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Metamorphosis
 
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Metamorphosis

Christopher Lambert , Corey Sevier , Jeno Hodi    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Christopher Lambert, Corey Sevier, Charlie Hollway
  • Regisseur(e): Jeno Hodi
  • Komponist: Gábor Presser
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 9. April 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000MGTVNE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.846 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Es ist amüsant, denn will man etwas Information zu diesem Film zusammentragen, dann kommt man natürlich auch unweigerlich zur Internet Movie Data Base. Und dort gibt es etwas Ungewöhnliches, denn Regisseur Jeno Hodi ist sich nicht zu gut dafür, dort zwei eigene Inhaltsangaben zu posten, in denen er sein Werk gar im selben Atemzug mit Filmen wie "Rosemarys Baby", "The Sixth Sense" oder "The Others" nennt. Daran reicht "Metamorphosis" natürlich nicht im Mindesten heran. Vielmehr ist die europäische Ko-Produktion, die in Ungarn gedreht wurde, ein zwar optisch durchaus hübscher, von seiner Location profitierender Film, der jedoch seine Liebesgeschichte etwas altbacken präsentiert. Christopher Lambert wird zwar als Hauptdarsteller geführt, hat aber im Film selbst relativ wenig zu tun. Dabei hat der Film durchaus ein paar eigene Ideen, nur wirkt es oftmals so, als hätte man sie nicht ganz und gar zu Ende denken können, da auf Grund niedrigen Budgets und drückenden Zeitplans schnell weitergemacht werden musste. Hinzu kommt, dass ein paar der Schauspieler der Herausforderung nicht gewachsen sind. Fazit: Durchwachsener Film mit netten Ansätzen

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild leidet unter dem schwachen Schwarzwert, der oft für ein gräuliches Erscheinungsbild sorgt. Der Ton könnte auch etwas vielschichtiger sein. Das Bonusmaterial ist nett, aber nicht ganz frei von den üblichen Werbesprüchen.

Bild: Ein bisschen mehr hätte man sich beim Bild schon versprochen, denn "Metamorphosis" sieht insgesamt ein wenig blass aus. Es wirkt oftmals, als sei ein grauer Schleier über dem Bild. Dazu kommt, dass Schwarzflächen teils nicht wirklich durchdringend, sondern eben auch gräulich eingefärbt sind (00:17:36; Kutten der Mönche). Der Schwarzwert müsste hier definitiv höher liegen. Die Farben selbst sind recht gut gehalten. Während die gegenwärtigen Szenen, der Großteil also, eher natürlich wirkt und auf mattere Töne setzt, wirkt der Anfang, der vor vielen hundert Jahren spielt, deutlich prächtiger und güldener. Die Schärfe ist auf guten Niveau und lässt auch Einzelheiten gut erkennen (Stroh auf Boden bei 00:23:14). Rauschen ist vorhanden, aber nicht weiter störend. Auch die Kompression kann man mitunter bemerken, doch auch hier gilt, dass größere Störfaktoren nicht vorliegen. Einziger echter Schwachpunkt ist der Kontrast.

Ton: Der Soundmix von "Metamorphosis" klingt etwas kraftarm. Die auch nicht gerade überragende Musik spielt zwar die verschiedenen Kanäle an, so richtig tolles räumliches Feeling mag sich aber nur selten einstellen. Unterschiede zwischen beiden Sprachfassungen hat man bei den Dialogen. Während die deutschen etwas geschliffener klingen und insgesamt etwas zu sauber daherkommen, überzeugt der O-Ton schon alleine deswegen, weil viele Ungarn für diesen Film eingesetzt wurden und ihre Akzente viel sprachlichen Kolorit mit sich bringen. Darüber hinaus ist das gesprochene Wort im O-Ton etwas differenzierter, etwa, wenn es in Hallen leichten Widerhall gibt.

Extras: Neben dem Trailer in deutscher und englischer Sprache gibt es noch ein Musikvideo und ein knapp halbstündiges Making Of. Während der Regisseur zumindest ehrlich enthusiastisch klingt in seiner Erklärung, dass er mehr als nur einen Horrorfilm machen wollte, nimmt man Christopher Lambert nicht ab, dass er ob des Skripts so aufgeregt war, dass er kaum warten konnte, zum Dreh zu kommen. Immerhin ist ja auch gemeinhin bekannt, dass Lambert seit Jahren seine Projekte nur noch nach der Größe des Honorars aussucht. Das Making Of ist ein wenig eigenartig aufgebaut, denn wann immer einer der Schauspieler kein Interview gibt und man Szenen der Dreharbeiten sieht, spricht der Regisseur, was fast wirkt wie ein Audiokommentar. Dieses Making Of hat schon ein wenig Werbecharakter, kann aber, wenn man von den gegenseitgen Lobhudeleien absieht, auch einige Informationen rüberbringen. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Der Highlander Christopher Lambert - dieses mal als Vampir mit überirdischer Kraft - setzt alles daran die Blutlinie eines alten Herrschaftsgeschlechts zu zerstören. Die Liebe eines jungen Schriftstellers und einer exotischen Vampirin endet in einem Horrortrip.

"Metamorphosis" erzählt eine spannungsgeladene, mystische Geschichte über die Liebe und deren Kraft, dunkle Mächte und selbst den Tod zu überwinden.

Keith (Corey Sevier), ein junger, amerikanischer Schriftsteller, spürt dem blutigen Mythos um die ungarische Gräfin Elizabeth Bathory aus dem 16. Jahrhundert für sein neues Buch nach. Auf seiner Reise durch Osteuropa verliebt er sich in die schöne Elisabeth. Sie ist die Tochter der Blutgräfin und als Vampir unsterblich. Durch diese verbotene Liebe wird eine Kette von Ereignissen, fern jeder Vorstellungskraft, ausgelöst, die ihn und seine Freunde Kim (Jennifer Higham) und J.J. (Charlie Hollway) mitten hinein zieht in einen Kampf der Schattengestalten. Denn Elisabeths Gegenspieler Constantine Thurzo (Christopher Lambert), der nach einem unvollendeten Biss zum Vampir mit überirdischer Kraft und Macht mutierte, setzt alles daran, Elisabeth und ihre Blutlinie auszulöschen. Ein Kampf zweier alter Herrschaftshäuser um Leben und Tod beginnt. Elisabeth und Keith müssen Zeit und Raum überwinden und setzen dabei die Gesetzmäßigkeiten der Natur

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Kundenrezensionen

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unfassbar billig 14. August 2011
Von Kritiker
Format:DVD
Bitte tut euch selbst einen Gefallen - und sucht nach einer anderen Möglichkeit, Geld auszugeben! Aber bitte nicht hiermit.

Leider gehöre ich zu der traurigen Minderheit die Samstagabend daheim bleibt und auf das spärliche Unterhaltungsprogramm der Privatsender angewiesen ist - und dieser Film erhält auf meinem Ranking der schlechtesten Filme aller Zeiten eine sehr gute Platzierung!

Der Regisseur hat scheinbar versucht, auf den Vampir-Zug und dessen Boom aufzuspringen; aber bitte möglichst unauffällig, sodass ihm das keiner vorhalten kann. Da werden eben die rumänischen Karpaten mit den ungarischen vertauscht, der wiederauferstandene Graf Dracula erscheint dieses Mal in Gestalt einer Blutgräfin - und der Vampirjäger wird (namensträchtig) durch den Highlander Christopher Lambert ersetzt - der übrigens nur eine Nebenrolle bekleidet.

Also, das Konzept steht, was braucht ein solider Vampirfilm noch? Wie jeder Horrorfilm junge Protagonisten. Hier in Form dreier Freunde, von denen - natürlich - zwei miteinander liiert sind und sich in gegenseitigen, den Situationen unangebrachten Neckereien ergehen. Ein Blick und ich wusste: die Blonde stirbt zuerst! Gut gewählt sind auch die typisch amerikanischen Namen.

Der dritte Mann an Bord sucht ein Schloß für die Recherche seines Buchs - obwohl er bereits alles Wissenswerte über die Blutgräfin in Erfahrung gebracht hat, und man sich fragt, was das alte Gemäuer noch für weitere Erkenntnisse bringen soll.
Also wird angereist, natürlich ohne Navi oder Plan, dafür in einem teuren BMW-Cabrio, und natürlich wird sich prompt verirrt. Hilfe verspricht eine mysteriöse Frau in weißem Abendkleid (!), die plötzlich auftaucht und sich anbietet, den Verirrten den Weg zu zeigen. Man beachte an dieser Stelle, dass der Friedhof im Hintergrund wie eingeblendet wirkt und die Schauspieler sich davor irgendwie spiegeln...aber vielleicht hab ich mich auch geirrt...

Über die plötzliche Erscheinung wird sich dann auch nicht lange gewundert - wieso auch, in Ungarn laufen mitten in der Wildnis ja massenweise perfekt englisch sprechende Frauen in Abendkleidern rum - und weiter geht's zu einem Kloster, wo man bereits erwartet wird. An Einfallsreichtum kaum zu untertreffen ist der Name der Frau - Elisabeth...wie hieß diese Blutgräfin noch? Ach ja, auch Elisabeth! Das wird sie doch nicht sein oder?! Das wäre doch zu offensichtlich. Ich hoffte das Beste.

Und, wer hätte es geahnt, der Mönch (übrigens ebenfalls der englischen Sprache perfekt mächtig)weigert sich, die Mannschaft auf das Schloß zu geleiten, da ein Rudel Wölfe die Gegend unsicher macht. Kein Hindernis für unsere Protagonisten.

In der Zwischenzeit hat sich zwischen dem ernsten angehenden Buchautor und der schweigsamen Fremden natürlich eine unsterbliche Liebe angebahnt (sie kennen sich zwar erst seit wenigen Stunden aber das muss auch reichen, Zeit ist schließlich Geld)- und sie durfte ihre übermenschliche Kraft auch kurz im Rahmen einer Schlägerei demonstrieren. Spätestens da wird auch dem letzten Spätzünder klar, dass es sich hierbei nicht um einen Menschen handelt. Obwohl, ich muss mich korrigieren, bereits in der Liebesnacht wurden kurz ihre Vampirzähne entblößt, dann war das eben das vermeintliche Überraschungsmoment für die Zuschauer. Der Mönch ist jedenfalls der einzig Schlaue, der sich beim Anblick unserer Elisabeth gleich ans umgehängte Kreuz greift - aber die Wanderer nicht vor ihr warnt, wieso auch.

Völlig sinnfrei erscheint dann auch der Unfall, bei dem sich der BMW überschlägt und die Gruppe eine Schlucht herunterstürzt, natürlich ohne eine einzige Schramme und mit den nüchternen Worten "Also das war nicht geplant". Ein Leihwagen steht dann auch übergangslos zur Verfügung, wie in jedem gut sortierten Bergdorf.

Ein weiterer Höhepunkt sind die nächsten Klischees, denen wir begegnen: die Nonne und der Pfarrer, beide in voller, wanderuntauglicher Montur, dazu eine weitere Blondine mit Minirock und Stiefeln mit ihrem tätowierten Rocker-Freund. Die Gruppe erweitert sich um diese Personen, verliert aber die Vampirfrau, deren letzte, auf einen Spiegel gepinselte Nachricht "Finde das weiße Licht", verbunden mit ihrer unsterblichen Liebeserklärung den vorläufigen Klischee-Höhepunkt darstellt.

Wem es jetzt noch nicht reicht, der soll sich den Film eben ganz ansehen - bei mir schrillten zu diesem Zeitpunkt bereits alle Alarmglocken. Ich war selten so fassungslos... und alle paar Szenen erwartet man, dass die Darsteller sich die Klamotten vom Leib reißen und man mitten in einem Softporno gelandet ist, so dermaßen seicht sind Story, Dialoge und Kulissen!

Der Film war so schlecht, dass er eigentlich überhaupt keine Rezension verdient, aber das musste ich mir von meiner unsterblichen Seele schreiben, sonst komme ich ins Fegefeuer...welches übrigens auch noch seinen Platz im Film findet.

Bitte unterstützt die 3.-klassige Filmindustrie nicht mit eurem Geld, sonst kommen nur noch solche Billigproduktionen auf den Markt und ich bin gezwungen, das Haus abends zu verlassen.

Keinen Stern wert.
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Bathory, Vampire, Fegefeuer 1. Oktober 2011
Von Akamas TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Metamorphosis ist ein sehr wenig beachteter Vampirfilm. Selbst momentan, wo alles mit den Blutsaugern wieder in Mode ist, hat der Film offenbar noch kein Publikum gefunden. Das ist auf der einen Seite schade, weil hier sehr wohl einige interessante Ideen umgesetzt werden, die den Film zu mehr als einen eindimensionalen Horrorfilm machen. Auf der anderen Seite aber auch verständlich, weil die Geschichte leider einige Schwächen hat und es nicht ganz schafft seinen großen Themen gerecht zu werden.

"Metamorphosis" nimmt den Mythos um die Blutgräfin Bathory zum Ausgangspunkt seiner Story und wurde sogar in den ungarischen Burgen und Wäldern gedreht, wo diese einst lebte. Allerdings ist man dabei keineswegs um historische Genauigkeit bemüht, sondern die Sage bietet nur den Hintergrund für eine ganz eigenständige Geschichte, die nicht nur auf Horror setzt, sondern auch stark in Richtung Fantasy bzw. Fantastik geht.
Wo andere Filme Vampire immer öfter als eine Art von Mutanten darstellen, für deren Verhalten es eine wissenschaftliche Erklärung gibt, sind sie hier wieder stärker mit Magie und Religion verknüpft.

Dei Story ist zunächst wenig originell, wenn sie einen jungen amerikanischen Schriftsteller, Keith,gemeinsam mit zwei Freunden nach Ungarn reisen lässt, um dort für ein Buch über Elisabeth Bathory zu recherchieren. Dabei begegnen sie der mysteriösen Elisabeth, die sich schon bald als unsterbliche Tochter von Elisabeth Bathory herausstellt. Diese befindet sich nun schon seit Jahrhunderten in einer Fehde mit den Thurzos, die einst ihre Mutter getötet haben. Als sie hört, dass Keith ein Buch über ihre Mutter schreibt und findet, dass diese ungerecht behandelt wurde, ist ihr der junge Mann sofort sympathisch und sie führt die Reisenden zum Schloss ihrer Mutter. Dort erwartet sie allerdings Constantine, der letzte Thurzo, der durch ein Missgeschick ebenfalls zu einem Vampir geworden ist und Elisabeth vernichten will...

Das hört sich alles sehr ähnlich an wie in anderen Vampirfilmen (zB Subspecies hat eine sehr ähnliche Grundstory) aber entwickelt doch überraschend schnell ein Eigenleben, da weder Elisabeth noch Constantine die eindimensionalen Monster sind, wie sie sonst oft in Horrorfilmen auftauchen. Vor allem Elisabeth ist eine faszinierende Figur, da sie zwar Vampirin ist, aber doch auch viel von einem Engel hat. Anstatt Keith zu beißen, rettet sie ihn und seinen Freunden nämlich mehrmals das Leben und verfügt über ein beachtliches Wissen in Sachen Übersinnliches. Constantine wird von Christopher Lambert als raffinierter Teufel dargestellt, der seine Opfer zunächst mit einer wortgewaltigen Philosophie des Bösen überrascht, bevor er sich über sie hermacht. Außerdem hat der Film einen mehr als nur überraschenden Schlussteil, der so im Horrorgenre selten zu sehen ist.

Leider gibt es aber auch viel, was diese positiven Eigenschaften schmälert. Metamorphosis ist reich an religiösen und philosophischen Anspielungen, verfehlt es aber großteils daraus mehr zu machen. Hier wäre weniger besser gewesen. So hat man eine Story, die von Vampiren, Bathory und dem chrisltichen Fegefeuer handelt und dadurch etwas überfrachtet wirkt. Die philosophischen Sprüche von Constantine werden zwar von Lambert mit viel Geschick vorgetragen, aber das alleine gibt einer Geschichte noch keine echte Tiefe.
Die größte Schwäche sind leider die drei amerikanischen Protagonisten. Man nimmt Corey Seviers unsicherer Darstellung einfach nicht ab, dass es sich um einen Schriftsteller handeln soll. Viel eher wirkt Keith wie ein junger, naiver Student und man kann kaum nachvollziehen, warum sich eine 500 jährige Vampirin Hals über Kopf in ihn verliebt. Indessen sollen seine beiden Freunde mit ihren ungeschickten Verhalten wohl für Gags sorgen, die aber meistens eher dumm als witzig sind.

"Metamorphosis" bleibt daher eine sehr gemischte Angelegenheit. Die vielen Unstimmigkeiten fallen leider doch zu sehr ins Gewicht, sodass man die eigentlich interessanten Aspekte nicht ausreichend genießen kann.
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Schlechter Vampirfilm 14. August 2011
Format:DVD
Hallo Zusammen

Zu diesem Total misslungenen Film möchte ich etwas loswerden.

Die Story von E.Bathory ist eigentlich ein interressantes Thema,hat aber nicht viel mit Vampiren am Hut.

C.Lambert ist ein langweiliger Vampir der ohne Fangzahn b.z.w Biss spielt,die anderen Darsteller spielen auch nicht besser.
Die FSK ab 12 ist o.k. da die Vampire nicht beissen (kein Blut,keine Fangzähne,keine Spannung)

Da ist der Film (die Blutgräfin mit A.Friel) um längen besser und informatiefer.Die Bathory ist interessant oder erschreckend .

Leider total schlechter Vampirfilm,den ich nicht empfehlen kann.

Flodrum85
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Grausam schlecht
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Vor 11 Monaten von C. Stegmaier veröffentlicht
Metamorphosis
Die Handlung dieses Films hat die nachfolgende Auseinandersetzung mit den Taten der ungarischen Gräfin Erszebeth Bathory, der "blutigen Elisabeth", die angeblich junge... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2010 von Peter Schoppet
Unheimlich...................................schlecht
Angekündigt wird es als spannungsgeladene und mystische Geschichte, aber was dabei herausgekommen ist, ist ein billiges Kasperletheater. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2009 von Lesley
Eine tolle Komödie!
So kann man den Film beschreiben. Es sollte sicherlich ein Horror-
movie werden aber durch die Blutleere Story und der sehr, sehr
schwachen Dialoge, die eigentlich nur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2007 von Simon Kraus
Das Grauen hat einen Namen: Metamorphosis
Metamorphosis ist wirklich schrecklich gruselig. Und zwar wirklich gruselig SCHLECHT. Nach 1 Minute sieht man schon: Absoluter Trash und das selbst für... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2007 von Tyler Bateman
Nicht zu viel erwarten!
Der komplette Film scheint die reinste Low-Budget-Produktion zu sein. Das Bild und der Ton, sowie die Musik erinnern an einen P...o! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2007 von Nicole
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