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Metan: 1. Teil (Literatur) Taschenbuch – 8. Juni 2011

14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (8. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596185343
  • ISBN-13: 978-3596185344
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,3 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.372 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

In Saanen in der Schweiz wurde Christian Kracht am 29. Dezember 1966 geboren. Nach der Schule nahm er in den USA das Studium der Filmwissenschaften auf, arbeitete bei verschiedenen Presseerzeugnissen und begann dann zu reisen - durch Asien ebenso wie nach Schwarzafrika oder durch den Südpazifik. Er zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Werke sind in mehr als fünfundzwanzig Sprachen übersetzt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

In Saanen in der Schweiz wurde Christian Kracht am 29. Dezember 1966 geboren. Nach der Schule nahm er in den USA das Studium der Filmwissenschaften auf, arbeitete bei verschiedenen Presseerzeugnissen und begann dann zu reisen - durch Asien ebenso wie nach Schwarzafrika oder durch den Südpazifik. Er zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Werke sind in mehr als fünfundzwanzig Sprachen übersetzt.

Ingo Niermann, geboren 1969, ist Mitbegründer des Kollektivs Redesigndeutschland und Erfinder der kollektiven Begräbnisstätte Die Große Pyramde. Von ihm erschienen u. a. die Bücher »Der Effekt«, »Minusvisionen« und »Umbauland«.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Après moi le déluge am 6. Juli 2011
Format: Taschenbuch
Nachdem Faserland immer noch eines meiner absoluten Lieblingsbücher ist, ich 1979 durchaus ansprechend, wenn auch nicht herausragend fand, wollte ich auch Krachts neuem Werk "Metan 1. Teil" mal eine Chance einräumen mich zu überzeugen, dass Kracht doch nicht nur ein klassisches 1-(oder auch 2)Hit-Wonder ist (Ich werde hier sein... fand ich nicht sonderlich gut)

Die Ernüchterung folgte auf dem Fuß: Metan fasst circa 150 Seiten, wovon ungefähr 80 Seiten geschriebener Text ist. Irgendwann ab Seite 88 hatte Kracht scheinbar die Lust an seinem eigenen Buch verloren und füllte stattdessen die restlichen Seiten mit einem Glossar, was keinerlei Daseinsberechtigung hat, und einigen Bildern von sich und Ingo Niermann beim Bergsteigen und durch die Landschaft laufen. Anhand der Bilder kann man dann auch die Parallelen zwischen der "Handlung" von Metan und den darstellenden Charakteren ausmachen, dem Buch an sich hilft das leider wenig. Metan ist wirr, besitzt keinerlei Spannungsbogen, lässt Krachts prägnante Schreibweise missen (gleichzusetzen mit: Lässt jegliches Talent missen) und überzeugt schon in seinem Konzept, die Weltgeschichte auf metaphorische Art mit Krachts Bergsteigervorliebe umzuschreiben, leider einfach überhaupt nicht.

Obwohl es nur 88 Seiten waren, mit recht großer Schrift und unzähligen Absätzen, musste ich mich doch in circa 10 Sessions durch das Buch quälen. Da ich Bücher nicht verkaufe, wird es nun also im Regal verschimmeln, empfehlen möchte ich es jedoch auch Krachts größten Fans nicht, allen anderen schon gar nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. D. am 12. April 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Erzählstil hat mich schon sehr begeistert, ebenso das Spiel mit Realität und Fiktion, nur leider viel zu kurz geraten der Text. Die immer fantastisch werdende Verschwörungstheorie ist schon sehr spannend. Die Fotos sind nett, aber eigentlich unnötig. Hätte als Internet-Publikation vielleicht besser funktioniert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zwei Autoren, die zusammen knapp 100 kleine Seiten schreiben. Das Buch für 8,99. Gelesen in zwei Stunden. Die Bilder am Ende des Buches blättert man in drei Minuten durch. Schöne Aufnahmen in schwarz-weiß von Kracht und Niermann, von Kühen, die ja so viel Methan produzieren, von schwarzen Trägern, von Bergen, wahrscheinlich dem Kilimandscharo, der am Ende der Posse explodiert, um den neuen Menschen zu schaffen. Ein Klamauk, ein Spaß aus Verschwörungstheorien, ein Rundgang durch die intellektuelle Welt der Gegenwart, haarsträubende Enthüllungen zu Franz-Josef Strauß und Queen Elizabeth, ein Ende mit Schrecken: Die geschlagenen Buren in Süd-Afrika sprengen den Kilimandscharo mit zwei Atombomben. Sie denken, dass sie das Methangetüm dadurch besiegen, täuschen sich aber.

Tja, was soll man da sagen? Das kleine Werk ist durch und durch erdacht. Es tut so, als ob es Tatsachen berichtet. Diese Verdrehungen bringt es mit so großem journalistischem Ernst, dass gerade darin wohl der Gag liegen soll.

Nur eine Sache wird durch den Text klarer: Kracht ist fasziniert von dem Thema Ökologie. Dabei hat er es aber weniger mit den kleinen Reformen der Grünen, sondern ihm schwebt eher eine radikale Umkehr im Sinne von Arne Naess und Richard Sylvan vor. Deep Ecology, Deep Green Theory, auf jeden Fall die totale Absage an den westlichen Lebensstil, der so viel Metan erzeugt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von amazon primer am 4. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Endlich hat mal jemand verstanden warum die Welt ist, wie sie ist.
Wer dieses Buch nicht versteht, versteht die Welt nicht.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Zadek am 19. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist einfach fantastisch. Es ist ein spannender Thriller, der stark auf die durch das Gas Methan verursachte Naturzerstörung eingeht und diese mit einer sehr phantasievollen, innovativen Wendung versieht und weiterspinnt. Auf den Inhalt möchte ich hier nicht eingehen, da man meines Erachtens sonst die gesamte Spannung vorwegnimmt, was einige andere Rezensenten m. E. leider mit der Erwähnung der Metangetüms bereits getan haben. Dadurch verliert die erste Hälfte des Buches seinen kompletten Reiz, da das ewige Rätseln, worauf all die Anomalien (zum Beispiel am Kilimandscharo)zurückzuführen sind, wegfällt. Ich kann mich auch dem Vorwurf der 'Kurzstrecke' nicht anschließen. Als absoluter Fan von Tolkiens ausschweifender und detailverliebter Schreibweise, hatte ich endlich mal wieder ein 'neuzeitliches' Buch in den Händen, was nicht zwanghaft einen (spannungsgeladenen) roten Faden entlang hetzt. Leider lassen sich Niermann und Kracht nur auf den ersten zwei Dritteln des Buches Zeit für ausschweifende, hochgeradig spannende und aufrüttelnde 'naturwissenschaftliche' Beschreibungen (die wissenschaftliche Fundiertheit kann ich natürlich nicht beurteilen, Interviews und Berichte im Internet deuten aber auf eine gute Recherche hin). Danach driften die Autoren größtenteils in die typische Erzählweise ab, schnell Ereignis auf Ereignis folgen zu lassen. Hier hätte ich mir wieder die Tolkien-typischen Verschnaufpausen gewünscht, die selbst im spannenden Schlussabschnitt von''Herr der Ringe'' immer wieder eingestreut sind. Somit ist das Ende dann für meinen Geschmack auch etwas zu kurz und plötzlich geraten, vor allem der Teil mit dem Tibetanischen Totenbuch und dem urzeitlichen Menschen.Lesen Sie weiter... ›
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