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Meteor [Taschenbuch]

Dan Brown , Peter A. Schmidt
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (459 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

25. November 2003
Als die NASA mithilfe modernster Satelliten-Technologie in der Arktis eine sensationelle Entdeckung macht, wittert die angeschlagene Raumfahrtbehörde Morgenluft. Tief im Eis verborgen liegt ein Meteor von ungewöhnlicher Größe, der zudem eine außerirdische Lebensform zu bergen scheint. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, reist im Auftrag des US-Präsidenten zum Fundort des Meteoriten. Doch es gibt eine Macht im Hintergrund, die die bahnbrechende Entdeckung unter Verschluss halten möchte - und die bereit ist, dafür zu töten ... Amerikanischer Originaltitel: Deception Point

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: DE (25. November 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404150554
  • ISBN-13: 978-3404150557
  • Originaltitel: Deception Point
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (459 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.048 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dan Brown - für viele Leser ist sein Name der Inbegriff des Megasellers. Titel wie "Illuminati" und "Sakrileg" erreichen astronomische Auflagenhöhen und machen den am 22. Juni 1964 geborenen Autor zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller weltweit. Seine Bücher beziehen ihre Spannung aus einer ganz speziellen Mischung aus Action, Wissenschaft und Historie. Sie erscheinen in über 35 Ländern und wurden zum Teil mit hochkarätiger Besetzung verfilmt. So wird Dr. Robert Langdon in dem Thriller "The Da Vinci Code - Sakrileg" von Oscar-Preisträger Tom Hanks verkörpert. Vor seinem Durchbruch als Schriftsteller unterrichtete Dan Brown Englisch. Und auch für Musik hat der Starautor eine Menge übrig: 1990 produzierte er als Songwriter zusammen mit Freunden sogar ein eigenes Album.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der amerikanische Bestsellerautor Dan Brown wuchs in einer Umgebung auf, in der Wissenschaft und Religion, Rationales und Irrationales keine Gegensätze darstellten: Immerhin war er Sohn eines preisgekrönten Mathematikprofessors und einer laut Verlagsinformation "bekannten" Kirchenmusikerin. Bereits der Thriller Illuminati, in dem ein Schweizer Atomforscher mit seltsamen Gravuren einer Geheimgesellschaft in seinem Labor ermordet gefunden wird, war die Geburt dieser beiden Extreme.

Bei Browns Roman Meteor ist das nicht anders. Der titelgebende Gesteinsblock liegt tief in der Arktis verborgen, wo er mithilfe einer High-Tech-Satellitenanlage der Raumfahrtbehörde NASA aufgespürt wird. Anscheinend hat er Spuren außerirdischen Lebens mit ins ewige Eis gebracht. Kein Wunder also, dass der Präsident der USA seine Geheimdienstmitarbeiterin Rachel Sexton zur Fundstelle kommandiert. Aber irgendeine mysteriöse Kraft will mit allen Umständen verhindern, dass die Wahrheit ans Licht kommt und schreckt auch vor Mord nicht zurück. Immerhin befindet sich Sexton an einem "gottverlassenen Ort" mit "vielen Möglichkeiten, zu Tode zu kommen".

Für Freunde von Wissenschaftsthrillern mit einem Touch Science Fiction und spekulativer Dramatik ist Browns Meteor ein unbedingtes Muss. Es ist abzusehen, dass das Buch in den Bestsellerlisten ebenso einschlagen wird, wie der außerirdische Gesteinsbrocken in der Arktis. --Isa Gerck

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kapitel 15

Die U.S. Delta Force ist eine Einzelkämpfereinheit, deren Einsätze eine vom Präsidenten garantierte absolute Immunität vor dem Gesetz genießen.
Die „Presidential Decision Direktive 25“, eine Ausführungsdirektive des Präsidenten, garantiert den Kämpfern der Delta Force „Freiheit vor jeglicher Verfolgung durch das Gesetz“. Sie sind handverlesene Mitglieder der Sondereinheit „Combat Applications Group“ (CAG), einer geheimen Organisation innerhalb des Kommandos für Spezialoperationen, das in Fort Bragg in North Carolina stationiert ist. Die Kämpfer der Delta Force sind ausgebildete Killer, Experten für verdeckte Operationen, Geiselbefreiungen, Überraschungsschläge und die Ausschaltung geheimer gegnerischer Kräfte.
Da die Einsätze der Delta Force gewöhnlich unter strengster Geheimhaltung stattfinden, wird die übliche aufgefächerte Kommandostruktur meist zu Gunsten einer „Mannführung“ umgangen, bei der ein einzelner Kommandoführer – in der Regel ranghohe militärische oder regierungsamtliche Persönlichkeiten – die Operation der Einheit nach eigenem Ermessen leitet. Unabhängig von der Identität des Einsatzleiters unterliegen die Operationen der Delta Force der strengsten Geheimhaltung. Nach ihrer Beendigung wird der Delta-Force-Einsatz von keinem der beteiligten Kämpfer je wieder erwähnt – weder gegenüber einem Kameraden noch gegenüber einem Vorgesetzten des Kommandos für Spezialoperationen.
Einfliegen, zuschlagen, vergessen.
Für das Delta-Force-Team, das zurzeit oberhalb des zweiundachtzigsten Breitengrades stationiert war, gab es nichts zu fliegen oder zuzuschlagen. Es befand sich schlicht auf Beobachtungsposten.
Delta-1 musste zugeben, dass es sein bislang ungewöhnlichster Einsatz war, aber er hatte schon vor langer Zeit gelernt, sich nie darüber zu wundern, was von ihm verlangt wurde. In den letzten fünf Jahren hatte er bei Geiselbefreiungen im Mittleren Osten mitgewirkt, in den USA tätige terroristische Zellen aufgespürt und eliminiert, und sogar an der diskreten Beseitigung einiger besonders gefährlicher Männer und Frauen auf dem gesamten Erdball teilgenommen.
Erst letzten Monat hatte sein Delta-Team einen fliegenden Mikroboter dazu benutzt, bei einem südamerikanischen Drogenbaron einen Herzinfarkt auszulösen. Delta-2 hatte den mit einer Titanhohlnadel und einem hochwirksamen gefäßverengenden Gift ausgerüsteten Mikroboter durch ein offenes Fenster im zweiten Stock des Hauses dieses Mannes manövriert und den Schlafenden in die bloße Schulter stechen lassen. Als der Mann mit Schmerzen in der Brust aufwachte, war der Mikroboter längst wieder zum Fenster hinausgeflogen und jede Spur verwischt. Als die Frau des Opfers den Notarzt rief, saß das Delta-Team schon im Flugzeug auf dem Weg nach Hause.
Kein Einbruch, keine Gewaltanwendung.
Natürliche Todesursache.
Ein schöner Einsatz.
Delta-1 war inzwischen schon zehn Tage auf seinem Beobachtungsposten in diesem Zelt gefangen. Wäre es nach ihm gegangen, hätte der Einsatz allmählich zu Ende sein können.
Verlassen Sie nicht das Versteck.
Überwachen Sie das Gebäude – innerhalb und außerhalb.
Melden Sie Ihrem Einsatzleiter sämtliche außergewöhnlichen Vorkommnisse.
Delta-1 hatte in seiner Ausbildung gelernt, die Einsätze völlig emotionslos abzuwickeln. Diesmal allerdings hatte seine Pulsfrequenz sich bei der ersten Einsatzbesprechung beträchtlich beschleunigt. Die Besprechung und die Einweisung in die einzelnen Phasen hatten anonym und abhörsicher über elektronische Kanäle stattgefunden. Delta-1 hatte keine Ahnung, wer sein Einsatzleiter bei diesem Auftrag war.
Er war mit der Zubereitung einer Mahlzeit aus Astronautenkost beschäftigt, als die Chronometer der drei Männer gleichzeitig zu piepsen anfingen. Fast im selben Moment begann auch das neben ihm abgestellte Gerät zur verschlüsselten Kommunikationsübermittlung, das CrypTalk, zu blinken. Delta-1 nahm das telefonhörergroße Gerät. Stumm schauten die beiden anderen Männer ihm zu.
„Hier Delta-1“, meldete er sich.
Die drei Worte wurden augenblicklich von der im Gerät eingebauten Stimmerkennungs-Software analysiert, das nach der Freigabe jedem Wort eine Ziffer zuordnete, die verschlüsselt via Satellit an den Anrufer weitergeleitet wurde. Der Anrufer benutzte seinerseits das entsprechende Gerät, das die übermittelten Ziffern dechiffrierte und in einem vorab abgespeicherten Lexikon wieder die zugehörigen Worte aufsuchte, die von der synthetischen Stimme eines Sprachcomputers in gesprochene Worte zurückübersetzt wurden. Der gesamte Vorgang dauerte acht Millisekunden.
„Hier spricht der Einsatzleiter.“ Die synthetische Stimme aus dem CrypTalk hatte etwas gespenstisch Körperloses und Androgynes. „Wie ist Ihr Status?“
„Alles läuft nach Plan“, antwortete Delta-1.
„Ausgezeichnet. Ich habe ein Update für den Zeitrahmen. Die Information wird heute Abend zwanzig Uhr New Yorker Ortszeit an die Öffentlichkeit gegeben.“
Delta-1 blickte auf seinen Chronometer. Nur noch acht Stunden. Sein Job hier würde bald vorbei sein. Eine ermutigende Aussicht.
„Es gibt eine neue Entwicklung“, sagte der Einsatzleiter. „Ein neuer Spieler ist ins Einsatzgebiet gekommen.“
„Was für ein neuer Spieler?“
Delta-1 lauschte aufmerksam der Antwort. Ein interessantes Spiel. „Glauben Sie, man kann ihr vertrauen?“, fragte er schließlich.
„Man muss ihr genauestens auf die Finger sehen.“
„Und wenn es Schwierigkeiten gibt?“
Die Antwort kam postwendend. „Sie kennen Ihre Befehle.“

Kapitel 16

Rachel Sexton war nun schon eine Stunde lang nach Norden geflogen. Außer einem Zipfel Neufundlands hatte sie auf der ganzen Reise nur das Meer gesehen.
Wieso muss es ausgerechnet diese Wasserwüste sein?, dachte sie und verzog das Gesicht. Als Siebenjährige war Rachel beim Schlittschuhlaufen ins Eis eines zugefrorenen Teichs eingebrochen. Unter dem Eis gefangen, sah sie dem sicheren Tod entgegen, doch ihre Mutter hatte sie im letzten Moment aus der Falle befreit. Seit diesem schrecklichen Erlebnis hatte Rachel sich mit Hydrophobie herumgeschlagen, einer unüberwindbaren Angst vor offenen Gewässern. Heute kamen Rachels alte Ängste wieder hervor.
Erst als der Pilot seine Position mit dem Luftstützpunkt Thule in Nordgrönland abglich, wurde Rachel klar, wie weit nach Norden sie inzwischen geflogen waren. Wir sind schon jenseits des Polarkreises? Ihr Unbehagen verstärkte sich. Wo bringen die mich hin? Was hat die NASA entdeckt?
Bald überzog sich die graue Weite unter ihr mit Tausenden strahlend weißer Punkte.
Treibeis.
Rachel hatte erst ein einziges Mal in ihrem Leben Treibeis gesehen, vor sechs Jahren, als ihre Mutter sie zu einer gemeinsamen Kreuzfahrt nach Alaska überredet hatte. Rachel hatte zahllose Urlaubsalternativen auf dem Festland vorgeschlagen, doch ihre Mutter wollte nichts davon wissen. „Rachel, Liebes“, hatte sie gesagt, „zwei Drittel unseres Planeten sind von Wasser bedeckt. Früher oder später wirst du dich deinen Ängsten stellen müssen.“ Mrs Sexton war eine drahtige Neuengländerin, die sich vorgenommen hatte, ihrer Tochter Stärke zu vermitteln.
Die Kreuzfahrt war Rachels letzte gemeinsame Reise mit ihrer Mutter gewesen.
Katherine Wentworth Sexton. Rachel spürte, wie die Einsamkeit an ihr nagte. Die Erinnerungen waren zurückgekommen wie der Wind, der heulend draußen am Flugzeug vorbeijagte. Das letzte Gespräch mit der Mutter war ein Telefonat am Morgen des Thanksgiving Day gewesen.
„Es tut mir Leid, Mom“, hatte Rachel gesagt. Sie rief aus Chicago an, vom Flughafen O’Hare, der wegen Schneesturms geschlossen worden war. „Ich weiß, es ist noch nie vorgekommen, dass unsere Familie an Thanksgiving nicht zusammen war, aber wie es aussieht, wird es heute wohl zum ersten Mal der Fall sein.“
„O nein, dann bin ich ganz allein. Dein Vater hat so viel zu tun, dass er es dieses Jahr auch nicht schafft, zu kommen. Er bleibt über das verlängerte Wochenende in seiner Suite in Washington.“
„Was?“ Rachels...


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
95 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend - typisch Brown. 18. September 2004
Format:Taschenbuch
Nach 'Illuminati' ist 'Meteor' nun das zweite Buch von Dan Brown, das ich gelesen habe. Mein Eindruck des ersten hat sich bestätigt: Selten habe ich einen Autor erlebt, der die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite auf einem so hohen Niveau halten kann. Nie verliert man die Lust am Leben, weil man sich stets fragt, wie es denn nun weitergeht. Auch in 'Meteor' erreicht Brown diese Spannung durch die Verwendung von vielen Schauplätzen - gerade ist die Spannung am höchsten und Brown springt zu einem anderen Handlungsstrang, und dann muss man weiterlesen, um zu erfahren wie es weitergeht und dabei auch die Spannung des anderen Handlungsstranges steigen zu sehen. Bei manchen Autoren würde man sich durch diese ständigen Verzögerungen verärgert fühlen, nicht aber bei Brown - vielmehr entsteht durch die vielen Handlungsstränge (die das Buch trotzdem nicht im negativen Sinne unübersichtlicher machen) eine weitere Dimension der Spannung, die den Leser einerseits zu Vermutungen über das folgende Geschehen, andererseits zum Weiterlesen treibt.
Durch eine derart hohe Spannung sieht man fast zwangsläufig davon ab, die Klischeehaftigkeit der im Buch vorkommenden Personen als störend zu finden. Charaktere gibt es kaum, man hat es beinahe durchweg mit Typen zu tun. Es bereitet einem also keine Mühe, beinahe jede Person in irgendeine Schublade zu stecken - bis sich dann in purster Brown-Manier der bisher so gütige Chef in einen bösen Mitverschwörer verwandelt. Wie aus Illuminati gewohnt, liefert Brown auch dieses mal eine kleine Romanze mit.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd wie Illuminati 29. Januar 2004
Format:Taschenbuch
Ich war richtig traurig, als ich mit "Illuminati" fertig war. Aber dazu bestand gar kein Grund. "Meteor" fasziniert und fesselt ebenso wie sein Vorgänger, und wer glaubt den Urheber der Verschwörung herausgefunden zu haben, wird wie schon bei "Illuminati" eine Überraschung überleben. Mit den Charakteren konnte ich sehr gut mitfiebern und nach jedem Cliffhanger wollte ich immer weiter lesen, endlich die Lösung erfahren. Dan Brown versteht es, den Leser zu fesseln und gleichzeitig Wissen zu vermitteln. Ich freue mich schon auf "Sakrileg", die Fortsetzung von "Illuminati".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein früher Dan Brown 3. August 2012
Von Ruprecht Frieling TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ein Politthriller, der keinen Moment Langeweile aufkommen lässt, wenn auch gelegentliches Kopfschütteln über die unglaublichen Wendungen der Story die Lektüre bremst: Um die angeschlagene Weltraumbehörde NASA zu retten, appliziert eine vorerst unbekannte Macht einen gefälschten Meteoriten mit angeblich außerirdischen Lebensformen in die unwirtliche Arktis. Ein Forscherteam und eine Geheimagentin kommen der Sache auf die Spur und sollen dafür von Elitekillern zum Schweigen gebracht werden. Eine unglaubliche Jagd um den halben Erdball beginnt.

Spannung wird nicht nur durch mörderische Schussfahrten über kalbende Gletscher und einen explodierenden ozeanischen Magmadom erzeugt sondern auch durch die Verwicklungen zwischen dem Weißen Haus und den verschiedenen US-Behörden und Diensten. Schließlich ist die schöne Agentin Tochter des mächtigsten Widersachers des amtierenden US-Präsidenten, der gerade die NASA aufs Korn genommen hat und alles daran setzt, die nächste Wahl zu gewinnen.

Ein früher Dan Brown, der ahnen lässt, was in dem Autor steckt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und Rund 18. Dezember 2003
Format:Taschenbuch
Wieder ein klasse Werk von D.Brown. Illuminati hat mich vom Hocker gerissen und hier war es nicht anders. Brown versteht es die Spannung immer weiter zu anzutreiben, da Buch ist ein einziger Höhepunkt. Wenn man sich eingelesen hat, will man es nicht mehr aus der Hand geben. Hut ab, ich freu mich schon auf's Frühjahr '04, "Sakrileg" ist schon gekauft ;o)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch, von dem man nicht mehr los kommt... 13. Juli 2006
Von S. Karwes
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist so spannend geschrieben, mit zahllosen Storywendungen und Irreführungen, das man es nach dem ersten Kapitel nicht mehr aus der Hand legen kann. Ich habe das Buch an nur einem Wochenende regelrecht verschlungen. Die Nasa macht eine aussergewöhnliche Entdeckung in der Arktis: Im Eis eingefroren liegt ein riesiger Meteorit, der scheinbar eine ausserirdische Lebensform in sich trägt. Eine Mitarbeiterin des Geheimdienstes - Rachel Sexton - reist im Auftrag des amerikanischen Präsidenten zu der Stelle, an welcher der Meteorit gefunden wurde, doch es ist Wahlkampf in den USA und die Nasa hat nicht nur Freunde. Mehr will ich nicht verraten. Absoluter Lesetipp!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einmal mehr: spannung ohne ende!! 20. Mai 2004
Format:Taschenbuch
als ich den klappentext las, wurde ich an 'das ding aus einer anderen welt' von john carpenter erinnert..
beim weiterlesen wurde mir jedoch klar, dass es sich wohl nicht um eine gruselgeschichte handelt, sondern um eine weitere verschwörungsstory von herrn brown..
und ich sollt recht behalten!! auch ist war alles vorhanden, was einen guten roman ausmacht: gut durchdachte figuren.. eine gute und sogar glaubhafte story.. ein spannender und äusserst unterhaltsamer verlauf der geschichte..
ich habe das buch regelrecht verschlungen.. wollte immer und immer weiterlesen..
einfach genial!!
die nasa macht eine aussergewöhnliche entdeckung in der arktis: im eis eingefroren liegt ein meteorit von ziemlich grosser grösse.. ausserdem scheint er eine ausserirdische lebensform zu beherbergen.
eine mitarbeiterin des geheimdienstes - rachel sexton - reist im auftrag des amerikanischen präsidenten zu der stelle, an welcher der meteorit gefunden wurde..
doch es ist wahlkampf in den usa.. und die nasa hat nicht nur freunde..
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen super
Dan Brown wie immer unvergleichlich. Ich hoffe er schreibt noch mehr Bücher! Spannend und fesselnd - ich konnte das Buch nicht mehr weglegen...
Vor 13 Tagen von S. Kindermann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht ;)
Das Buch ist ja bereits länger auf dem Markt und jetzt erst habe ich es geladen.
Manchmal langatmig aber trotzdem gut.
Vor 27 Tagen von Ines Link veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung
pur - habe von D.Brown "Iluminati" gelesen und war begeistert.
Aber dieses Buch ist eine volle Enttäuschung. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Geri veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung
Es ist selten, dass ich ein Buch abbrechen möchte. Meteor hätte es beinahe geschafft. Abgesehen von der brauchbaren Idee, die dann leider nicht ansatzweise genutzt wird,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Watson veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannender Thriller - zu empfehlen
Sehr spannendes Buch von Anfang bis zum Ende. Tolle Figuren und teils völlig unerwartete Wendungen... sehr zu empfehlen. typischer Dan Brown
Vor 1 Monat von Stefan Schuster veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen geil
alle Bücher von dann brown sind einfach sehr gut habe alle und habe auch alle gelesen und warte einfach nur auf das nächste buch
Vor 1 Monat von Christian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr gut bis total Spannend
wie gesagt total spannend, die springen dem Tod immer grad im letzten Moment von der Schüppe,
Sehr gut geschrieben, wird so weg gelesen :)
Vor 1 Monat von Stefanie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Halt Dan Brown wie immer Gut
da muss man nicht viel sagen ****** ist wie alles von Dan Brown einfach nur genial, mehr davon super spitze
Vor 1 Monat von Ute Bott veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Thriller
Nach "Illuminati", "Sakrileg", "Das verlorene Symbol", "Inferno" und "Diabolus" ist "Meteor" das 6. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Mary (BookPages) veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen As usual
So spannend wie die anderen Bücher von Dan Brown. Packend von Anfang bis zum Schluss. Man kann nicht genug davon kriegen.
Vor 2 Monaten von Rudolf Honegger veröffentlicht
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