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Metamorphosis
 
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Metamorphosis

17. Februar 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Februar 2003
  • Erscheinungstermin: 17. Februar 2003
  • Label: Sony Classical
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 51:14
  • Genres:
  • ASIN: B001SNYOD2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.536 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Brandl on 5. August 2005
Format: Audio CD
Glass hat Fans und Gegner. Minimalistische Musik entzweit die Geschmäcker. Manch einer empfindet sie als Balsam für die Gehörgänge, anderen wieder widerstrebt der Gedanke dies als Musik bezeichnet zu wissen. Aber Herr Glass kann auch anders! Sein "Solo Piano" aus dem Jahre 1989 birgt eindringliche, oft intime Klaviermusik. Das fünfteilige Werk "Metamorphosis" zeichnet zornige Düsterheit aus. Mal anklagend, von wuchtiger Intonation getragen (Teil 1, 3 und 4), andrerorts lyrischer - sacht wehklagend (Teil 2 und 5) besticht Metamorphosis durch die Stimmigkeit der eingesetzten Mittel. Allein die präzis kalkulierten Lautstärkewechsel - jenes plötzliche Anschwellen und Verebben - unterstreichen die Eindringlichkeit des Werks. Das nachfolgende "Mad Rush" dagegen atmet Leichtigkeit, stemmt das sinistre Metamorphosis beiseite. Glass wirbelt über die Tasten, beherrscht das Piano überpräsent. Den Abschluß bildet "Wichita Sutra Vortex", benannt nach einem Gedicht Allen Gingsbergs. Hier keimt eine ungewohnte Wärme auf. So also klingt es, wenn Glass Feel-Good-Musik komponiert. Kaum ein Stück aus Glass'scher Schmiede haftet derart schön in den Gehirnwindungen. Sehr gelungen! Nach knapp über 50 Minuten bleibt man mit der Erkenntnis zurück, daß Glass auch abseits heftig frequentierter minimalistischer Pfade mit traumwandlerischer Sicherheit den Hörer in magisch schimmernde Gefilde zu entführen weiß. Für jedweden Glass-Junkie ein Pflichtkauf!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nohgre on 21. Januar 2006
Format: Audio CD
Glass hat viele Fans. Menschen, die sonst eher Rock, Pop oder Independent hören, können sich mit seiner Musik ebenso anfreunden, wie "richtige" Klassikfreunde.
Also für die Rocker etc.: Man muß Klavier schon mögen, denn auf dieser CD ist auch das drinn, was drauf steht. Dabei handelt es sich um wunderbar entspannende Musik, die jedoch zu keinem Zeitpunkt kitschig oder banal wird. Sie fließt wie vor sich hin, regt zum träumen an. Assoziationen zu Wassertropfen und dem Klang von Gläsern werden geweckt. Für mich, der ich Klaviermusik schätze, eines der schönsten Alben, das ich habe
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Priesnitz TOP 1000 REZENSENT on 2. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Bei Phil ist es ein bisschen wie bei einer Zugfahrt einmal quer durch Amerika: Wenn Sie aus dem Fenster sehen, scheint sich stundenlang nichts zu verändern, doch wenn Sie genau hinsehen, bemerken Sie, dass sich die Landschaft sehr wohl verändert - langsam, fast unmerklich."

So beschrieb einst treffend der Theaterregisseur Peter Sellars die Musik von Philipp Glass. Das trifft natürlich auch auf das im Jahr 1989 vollendete Projekt "Solo Piano" zu, dessen Melodie dem Massenpublikum nicht ganz unbekannt sein dürfte. In Osteuropa sorgten vor allem die Interpretationen der Pianisten Branka Parlic für Aufsehen.

Die ersten fünf Titel dieses Albums tragen alle den Titel "Metamorphosis" und sind von 1 bis 5 durchnummeriert. Glass bezog sich mit dieser Titelwahl auf eine gleichnamige Erzählung von Franz Kafka aus dem Jahr 1915 (Deutscher Titel: Die Verwandlung). Bei diesem Album handelt es sich allerdings um ein aufeinander abgestimmtes Patchwork aus verschiedenen Titeln, die ursprünglich für Filme, besondere Anlässe oder Literaturlesungen komponiert wurden.

Solo Piano steht aber auch in der Tradition seines bekanntesten Albums mit dem Titel "Glassworks," denn auch dort gibt es einleitend ein Stück mit dem Titel "Solo Piano." Beide Alben versprühen trotz fühlbarer Monotonie auch stets eine Brise Romantik, wie sie Peter Sellars beschrieb. Durch die instrumentale Umsetzung von Solo Piano belebte Glass auch die mittlerweile verschwindende Tradition des gemeinschaftlichen Klavier- und Gesangabends in amerikanischen Familien der Mittel- und Oberschicht.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT on 24. Oktober 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
wer hier nach keith jarett, chick corea oder gar george winston fahndet und dabei PG nicht zuhört, kann keinen zugang zu dieser wunderbaren musik finden...

dass der komponist sein werk gleich selbst spielt, lässt erst gar keine zweifel an der interpretation aufkommen, vergleiche verbieten sich bei PG sowieso - man liebt es oder findet es langweilig...

für diese musik muss man zeit aufwenden, sich hingeben, zuhören! es wird zwar, im hintergrund gehört, nicht lästig und verbreitet sogar eine athmosphäre der eleganz und der abgehobenheit (im positiven sinne), aber es wäre einfach schade drum!

zweifelsfrei hat PG es geschafft, seine fans aus den gefielden der klassik, des jazz und der ambient music zu rekrutieren, eine eigenständige richtung vorzugeben, ungewohnte schwingungen von musik aufzuspüren.

es steht solo piano drauf und das bekommt man auch. der sound ist gut, wenn es auch bessere klavieraufnahmen gibt (und viel mehr schlechtere), vier sterne dafür.

für glass-fans sowieso ein muss, für liebhaber von klassischer klaviermusik eine neue erfahrung, für jazzfreunde eine umgewöhnung an ein glasklares konzept mit vielen kreativen entwicklungsmöglichkeiten im mikrokosmos der minimal music...

sehr schöne platte, ein entspannter ruhepol in hektischer zeit!
und...äh...schaut mal auf den preis!
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