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Meteor [Taschenbuch]

Dan Brown , Peter A. Schmidt
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (472 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

25. November 2003
Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten ... Amerikanischer Originaltitel: Deception Point

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: DE (25. November 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404150554
  • ISBN-13: 978-3404150557
  • Originaltitel: Deception Point
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (472 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.851 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dan Brown - für viele Leser ist sein Name der Inbegriff des Megasellers. Titel wie "Illuminati" und "Sakrileg" erreichen astronomische Auflagenhöhen und machen den am 22. Juni 1964 geborenen Autor zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller weltweit. Seine Bücher beziehen ihre Spannung aus einer ganz speziellen Mischung aus Action, Wissenschaft und Historie. Sie erscheinen in über 35 Ländern und wurden zum Teil mit hochkarätiger Besetzung verfilmt. So wird Dr. Robert Langdon in dem Thriller "The Da Vinci Code - Sakrileg" von Oscar-Preisträger Tom Hanks verkörpert. Vor seinem Durchbruch als Schriftsteller unterrichtete Dan Brown Englisch. Und auch für Musik hat der Starautor eine Menge übrig: 1990 produzierte er als Songwriter zusammen mit Freunden sogar ein eigenes Album.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der amerikanische Bestsellerautor Dan Brown wuchs in einer Umgebung auf, in der Wissenschaft und Religion, Rationales und Irrationales keine Gegensätze darstellten: Immerhin war er Sohn eines preisgekrönten Mathematikprofessors und einer laut Verlagsinformation "bekannten" Kirchenmusikerin. Bereits der Thriller Illuminati, in dem ein Schweizer Atomforscher mit seltsamen Gravuren einer Geheimgesellschaft in seinem Labor ermordet gefunden wird, war die Geburt dieser beiden Extreme.

Bei Browns Roman Meteor ist das nicht anders. Der titelgebende Gesteinsblock liegt tief in der Arktis verborgen, wo er mithilfe einer High-Tech-Satellitenanlage der Raumfahrtbehörde NASA aufgespürt wird. Anscheinend hat er Spuren außerirdischen Lebens mit ins ewige Eis gebracht. Kein Wunder also, dass der Präsident der USA seine Geheimdienstmitarbeiterin Rachel Sexton zur Fundstelle kommandiert. Aber irgendeine mysteriöse Kraft will mit allen Umständen verhindern, dass die Wahrheit ans Licht kommt und schreckt auch vor Mord nicht zurück. Immerhin befindet sich Sexton an einem "gottverlassenen Ort" mit "vielen Möglichkeiten, zu Tode zu kommen".

Für Freunde von Wissenschaftsthrillern mit einem Touch Science Fiction und spekulativer Dramatik ist Browns Meteor ein unbedingtes Muss. Es ist abzusehen, dass das Buch in den Bestsellerlisten ebenso einschlagen wird, wie der außerirdische Gesteinsbrocken in der Arktis. --Isa Gerck

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 15

Die U.S. Delta Force ist eine Einzelkämpfereinheit, deren Einsätze eine vom Präsidenten garantierte absolute Immunität vor dem Gesetz genießen.
Die „Presidential Decision Direktive 25“, eine Ausführungsdirektive des Präsidenten, garantiert den Kämpfern der Delta Force „Freiheit vor jeglicher Verfolgung durch das Gesetz“. Sie sind handverlesene Mitglieder der Sondereinheit „Combat Applications Group“ (CAG), einer geheimen Organisation innerhalb des Kommandos für Spezialoperationen, das in Fort Bragg in North Carolina stationiert ist. Die Kämpfer der Delta Force sind ausgebildete Killer, Experten für verdeckte Operationen, Geiselbefreiungen, Überraschungsschläge und die Ausschaltung geheimer gegnerischer Kräfte.
Da die Einsätze der Delta Force gewöhnlich unter strengster Geheimhaltung stattfinden, wird die übliche aufgefächerte Kommandostruktur meist zu Gunsten einer „Mannführung“ umgangen, bei der ein einzelner Kommandoführer – in der Regel ranghohe militärische oder regierungsamtliche Persönlichkeiten – die Operation der Einheit nach eigenem Ermessen leitet. Unabhängig von der Identität des Einsatzleiters unterliegen die Operationen der Delta Force der strengsten Geheimhaltung. Nach ihrer Beendigung wird der Delta-Force-Einsatz von keinem der beteiligten Kämpfer je wieder erwähnt – weder gegenüber einem Kameraden noch gegenüber einem Vorgesetzten des Kommandos für Spezialoperationen.
Einfliegen, zuschlagen, vergessen.
Für das Delta-Force-Team, das zurzeit oberhalb des zweiundachtzigsten Breitengrades stationiert war, gab es nichts zu fliegen oder zuzuschlagen. Es befand sich schlicht auf Beobachtungsposten.
Delta-1 musste zugeben, dass es sein bislang ungewöhnlichster Einsatz war, aber er hatte schon vor langer Zeit gelernt, sich nie darüber zu wundern, was von ihm verlangt wurde. In den letzten fünf Jahren hatte er bei Geiselbefreiungen im Mittleren Osten mitgewirkt, in den USA tätige terroristische Zellen aufgespürt und eliminiert, und sogar an der diskreten Beseitigung einiger besonders gefährlicher Männer und Frauen auf dem gesamten Erdball teilgenommen.
Erst letzten Monat hatte sein Delta-Team einen fliegenden Mikroboter dazu benutzt, bei einem südamerikanischen Drogenbaron einen Herzinfarkt auszulösen. Delta-2 hatte den mit einer Titanhohlnadel und einem hochwirksamen gefäßverengenden Gift ausgerüsteten Mikroboter durch ein offenes Fenster im zweiten Stock des Hauses dieses Mannes manövriert und den Schlafenden in die bloße Schulter stechen lassen. Als der Mann mit Schmerzen in der Brust aufwachte, war der Mikroboter längst wieder zum Fenster hinausgeflogen und jede Spur verwischt. Als die Frau des Opfers den Notarzt rief, saß das Delta-Team schon im Flugzeug auf dem Weg nach Hause.
Kein Einbruch, keine Gewaltanwendung.
Natürliche Todesursache.
Ein schöner Einsatz.
Delta-1 war inzwischen schon zehn Tage auf seinem Beobachtungsposten in diesem Zelt gefangen. Wäre es nach ihm gegangen, hätte der Einsatz allmählich zu Ende sein können.
Verlassen Sie nicht das Versteck.
Überwachen Sie das Gebäude – innerhalb und außerhalb.
Melden Sie Ihrem Einsatzleiter sämtliche außergewöhnlichen Vorkommnisse.
Delta-1 hatte in seiner Ausbildung gelernt, die Einsätze völlig emotionslos abzuwickeln. Diesmal allerdings hatte seine Pulsfrequenz sich bei der ersten Einsatzbesprechung beträchtlich beschleunigt. Die Besprechung und die Einweisung in die einzelnen Phasen hatten anonym und abhörsicher über elektronische Kanäle stattgefunden. Delta-1 hatte keine Ahnung, wer sein Einsatzleiter bei diesem Auftrag war.
Er war mit der Zubereitung einer Mahlzeit aus Astronautenkost beschäftigt, als die Chronometer der drei Männer gleichzeitig zu piepsen anfingen. Fast im selben Moment begann auch das neben ihm abgestellte Gerät zur verschlüsselten Kommunikationsübermittlung, das CrypTalk, zu blinken. Delta-1 nahm das telefonhörergroße Gerät. Stumm schauten die beiden anderen Männer ihm zu.
„Hier Delta-1“, meldete er sich.
Die drei Worte wurden augenblicklich von der im Gerät eingebauten Stimmerkennungs-Software analysiert, das nach der Freigabe jedem Wort eine Ziffer zuordnete, die verschlüsselt via Satellit an den Anrufer weitergeleitet wurde. Der Anrufer benutzte seinerseits das entsprechende Gerät, das die übermittelten Ziffern dechiffrierte und in einem vorab abgespeicherten Lexikon wieder die zugehörigen Worte aufsuchte, die von der synthetischen Stimme eines Sprachcomputers in gesprochene Worte zurückübersetzt wurden. Der gesamte Vorgang dauerte acht Millisekunden.
„Hier spricht der Einsatzleiter.“ Die synthetische Stimme aus dem CrypTalk hatte etwas gespenstisch Körperloses und Androgynes. „Wie ist Ihr Status?“
„Alles läuft nach Plan“, antwortete Delta-1.
„Ausgezeichnet. Ich habe ein Update für den Zeitrahmen. Die Information wird heute Abend zwanzig Uhr New Yorker Ortszeit an die Öffentlichkeit gegeben.“
Delta-1 blickte auf seinen Chronometer. Nur noch acht Stunden. Sein Job hier würde bald vorbei sein. Eine ermutigende Aussicht.
„Es gibt eine neue Entwicklung“, sagte der Einsatzleiter. „Ein neuer Spieler ist ins Einsatzgebiet gekommen.“
„Was für ein neuer Spieler?“
Delta-1 lauschte aufmerksam der Antwort. Ein interessantes Spiel. „Glauben Sie, man kann ihr vertrauen?“, fragte er schließlich.
„Man muss ihr genauestens auf die Finger sehen.“
„Und wenn es Schwierigkeiten gibt?“
Die Antwort kam postwendend. „Sie kennen Ihre Befehle.“

Kapitel 16

Rachel Sexton war nun schon eine Stunde lang nach Norden geflogen. Außer einem Zipfel Neufundlands hatte sie auf der ganzen Reise nur das Meer gesehen.
Wieso muss es ausgerechnet diese Wasserwüste sein?, dachte sie und verzog das Gesicht. Als Siebenjährige war Rachel beim Schlittschuhlaufen ins Eis eines zugefrorenen Teichs eingebrochen. Unter dem Eis gefangen, sah sie dem sicheren Tod entgegen, doch ihre Mutter hatte sie im letzten Moment aus der Falle befreit. Seit diesem schrecklichen Erlebnis hatte Rachel sich mit Hydrophobie herumgeschlagen, einer unüberwindbaren Angst vor offenen Gewässern. Heute kamen Rachels alte Ängste wieder hervor.
Erst als der Pilot seine Position mit dem Luftstützpunkt Thule in Nordgrönland abglich, wurde Rachel klar, wie weit nach Norden sie inzwischen geflogen waren. Wir sind schon jenseits des Polarkreises? Ihr Unbehagen verstärkte sich. Wo bringen die mich hin? Was hat die NASA entdeckt?
Bald überzog sich die graue Weite unter ihr mit Tausenden strahlend weißer Punkte.
Treibeis.
Rachel hatte erst ein einziges Mal in ihrem Leben Treibeis gesehen, vor sechs Jahren, als ihre Mutter sie zu einer gemeinsamen Kreuzfahrt nach Alaska überredet hatte. Rachel hatte zahllose Urlaubsalternativen auf dem Festland vorgeschlagen, doch ihre Mutter wollte nichts davon wissen. „Rachel, Liebes“, hatte sie gesagt, „zwei Drittel unseres Planeten sind von Wasser bedeckt. Früher oder später wirst du dich deinen Ängsten stellen müssen.“ Mrs Sexton war eine drahtige Neuengländerin, die sich vorgenommen hatte, ihrer Tochter Stärke zu vermitteln.
Die Kreuzfahrt war Rachels letzte gemeinsame Reise mit ihrer Mutter gewesen.
Katherine Wentworth Sexton. Rachel spürte, wie die Einsamkeit an ihr nagte. Die Erinnerungen waren zurückgekommen wie der Wind, der heulend draußen am Flugzeug vorbeijagte. Das letzte Gespräch mit der Mutter war ein Telefonat am Morgen des Thanksgiving Day gewesen.
„Es tut mir Leid, Mom“, hatte Rachel gesagt. Sie rief aus Chicago an, vom Flughafen O’Hare, der wegen Schneesturms geschlossen worden war. „Ich weiß, es ist noch nie vorgekommen, dass unsere Familie an Thanksgiving nicht zusammen war, aber wie es aussieht, wird es heute wohl zum ersten Mal der Fall sein.“
„O nein, dann bin ich ganz allein. Dein Vater hat so viel zu tun, dass er es dieses Jahr auch nicht schafft, zu kommen. Er bleibt über das verlängerte Wochenende in seiner Suite in Washington.“
„Was?“ Rachels...


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
98 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend - typisch Brown. 18. September 2004
Format:Taschenbuch
Nach 'Illuminati' ist 'Meteor' nun das zweite Buch von Dan Brown, das ich gelesen habe. Mein Eindruck des ersten hat sich bestätigt: Selten habe ich einen Autor erlebt, der die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite auf einem so hohen Niveau halten kann. Nie verliert man die Lust am Leben, weil man sich stets fragt, wie es denn nun weitergeht. Auch in 'Meteor' erreicht Brown diese Spannung durch die Verwendung von vielen Schauplätzen - gerade ist die Spannung am höchsten und Brown springt zu einem anderen Handlungsstrang, und dann muss man weiterlesen, um zu erfahren wie es weitergeht und dabei auch die Spannung des anderen Handlungsstranges steigen zu sehen. Bei manchen Autoren würde man sich durch diese ständigen Verzögerungen verärgert fühlen, nicht aber bei Brown - vielmehr entsteht durch die vielen Handlungsstränge (die das Buch trotzdem nicht im negativen Sinne unübersichtlicher machen) eine weitere Dimension der Spannung, die den Leser einerseits zu Vermutungen über das folgende Geschehen, andererseits zum Weiterlesen treibt.
Durch eine derart hohe Spannung sieht man fast zwangsläufig davon ab, die Klischeehaftigkeit der im Buch vorkommenden Personen als störend zu finden. Charaktere gibt es kaum, man hat es beinahe durchweg mit Typen zu tun. Es bereitet einem also keine Mühe, beinahe jede Person in irgendeine Schublade zu stecken - bis sich dann in purster Brown-Manier der bisher so gütige Chef in einen bösen Mitverschwörer verwandelt. Wie aus Illuminati gewohnt, liefert Brown auch dieses mal eine kleine Romanze mit.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Fiktion, teils spannend, teils langatmig 19. November 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Der Stoff für dieses Buch ist schon mehr als hundert Jahre alt. Hans Dominik erzählt in seinem Zukunftsroman "Ein Stern fiel vom Himmel" von einem Meteorfund im ewigen Eis und seiner anschließenden Ausbeutung. Dan Brown kombiniert dieses Motiv mit dem Geheimdienstmilieu und dem amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf und formt daraus eine mitreißende Geschichte mit aktuellem Hintergrund. Das geht bis zu Anspielungen auf Bill Clintons Sex-Affäre, sodass man fast meint, einen Tatsachenbericht zu lesen. Die "wissenschaftlichen" Erklärungen zum Inhalt des Meteoriten sind allerdings überwiegend Science Fiction, was "Meteor" weit weniger authentisch macht als "Diabolus".
In den 24 Stunden, in denen sich die Geschichte abspielt - die Fernsehreihe "24 hours" lässt grüßen -, laufen zwei Teilhandlungen parallel. Der ständige Wechsel zwischen den Schauplätzen wird allerdings derart übertrieben, dass oft Minikapitel von zwei Seiten entstehen, in denen eine Szene, bevor sie noch richtig aufgebaut ist, schon wieder abgebrochen wird. Dan Browns Sprache ist simpel, anspruchslos - teilweise auch unflätig - und lenkt keine Sekunde vom Inhalt ab. Dieser ist allerdings keineswegs eine runde Sache. Wie schon in "Diabolus" kommt es zu einer unglaubwürdigen Verfolgungsjagd, bei der die Protagonisten in James-Bond Manier einen mörderischen Angriff nach dem anderen überstehen, und zwischendurch gibt es immer wieder Schilderungen, die so ausschweifend und repetitiv sind, dass der Spannungsbogen abreißt und man ganze Seiten überspringt. Brown wäre mit 2/3 des Buchumfangs locker ausgekommen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man kann es einfach nicht aus der Hand legen! 10. Juni 2004
Format:Taschenbuch
Ein Krimi wie er sein sollte! Die Geschichte beginnt von der ersten Seite an spannund und gibt Rätsel auf. Diese werden dann immer wieder neu verschachtelt und bauen sich zu einer großen Frage auf, die dann gegen Ende eine ziemliche Überraschung darstellt. Das Buch liest sich sehr angenehm und ich habe selten ein Buch so schnell und intensiv gelesen. Der Autor versteht es den Leser in den Bann zu ziehen und mit immer wieder neuen Ideen und Rätseln die Neugier zu steigern. Ich habe das Buch daher in 3 Tagen lesen müssen (Urlaub sei Dank) und kann es jedem empfehlen. Zu allem Krimi hinzu kommen noch nette kleine Enblicke in den Präsidentschaftswahlkampf, der ja momentan aktuell ist. Hier regt das Buch sogar ein bisschen zum Nachdenken an, auch wenn das sicherlich nicht Ziel der Geschichte ist!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Qual, kurz vor dem Kapitelhöhepunkt... 3. März 2004
Von A. Buerk
Format:Taschenbuch
Ich habe bisher noch bei keinem anderen Autor solch einen Spannungsaufbau erlebt!
Es ist fast schon eine Qual, wie er kurz vor dem Kapitelhöhepunkt den Schauplatz wechselt und man endlich nach zwei weiteren Kapiteln die ersehnte Antwort erhält.
Ein Buch zum Mitdenken, denn auch der Leser könnte jeden verdächtigen und erfährt erst den wahren Täter, wenn es auch die Hauptfiguren erfahren.
Auch wenn man nicht erst im letzten Kapitel die Wahrheit erfährt, sorgt das Buch für Überraschungen. Die letzten Seiten sind zwar ohne Geheimnisse, aber sie bilden einen schönen Abklang für die Story. Auch wenn mir dennoch der AHA-Effekt auf der letzten fehlte, kann ich es empfehlen, da alles verdammt gut recherchiert ist. Mit Überraschung auf letzter Seite wären es 5* geworden...
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen gut
Lieferung erfolgte termingerecht und konnte verfolgt werden. Artikel wurde zwar als gebundenes Buch angeboten aber nicht darauf hingewießen, dass es Taschenbuchformat hat. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Karin Grimm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meteor e-book
Perfekter Lieferungsablauf, ein überaus spannendes Buch mit sehr viel Inhalt , wie wir alle an der Nase herum geführt werden können. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Dr.Günther veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unheimlich fesselnd
Dieser Thriller hat mich von Anfang bis Ende in den Bann gezogen. Egal, ob wahrheitsgetreu oder realistisch, dafür lese ich ja schließlich Bücher und keine... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von nachtigall24 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend wie jeder Dan Brown
ich weiß nicht warum, aber ich habe alle anderen Bücher von Dan Brown zuvor gelesen. Ich habe es keinesfalls bereut, dass ich Meteor nun auch gelesen habe.
Vor 26 Tagen von jpelzl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich fands spannend
Ich habe das Buch an einem Stück durchgelesen. Ich liebe es und werde es garantiert nochmal lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Sabrina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch
Dan Brown hat sich mal wieder selbst übertroffen, spannend bis zur letzten Minute. Wenn man allerdings schon mehr von Dan Brown gelesen hat, kann man den Bösewicht in... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Stella veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unglaublich
Ich habe mir das Buch ausgeliehen, um eine fast dreistündige Zugfahrt ohne Langweile zu verbringen. Am Anfang dachte ich noch eine gute Wahl gemacht zu haben. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Oliver Schauer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen typisch Brown
typisches Werk von Dan Brown mit seinen Wendungen und unabsehbaren Ereignissen. Von Anfang bis Ende spannend geschrieben, wem andere Werke von Brown gefallen, der wird auch hier... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jörg veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Dan Brown halt...
Ich fand das Buch, trotz einiger Kritik die ich gelesen hatte, gut und spannend bis zum Schluß und freue mich schon auf den nächsten “Dan Brown“!!!
Vor 3 Monaten von Thomas D. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieser Autor fesselt mich immer wieder
Manche urteilen: »Ein Buch, das wir Leser nicht unbedingt gebraucht hätten.« ...das kann ich nicht unterschreiben. Wieso denn nicht ? Was stört denn diese Leser ? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
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