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Metropolis Part 2-Scenes from a Memory


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Produktinformation

  • Audio CD (25. Oktober 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Elektra (Warner)
  • ASIN: B000021XS0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (128 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.239 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Regression [Scene One] 2:06EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Overture 1928 [Scene Two] 3:37EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Strange Deja Vu [Scene Two] 5:12EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Through My Words [Scene Three] 1:02EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Fatal Tragedy [Scene Three] 6:49EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Beyond This Life [Scene Four]11:22Nur Album
Anhören  7. Through Her Eyes [Scene Five] 5:29EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Home [Scene Six]12:53Nur Album
Anhören  9. The Dance Of Eternity [Scene Seven] 6:13EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. One Last Time [Scene Seven] 3:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. The Spirit Carries On [Scene Eight] 6:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Finally Free [Scene Nine]11:59Nur Album

Produktbeschreibungen

DREAM THEATER Metropolis Part Two - Scenes From A Memory CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp_312 am 21. August 2002
Format: Audio CD
Zugegeben, dieses Album ist keine leichte Kost, selbst für Dream Theater-Verhältnisse. Ich habe etliche Durchläufe gebraucht, um mit der Scheibe warmzuwerden, aber die Mühe hat sich mehr als gelohnt.
Schon die ersten 3 Tracks machen dem Hörer klar, dass er es hier nicht mit einem normalen Album zu tun hat - das übergeordnete Konzept der CD betrifft nicht nur den Text, auch musikalisch zieht es sich wie ein roter Faden durch das ganze Album. Die Musik spiegelt wirklich die Stimmung und Atmosphäre der momentanen Situation der Konzeptstory wieder, ist wirklich eine Umsetzung der Handlung in Musik - und das ist selbst für ein Konzeptalbum keine Selbstverständlichkeit (Queensryches "Operation Mindcrime" z.B., mit dem "Scenes..." häufig verglichen wird, geht meiner Meinung nach dieser musikalische rote Faden gänzlich ab).
Die Musik selbst ist natürlich, wie von Dream Theater gewohnt, sehr komplex. Stellenweise ("Beyond this Life", "Fatal Tragedy", vor allem aber "Dance of Eternity") strapazieren die minutenlangen Instrumentalpassagen durch ihre häufigen Rythmuswechsel, ungeraden Takte und Soloeinlagen die Nerven des Hörers bis an die Schmerzgrenze und darüber hinaus. Gerade in diesen Passagen ist die Dichte an brillianten Melodien, Hooks und Riffs aber unglaublich hoch, andere Bands könnten mit den Melodien und Ideen aus 2 Minuten dieses Albums mindestens 2 komplette CDs aufnehmen... deshalb braucht es auch so lange Zeit, bis der Hörer die Songs auch ganz erfasst hat - die Musik ist einfach extrem kompakt.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 24. Oktober 2002
Format: Audio CD
Ich könnte eine ganze Reihe Alben nennen, die für mich Klassiker sind: Da sind diverse Led Zeppelin-, Deep Purple- und Doors-CDs und auch von Dream Theater ist eigentlich jede CD ein Meisterwerk. Dennoch habe ich mich für "Scenes From A Memory" entschieden, da dieses Album für mich einfach eines ist, das mich so begeistert, dass ich es jeden Tag hören könnte.
Sicher, es hat vorher auch schon Konzeptalben gegeben, ich erinnere nur an großartige Werke wie "The Wall" von Pink Floyd und natürlich "Tommy" von The Who - aber es ist einfach auch die Art, wie Dream Theater Musik machen, also ihr Musikstil, das, was mir absolut zusagt: das Gefrickel, die langen Soli, die genialen Riffs, Rhythmus- und Tempowechsel usw. Ich denke, bei Dream Theater ist einfach immer alles dabei: Elemente aus klassischem Hardrock, aus Metal, aus Klassik und auch durchaus manchmal aus Jazz. Diese Mischung ergibt den Stil von Dream Theater, welcher auf diesem Album sich in einer Art Oper völlig entfaltet.
Harte Rhythmen in meinem Lieblingsstück "Fatal Tragedy" mit klasse Tempowechseln wechseln sich ab mit herrlich melacholischen Balladen wie "Through Her Eyes", dann kommt dazu eine solch ausgefallene Idee wie die Sitar in "Home" - das übrigens mit das gigantischste Stück des Albums ist; schon allein dieser langsame Aufbau bis hin zu dem brachialen Riff, das in ein indisch anmaßendes Solo mündet, bis schließlich ein donnernder Heavy-Metal-Rhythmus begleitet von James LaBries Gesang den Song richtig anfangen lässt, ist unglaublich!
Jazzige Elemente wiederum kann man bei "Scenes From A Memory" wohl vor allem in "The Spirit Carries On" finden - zumindest geht der Gospelchor und teilweise auch die Klavierstimme in diese Richtung.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. November 1999
Format: Audio CD
Seit zwei Wochen läuft diese CD in meinem CD-Player rauf und runter (das ist keine Floskel, sondern Tatsache) und im Moment ist noch kein Ende abzusehen. Noch nie hat mich ein Album so gefesselt. Ich denke, daß die Band mit ihrem Neuzugang die absolute Traumbesetzung gefunden hat und hoffe, daß es so weiter geht, auch wenn man sich nur schwer vorstellen kann, wie dieses Meisterwerk (dieser Meilenstein, dieses Album der Alben etc.) noch getoppt werden kann. An dem Instrumental "The dance of eternity" würde sich ein Großteil aller lebenden Musiker die Zähne ausbeißen. "Beyond this life" kommt unheimlich schnell und heavy daher. Andererseits legen die fünf mit "Through her eyes" eine dermaßen herzzerreißende Ballade hin, daß man sich fragt wie die zwei letztgenannten zusammen auf eine CD passen. Noch dazu direkt hintereinander. Und doch stimmt am Ende alles. Das Konzept, die Story geht auf und man kann sich durch die Musik fast bildlich vorstellen wie der Protagonist Nicholas vor dem Grab seiner "früheren Inkarnation" Victoria steht oder der "Showdown" in einer dunkelen Gasse zum Tod zweier Hauptfiguren führt. Dream Theater beweisen, daß sie im Moment die Könige des Progressive Metal sind. Ich kann jedem diese Platte nur ans Herz legen. Kaufen, hören, dahinschmelzen.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Kerkhoff am 14. Juni 2003
Format: Audio CD
Bei dem mittlerweile 5. Studioalbum wagen sich Dream Theater erstmals an ein Konzeptalbum. Ein Silberling mit einer Menge komplexer Musikverschachtelung, instrumentaler Perfektion und großartiger Produktion - soweit die Dinge, die ohnehin jeder von Dream Theater erwartet. Natürlich wird er sie auch diesmal finden.
Thematisch erleben wir die Session eines gewissen Nicholos bei einem Psychater, durch dessen Betreung er hofft, seine verwirrenden Träume besser zu verstehen. Träume, in denen er immer wieder von einem Mädchen namens Victoria heimgesucht wird, die bereits vor langer Zeit verstorben ist. Auf den insgesamt 77:14 Minuten erfolgt nun eine musikalische Reise durch Nicholas Unterbewusstsein.
Dass Dream Theater gerade jetzt zu einem Konzeptalbum neigt, scheint eine logische Konsequenz. Das Vorgängeralbum "Falling Into Infinity" stieß, für Dream Theater ungewohnt, erstmals auf negative Kritiken. Die Musik sei "selbstverliebt" und "angeberisch" titelte zB. der Musical Express. Natürlich - Mike Portnoy beweise wieder einmal, dass er der wohl beste Drummer der Welt sei (und der größte Angeber noch dazu) und auch Petrucci und Myung lieferten eine instrumentelle Meisterleistung - doch darüber hinaus habe Dream Theater das Schreiben der Songs vergessen. "Musik der Selbstdarstellung willen" warf der "Metal Observer" den Amerikanern vor. "Musikalische Onanie" sogar.
Ob diese Kritik nun berechtigt war, oder nicht - Dream Theater schien sie zum Anlass genommen zu haben, noch abstraktere Themen musikalisch umzusetzen. Die Reise eines Mannes durch seine Psyche. Spirituelle Todeserfahrung, Reinkarnation, psychologische Abgründe - darunter machen sie es nicht.
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