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Metanoia: Spekulative Ontologie der Sprache Broschiert – 1. Februar 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 280 Seiten
  • Verlag: Merve (1. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3883963518
  • ISBN-13: 978-3883963518
  • Originaltitel: Metanoia
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 2 x 16,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 112.097 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Armen Avanessian (*1973), Literaturwissenschaftler und Philosoph. Anke Hennig (*1971), Literaturwissenschaftlerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blaupause am 4. Februar 2015
Kurzer (natürlich sehr unvollständiger) Abriss: Mit dem Begriff "Metanoia" bezeichnen die Autoren ein Phänomen, dass die meisten Leser kennen werden: die Erfahrung, dass man nach der Lektüre eines (für uns bedeutungsvollen) wissenscahftlichen/literarischen Buches tatsächlich ein anderer zu sein scheint, uns selbst und die Welt auf ganz neue Weise wahrnehmen. In einer ausführlichen Auseinandersetzung und Kritik an den Theorien bekannter sprachphilosophischer Theorien (Strukturalismus, Poststrukturalismus, Hermeneutik, Dekonstrutkivismus, "Systemtheorie"(Rekursion) usw.) versuchen Hennig und Avanessian dem Phänomen philosophisch auf die Spur zu kommen. Statt der Metapher (Ähnlichkeit) als fundamentales Prinzip wird eine Betrachtung von Sprache entfaltet, die auf das Konzept metonymischer Teil-/Ganzes Relationen erzeugt durch Rekursion zurückgeht; daran angeschlossen argumentieren die Verfasser für eine "Fusion" von Hermeneutik und Dekonstruktivismus (kurz: Rekursion mit poiestischer différance ums Ganze). Hervorgehoben wird hierbei die poiesis (gr. machen) bzw. die poetische Dimension von Sprache als zentral wirkendes Prinzip, gefolgt von einer Kritik an der (zumindest) dominierenden Auffassung einer "ästhetischen" Sprachdimension, d.h. eines rein reflexiven Verhältnisses zwischen Subjekt(Wahrnehmenden) und Objekt(Wahrgenommenen), das nicht an die sinnstiftende Funktion von Sprache heranreicht; vielmehr verhalte es sich so, dass durch referenz- bzw. sinnstiftende Rekursionsprozesse weder das Subjekt(Leser) noch das Objekt (der Text) unverändert bleibt; beide verändern sich im Zuge der Rezeption, als Bedingung und Teil des Ganzen.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseohr am 4. Oktober 2014
..ein hübscher Begriff, der nichts trägt. Sprachliche Schnappatmung, die so heftig hyperventiliert, dass man meinen könnte, es würde etwas gedacht, oder gar neu/es gedacht.. Dafür also den Basisstern.
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