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Metro 2033: Roman (Metro 2033/2034) Taschenbuch – 3. November 2008

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 784 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (3. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453532988
  • ISBN-13: 978-3453532984
  • Originaltitel: Metro 2033
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 5,4 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (258 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.202 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine großartige Kombination aus spannender Story und phantastischem Handlungsort - Dmitry Glukhovsky macht aus der Moskauer Metro eine mehr als atemberaubende Welt. Das Buch des Jahres!" (Moscow Times)

"Die Moskauer Metro war schon immer ein sagenumwobener Ort. Dmitry Glukhovsky macht daraus ein großes phantastisches Epos!" (Sergej Lukianenko)

"Der Autor hat mit dem Netz der Moskauer U-Bahn ein tolles und originelles Phantasie-Reich geschaffen (...) ein exzellentes Debüt." (Spiegel Online)

"Stimmiger, bildergewaltiger Mix aus Fantasy, SF und Horror vom neuen russischen Kult-Autor." (Stern)

Klappentext

"Eine großartige Kombination aus spannender Story und phantastischem Handlungsort - Dmitry Glukhovsky macht aus der Moskauer Metro eine mehr als atemberaubende Welt. Das Buch des Jahres!"
Moscow Times

"Die Moskauer Metro war schon immer ein sagenumwobener Ort. Dmitry Glukhovsky macht daraus ein großes phantastisches Epos!"
Sergej Lukianenko

"Der Autor hat mit dem Netz der Moskauer U-Bahn ein tolles und originelles Phantasie-Reich geschaffen (...) ein exzellentes Debüt."
Spiegel Online


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ReneS am 24. November 2010
Format: Taschenbuch
Wir befinden uns im Jahr 2033 und die Welt liegt nach einem Atomkrieg in Schutt und Asche. In Moskau haben sich die wenigen Überlebenden ins Metro-Netz geflüchtet. Für den Uneingeweihten - in Moskau heisst die U-Bahn Metro. Es ist eine neue Zivilisation entstanden, die sich gegen die Widrigkeiten des Lebens unter der Erde und gegen sich selbst verteidigen muss.

Metro 2033 erzählt die Abenteuer des jungen Artjom, der von seiner Heimatstation aufbricht, um eine Aufgabe zu erfüllen. Dabei entdeckt er die Welt der Metro und ihre dunklen Geheimnisse. Ihm begegneten Verrückte, Verzweifelte, Normale, Mutanten und Kreaturen, wie sie noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

Dmitry Glukhosky entführt uns in eine Parallelwelt zum Jetzt. Kleine Staaten existieren, Anarchie existiert, Wildnis existiert und überall ist Angst und viel Dunkelheit. Metro beleuchtet die dunklen Seiten der Menschheit, das Grauen und die Gier. Glukhosky versteht es, uns in den dunklen Tunnel mit dem Helden stehen zu lassen und jedes Geräusch wahrzunehmen, jeden Luftzug und jede Berührung.

Für zarte Gemüter ist vom Lesen spät in der Nacht und kurz vorm Schlafengehen abzuraten. Man träumt von der Metro und wenn man abends allein in der Wohnung ist, dann macht man doch öfters Licht als sonst. Metro ist aber kein Horror ala Stephen King und erst recht kein ekelerregenden Blutspritzwerk.

Fazit: Unbedingt lesen, wenn man Endzeitstimmung mag oder die finsteren Seiten der Menschen beleuchtet sehen möchte. Wer zu Klaustrophobie neigt, der mag kann das Buch auch zur Therapie einsetzen... Metro habe ich trotz seiner 780 Seiten in wenigen Tagen verschlungen. Man mag das Buch oft nicht weglegen, weil man unbedingt wissen will, was im nächsten Tunnel ist oder wie die nächste Metrostation aussieht und wer dort lebt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Emma Seidel am 4. Januar 2015
Format: Taschenbuch
Das Buch in wenigen Worten: Meisterwerk dystopischer Literatur und eins der besten Bücher aller Zeiten
Empfehlenswerte vergleichbare Bücher: Metro 2034, Der Tag der Opritschniks, Das Haus Komarow

Die Grundlage des "Metro-2033-Universums" sieht ungefähr wie folgt aus. In der Welt hat es einen Atomkrieg gegeben, die dazu geführt hat, dass Moskau über weite Strecken vollkommen zerstört worden ist und zu einer Geisterstadt verkommen ist, in der nun unter anderem Monster hausen, menschenfressende Mutanten und ähnliches. Menschen gibt es nur noch wenige, und diese Überlebenden befinden sich nicht mehr auf der verstrahlten Oberwelt, sondern haben sich in das U-Bahn-System zurückgezogen, das als Namenspate für das Buch herhielt. Dort haben sie eine isolierte eigene merkwürdige Gesellschaft errichtet, die ständig in Bedrohungsszenarien steckt. Wie schon die Welt zuvor, entwickelt sich auch die Unterwelt so, dass es hier unterschiedliche politische Vorstellungen gibt, unterschiedliche religiöse Ansichten, Bündnisse, Freundschaften, Feindschaften, und so weiter.

Inzwischen gibt es nicht nur Computerspiele, die im Metro-2033-Universum spielen, sondern auch ein direktes Nachfolgebuch sowie viele weitere Romane, die von anderen Autoren geschrieben worden sind und die in der gleichen Welt spielen, aber mit anderen Hauptfiguren und so weiter. Mit diesem Buch hier hat alles seinen Anfang genommen.
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80 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Thiessen am 21. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Die Idee zu diesem Roman hat mich von Anfang an fasziniert. Die Erdoberfläche ist unbewohnbar, und nun leben die Menschen in den Schächten der U-Bahn. Der Ideenreichtum, mit dem diese Welt ausgestaltet ist, ist großartig. Wie die Menschen in den Tunneln Pilze und Schweine züchten, ihr Trinkwasser filtern, ihren Schutz organisieren und sich zu Zwergstaaten zusammenfinden, die einander bekriegen, ist ein spannendes Szenario, das so detailreich ausgestaltet ist, dass es vor allem im ersten Teil des Buches ein Vergnügen ist.
Ich habe das Buch verschlungen. Zu bemängeln sind allenfalls die Charaktere: Die junge Hauptfigur bleibt etwas blass, und die anderen Figuren sind stets so kurz Teil der Handlung, dass sie kaum Gestalt annehmen können. Besonders eigenartig fand ich, dass es überhaupt keine Frauen gab. Wo auch immer Artjom hinkommt, unterhält er sich mit Männern und wird von Jungen umringt. Erst auf Seite 562 hat zum erstenmal eine Frau einige Worte Text - eine Frau, die für ihren Mann den Tisch deckt. Moskau ist aber nicht Kabul, und so ist es verwunderlich, wieso die Metro von Moskau eine so rein männliche Welt werden soll.
Trotzdem gibt es von mir vier Punkte, vor allem auch wegen des Endes, das so überraschend ist, dass es bestimmt niemand voraussieht und das so nachdenklich stimmt, dass man es lange nicht vergisst.
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54 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Binninger am 7. August 2010
Format: Taschenbuch
Diesem Buch kann man je nach Auffassung 3-5 Sterne vergeben. Ich habe mich für die Mitte entschieden.
Warum? Erwartet habe ich eine düstere Atmosphäre, Schrecken, apokalyptisch-übernatürliche Erscheinungen. Ein Leben in der Metro Moskaus. Angst. Schweiß. Wegrennen.

Was bekam ich?
Eine solide Geschichte. Rahmenhandlung: Nach dem 3. Weltkrieg ist die Erdoberfläche verstrahlt, die Menschen leben lediglich in den Ubahntunneln von Moskau.

Die Hauptperson, ein Junge muss die Menschen vor einer unbeschreiblichen Bedrohung warnen und reist dafür durch die Tunnel und sogar an die Oberfläche.

Was gut ist:
Die Atmosphäre. Sie ist stimmig, kommt gut rüber, man bekommt einen wirklich guten Einblick in das Leben ohne Sonne. Das Bild von Menschen, die um ein Lagerfeuer herumsitzen und sich von Mythen der Metro erzählen ist auch jetzt noch, knapp 6 Monate später nicht aus meinem Kopf verschwunden, wenn ich an dieses Buch zurückdenke.

Was ich mir mehr gewünscht hätte:
Action. Ja, ganz einfach platte Aktion. Wenn das Leben da unten so angespannt ist und jeder ums Überleben kämpft, warum bekomme ich davon so wenig mit?

Was mir im Nachhinein aufgefallen ist:
Das Buch stellt oft Fragen zum Menschen, der Menschheit und dem Mensch-sein. Hätte ich gewusst, dass es - vorausgesetzt, man liest es aufmerksam(er) - so dermaßen tiefgründig sein kann, wäre es keine Arbeit gewesen, um zum Ende zu kommen. Es wären thematische Leckerbissen, die in eine Story eingebunden sind.

Fazit:
Ein eigentlich rundum gelungenes Buch. Mir persönlich hat die Action gefehlt, das Tempo, um mich bei Laune zu halten.
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