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Produktinformation
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Beschreibung:
Trotz des erheblichen Widerstands, den die Menschheit dem furchtbaren Bydo-Imperium entgegenbrachte, ist es den Invasoren dennoch gelungen, bis zur Erde vorzudringen. Die besten verfügbaren Piloten stellen sich nun, ausgerüstet mit den modernsten Waffentechnologien, den Außerirdischen zur alles entscheidenen Schlacht um den grünen Planeten.
Angaben laut Hersteller
Controller: Dual Shock Controller
Speicherfunktion: 200 KB Memory Card
Spieler: 1
Verpackung: deutsch
Vibrationsfunktion: wird unterstützt
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
R-Type, der Letzte,
Von
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: R-Type Final (Videospiel)
Hmmm. Kenne ich R-Type noch als Umsetzung auf Gameboy. Später die auf SNES und Playstation. Auf Arcade oder Sega dagegen weniger. Und der jüngste (leider auch letzte) Teil der Reihe, was ist damit? Hat mich sehr gefesselt. Die Grafik ist gut (ruckelt aber manchmal), die Jäger-Auswahl schön riesig und der Schwierigkeitsgrad verflucht hart -ein richtiger R-Type.Nur hat es mich nicht so begeistert, dass die Programmierer es immernoch auf die selbe Tradition setzten: Wenn abgeschossen, von weiter hinten wieder beginnen. Des Weiteren: Auch diesesmal keine Schutzschilde, keine Anfängerfreundlichkeit und somit kein faires Spielprinzip. Aber die Tatsache, dass hier die Motivation liegt, ganze 99 Jäger freizuspielen -hinzu noch geheime Levels- ist echt krass. Und R-Type Final lockt sowieso immer wieder. Selbst wenn das Spielprinzip noch so hart ist oder der Abspann müde. Ich will einfach wissen, was der nächste freigespielte Jäger zu bieten hat. Und werde hübsch belohnt. "R-Type Final" ist somit kein leichtes Spiel, aber leicht hat's einen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Zerstörer aller Aliens,
Von sinfortuna (Erkrath bei Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: R-Type Final (Videospiel)
Gibt es hier tatsächlich welche unter Euch, die ein, zwei oder vielleicht sogar drei Reviews meiner Wenigkeit über Videospiele wirklich gelesen haben? Ehrlich? Sollte dies tatsächlich bei dem ein oder anderen von Euch der Fall sein, dann könnte es sogar sein, dass diesen in Erinnerung geblieben ist, dass ich mich zuweilen sehr gerne absolut anspruchslosen Ballerspielen hingebe, welche ganz sicher null Tiefgang aufweisen. Der Unterhaltungsfaktor ist gerade bei den Shoot em Ups zumindest für mich nicht gerade selten enorm hoch, dies erklärt unter anderem auch, wieso ich Euch in der Vergangenheit mit Berichten über wirklich extrem alte Shooter aus einer fast schon vergessenen Epoche quälte. Dieses Mal möchte ich - ausnahmsweise - etwas humaner mit Euch umspringen und werde ganz schrecklich modern, denn bei R-Type Final handelt es sich doch tatsächlich um ein ziemlich modernes Game, denn es erschien bei uns auf dem europäischen Markt irgendwann im Jahr 2002 für die Sony Playstation 2. Dies ist aber auch der einzige besonders bemerkenswerte Unterschied zu den älteren Ballerspielen, ansonsten ist eigentlich alles gleich geblieben, ergo ballern wir uns auch in diesem Shoot em Up die Seele oder auch Eingeweide aus dem Leib, ohne unser Hirn anstrengen zu müssen.Zwischenfazit: Hier handelt es sich um ein Ballerspiel, bei dem lediglich Eure Feinmotorik, weniger Eure mehr oder weniger vorhandenen grauen Zellen beansprucht werden. 1) Ob es sich hier bei R-Type Final tatsächlich um den allerletzten Teil der berühmten R-Type-Serie handelt, will ich jetzt einmal an dieser Stelle dahingestellt sein lassen, möglicherweise ist dies auch nur ein PR-Gag und die Entwickler bescheren uns bald R-Type Final 2 oder R-Type Final 3 1/3 oder was auch immer. Shoot em Up-Freaks wird der Name jedenfalls ein fester Begriff sein, denn schon in den 80ern gab es Versionen von R-Type, welche sich regelmäßig als überdurchschnittlich gut erwiesen und zahlreiche unterschiedliche Spielsysteme in den 80ern und 90ern bevölkerten und selbstverständlich auch im neuen Jahrtausend. Größtenteils zeichneten sich die R-Type-Fassungen durch eine prächtige Optik, ein innovatives Leveldesign, kreativ gestaltete Endgegner, einen hohen Spannungs- und nicht zuletzt dadurch auch einen Suchtfaktor aus. Ob sich dies auch beim nun vorliegenden Teil für die PS 2 fortsetzt, erfahrt Ihr jetzt. Zwischenfazit: Die R-Type-Historie reicht weit zurück in die Vergangenheit, die große Erfahrung der Entwickler sollte eigentlich ein Garant dafür sein, dass wir es auch hier mit einem außergewöhnlichen Ballerspiel zu tun haben. 2) Üblicherweise spielt die Handlung bei solchen Ballergames wie diesem hier eine klar untergeordnete Rolle, da macht auch R-Type Final überhaupt keine Ausnahme. Ergo gibt es null Identifikation mit irgendwelchen heroischen Figuren und Ihr werdet auch nicht in den Bann einer äußerst interessant erzählten Geschichte gezogen, welche durch überraschende Wendungen zu faszinieren weiß. Nichts da, hier bei R-Type Final steigt Ihr einfach in Euer Raumschiff und lasst es kurz darauf im Weltall krachen, aber ordentlich, versteht sich. Nachdem Ihr Euch für ein bestimmtes Exemplar entscheiden habt, kann es demzufolge ohne weitere Umschweife sofort losgehen, also nichts wie ab in die unendlichen Weiten des Weltraums. Unsere Feinde sind natürlich wieder einmal die Aliens, wie bei Weltraumspektakeln dieser Art so üblich, in diesem Fall haben wir es mit einer hundsgemeinen Spezies an Invasoren zu tun, welche sich Bydo schimpfen und selbstverständlich überhaupt nichts Gutes im Schilde führen. Klar ist auch, dass wir diesen schnellstmöglich ihre Grenzen aufzeigen wollen, daher fackeln wir auch nicht lange und legen unverzüglich los. Zwischenfazit: Geschichte bzw. Rahmenhandlung bzw. Drehbuch bzw. etwaige Identifikation mit auftauchenden Personen, die als Helden oder Anti-Helden fungieren? Fehlanzeige. Hier wird einfach nur ins Raumschiff eingestiegen, sich brav angeschnallt, losgedüst und drauflos geballert. Nur darum geht es. 3) Neu ist allerdings die große Auswahl gleich zu Beginn. Kenner der R-Type-Serie werden sich möglicherweise verwundert die Augen reiben, denn es stehen fürwahr Unmengen an Raumschiffen zur Verfügung. Solltet Ihr stets brav bei der Stange bleiben und bis zur Vergasung zocken, könnt Ihr tatsächlich theoretisch sage und schreibe 101 verschiedene Raumschiffe freispielen. Doch das ist nicht allein das Bemerkenswerte, noch viel erstaunlicher ist es, dass die Raumschiffe sich nicht nur vom Design her unterscheiden, sondern tatsächlich völlig unterschiedlich in ihren Flugeigenschaften und Spezialfähigkeiten sind. Das hat mich zunächst fast umgehauen. Ernsthaft, die Jäger sehen dabei nicht nur sehr unterschiedlich aus, sondern verfügen oft über völlig andere Waffensysteme und Spezialattacken, wobei das eine Raumschiff eher defensiver Natur ist - ein mächtigeres Schutzschild besitzt und etwas gemütlicher seine Flüge absolviert - das andere hingegen sehr schnell unterwegs ist und sich hervorragend als Angriffsjäger eignet - dann wiederum aber anfälliger bei gegnerischen Angriffen ist - so dass hier taktische Elemente nicht zu kurz kommen. Oft ist es nämlich von der Art der Euch erwartenden Gegner abhängig, wie Ihr besser vorzugehen habt, macht daher einen kleinen Abstecher in Euren Hangar - welcher hoffentlich zusehends voller und voller wird - und wählt das Eurer Meinung nach am Besten geeignete Vehikel raus und zeigt daraufhin dem Feind, wo der Hammer hängt. Zwischenfazit: Massig unterschiedliche Raumschiffe in einer noch nie da gewesenen Anzahl sorgen für paradiesische Zustände in Eurem Hangar, dort habt Ihr die Qual der Wahl, welchen der von Euch freigespielten Kampfjäger besteigen wollt. Völlig unterschiedliche Waffensysteme und Spezialattacken sorgen für eine nicht zu unterschätzende Langzeitmotivation, welche den Hardcore-Zocker geradezu süchtig machen kann. 4) Bevor Ihr zu einem Einsatz fliegt, dürft Ihr jedenfalls selber Hand anlegen, was das Design Eures Jägers betrifft, dabei konzentriert Ihr Euch unter anderem aber auch auf die Art der Bodenbewaffnung und selbst die Optik der Zusatzbojen ist vor Euch nicht sicher. Schaut Euch das jeweilige Modell ganz genau an, denn jedes Raumschiff hat - wie ansatzweise schon erwähnt - seine Vor- und Nachteile. Nicht uninteressant sind zum Beispiel die sehr defensiv ausgerichteten Aufklärer, welche in erster Linie nützliche Informationen über die jeweiligen Gegnertypen beschaffen sollen, hingegen Ihr bei den vorhandenen Offensivkräften einen genaueren Blick sowohl auf die Standardausrüstung als auch die Spezialwaffen werft. Neben den Standardschüssen kommen Laser, Flammenwerfer, Bomben, Granatwerfer, Beam und nicht zuletzt Schockwellen zum Einsatz, bis an die Zähne bewaffnet macht Ihr Euch dann schließlich auf zu Eurem nächsten Einsatz, bei dem es - natürlich - die außerirdischen Invasoren zu vertrimmen gilt. Zwischenfazit: Wenn es auch, wie so üblich, an einer tiefgründigen Rahmenhandlung komplett mangelt, so erstaunt doch der Variantenreichtum und die hohe Bedeutung spieltaktischer Elemente, welche hier zweifelsohne eine Stärke dieses Ballergames darstellen. 5) Insgesamt erwarten Euch hier in R-Type Final sieben sehr umfangreiche Spielabschnitte, in denen Ihr die miesen Bydo-Invasoren bekämpft. Dabei gleicht zum Glück kaum ein Gegner dem anderen, angenehm unterschiedlich fallen die feindlichen Einheiten aus, unzählige Lufteinheiten aber auch einige andere sonderbar erscheinende Kreaturen stellen sich Euch in den Weg, so stellen sich zum Beispiel Laser-Ei, Riesenwurm, gigantischer Mech oder auch Dinosaurier - aus Metall, versteht sich - in den Weg. Schon bei den Zwischengegnern gehen die Kämpfe teilweise über mehrere Minuten, ein echter Leckerbissen für hartgesottene Shooterfreaks wie zum Beispiel meine Wenigkeit. So talentiert Ihr auch sein mögt, so geschickt Ihr Euch bei den zahlreichen Auseinadersetzungen auch verhaltet und immer wieder aufs Neue den Kopf gerade noch rechtzeitig aus der Schlinge zieht, so sehr benötigt Ihr trotzdem die extrem wichtigen Power-Ups, welche Euch das Andocken an einen Satelliten nebst kleiner aber feiner Upgrades bezüglich Eurer Waffensysteme ermöglichen. Zum Glück schauen auch blutige Anfänger nicht schon nach wenigen Augenblicken enttäuscht in die Röhre, denn der Schwierigkeitsgrad ist netterweise einstellbar. Zwischenfazit: Die Euch erwartenden Gegner sind nicht nur zahlreich und vom Design her sehr unterschiedlich, sondern agieren auch sehr variabel und machen Euch teilweise mehrere Minuten lang das Leben gehörig schwer. Auch Profis werden am Spielverlauf ihre helle Freude haben und sollten sich größtenteils eigentlich nicht unterfordert fühlen. 6) Eine ganz besondere Bedeutung hat des Weiteren das anfangs schon kurz erwähnte Beiboot, ohne dieses seid Ihr nämlich mächtig aufgeschmissen. Jenes Boot steht Euch als tatkräftige Unterstützung zur Seite, Ihr könnt dabei bestimmen, ob es sich vorne oder doch eher weiter hinten am jeweiligen Gegner zu schaffen machen soll, wobei Ihr es zudem als praktisches Schutzschild benutzen könnt, zumindest eine gewisse Zeit lang. Den eben erwähnten Satelliten können wir darüber hinaus nicht nur als... Lesen Sie weiter... › Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Unwürdiges Ende,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: R-Type Final (Videospiel)
Die R-Type-Serie war für mich immer die Referenz unter den Shootern. Bizarre Grafik, ansprechende Musik, intelligentes Leveldesign und das einzigartige Force Pod-Waffensystem haben diese Spiele von allen anderen abgehoben.In R-Type Final ist davon leider wenig übrig. Die Grafik ist aufwendig, aber wirkt etwas dunkel und trist, trist war allerdings auch R-Type 2. Musik ist praktisch nicht vorhanden, stattdessen gibts atmosphärische Klänge, die die Stimmung unterstützen sollen. Das gelingt ihnen aber nicht so richtig, sie sind eher einschläfernd. Das Leveldesign ist im Vergleich erschreckend fad, durch viele Levels langweilt und quält man sich in der Hoffnung, es möge doch bitte endlich der Endgegner kommen. Offenbar ist Irem in die PS2-Falle getappt ist und hat vor lauter 3D-Grafik und freischaltbaren Extras vergessen, ein gutes Spiel zu programmieren. Was nützen hundert Schiffe bei einem langweiligen Spiel? Ein weiteres dickes Minus gibts für das Geruckel, besonders schlimm beim traditionellen Großraumschiff-Level 3. Dass ein im Prinzip zweidimensionales Spiel die PS2 dermaßen in die Knie zwingt, und dann auch noch, wenn außer dem Mutterschiff nicht mal ein Gegner oder ein Schuss zu sehen ist - das ist unverzeihlich. Schuld ist vermutlich der aufwendige Hintergrund, der aber zum Gameplay wenig beiträgt und außerdem sowieso sehr dunkel ist. Insgesamt ist R-Type Final ein ziemlich mittelmäßiger Aufguss, und damit weit schlechter als all seine Vorgänger. Wies richtig geht, zeigt Konami mit Gradius V. Das hat sehr gutes Leveldesign, ruckelt nur selten und ist ein Feuerwerk an Spielspaß, im wahrsten Sinne des Wortes. Konami hat die PS2-Hardware vernünftig genutzt, um den bisher besten Gradius-Teil und, nebenbei bemerkt, einen der besten Shooter aller Zeiten zu schaffen. Wer einen guten Shooter für die PS2 sucht: bitte Gradius V kaufen, das ist die neue Referenz. Wenns R-Type sein soll, empfehle ich 'R-Types' für die PSOne, das ist eine gelungene Umsetzung der Arcade-Versionen von R-Type 1 und 2. Läuft auch auf der PS2, und allein Teil 1 ist zehnmal so gut wie R-Type Final, trotz des dünnen Arcade-Sounds. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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