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Metro 2034, 6 Audio-CDs Audio-CD – Audiobook, 10. November 2009


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Produktinformation

  • Audio CD: 6 Seiten
  • Verlag: DAV (10. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898138860
  • ISBN-13: 978-3898138864
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2,3 x 13,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (107 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 278.143 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Glukhovsky macht aus der Moskauer Metro eine atemberaubende Welt. Das Buch des Jahres!" (Moscow Times)

"Stimmiger, bildgewaltiger Mix aus Fantasy, Science Fiction und Horror vom neuen russischen Kult-Autor." (Stern)

Klappentext

"Der neue russische Kult-Autor!" Stern

"Der junge russische Autor Dmitry Glukhovsky macht die Moskauer U-Bahn zur letzten Zuflucht der Menschheit. Sein Werk hat nicht nur in Russland den Nerv der jungen Generation getroffen." dpa

"Dmitry Glukhovsky hat mit dem Netz der Moskauer U-Bahn ein tolles und originelles Phantasie-Reich geschaffen - ein exzellenter Roman!" Spiegel online -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Das Mariechen am 7. Dezember 2009
Format: Broschiert
Das Buch ist nicht schlecht und liest sich flüssig, kommt aber bei weitem nicht an den ersten Teil heran. Die Passagen, bei denen man sich richtig gruselt und nicht weiß, woher die Gefahr kommt, sind vorhanden, aber sehr kurz. Alles in allem erscheint die Metro in diesem Roman weniger bedrohlich.

Was mir nicht gefällt, ist, dass der Autor versucht dem Buch einen poetischen Beiklang durch den Schriftsteller Homer zu geben. Auch die "Beziehung" zwischen Protagonist Hunter und Sascha wirkt fehl am Platze... Ich kann nur zustimmen, dass auch das Ende nicht wirklich der Knüller ist... Schade.
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135 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Gröger am 16. Oktober 2009
Format: Broschiert
Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich von Metro 2033 begeistert und von dem Szenario fasziniert war. Nach dem langen Warten auf den Nachfolgeband stellte sich dieser allerdings als Enttäuschung heraus, denn die Geschichte wird nicht weitererzählt. Die Handlungsfäden werden, abgesehen von ein paar Andeutungen auf die Ereignisse des Vorgängerbandes, fallen gelassen. Die Szenerie, die vorher so detailiert ausgestaltete Umgebung wird nicht weitergeknüpft, der Autor tritt auf der Stelle, indem er in das schon bestehende Umfeld ohne echten Zusammenhang eine Handlung setzt, die auch überall sonst spielen könnte, um seinen diffusen und philosophisch völlig wertlosen Gedankengängen Ausdruck zu verleihen.
Der Roman enthält um Platz zu machen für diese Sophisterei weniger Action, weniger Handlung, weniger Personen, weniger Beschreibungen und maximal ebenso viele Dialoge wie sein Vorgänger.
Ich bin mir bewusst, dass ich mich hier ereifere, dass das Buch auch durchaus spannende Stellen besitzt, dass mich zumindest die ersten Kapitel auch gefesselt haben, und dass auch die vorkommenden Personen und ihre individuellen Entwicklungen einen gewissen Erzählwert besitzen, aber es erschöpft sich alles schnell, das ganze wurde viel zu sehr aufgebläht, um ohne große Ideen Metro 2034 auf eine dem Vorgänger ähnliche Seitenzahl zu bringen.
Wäre ich in der Lage gewesen, das Buch völlig objektiv einzustufen, hätte ich auch 3 Sterne geben können, da der Autor aber seinen eigenen, einst so hoffnungsvollen Titel für schnelleren finanziellen Gewinn hinwirft und seine Fans verprellt, ziehe ich einen Punkt ab.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Kerkloh am 23. März 2012
Format: Broschiert
Hallo,
Ich habe das Buch soeben ausgelesen und fühle mich durch die zwiegespaltene Meinung der Rezensionen genötigt selber mal eine Rezension zu schreiben. Eines vorweg, wer eine nahtlose Anknüpfung an den ausgerollten Teppich aus Metro 2033 erwartet, der wird vermutlich mit dieser Fortsetzung unter Umständen nicht glücklich - aber dazu später mehr.

Die Handlung startet im Prinzip mit dem gleichen Setting wie 2033. Eine Station, diesmal am anderen Ende der Metro, sieht sich einer akuten Bedrohung ausgesetzt. Homer nimmt hier die Rolle von Artjom ein, er wird scheinbar zufällig in die sich entfaltende Geschichte hineingeworfen. Eine, ja man möchte in kaum zu vermeidender Anspielung sagen, 'Odyssee' folgt, in deren Verlauf wir den Charakteren durch die Metro folgen und der zügig auf ein in sich schlüssiges Ende zustrebt.

Am Anfang ist es durchaus ein wenig entäuschend, dass es keinen direkten Bezug zum Vorgänger gibt - doch meiner Meinung nach täuscht dieser Eindruck. Das große Thema von Metro 2033 ist in meinen Augen die Frage nach dem Schicksal. Gibt es eine Bestimmung? Wie kommt einer wie Artjom dazu, diese anzunehmen? Was ist seine Bedeutung als 'Botschafter'? Obwohl er diese ja viel zu spät begreift. Ist das Leben eine Aneinanderreihung von Zufällen, oder gibt es so etwas wie ein großen, unvermeidlichen Bogen der unsere Geschichte schreibt (die persönliche und die aller Menschen)? Und wenn ja, sehen wir den Wink des Schicksals?

Die Metro ist sogesehen nur ein guter Kniff, diese Fragen in ein Szenario einzubetten indem die Menschen scheinbar keine Zukunft haben.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nordlicht TOP 500 REZENSENT am 30. März 2011
Format: Broschiert
Der Vorgänger Metro 2033 bot ein erstklassiges Szenario gepaart mit ordentlicher schriftstellerischer Arbeit. Aufgrund der nicht geringen Schwächen in der Umsetzung des Romans, hab ich dann aber lange gezögert, mir diesen zweiten Band zuzulegen - und im Verlauf von Metro 2034 wurde mir leider deutlich gemacht, dass diese Zweifel gut begründet waren.

Die Geschichte setzt 1 Jahr nach den ersten Ereignissen an, aber abgesehen vom Zustand des einstigen Hauptprotagonisten Hunter spielt das für die Geschichte absolut keine Rolle. Auch Artjom, die eigentliche Hauptperson des ersten Bands, ist nicht mehr als ein Nebencharakter - dazu noch ein reichlich unwichtiger. Die Story selbst handelt von einer potentiellen Epidemie, deren Ausbruch das Ende der Menschen unter Moskaus verwüsteten Ruinen bedeuten würde. Dies zu verhindern ist das Anliegen, dass drei völlig verschiedene Persönlichkeiten zu Weggefährten macht - ein Geschichtenerzähler, eine Ausgestoßene und besagten Hunter, mehr Killermaschine als Mann und augenscheinlich bar jeder Menschlichkeit.

Alles, was Dmitry Glukhovsky gutes in den Vorgänger hat einfließen lassen, fehlt dieses mal. Der Hintergrund verkommt zu einem statischen Rahmen, der selten bis nie Auswirkungen auf den Verlauf der Geschichte nimmt. Neue Informationen zu Moskaus Untergrundwelt finden sich gar nicht und eine Weiterentwicklung des Hintergrund findet nicht statt. Vermutlich ist dies dem offenen Hintergrund geschuldet, deren sich nun unterschiedliche Autoren bedienen sollen.
Die Nebenpersonen der Handlung sind so schwach konzipiert, dass sie teils unerträglich sind.
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