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Metals
 
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Metals

FeistMP3-Download
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. Oktober 2011
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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  Song Länge Preis  
Wiedergabe   1. The Bad In Each Other 4:44 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Graveyard 4:17 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Caught A Long Wind 4:54 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. How Come You Never Go There 3:24 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. A Commotion 3:53 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. The Circle Married The Line 3:22 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. Bittersweet Melodies 3:56 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Anti-Pioneer 5:33 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Undiscovered First 4:58 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Cicadas And Gulls 3:16 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. Comfort Me 4:03 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 12. Get It Wrong, Get It Right 3:39 EUR 0,99  Kaufen 
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein mächtiges Werk, was Zeit braucht 2. Oktober 2011
Von D. Porschen TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Musik von Feist war noch nie für das schnelle Zwischendurchhören gedacht. Weit weg von "Konsummusik" konnte sich die Kanadierin in sämtlichen Sparten der Musikbranche platzieren. Wer sie kennt, würde niemals auf die Idee kommen, ihr Können zu bezweifeln, selbst, wenn es nicht dem eigenen Musikgeschmack entspricht. Diese Art von Reaktionen kann man auch jetzt zum neuen Release immer wieder wahrnehmen - zu Recht.

Feist hat einen eigenen Stil kreiert, der schwer in Worte zu fassen ist. Denn auch auf "Metals" vereinigt sie viele verschiedene Stile zu einer Platte, die letztlich wie aus einem Guss klingt. Dabei verlässt sie sich auf teils atemberaubende Arrangements, Stimmungswechsel in Songs selbst und auf ihre glasklare und immer noch so wunderschöne Stimme. Dennoch gibt es einige Änderungen auf ihrem neusten Werk. Die Leichtigkeit von "The Reminder", die zwischenzeitlich aufblitzte ("I feel it all", "1,2,3,4" oder "Past in Present") ist beinahe komplett verschwunden und wird durch etwas mehr Volumen in der Musik ersetzt. Das klingt an einigen Stellen echt dramatisch, ohne jemals für eine Sekunde in Kitsch, Pathos oder ähnlich plakativen Stimmungen abzudriften. Bestes Beispiel ist dafür die tollste Nummer von "Metals" - "Graveyard" - hier erlebt der Zuhörer in vier Minuten so unglaublich viel, von Tempowechseln bishin zu einer zwischenzeitlichen depressiven Stimmung bis am Ende locker leicht der Chor den Song hinten raus zum Ende führt.

"A Commotion" experimentiert mit einem pulsierenden Sound, der in den Strophen zugunsten von Feist zurückgeschraubt wird und zum Refrain wieder langsam aber stetig nach oben kraftvoll ausbricht. "The Circle married this line" fährt das Tempo zunächst etwas herunter, entlädt die Energie auch im zweiten Teil des Songs. Für wen das zu viele Änderungen sind, der ist bei "Bittersweet Melodies" bestens aufgehoben, wird doch hier ein Lied gespielt, was exakt in der Art und Weise einem Song von "The Reminder" entspricht.

Einzelne Songs jedoch herauszuheben, macht in Wirklichkeit wenig Sinn. Überall gibt es etwas Neues zu entdecken, wenn man denn genau hinhört. Sie hat erneut ein in sich vollkommenes Album geschaffen, was 4 1/2 Jahre Wartezeit beinahe vergessen macht. Wahrscheinlich bleibt sie ewig ein Geheimtipp in der so trendbewussten Poplandschaft, auch wenn mittlerweile der kommerzielle Erfolg nicht ausbleibt. Für den ganz großen Durchbruch fehlen einfach die Hits, wofür man tatsächlich dankbar ist. Denn diese wollen gar nicht so Recht in das Konzept der Platte passen, die sich so wie ein warmer Wintermantel, um die Ohren der Zuhörer legt, sofern man "Metals" die Zeit gibt sich zu entfalten.

Fazit: Leslie Feist bleibt die Königin der intimen Musik, die trotz einiger Veränderungen ihrem eigenen Still treu bleibt und damit erneut ein zeitloses Stück Musik veröffentlicht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Mit-Dem-Leben-Nie-Zufriedensein-Album 15. Dezember 2011
Format:Vinyl
Leslie Feist überraschte mit jeder Veröffentlichung ihre Zuhörer und jeden, der es noch werden sollte und nach Songs wie "Honey, Honey" vom Vorgängeralbum 'The Reminder' hoffte man auf etwas, das man noch nicht so recht einordnen konnte und doch wusste jeder, wie er sich das neue Album 'Metals' wünschte.

Schon beim ersten Öffnen des Covers wird einem jeden ersichtlich: Es ist dieser wunderbaren Gitarristin, Komponistin und Sängerin hier auf eindrucksvolle Weise gelungen, eingängige Melodienbäume so mit hier seichteren und da tieferen Texten zu behängen, dass einem jeden Musikliebhaber der Atem stockt und die Grübelfalten auf der Stirn etwas tiefer werden, während er sich die Haare rauft und das Lächeln kein Ende mehr zu finden scheint.

Es gäbe einige zu nennende Höhepunkte auf dieser Platte, doch sticht "Undiscovered First" besonders erwähnenswert hervor. In diesem Lied über das mit-dem-Leben-Zufriedensein beschreiben, wie es für Feist üblich geworden ist, teils obscure Bilder eine Idee, die vielen Menschen so fern scheint, dass sie einem jeden Zuhörer sofort in Ohr und Herz springt.

Besonders schön an der Vinyl-Edition ist, dass ein Code für einen kostenlosen MP3-Download beiliegt, der in Top-Qualität und riesig schnell auf der Feist-Webseite zu haben ist...zumindest für alle, die neben ihrem Plattenspieler auch gern noch eine digitale Version haben oder einen MP3-Player für Unterwegs benutzen möchten.

Alles in allem eine sehr gelungene Platte in 1A Qualität mit wunderbaren Melodien. Ich bin sonst nicht so sehr für Lobeshymnen zu haben, doch hier muss ich wirklich einlenken und Mademoiselle Feist fünf Sterne zugestehen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese Platte ... 2. Oktober 2011
Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
... ist, das muß man sagen, eine Enttäuschung. Und zwar eine wunderbare. Denn die Befürchtung, Leslie Feist würde es sich und uns nach ihrem locker beschwingten "The Reminder" einfach machen und diesen Weg unverändert weitergehen, war da und war verführerisch. Weitermachen also mit "1234", mit "I Feel It All" und "My Moon My Man", weiter mit den Werbejingles und dem ganzen guten Gefühl, das sich beim Hören der luftigen Melodien einstellte - es wäre ihr, denkt man, ein Leichtes gewesen und kaum jemand hätte es ihr übelgenommen. Und doch, das die gute Nachricht, ist sie zu klug, um diesen Erwartungen zu entsprechen und so an den Mainstream verloren zu gehen. Sie zeigt ihr, der Erwartung, die lange Nase und holt mit "Metals" ein Album hervor, das wir nur schwer schlucken werden, das der spaßhungrige Konsument, so er überhaupt einen kompletten Durchgang schafft, kopfschüttelnd zur Seite legen wird: zu düster, zu arty, zu ambitioniert und zu verklausuliert. Zu sperrig - zum Glück.

Denn so wie sie uns in Anspruch nimmt, zwingt sie uns in die Songs hinein, in diese dumpfen, erdingen, bildgewaltigen Stücke über die Unwägbarkeiten, die Absonderlichkeiten, die Widersprüchlichkeiten der Natur, auch der menschlichen. Schon "The Bad In Each Other" trägt schwer an dem Gefühl der Aussichtslosigkeit unserer Bemühungen in Beziehungen, fast sinnbildlich dafür der asynchron unterlegte Beat gegen Ende des Stückes. Auch "Graveyard" naturgemäß nicht gerade ein ausgelassenes Juchheissassa, träge Bläser, dunkle Metaphern - selbst "Caught A Long Wind" bleibt, trotz des verträumten Textes ("feel old until the wings unfolded") gedrückt am Boden, gehalten vom Gospelstomp der ganz alten Schule.

"How Come You Never Go There" war die erste Single und als Vorauskopplung perfekt, nichts hätte einen besser in die Irre führen können, jeder glaubte zu wissen, wohin die Reise ging - Müßiggang, Leichtigkeit - Pustekuchen. Wer hätte denn schon mit dem gespenstischen "Commotion", seinem nadelstichgleichen Wispern und dem plötzlich grollenden Männerchor gerechnet, mit dem Blues von "Anti-Pioneer", den man ohne große Fantasie auch als politisches Statement lesen darf ("when the flag changes colours, the language knows, when the month changes numbers, it's time to go home"), wer hätte wirklich so eine große Sehnsucht nach sprichwörtlicher Erdverbundenheit bei Leslie Feist vermutet? Immer wieder bricht sich diese Bahn, nicht nur auf dem Cover scheint sie eins werden zu wollen mit der rohen Ursprünglichkeit, auch im feinfühligen "Cicadas And Gulls" ("Maps can be poems, when you're on your own") und bei "Get It Wrong Get It Right" sucht sie die Versöhnung nicht im hektischen Drinnen, sondern im entlegenen, vereinsamten Draußen.

Irgendwo war kürzlich in anderem Zusammenhang das Wort "klangachtsam" zu lesen, auch hier scheint es bestens zu passen. Was Feist zusammen mit den Dauerkumpanen Chilly Gonzalez und Mocky in diesen fünfzig Minuten als musikalisches und seelisches Panorama illustriert, ist erstaunlich und meisterhaft, sie bleibt einmal mehr in der Tradition der großen Geheimnisvollen: Kate Bush, Cat Power, auch Laurie Anderson oder Nick Drake. Und sie hat es geschafft, dem bisherigen Meisterwerk dieses Jahres, PJ Harveys "Let England Shake", in aller Gegensätzlichkeit Gleichwertiges zur Seite zu stellen. mapambulo:blog
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr gut
Gefällt mir sehr gut, aber Geschmack ist ja bekanntlich bei jedem ein anderer. Also reinhören und dann wahrscheinlich selbst kaufen.
Vor 2 Monaten von Klein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein absolutes Lieblingsalbum
Dieses Album von FEIST ist für jede Lebenslage etwas. Ruhig, aufbrausend, sentimental oder sexy. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von FrauLehmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Feist
Produkt wie beschrieben und trotz Bestellung von einer Woche vorher, noch rechtzeitig vor dem Fest erhalten. Ein besonderes Geschenk, weil keine alltägliche Musik.
Vor 4 Monaten von Kerstin Darlatt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meinung
Hier kann ich keine Meinung abgeben, es war ein Wunsch und ich habe ihn erfüllt. Auf jeden Fall war der Empfänger begeistert.
Vor 4 Monaten von Birgitt Friedrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geniale Musik - für Indie-Fans und auch alle anderen
Feist war mir bisher kein Begriff - seit Metals bin ich ekstatischer Fan. Sie zelebriert ihre Stimme und ihre Stimmung in jedem Lied, jedem Song, in jeder Ton- und Stimmungslage. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Krimifan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!
Ich bin absolut begeistert von diesm Album. Wenn man Leslie Feists vorherigen Alben mag, dann lässt dieses Album keine Wünsche übrig! Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Naomi El-saadi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Album
Gewöhnungsbedürftiges, melanchonisches Album und nichts für jedermann, da die Interpretin größtenteils auf klassische Songstrukturen verzichtet und... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Maximalz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen metals wächst
ich habe mir das werk sehr oft angehört, denn es dauert, bis man die songs im ohr hat. sie wachsen mit jedem hören, feists erzählt wunderbare geschichten. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von clemens rüdgershausen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hut ab. raus in die Natur
Ein intimes Meisterwerk der Sonderklasse. Vom Geheimtipp zum Star. Leslie feist, die Kanadierin, trägt die ganze Gefühlspalette in sich, von melancholischem... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von markus thyler-bertram veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker!
Ein super tolles Album mit unglaublichem Tiefgang, das auch beim 100sten Mal Anhören nicht langweilig wird. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Safari veröffentlicht
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