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Metals CD

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Metals + Let It Die + The Reminder
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Produktinformation

  • Audio CD (30. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD
  • Label: Polydor (Universal)
  • ASIN: B005DWWVT8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.295 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Bad In Each Other
2. Graveyard
3. Caught A Long Wind
4. How Come You Never Go There
5. A Commotion
6. The Circle Married The Line
7. Bittersweet Melodies
8. Anti - Pioneer
9. Undiscovered First
10. Cicadas And Gulls
11. Comfort Me
12. Get It Wrong, Get It Right

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vier Jahre nach ihrem gefeierten Hit-Album The Reminder meldet sich Feist mit ihrem neuen Werk zurück: Metals , das vierte Studioalbum der Kanadierin, erscheint am 30. September. Bei den Aufnahmen an der kalifornischen Küste wurde die 35-Jährige sowohl von langjährigen Weggefährten Chilly Gonzales und Mocky als auch von neuen Verbündeten wie Valgeir Sigurdsson (Bonne, Prince, Billy, Björk) unterstützt. Die Stücke, die auf Metals versammelt sind, rangieren von sachte polternden, stimmungsvollen Klangteppichen bis hin zu extrem intensiven Tracks, die wie ein musikalisches Pendant den aufziehenden Nebel und das darauf folgende Gewitter widerspiegeln. Feist ist zurück - und besser denn je. Deluxe Edition kommt in einer schönen Digipack Ausstattung.

motor.de

Gefühlig, altklug, ermüdend – Musik für den CD-Wechsler zum Sonntagsbrunch. Nichts Neues also aus dem Hause Feist. Natürlich macht es einem Leslie Feist mit ihrer Musik sehr leicht, Spott und Häme auszuschütten. Zu gut passt sie ins Klischeeraster der Gefühligkeits-TV-Serien-Soundtracks oder zum Sonntagsbrunch bei den Low-Fat-Latte-Macchiato-Butzen in all den Prenzlauer Bergs dieser Welt. Und wer besonders bösartig sein will, beharrt einfach darauf, dass es eigentlich sowieso nur einen wichtigen Song in ihrem bisherigen Œuvre gibt – mit seiner sehr eigenwilligen Version von "Limit To Your Love" katapultierte sich James Blake ganz nach oben in den Aufmerksamkeits-Fokus. Feist – "How Come You Never Go There" (live bei David Letterman) Als eigenwillig möchte auch Feist gelten, ganz besonders mit diesem vierten Album, dessen Ansage darauf zielt, jetzt nicht mehr so brutal gefällig zu sein, nicht mehr einfach nur das Hintergrundgeräusch für die neue gefühlte Mittelklasse abzugeben. Die Eisenerz-Rohmasse ist denn auch mit dem Titel "Metals" gemeint, das kantige Stück Stein, aus dem erst später der eigentliche Nutzen gezogen wird. Für die Songs soll also gelten, dass man ein gehöriges Stück Imagination benötigen müsste, um ihren wahren Wert schätzen zu lernen. Was nichts anderes als totaler Quatsch ist, Feists Songs sind immer noch so kantig wie ein Luftballon und auch ungefähr so schwergewichtig. Es gibt viel Soundgeklingel auf "Metals". An allen Ecken und Enden wurde irgendeine Streichersequenz, ein Backgroundchor oder ein Blasorchester hineinproduziert, Feists Stimme hangelt sich dabei oft genug virtuos durch abenteuerliche Melodie-Konstruktionen. Anspruchsvoll soll das wohl wirken, ist aber eigentlich nur ermüdend in all seiner Altklugheit. Sich dieses Album allen Ernstes mit voller Konzentration anzuhören, ist eine Herausforderung. Denn am Ende liefert Feist doch wieder nur einen auf Dauer enorm zähen und ermüdenden Katalog typischer Feist-Songs ohne wirkliche Dramatik oder Seele ab. Und die sind eben Musik für Cafés oder für die Warteschleife der Telefonanlage bei Universal.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stadtkosmonaut am 15. Dezember 2011
Format: Vinyl
Leslie Feist überraschte mit jeder Veröffentlichung ihre Zuhörer und jeden, der es noch werden sollte und nach Songs wie "Honey, Honey" vom Vorgängeralbum 'The Reminder' hoffte man auf etwas, das man noch nicht so recht einordnen konnte und doch wusste jeder, wie er sich das neue Album 'Metals' wünschte.

Schon beim ersten Öffnen des Covers wird einem jeden ersichtlich: Es ist dieser wunderbaren Gitarristin, Komponistin und Sängerin hier auf eindrucksvolle Weise gelungen, eingängige Melodienbäume so mit hier seichteren und da tieferen Texten zu behängen, dass einem jeden Musikliebhaber der Atem stockt und die Grübelfalten auf der Stirn etwas tiefer werden, während er sich die Haare rauft und das Lächeln kein Ende mehr zu finden scheint.

Es gäbe einige zu nennende Höhepunkte auf dieser Platte, doch sticht "Undiscovered First" besonders erwähnenswert hervor. In diesem Lied über das mit-dem-Leben-Zufriedensein beschreiben, wie es für Feist üblich geworden ist, teils obscure Bilder eine Idee, die vielen Menschen so fern scheint, dass sie einem jeden Zuhörer sofort in Ohr und Herz springt.

Besonders schön an der Vinyl-Edition ist, dass ein Code für einen kostenlosen MP3-Download beiliegt, der in Top-Qualität und riesig schnell auf der Feist-Webseite zu haben ist...zumindest für alle, die neben ihrem Plattenspieler auch gern noch eine digitale Version haben oder einen MP3-Player für Unterwegs benutzen möchten.

Alles in allem eine sehr gelungene Platte in 1A Qualität mit wunderbaren Melodien. Ich bin sonst nicht so sehr für Lobeshymnen zu haben, doch hier muss ich wirklich einlenken und Mademoiselle Feist fünf Sterne zugestehen.
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Porschen VINE-PRODUKTTESTER am 2. Oktober 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Musik von Feist war noch nie für das schnelle Zwischendurchhören gedacht. Weit weg von "Konsummusik" konnte sich die Kanadierin in sämtlichen Sparten der Musikbranche platzieren. Wer sie kennt, würde niemals auf die Idee kommen, ihr Können zu bezweifeln, selbst, wenn es nicht dem eigenen Musikgeschmack entspricht. Diese Art von Reaktionen kann man auch jetzt zum neuen Release immer wieder wahrnehmen - zu Recht.

Feist hat einen eigenen Stil kreiert, der schwer in Worte zu fassen ist. Denn auch auf "Metals" vereinigt sie viele verschiedene Stile zu einer Platte, die letztlich wie aus einem Guss klingt. Dabei verlässt sie sich auf teils atemberaubende Arrangements, Stimmungswechsel in Songs selbst und auf ihre glasklare und immer noch so wunderschöne Stimme. Dennoch gibt es einige Änderungen auf ihrem neusten Werk. Die Leichtigkeit von "The Reminder", die zwischenzeitlich aufblitzte ("I feel it all", "1,2,3,4" oder "Past in Present") ist beinahe komplett verschwunden und wird durch etwas mehr Volumen in der Musik ersetzt. Das klingt an einigen Stellen echt dramatisch, ohne jemals für eine Sekunde in Kitsch, Pathos oder ähnlich plakativen Stimmungen abzudriften. Bestes Beispiel ist dafür die tollste Nummer von "Metals" - "Graveyard" - hier erlebt der Zuhörer in vier Minuten so unglaublich viel, von Tempowechseln bishin zu einer zwischenzeitlichen depressiven Stimmung bis am Ende locker leicht der Chor den Song hinten raus zum Ende führt.

"A Commotion" experimentiert mit einem pulsierenden Sound, der in den Strophen zugunsten von Feist zurückgeschraubt wird und zum Refrain wieder langsam aber stetig nach oben kraftvoll ausbricht.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 2. Oktober 2011
Format: Audio CD
... ist, das muß man sagen, eine Enttäuschung. Und zwar eine wunderbare. Denn die Befürchtung, Leslie Feist würde es sich und uns nach ihrem locker beschwingten "The Reminder" einfach machen und diesen Weg unverändert weitergehen, war da und war verführerisch. Weitermachen also mit "1234", mit "I Feel It All" und "My Moon My Man", weiter mit den Werbejingles und dem ganzen guten Gefühl, das sich beim Hören der luftigen Melodien einstellte - es wäre ihr, denkt man, ein Leichtes gewesen und kaum jemand hätte es ihr übelgenommen. Und doch, das die gute Nachricht, ist sie zu klug, um diesen Erwartungen zu entsprechen und so an den Mainstream verloren zu gehen. Sie zeigt ihr, der Erwartung, die lange Nase und holt mit "Metals" ein Album hervor, das wir nur schwer schlucken werden, das der spaßhungrige Konsument, so er überhaupt einen kompletten Durchgang schafft, kopfschüttelnd zur Seite legen wird: zu düster, zu arty, zu ambitioniert und zu verklausuliert. Zu sperrig - zum Glück.

Denn so wie sie uns in Anspruch nimmt, zwingt sie uns in die Songs hinein, in diese dumpfen, erdingen, bildgewaltigen Stücke über die Unwägbarkeiten, die Absonderlichkeiten, die Widersprüchlichkeiten der Natur, auch der menschlichen. Schon "The Bad In Each Other" trägt schwer an dem Gefühl der Aussichtslosigkeit unserer Bemühungen in Beziehungen, fast sinnbildlich dafür der asynchron unterlegte Beat gegen Ende des Stückes.
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