einem gänzlich unkultivierten Serientäter zu tun.
Willibald Adrian Metzger bekommt Gesellschaft. Denn nicht nur die Polizei rückt ihm im wahrsten Sinne des Wortes zu Leibe, auch eine schöne Unbekannte tritt unvermutet in sein Leben. Alles beginnt damit, dass am Morgen nach dem Besuch eines klassischen Konzerts auch für eine Musikerin des Orchesters der Schlussakkord erklingt – vorbei ist es für den Metzger mit der Ruhe. Und es dauert nicht lange, bis er neben weiteren Musikerinnen mit durchschnittener Kehle und einem unleidlichen Kommissar auch noch schwerwiegende private Probleme am Hals hat … Thomas Raab schickt seinen erfolgreichen Ermittler Willibald Adrian Metzger in einen neuen Fall, in dem gute Musik und die besseren Kreise bedeutende, wenn auch unrühmliche Rollen spielen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 533 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 356 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3492273629
  • Verlag: Piper ebooks; Auflage: 4 (29. März 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004YZIWNO
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #40.782 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von der Erschaffung von Bestien 19. Oktober 2010
Von sabatayn76 TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Inhalt:
Ausgerechnet der Kulturbanause Eduard Pospischill gewinnt bei einer Polizeifest-Tombola Karten für ein Strawinsky-Konzert. Der Metzger darf ihn begleiten und ist nicht allzu begeistert ob der schlechten Luft und der sich bei ihm zunehmend ausbreitenden Übelkeit. Zum Glück hat auch der Pospischill wenig Interesse daran, nach der Pause in den Konzertsaal zurück zu kehren, und die beiden machen sich auf den Nachhauseweg. Auf diesem wird dem Metzger dann das Sakko gestohlen - und mit ihm der Geldbeutel und der Wohnungsschlüssel. Am Morgen danach wird der Metzger in aller Frühe von Pospischill geweckt, der ihm brühwarm erzählt, dass eine der Musikerinnen ermordet wurde, und ihm eröffnet, dass er Ärger mit seiner Frau hat und für einige Tage beim Metzger einziehen muss.

Mein Eindruck:
Beim vierten Metzger-Band habe ich ein wenig länger gebraucht, bis ich in die Geschichte gefunden habe. Dann begeisterte mich 'Der Metzger holt den Teufel' jedoch mit unvorhergesehenen Wendungen und überraschenden Auflösungen. Insgesamt ist der vierte Metzger-Band gewohnt bissig, komplex und sprachlich gewandt, jedoch deutlich trauriger und verstörender als die anderen drei Bände.

Mein Resümee:
Wer den Wiener Schmäh und clevere Kriminalromane mag, der ist hier richtig.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das jähe Ende von Orchesterkarrieren 3. Oktober 2010
Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nur 3 Frauen haben es in ein bekannt frauenfeindliches Wiener Sinfonieorchester "geschafft". Sie werden hier aber - im wahrsten Sinn des Wortes - nicht alt, denn alle 3 werden auf ziemlich brutale Art und Weise ermordet. Es bleibt allerdings nicht bei den 3 Morden; die Polizei und Willibald Adrian Metzger, Restaurator und Hobbydetektiv, tappen lange, sehr lange im Dunkeln - aber wieder liefert Willibald Adrian den Hauptbeitrag zur Ergreifung des Täters.
Thomas Raabs 4. Krimi mit dem phlegmatischen, ziemlich fülligen Restaurator spielt vorwiegend in den (konservativen) Adels- und Musikerkreisen. Beide kommen nicht gerade gut weg; in beiden fühlt sich unser Held fremd. Viel wohler fühlt er sich da schon bei seiner Danjela (wobei es auch eine räumliche Veränderung gibt).
Raabs Krimi ist sehr spannend, er fordert den Leser voll. Immer wieder kommt es beim Lesen zu Aha-Erlebnissen, wenn man etwa hinter einer (fiktiven) Figur oder Institution eine reale Person oder Einrichtung erkennt (wobei sich diese diverse Ohrfeigen einfangen).
Dass Raab auch virtuos mit der Sprache spielen kann, weiß jeder Leser, der den Autor von einem seiner 3 früheren Krimis kennt. 2 Beispiele: eine "Traube paarungswilliger Primaten"; ein "begamsbarteter Hut".
Summa summarum: Raab ist ein ganz großer Glücksfall für die deutschsprachige Krimilandschaft!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Mit dem etwas seltsamen, aber absolut lebenserfahrenen Restaurator Willibald Adrian Metzger hat der Wiener Musiker, Komponist und Autor Thomas Raab eine Ermittlerpersönlichkeit geschaffen, wie sie derart skurril und pointiert wohl kaum in der Krimiliteratur anderswo zu finden ist.

Die drei ersten Bände seiner Reihe um den Metzger verkauften sich sensationell gut und wurden mehrfach ausgezeichnet. Nun legt Thomas Raab mit "Der Metzger holt den Teufel" einen vierten Band vor, der den anderen in Spannung und im Unterhaltungswert in nichts nachsteht.

Metzgers Freund, der Kommissar Eduard Pospischil hat bei einer Tombola Konzertkarten gewonnen und nimmt Metzger mit zu einem Strawinskykonzert. Doch ihnen gefällt die Musik nicht und vor allem die immer schlechter werdende Luft im Saal ist die Ursache dafür, dass die beiden nach der herbeigesehnten Pause nicht mehr in den Konzertsaal zurückkehren.

Am Morgen danach schreckt der Kommissar Pospischil den schwergewichtigen Metzger aus dem Bett mit zwei Nachrichten: eine der drei Frauen des Sinfonieorchesters ist ermordet worden, und er, Pospischil müssen nach einem furchtbaren Streit mit seiner Frau für einige Tage bei Metzger unterkriechen.

Da liegt es nahe, dass die beiden zusammen zu ermitteln beginnen. Zumal es nicht bei einem Mord bleibt. Durch seine auch vor ungewöhnlichen Methoden nicht zurückschreckende Ermittlungstechnik ermöglicht es Metzger, bei der Lösung des spannenden Falles, der ihn in die höheren Kreise der Gesellschaft führt, die entscheidenden Hinweise zu geben.

Eine Krimireihe aus Wien mit viel Lokalkolorit und Schmäh, die sich nach nur wenigen Titeln einen Platz in der Reihe der Topkrimis gesichert hat.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ganz großes Kino 18. Oktober 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin ja nicht so der Freund von Krimi-Serien. Zumeist ist da der auffallend gute Erstling, man freut sich auf die Nachfolger und wird enttäuscht. Bei Thomas Raab ist es andersrum. Band 1, der Metzger muss nachsitzen, der mir während eines Österreichurlaubs von einem Buchhändler empfohlen wurde, war zwar nicht schlecht, nett zu lesen, mir aber etwas zu erzählwütig, teilweise zu ausscheifend. Allerdings wurde ich neugierig auf mehr, denn da waren schon ganz feine Stellen drin. Band 2 habe ich auslassen, Band 3 (fand ich dann bereits im deutschen Buchhandel) war schon deutlich besser, fokussierter, mit unterhaltsamen Haifisch-Dialogen gespickt - aber dieser Band 4, das ist einfach nur noch ganz großes Kino. Fesselnd, äußerst vergnüglich, vielschichtig, skurril lustig und stellenweise auch wirklich ergreifend, ja traurig. Besonders herausragend ist die Art und Weise, wie hautnah Raab seine Figuren zeichnet, wie er spielerisch mit den Handlungsebenen jongliert, wie er in einem der Nebenstränge die virtuelle Welt des Internet einbaut und beeindruckend die Scheinwelt dahinter entlarvt.
Mit seinem einzigartigen, absolut eigenständigen Schreibstil ist Raab für mich zur Zeit eines der ganz großen literarischen Importgüter aus Österreich. Lesen, liebe Landsleute, unbedingt lesen...
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5.0 von 5 Sternen Wer wird den weinen?
In den letzten fünf Jahren habe ich etwa zweihundert Bücher gelesen, aber geweint hatte ich bis dato bei keinem. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Amazon-Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Metzger
Ich kann diese Buch leider nicht Rezensieren, es war ein Geschenk.
Aber vom Leser habe ich erfahren, dass es angenehm zum lesen ist.
Vor 13 Monaten von Laura Körnig veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Na ja
Unterhaltsam teilweise etwas langatmig das Ende der Geschichte etwas konstruiert und mit Allgemeinplätzen versehen
So viele Worte zu schreiben macht auch keinen sinn
Vor 17 Monaten von ernst klauzer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Metzger holt den Teufel
Dieses Buch war sehr unterhaltsam mit reichlichen Witz garniert, die sogenannte bessere Gesellschaft hinterleuchtet und das normale Volk als Ermittler tätig.
Vor 20 Monaten von Otto Friedrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Metzger halt wieder
Wie in den vorhergenden Romanen wird der Metzger vom Schicksal wieder sehr arg beglückt. Thomas Raab schafft es immer wieder einen neue Handlung mit allen Facetten... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Martin Schmid veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Originell
Originell und spannend mit trefflichen Seitenhieben auf Gesellschaft und entsprechenden Charakteren. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Albert Morocutti veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Willibald Adrian Metzger wird immer besser
Bei „Der Metzger holt den Teufel“ handelt es sich um Thomas Raabs vierten Krimi um den Restaurator Willibald Adrian Metzger. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Robi Roberto veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ganz schön spannend - ab der Mitte
Ursprünglich habe ich angenommen, es handle sich um Teil zwei der Metzger-Reihe. Warum können die Verlage nicht mal ihre eigenen Produkte in der richtigen Reihenfolge... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juli 2012 von basssopran
5.0 von 5 Sternen hervorragender österreichischer Krimi
Wer österreichische Krimis liebt wird die Metzger-Krimis und auch "Der Metzger holt den Teufel" einfach mögen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2012 von M. Klein
4.0 von 5 Sternen Etwas verwirrend!
Es ist für mich das 3. Buch von Thomas Raab, allerdings fand ich es etwas verwirrend. Das soll nicht heissen, dass man sich handlungsmäßig nicht zurechtfindet, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2012 von Manuela
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