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Metropolis Part 2-Scenes from a Memory
 
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Metropolis Part 2-Scenes from a Memory

Dream Theater Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Elektra (Warner)
  • ASIN: B000021XS0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Regression [Scene One] 2:06EUR 0,99
Anhören  2. Overture 1928 [Scene Two] 3:37EUR 0,99
Anhören  3. Strange Deja Vu [Scene Two] 5:12EUR 0,99
Anhören  4. Through My Words [Scene Three] 1:02EUR 0,99
Anhören  5. Fatal Tragedy [Scene Three] 6:49EUR 0,99
Anhören  6. Beyond This Life [Scene Four]11:22Nur Album
Anhören  7. Through Her Eyes [Scene Five] 5:29EUR 0,99
Anhören  8. Home [Scene Six]12:53Nur Album
Anhören  9. The Dance Of Eternity [Scene Seven] 6:13EUR 0,99
Anhören10. One Last Time [Scene Seven] 3:46EUR 0,99
Anhören11. The Spirit Carries On [Scene Eight] 6:38EUR 0,99
Anhören12. Finally Free [Scene Nine]11:59Nur Album


Produktbeschreibungen

METROPOLIS PART 2-SCENES FROM

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Zugegeben, dieses Album ist keine leichte Kost, selbst für Dream Theater-Verhältnisse. Ich habe etliche Durchläufe gebraucht, um mit der Scheibe warmzuwerden, aber die Mühe hat sich mehr als gelohnt.
Schon die ersten 3 Tracks machen dem Hörer klar, dass er es hier nicht mit einem normalen Album zu tun hat - das übergeordnete Konzept der CD betrifft nicht nur den Text, auch musikalisch zieht es sich wie ein roter Faden durch das ganze Album. Die Musik spiegelt wirklich die Stimmung und Atmosphäre der momentanen Situation der Konzeptstory wieder, ist wirklich eine Umsetzung der Handlung in Musik - und das ist selbst für ein Konzeptalbum keine Selbstverständlichkeit (Queensryches "Operation Mindcrime" z.B., mit dem "Scenes..." häufig verglichen wird, geht meiner Meinung nach dieser musikalische rote Faden gänzlich ab).
Die Musik selbst ist natürlich, wie von Dream Theater gewohnt, sehr komplex. Stellenweise ("Beyond this Life", "Fatal Tragedy", vor allem aber "Dance of Eternity") strapazieren die minutenlangen Instrumentalpassagen durch ihre häufigen Rythmuswechsel, ungeraden Takte und Soloeinlagen die Nerven des Hörers bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus. Gerade in diesen Passagen ist die Dichte an brillianten Melodien, Hooks und Riffs aber unglaublich hoch, andere Bands könnten mit den Melodien und Ideen aus 2 Minuten dieses Albums mindestens 2 komplette CDs aufnehmen... deshalb braucht es auch so lange Zeit, bis der Hörer die Songs auch ganz erfasst hat - die Musik ist einfach extrem kompakt.
Die Fähigkeiten der Band und des Sängers James LaBries sollten hinlänglich bekannt sein, die teils wahnwitzigen Rythmen und Soli könnten die meisten anderen Bands dieses Planeten schlicht und einfach nicht spielen. Aber den Kritikern, die behaupten, Dream Theater hätten außer beeindruckender Instrumentaltechnik nichts zu bieten, sollte spätestens dieses Album jeglichen Wind aus den Segeln nehmen - was hier kompositorisch und lyrisch geschaffen wurde, stellt für mich den musikalischen Höhepunkt der gesamten Rockgeschichte dar.
Das ist sicher sehr, sehr subjektiv, aber mich beruhigt, dass ich mit dieser Meinung zumindest nicht ganz allein zu sein scheine, wenn ich mir hier die restlichen Rezensionen durchlese... *g*
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Konzeptmeisterwerk 28. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
"Better to save the mystery than surrender to the secret".......sieben Jahre lang haben sich Dream Theater an dieses Motto gehalten: Die Fortsetzung des Klassikers "Metropolis Part 1" blieb ein Geist; bei jeder Veröffentlichung seit "Images And Word" wurde verlautet, eigentlich sollte der Song darauf enthalten sein, man habe sich dann aber doch dagegen entschieden. In der Gerüchteküche wurde aus einem 20-Minuten-Epos á la "Change Of Seasons" ein 30-Minuten-Stück, das schließlich dem Hörensagen nach nochmals um 5-10 Minuten verlängert wurde. Eben diese Gerüchte erhielten offensichtlich mehr als nur einen Funken Wahrheit, denn "Metropolis Part 2" heißt nun "Scenes From A Memory", dauert 77 Minuten und ist nun endlich als Konzeptalbum in zwei Akten, neun Aufzügen und zwölf Tracks käuflich zu erwerben. Und die einzig adäquate Wertung für dieses Meisterwerk kann nur sein, den fünf Ausnahmemusikern zu diesem Feuerwerk an Kreativität und Melodie zu gratulieren. Der neue Virtuose am Keyboard, Jordan Rudess, erzeugt in seinen Instrumental-Duellen mit Gitarrist Petrucci ein in dieser Form seit "Images And Words" nicht mehr erlebtes musikalisches Spannungsfeld. Die Rhythmusabteilung funktioniert nach wie vor selbst bei kompliziertesten Songstrukturen präzise wie ein Uhrwerk, und Sänger LaBrie bestätigt erneut, daß er zu den Ausnahmetalenten seines Fachs gehört (eine ausdrucksstärkere und gefühlvollere Gesangleistung als seine Darbietung bei "The Spirit Carries On" habe ich bislang noch nicht gehört). Doch der Reihe nach... Nach der gefühlvollen Gitarrenballade "Regression" beginnt die Reise mit der "Overture 1928", die sich erfreulicherweise als Instrumental mit allen DT-typischen Attributen entpuppt - verbirgt sich doch hinter vergleichbaren Titeln auf Rock- oder Popalben zumeist eine entstellte Version von Beethovens Fünfter oder Neunter oder aber von "Carmina Burana". Es folgt das treibende "Strange Déja-Vu", das sich mittlerweile als Live-Juwel hervorgetan hat, bevor mit der Trilogie "Through My Words" - "Fatal Tragedy" - "Beyond This Life" letzte Zweifel ausgeräumt werden, daß DT mit diesem Album neue musikalische Welten erschlossen haben. Das ruhige "Through Her Eyes" entspannt die Sinne des Hörers vorübergehend wieder. "Home" stellt anschließend das musikalische und textliche Spiegelbild zu "Metropolis Part 1" dar, bevor sich die Herren Instrumentalisten beim "Dance Of Eternity" so richtig austoben. Das große Finale wird mit dem mitreißenden "One Last Time" eingeläutet, und nach dem schon angesprochenen, von einer zunächst freudigen, schließlich sogar euphorischen Grundstimmung getragenen "The Spirit Carries On" wähnt man sich schließlich am Ende der emotionalen Achterbahnfahrt. Doch mit "Finally Free" zieht die Band nochmals alle Register, und der Hörer durchlebt das bis dato Gehörte nochmals im Zeitraffer. Festzustellen ist, daß hier tatsächlich musikalisch wie textlich ein Konzeptalbum vorliegt - eine Errungenschaft, die seit langer Zeit niemand mehr für sich beanspruchen konnte, fehlte doch z.B. bei Queensryche's an sich großartiger "Operation Mindcrime" musikalisch der rote Faden. "Scenes From A Memory" ist das dritte große Konzeptwerk der Rockgeschichte neben Pink Floyds "The Wall" und "Lamb Lies Down On Broadway" von Genesis. Das textliche Konzept? Da gibt's nur eins: Zuhören und interpretieren. Für alle, die eine Erklärung erwarten, gilt das Eingangsmotto. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Bei dem mittlerweile 5. Studioalbum wagen sich Dream Theater erstmals an ein Konzeptalbum. Ein Silberling mit einer Menge komplexer Musikverschachtelung, instrumentaler Perfektion und großartiger Produktion - soweit die Dinge, die ohnehin jeder von Dream Theater erwartet. Natürlich wird er sie auch diesmal finden.

Thematisch erleben wir die Session eines gewissen Nicholos bei einem Psychater, durch dessen Betreung er hofft, seine verwirrenden Träume besser zu verstehen. Träume, in denen er immer wieder von einem Mädchen namens Victoria heimgesucht wird, die bereits vor langer Zeit verstorben ist. Auf den insgesamt 77:14 Minuten erfolgt nun eine musikalische Reise durch Nicholas Unterbewusstsein.

Dass Dream Theater gerade jetzt zu einem Konzeptalbum neigt, scheint eine logische Konsequenz. Das Vorgängeralbum "Falling Into Infinity" stieß, für Dream Theater ungewohnt, erstmals auf negative Kritiken. Die Musik sei "selbstverliebt" und "angeberisch" titelte zB. der Musical Express. Natürlich - Mike Portnoy beweise wieder einmal, dass er der wohl beste Drummer der Welt sei (und der größte Angeber noch dazu) und auch Petrucci und Myung lieferten eine instrumentelle Meisterleistung - doch darüber hinaus habe Dream Theater das Schreiben der Songs vergessen. "Musik der Selbstdarstellung willen" warf der "Metal Observer" den Amerikanern vor. "Musikalische Onanie" sogar.

Ob diese Kritik nun berechtigt war, oder nicht - Dream Theater schien sie zum Anlass genommen zu haben, noch abstraktere Themen musikalisch umzusetzen. Die Reise eines Mannes durch seine Psyche. Spirituelle Todeserfahrung, Reinkarnation, psychologische Abgründe - darunter machen sie es nicht.

Und so erleben wir, einmal mehr, Mike Portnoys brilliantes Drumspiel, Petruccis perfekte Gitarrenskits, Myungs fantastische Bassbeherrschung und Rudess' Zauberei am Keyboard. Nichts neues soweit. Und wieder ist da dann noch jemand der singt: James LaBrie - gut, aber eben nicht überragend und somit das schwächste Glied der Dream Theater Kette. Fähig, die Qualität des Instrumentalen zu erhalten, aber nicht fähig, dem Ausnahmespiel von Portnoy, Petrucci, Myung und Rudess noch etwas hinzuzufügen.

Hatte man bei "Falling Into Infinity" teilweise tatsächlich noch den Eindruck, dass die Songs nur eine musikalische Präsentationsbühne für instrumentalen Extremsport waren, so erleben wir hier ein rundum verbundenes Werk. Wenn James LaBrie zwischen Keyboard und Drumsolo in einer anfänglich an Pink Floyd erinnernden Ballade "Fatal Tragedy" "Without faith, Without hope, There can be no peace of mind" in die Gehörgänge des Hörers schmettert, dann passt alles zusammen.

Die Harmonien, die Modulationen, die Kontrapunkte - alles scheint perfekt gesetzt und fügt sich in das Gesamtbild. Dream Theater führen uns durch Nicholas' psychologische Tiefen und spätestens wenn die orientalischen Melodien vom musikalischen Mittelstück "Home" verklungen sind und sich der Song mit eingebauten Samples zu orgiastischen Instrumental-Passagen steigert, kann man sich der Magie der Musik kaum entziehen. Das folgende, 6-minütige "Dance Of Eternety" schwelgt im gleichen Rausch weiter, steigert diesen gar noch in ungeahnte Höhen und Dream Theater erreichen ihren komplexen Höhepunkt. Bereits wenig später erklingt die Schlussnummer "Finally Free", in der noch einmal tragende musikalische Motive des Albums aufgegriffen werden und eine Reise zu Ende geführt wird.

Eine Reise vierer Ausnahmemusiker mit Sänger, die Kritik nur noch ihrer selbst Willen zulassen wird. Entsprechend hilflos waren Dream Theater Gegensprecher diesmal und flüchteten sich in nichtssagende Argumenationen. So entblödeten sich einige Kritker nicht, erneut darauf hinzuweisen, Dream Theater wolle zu viel und habe vor lauter musikalischer Brillianz das vergessen, worauf es ankommt. Keine dieser Stimmen konnte jedoch, vielsagender Weise, wirklich aufzeigen, wo der Schwachpunkt dieses Albumbs genau liegen soll.

Wie Keyboarder Rudess später in Interviews preisgab entstand "Scenes from a memory" völlig ohne Einwirken der Plattenfirma, welches bei dem ungeliebten Vorgänger ausartend der Fall gewesen sei.

Mag dies nun der Grund sein, oder auch nicht. Gab es jemals eine kreative Krise bei Dream Theater, so ist sie überwunden. "Metropolis Part II - Scenes from a memory" erreicht genau das, was ein gutes Progressive Album ausmacht. Beim ersten Hören bleibt kaum etwas hängen, ausser Überwältigung und der Gewissheit, so eben etwas Großes gehört zu haben. Desto öfter man jedoch die Play Taste seines CD-Spielers betätigt, desto mehr Freude findet man an diesem Album. Und so hört man es immer und immer wieder, entschlüsselt es mehr und mehr und entdeckt immer mehr von seiner Schönheit. Eine Schönheit, die schlichtweg überwältigend ist.

So überwältigend, dass bei der Benotung kein Spielraum bleibt.

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Vor 5 Monaten von Michael Lang veröffentlicht
Die Fortsetzung von Metropolis in Form einer konzeptionellen...
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Vor 8 Monaten von Alexander Hoefer veröffentlicht
Grandios!
Hier stimmt einfach alles: schöne Melodien, geile Instrumentalparts, musikalisch auf allerhöchstem Niveau! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Hannes Gertje veröffentlicht
So soll es sein und nicht anders
Unglaublich! Hier haben DT ganze Arbeit geleistet. Hier stimmt alles. Sanfte Melodien, Metal und viele viele Ideen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von W. Birner veröffentlicht
perfektes Album
Das beste Album, das Dream Theater jemals auf den Markt gebracht hat. Ich habe es über tausendmal gehört und es wurde nie langweilig - im Gegenteil. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Gib mal nen Tipp veröffentlicht
Dream Theater
Unglaublich gute CD. Ich liebe die Band.
Versand ging auch fix vom Verkäufer aus.

Kaufen lohnt sich! :)
Veröffentlicht am 3. April 2010 von S. Bergmann
Ohrgasmus
Hier ist es.. das beste Album, dass ich je gehört habe. Ja, in seiner Gesamtheit ist Scenes from Memory absolut unschlagbar. Lesen Sie weiter...
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