Pressestimmen
»Solch ein Willibald Adrian Metzger, penibler, scheuer Restaurator und nach Bedarf Rechercheur, ist ein Mann zum Mögen.« Frankfurter Rundschau • »Es geht wieder höchlichst skurril zu in dieser als Krimi getarnten Sittengeschichte Österreichs. Aus der Spannung zwischen Hochkultur und Tumbheit schlägt der Roman viel komisches Kapital. Spannend liest er sich dennoch durchgehend.« Die Welt • »Er ist ein großartiger Erzähler, sein Krimi ein milieustarkes Stück, atmosphärisch dicht und bevölkert mit glänzend charakterisierten Figuren.« Münchner Merkur • »Spitzig, spritzig, schwarz wie ein Kurzer.« Frankfurter Rundschau • »Ein Sahnestückchen an Erzähllust – milieustark, sezierend, menschelnd, lebensklug.« BÜCHER Magazin
Kurzbeschreibung
Durchaus mit Bewunderung für die Gründlichkeit der hiesigen Reinigungskräfte registriert Danjela Djurkovic die blitzblanken Fliesen des Kurschwimmbads. Es herrscht eine gespenstische Stille, denn außer ihr ist nur eine andere Person anwesend, die wie eine marmorne Statue am Grund des Beckens liegt. Der Mann ist tot, daran besteht kein Zweifel. Mit seltener Gelassenheit alarmiert Danjela die Klinikleitung und schickt einen Hilferuf in Richtung ihres geliebten eigensinnigen Willibald Adrian Metzger. Der sitzt in seiner fernen Restauratorenwerkstatt und bricht nur widerwillig in die Fremde auf. Doch bald schon nimmt ihn das Leben auf dem Land gefangen. Denn auch dort haben die Familien ihre Leichen im Keller. Zum Lesungsvideo auf: http://www.zehnseiten.de/
