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Metropolis Part 2: Scenes From A Memory
 
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Metropolis Part 2: Scenes From A Memory

1. Januar 1999 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1999
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1999
  • Label: Atlantic Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:17:06
  • Genres:
  • ASIN: B001WBUGXM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (129 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.297 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp_312 am 21. August 2002
Format: Audio CD
Zugegeben, dieses Album ist keine leichte Kost, selbst für Dream Theater-Verhältnisse. Ich habe etliche Durchläufe gebraucht, um mit der Scheibe warmzuwerden, aber die Mühe hat sich mehr als gelohnt.
Schon die ersten 3 Tracks machen dem Hörer klar, dass er es hier nicht mit einem normalen Album zu tun hat - das übergeordnete Konzept der CD betrifft nicht nur den Text, auch musikalisch zieht es sich wie ein roter Faden durch das ganze Album. Die Musik spiegelt wirklich die Stimmung und Atmosphäre der momentanen Situation der Konzeptstory wieder, ist wirklich eine Umsetzung der Handlung in Musik - und das ist selbst für ein Konzeptalbum keine Selbstverständlichkeit (Queensryches "Operation Mindcrime" z.B., mit dem "Scenes..." häufig verglichen wird, geht meiner Meinung nach dieser musikalische rote Faden gänzlich ab).
Die Musik selbst ist natürlich, wie von Dream Theater gewohnt, sehr komplex. Stellenweise ("Beyond this Life", "Fatal Tragedy", vor allem aber "Dance of Eternity") strapazieren die minutenlangen Instrumentalpassagen durch ihre häufigen Rythmuswechsel, ungeraden Takte und Soloeinlagen die Nerven des Hörers bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus. Gerade in diesen Passagen ist die Dichte an brillianten Melodien, Hooks und Riffs aber unglaublich hoch, andere Bands könnten mit den Melodien und Ideen aus 2 Minuten dieses Albums mindestens 2 komplette CDs aufnehmen... deshalb braucht es auch so lange Zeit, bis der Hörer die Songs auch ganz erfasst hat - die Musik ist einfach extrem kompakt.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 24. Oktober 2002
Format: Audio CD
Ich könnte eine ganze Reihe Alben nennen, die für mich Klassiker sind: Da sind diverse Led Zeppelin-, Deep Purple- und Doors-CDs und auch von Dream Theater ist eigentlich jede CD ein Meisterwerk. Dennoch habe ich mich für "Scenes From A Memory" entschieden, da dieses Album für mich einfach eines ist, das mich so begeistert, dass ich es jeden Tag hören könnte.
Sicher, es hat vorher auch schon Konzeptalben gegeben, ich erinnere nur an großartige Werke wie "The Wall" von Pink Floyd und natürlich "Tommy" von The Who - aber es ist einfach auch die Art, wie Dream Theater Musik machen, also ihr Musikstil, das, was mir absolut zusagt: das Gefrickel, die langen Soli, die genialen Riffs, Rhythmus- und Tempowechsel usw. Ich denke, bei Dream Theater ist einfach immer alles dabei: Elemente aus klassischem Hardrock, aus Metal, aus Klassik und auch durchaus manchmal aus Jazz. Diese Mischung ergibt den Stil von Dream Theater, welcher auf diesem Album sich in einer Art Oper völlig entfaltet.
Harte Rhythmen in meinem Lieblingsstück "Fatal Tragedy" mit klasse Tempowechseln wechseln sich ab mit herrlich melacholischen Balladen wie "Through Her Eyes", dann kommt dazu eine solch ausgefallene Idee wie die Sitar in "Home" - das übrigens mit das gigantischste Stück des Albums ist; schon allein dieser langsame Aufbau bis hin zu dem brachialen Riff, das in ein indisch anmaßendes Solo mündet, bis schließlich ein donnernder Heavy-Metal-Rhythmus begleitet von James LaBries Gesang den Song richtig anfangen lässt, ist unglaublich!
Jazzige Elemente wiederum kann man bei "Scenes From A Memory" wohl vor allem in "The Spirit Carries On" finden - zumindest geht der Gospelchor und teilweise auch die Klavierstimme in diese Richtung.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. November 1999
Format: Audio CD
Seit zwei Wochen läuft diese CD in meinem CD-Player rauf und runter (das ist keine Floskel, sondern Tatsache) und im Moment ist noch kein Ende abzusehen. Noch nie hat mich ein Album so gefesselt. Ich denke, daß die Band mit ihrem Neuzugang die absolute Traumbesetzung gefunden hat und hoffe, daß es so weiter geht, auch wenn man sich nur schwer vorstellen kann, wie dieses Meisterwerk (dieser Meilenstein, dieses Album der Alben etc.) noch getoppt werden kann. An dem Instrumental "The dance of eternity" würde sich ein Großteil aller lebenden Musiker die Zähne ausbeißen. "Beyond this life" kommt unheimlich schnell und heavy daher. Andererseits legen die fünf mit "Through her eyes" eine dermaßen herzzerreißende Ballade hin, daß man sich fragt wie die zwei letztgenannten zusammen auf eine CD passen. Noch dazu direkt hintereinander. Und doch stimmt am Ende alles. Das Konzept, die Story geht auf und man kann sich durch die Musik fast bildlich vorstellen wie der Protagonist Nicholas vor dem Grab seiner "früheren Inkarnation" Victoria steht oder der "Showdown" in einer dunkelen Gasse zum Tod zweier Hauptfiguren führt. Dream Theater beweisen, daß sie im Moment die Könige des Progressive Metal sind. Ich kann jedem diese Platte nur ans Herz legen. Kaufen, hören, dahinschmelzen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Floyd TOP 1000 REZENSENT am 27. Juni 2013
Format: Audio CD
Mit meinen fast 55 Lenzen auf meinem Buckel, bin ich erst recht spät auf Dream Theater aufmerksam geworden. Mein 30 Jahre jüngerer Sohn machte mich mit dieser außergewöhnlichen Band bekannt. Er spielte mir Songs aus "Train Of Thought" vor. Zunächst dachte ich, dass ich doch wohl zu alt für diesen "Krach" bin. Dann habe ich mir "Metropolis Part 2-Scenes from a Memory" vor die Brust genommen und siehe da, der Funke sprang über. Welch ein grandioses Album wurde da meinen Ohren zugeführt. Die unglaublich versierten Musiker haben mich sofort überzeugt. Das Album hat keine Längen und überzeugt durch ein hervorragendes Zusammenspiel der Band. nachdem ich mir die CD zugelegt hatte, schaffte ich mir auch die DVD. Und nun kam ich gar nicht mehr aus dem Staunen heraus. Mike Portnoy, den ich zwischenzeitlich auch als Bandmitglied von Transatlantic und Gefährte von Neal Morse schätzen gelernt hatte, bedient das Schlagzeug wie das Monster aus der "Muppet Show". Es ist unbeschreiblich, was dieser "Kerl" für ein Taktgefühl hat. Aber hiermit noch nicht genug. John Myung, der Mann am Bass, ist ein ebenso wichtiger Taktgeber und diese Aufgabe erfüllt er mit Bravour. John Petrucci ist wahrhaft ein Gitarrengott und nicht nur weil er flinke Finger hat, sondern weil er auch bei den härteren Gangarten sehr viel Gefühl und Gespür für wunderbare Harmonien mitbringt. James LaBries Gesang ist glasklar und gerade bei den ruhigen Songs bekomme ich durch seinen Gesangsstil und seiner Stimmlage eine (im positiven Sinne)Gänsehaut. Die Melodien der Songs profitieren besonders durch das Keyboardspiel von Jordan Rudess. Hervorragend ist zudem noch der eindrucks- und gefühlvolle Gesang von Theresa Thomason.Lesen Sie weiter... ›
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