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Der Metzger geht fremd: Kriminalroman (Metzger-Krimis, Band 3) Gebundene Ausgabe – 1. September 2009

3.8 von 5 Sternen 61 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

»Wie Metzger die kriminalistische Restaurierungsarbeit in der Provinz löst, ist großes, nicht nur ethnographisches Kino.«, Die Welt, 26.09.2009

»Raab gehört zur Riege der launig und geistreich schreibenden Österreicher, denen jeder Mord recht kommt, um über die Welt und die kleinen und großen Leute darin zu philosophieren.«, Frankfurter Rundschau, 18.09.2009

»Es ist eine Freude zu sehen, wie übermütig der ehemalige Wiener Mathe-Professor mit der Literatur umspringt.«, Kurier Wien (A), 17.09.2009

»Die leicht schrullige Figur des Willibald Adrian Metzger hat sich zum Shootingstar der heimischen Krimiszene entwickelt.«, Falter

»Absolut lesenswert – bis zur kuriosen Schlusspointe.«, Wiener (A), 21.09.2009

»Restaurator Metzger kratzt an der Idylle einer Kuranstalt. Brillant!«, Format

»Raab ist mit ›Der Metzger geht fremd‹ ein raffinierter Krimi mit ironisch-bissigem Unterton gelungen. Lesespaß bis zum letzten Satz ist garantiert.«, Hessischer Rundfunk Online

»Lesevergnügen pur, von der ersten bis zur letzten Zeile.«, Fränkische Nachrichten, 17.10.2009

»Raab ist dem Verbrechen sichtlich mit Lust auf der Spur und spickt den neuen verzwickten Fall mit legeren Unterton, erfrischender Ironie und etlichen Wendungen. Unterhaltsam!«, Brigitte, 02.12.2009 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Raab, geboren 1970, lebt mit seiner Familie als Sänger, Komponist und Autor in Wien. Mit dem Restaurator Willibald Adrian Metzger schuf er nicht nur einen der originellsten Ermittler der Krimiszene, sondern auch einen der erfolgreichsten: Nominiert für den Friedrich-Glauser- und den Leo-Perutz-Preis stürmten alle Metzger-Bände die österreichischen Bestsellerlisten. Bislang erschienen »Der Metzger sieht rot«, »Der Metzger geht fremd« und zuletzt »Der Metzger holt den Teufel«.



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Von Marius TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der Metzger ist schon wieder unterwegs, diesmal nicht im Fußballstadion, sondern in der Provinz, um seiner geliebten Danjela Djurkovic beizustehen, die sich auf Kur befindet.
Und wo der Metzger weilt, da ist das Verbrechen nicht fern. Und tatsächlich kommt es schon bald in der Kuranstalt zum ersten Toten, der nicht der letzte bleiben wird. Der erste findet seinen Tod im Schwimmbecken, den nächsten verspeisen die Aquariumshaie...

Der wohlbeleibte Restaurator kommt schon bald mithilfe seiner radebrechenden kroatischen Freundin düsteren Geheimnissen auf die Spur, die hinter der friedlichen Fassade der örtlichen Dorfgemeinschaft und dem malerischen Kurhotel schlummern. Nicht nur in der Stadt hat man Leichen im Keller, auch in der Provinz lauern Verbrechen und Gaunereien hinter jeder Haustüre.

Nicht so schnoddrig und lahm wie der Brenner, sondern gebildet und kultiviert, so ist er, der Metzger mit Rufnamen Adrian. Ähnlichkeiten mit dem von Wolf Haas erfundenen österreichischen Kultermittler Simon Brenner kann man sicher nicht leugnen, dennoch ist der Held Raab ein eigenes Original, das mit seinem feinsinnigen Kunstverstand eigentlich so gar nicht in das Krimigenre passt.
Doch aus dieser Diskrepanz zwischen Krimi und vergeistigten Restaurator schafft der österreichische Autor einen originellen Roman, in dem sogar Haifische Dialoge abhalten dürfen und auch sonst einiges an Skurrilität geboten wird.

Abzug erfolgt meinerseits nur aufgrund des Plots, der mir zum Ende hin etwas zu undurchsichtig und verwirrend wird!
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Format: Gebundene Ausgabe
Literarisch und psychologisch anspruchsvoller Kriminalroman, genau und langsam zu lesen. Die sprachlichen und gesellschaftlichen Feinheiten, die der Autor sehr exakt und wirklichkeitsgetreu wiedergibt, entwickeln sich aus den Details in scheinbarem Plauderton, jedoch mit Tiefgang und Hintergrund. Gewiss kein Klischee-Krimi der leichteren Art, sondern ein literarisches Kunstwerk, das man abschnittsweise mehrmals lesen muss, um alle Zusammenhänge mitzubekommen und damit auch genießen zu können.

Außerdem auf angenehme Weise sozial kritisch und innovativ, etwa zu den Themen Gewalt und Integration. Das gilt für die ganze Serie. Die Zeichnung der Charaktere ist liebevoll und psychologisch stringent - bis in jede Schrulle des Restaurators oder anderer Personen, und bis ins sprachliche Detail, z.B. die Wortwahl und Satzstellung der Danjela, die aus dem ehemaligen Jugoslawien stammt, sind wirklichkeitsgetreu und konsequent durchgehalten, als spezielles persönliches Merkmal. Zugleich wird sie aber nicht verdummend dargestellt, sondern als intelligente und anziehende Frau.

Ein realistisches, das Bewusstsein bereicherndes, und noch dazu sehr amüsantes Lesevergnügen! Für alle, die sich die Zeit nehmen, Sprache zu genießen und sich entfalten zu lassen.
Alles in allem ein moderner Literaturgenuss, bei dem es viel zu entdecken und zu lernen und zu schmunzeln gibt. Auch ein Spiegel für die LeserInnen.
Ich hoffe auf Fortsetzungen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es ist inzwischen mein dritte Buch von Thomas Raab und ich war restlos begeistert.

Thomas Raab verpackt in seinem Buch neber einer spannenden Handlung mit einer großen Portion Gesellschaftskritik eine schier unfassbare Menge an Lebensweisheit, sodaß man versucht ist, jeden Absatz mehrmals zu lesen um jede verpackte Botschaft auch zu erfassen.

Es ist eines jener Bücher, welche man weglegt mit dem Bewusstsein, dass man es nochmals lesen muß um nochmehr zu verstehen und um sicherzustellen, dass man nicht vielleicht manchen Wortwitz einfach nicht gesehen hat.

Thomas Raab ist ein Liebhaber der deutschen Sprache und spielt mit ihr um seine Sichtweise des Lebens weitergeben zu können. Es ist ein kluger Krimi, der nicht nur Kurzweil und Spannung verspricht sondern auch Humor und Lebensweisheit. Ich kann es nur empfehlen.
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Format: Kindle Edition
Man muss ihn schon mögen, den rokokohaft-verspielten Stil von Thomas Raab. Adjektive so überreich wie treffend (Hemingway wäre entsetzt gewesen), jede Gelegenheit zum Wortspiel wird ergriffen und extrapoliert. Aber aus all der launigen Wortfülle stechen immer wieder knapp gefasste Juwelen hervor, die Tiefe hineinbringen, wie etwa dieses: "An diesem Tag stieg seine Mutter hinter ihrem eigenen Schatten hervor und brachte sich selbst zur Welt." Dazu kommen skurrile Ideen, wie die Dialoge zweier Schwarzspitzenhaie, einer davon zunehmend suizidal, die die Geschehnisse rund um ihr Aquarium im Ruheraum kommentieren.

Ruheraum? Richtig gelesen, denn der dritte Krimi um Willibald Adrian Metzger und seine Liebste Danjela Djurkowic spielt in einem noblen Kurhotel, in dem ein Gast ertrunken im Schwimmbecken des hauseigenen Hallenbads aufgefunden wird - natürlich von Danjela, die sich dort von den Ereignissen in Band 2 der Metzgerschen Saga erholen soll. Danjela kommt die Geschichte von Anfang an seltsam vor, weswegen sie ihren Helden Willibald an den Ort des Geschehens beordert. Der richtet sich in der Frühstückspension Regina ein und wird alsbald in so mysteriöse Vorfälle verwickelt, dass nicht nur ihm der Kopf schwirrt, sondern auch der Leserin, die sich, aufklärerisch ganz ehrgeizlos, dem Wirbel von Idiom und Ereignissen mit Vergnügen anheim gegeben hat.

Denn die Geschichte ist natürlich mit den Raab-typischen Sprachschmankerln gewürzt wie dieses: "Zum ersten Mal war die Djurkovic glücklich über ihren Akzent. Besser gebrochenes Deutsch als Deutsch zum Brechen." Noch eins?
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