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Metro - Feeder (04)

Schrei der Angst Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Metro - Feeder (04) + Tod auf Eis - Feeder (05) + Organisation N - Feeder (03)
Preis für alle drei: EUR 27,47

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Produktinformation

  • Audio CD (26. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Marctropolis (Alive)
  • ASIN: B00475O2LM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Hörbuch-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.558 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bist Du zu schwach - lass die Ohren davon! Feeder ist der geniale Mix aus "Das Schweigen der Lämmer", "Sieben" und "Millennium" - ein düsteres, verstörendes Thrillerhörspiel - frei ab 18...

Tod und Spiele: St. Petersburg, Sibirien, Baton Rouge das perverse Verbrechen umspannt den Globus. Welche Grausamkeiten offenbart das morbide Kellergewölbe des St. Petersburger Bridge-Hotels? Und was hat das geheimnisvolle Tattoo an Doris Debrochets Oberarm zu bedeuten? Welche Rolle spielen die alte Nenze und ihr graues Pulver? Warum verfolgt Sophia FBI-Leute auf der Route 74 und wen trifft ihr hinterhältiger Schuss? Wer nach Schrei der Angst 1 bis 3 bereits glaubte, Spannung, Ekel und Brutalität seien kaum noch steigerbar, wird mit Metro eines Besseren belehrt. Der Zuhörer kaut nervös an den Fingernägeln, das Herz rast. Wie wird es weitergehen ... wird es weitergehen? Wer nach Schrei der Angst 1 und 2 bereits glaubte, Spannung, Ekel und Brutalität seien kaum noch steigerbar, wird mit den Folgen 3 und 4 eines Besseren belehrt. Organisation N und Metro aktivieren einmal mehr sämtliche Würgereflexe des gethrillten Publikums. Weghören unmöglich. Wo waren wir doch gleich? St. Petersburg, Sibirien, Baton Rouge das perverse Verbrechen umspannt den Globus. Schlammig-tauende Tuntra, brutale Verhöre in modrigen Gewölben, Hochzeitsbankette mit Fleischspezialitäten der besonderen Art, menschliche Phosphor- Fackeln in einem Irrgarten des Todes, 40 stinkende, wie Sandsäcke an der Decke baumelnde Leichen in einer dunklen, stillgelegten Metro- Station, durchschossene Türspione, geheimnisvolle Tätowierungen und 4 blonde Models, unterirdische Todeskämpfe zur Belustigung einer aufgepeitschten Masse ...

Introsprecher: Ernst Meincke , Sprecher: Christian Rode, Miquel Del Canto: Martin May, Doris Debrochet: Annette Gunkel, Director Shown: Detlef Bierstedt, Onkel Kirill: Reiner Schöner, Kommentator: Thomas Nero Wolff, Oberst Soboljew: Bodo Wolf, Varya: Gordon Piedesack, Philip Schwarz: Andreas Sparberg, Vladimir Videofsky: Tobias Häusler, Maria: Karen Schulz-Vobach, Sophia: Bettina Zech, Tschana: Beatrice Fargo, Kamarow: Heinz-Dieter Vonau, Glen Snider: Bert Stevens, Agent Ahrensburg: Clemens Grote, Agent Pushman: Falk T. Puschmann, TV Moderator: Dennis Schuster, News Sprecherin: Tanja Puttfarcken, Omoh Soldat Andre: Dirk Hardegen, Omoh Soldat Leo: Patrick Holtheuer, Omoh Soldat Ji: Marco Rosenberg, Omoh Soldat Lett: Stas Torbotrous, Koch Oleg: Mario Gießler , Koch Ilja: Joschi Hajek, Hotel Portier: Thomas Birker , Tomas: Herbert Ahnen, Modell1: Ines Zimzinski, Modell2: Sabine Graf , Modell3: Frauke Hemmelmann , u.v.a.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schrei der Angst ' Feeder: 4. Metro 16. Dezember 2010
Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Erster Eindruck: Der Tod lauert überall

Zusammen mit einem Team aus hoch ausgebildeten Polizisten dringen Agent del Canto und Oberst Soboljew in einen ehemaligen U-Bahn-Schacht ein, welcher sie zu den Hintermännern der Organisation N führen soll. Doch die unterirdischen Gänge sind zu einer schrecklichen Tötungsmaschine umgebaut worden , die die Reihen der Spezialeinheit schnell dezimiert...

'Schrei der Angst' - schon allein der Folgentitel verspricht, was die Geschichte später halten kann. Denn auch in die vierte Folge der Serie mit dem schlichten Titel 'Metro' sind etliche grausame und brutale Szenen eingebaut. Besonders in den stillgelegten U-Bahn-Schächten, die vor Brutalität nur so strotzen, braucht der Hörer starke Nerven, um die vielen Fallen zu verdauen. Das ist vom Label so gewollt und zum Markenzeichen der Serie geworden ' ein kluger Schachzug wenn man bedenkt, welch große Erfolge ähnlich gestrickte Filme in letzter Zeit gefeiert haben. Dennoch ist und bleibt das Geschmackssache und wird auch auf Widerstand stoßen. Die Story ist dieses mal nicht ganz so reichhaltig wie in der dritten Folge, auch wenn weitere Informationen über die geheimnisvolle Organisation N aufgedeckt werden. Ich hätte mir mehr Schneid gewünscht, nicht nur in der Nutzung des Schock- und Ekeleffekts. Gerade in der Teilgeschichte um Doris Debrochet wäre ein Weiterkommen schön gewesen. So bleibt eine Folge, die zwar unterhaltsam ist und durchaus etwas Besonderes besitzt, aber nicht an den starken Vorgänger heranreichen kann.

Etliche hervorragende Sprecher sind zu hören und lassen die Geschichte lebendig werden. Detlef Bierstedt ist beispielsweise als Director Shown zu hören und passt seine intensive Stimme wieder sehr genau an die jeweiligen Umstände an. Rainer Schöne kann als Onkel Kirill wieder viel zur schaurigen Stimmung beitragen und ist so eine wahre Bereicherung für die Serie. Die Prostituierte Maria wird von Karen Schulz-Vobach gesprochen, deren harter Klang sehr gut zu der Rolle passt. Weitere Sprecher sind unter anderem Thomas Danneberg, Gordon Piedesack und Tobias Häusler.

Auch hier wurde wieder darauf geachtet, jede Szene passend und atmosphärisch umzusetzen. So ist die Musik eher leise im Hintergrund eingesetzt und beeinflusst die Stimmung eher subtil, kann aber auch Akzente setzen. Die Geräusche statten die Handlung mit Glaubwürdigkeit aus und sind gerade in den heftigeren Momenten sehr gut eingebaut.

Passend zum Folgentitel (und zur Handlung) ist auf dem Cover eine U-Bahn zu sehen, die recht künstlerisch und sehr düster in Szene gesetzt wurde. Dabei hält sich der Schriftzug der Serie dezent im Hintergrund, ohne komplett zu verblassen. Besonderes Gefallen findet bei das das aufklappbare Booklet, welches eine interessante Szene zeigt, die zudem sehr schön gezeichnet wurde..

Fazit: Viel Blut und Qualen mit vergleichsweise wenig Inhalt. Ein stärkerer Fokus auf der Geschichte wäre von Vorteil gewesen.
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5.0 von 5 Sternen Der Horror,Das Hörspiel- Eine Symphonie des Grauens 8. Dezember 2011
Von viki
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Habe den 1. Teil des Hörspiels von den Produzenten selbst gekauft( super nette Typen und große Hörspielkennner...) Wer Horror mag und Hörspiele auch ist hier einfach richtig. Nur zu empfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schon deutlich besser als der Vorgänger 13. Dezember 2010
Von pelznase TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Na bitte, geht doch! Auch wenn auch in dieser Folge der 'Feeder' nicht mit von der Partie ist und Doris Auftritte weiterhin kurz gehalten sind, so ist man aber von diesem ganzen Mafia-Klüngel einen guten Schritt weit weg gegangen. Das hat mit 'Metro' direkt wieder schmackhafter gemacht. Vor allem aber auch, weil ich solche Storys, die in U-Bahn-Tunnels und ' Schächten spielen, einfach mag. Und davon bekommt man hier eine gute Portion geboten, der es auch wunderbar gelingt, die beengte und bedrohliche Atmosphäre dort unten an den Hörer weiterzureichen. Einziger Knackpunkt in diesem Zusammenhang ist der Einsatz des Erzählers, der wirklich alle Hände voll zu tun hat. Im Wesentlichen ist es ihm zuzuschreiben, dass man sich direkt in die Tunnels versetzt fühlt. Da das der Story gut tut, will ich darüber aber mal nicht allzu laut klagen und mich stattdessen freuen, dass die Handlung wieder interessanter wird.

In Sachen Sprecher bleibt es dabei, dass es kaum etwas zu beanstanden gibt. Vom erwähnten umfangreichen Einsatz von Erzähler Christian Rode mal abgesehen. Es muss doch auch irgendwie ohne solch lange Passagen gehen. Ansonsten sind durch die Bank wieder bekannte Sprecher am Werke, denen es gut gelingt, den Charakteren Leben einzuhauchen. Bei Namen wie beispielsweise Thomas Nero-Wolff, Thomas Danneberg und Detlef Bierstedt eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

Musikalisch und von der Geräuschkulisse her erneut eine runde Sache, da gibt es nichts auszusetzen. Hier reicht die Folge wirklich nahe an einen Film heran, so dicht wirkt die Untermalung und sorgt für die nötige Atmosphäre. Der Bonus-Track dieser Folge hat mir allerdings längst nicht so gut gefallen wie der von 'Organisation N'.

Auf dem Cover kommt einem quasi eine Metro mit flammendem Grinsen entgegen, was ich wirklich sehr klasse finde. Ein tolles Motiv! Das Booklet unterhält mit coolen und außergewöhnlich gezeichneten Bildern, die einen Blick in einen der Tunnel gewähren.

Fazit: Sehr schön, es geht wieder aufwärts. Spannend, atmosphärisch und interessant, so mag ich die Serie. So darf es weitergehen.
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