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Biografie

Seit 30 Jahren ist die erfolgreichste CH-Rockband Krokus „on the road“ Sie haben Musik-Geschichte geschrieben, den „echten Rock `n` Roll" zelebriert, Hochs gefeiert und Tiefs gemeistert!

Aus dem beschaulichen Schweizer Städtchen Solothurn katapultierte sich die Band mit ihrem unvergleichlichen Hardrock (made in Switzerland) an die musikalische ... Lesen Sie mehr im Krokus-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Juni 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rock Candy (Soulfood)
  • ASIN: B00JV215HK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.729 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Heatstrokes
2. Bedside Radio
3. Come On
4. Streamer
5. Shy Kid
6. Tokyo Nights
7. Lady Double Dealer
8. Fire
9. No Way
10. Back-Seat Rock 'N' Roll

Produktbeschreibungen

You can count the amount of internationally successful European hard rock bands on one hand; Swiss based Krokus are one of only a few acts that can be included on that list. With roots reaching back to 1975, the band spent several years experimenting with various line-up changes and recording three albums, before settling on a unique style that came fully into focus with the appointment of Maltese born frontman Marc Storace, formerly of Swiss heavy progressive rockers Tea. It was this formation that signed to German record label Ariola and cut Metal Rendez-vous , an invigorating example of explosive four-to-the floor hard rock, big on hooks and jam-packed with hell raising riffs. Chief amongst their selling points was Storace's signature voice and his ability to punch home some incredibly well constructed songs. In addition, guitarists Tommy Kiefer and Fernando von Arb were no slouches either, peeling out a series of ripping solos and laying down tough as nails musical support in a manner befitting the times. Originally issued in 1980 and co-produced with the band in Switzerland by English producer Martin Pearson, the album contains a number of classic Krokus tracks including Heatstrokes , Bedside Radio , Streamer and Tokyo Nights , some of which still remain in the band's live set to this very day.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "spaceglam" am 20. Mai 2001
Format: Audio CD
"Metal Rendez-vous" war die erste richtige Hardrockscheibe des Quintetts aus Solothurn, nachdem sie in den siebzigern drei eher schwache Bluesrockalben veröffentlichten. Doch auf diesem Album stimmt einfach alles. Angefangen beim Stampfer "Heatstrokes" über den Klassiker "Bedside Radio" und die Ballade "Streamer", bis hin zum epischen Track "Fire", sind alle Elemente vorhanden die das Herz eines jeden Hardrockfans höherschlagen lassen. Mit diesem Album hievten sich die Mannen um Ausnahmesänger Marc Storace in die Oberliga des europäischen Hardrocks. Krokus wurden zu Recht in einem Atemzug mit Bands wie Def Leppard, Saxon, Judas Priest oder Iron Maiden genannt. Schade nur, dass der Stern dann einige Jahre später in der Bedeutungslosigkeit verschwand. Was bleibt sind einige gute Alben, und "Metal Rendez-vous" gehört sicher zu den Besten Scheiben der Band!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frankie Eyes am 19. Dezember 2007
Format: Audio CD
Krokus aus der Schweiz sollen schon vor "Metal Rendez-Vous" einige Alben herausgebracht haben. Ich kenne nur "Painkiller" von 1978, ein ziemlich mittelmäßiges Album. Die Erfolgsstory dieser Band begann aber erst mit dem Einstieg des in Malta geborenen Sängers Marc Storace.

Als "Metal Rendes-Vous" herauskam, dachten viele, "Ist das die neue AC/DC"? Nicht ganz verwunderlich, denn die Erfolgsformel des simplen Rock'n'Roll verbunden mit der Power des Heavy Metal haben sie mit den Australiern gemeinsam. Dazu kommt natürlich auch, daß Marc Storace's Stimme der eines Bon Scott nicht unähnlich ist. Für mich wäre Marc nach dem Tod von Bon auch die logischste Wahl gewesen. Aber ich bin froh, daß es nicht so kam, denn sonst könnten wir nicht Werke wie "Metal Rendez-vous", "Hardware" und "Headhunter" genießen.

Schon der Opener "Heatstrokes" holt den Hammer raus, "Bedside Radio" steht dem in nichts nach. "Streamer" nimmt das Tempo zurück und ist einfach überirdisch, ein Höhepunkt des Albums! "Tokyo Nights" klingt etwas fernöstlich mit Reggae-Einflüssen (ja, das geht, hört selbst) und ist der nächste Höhepunkt. Der dritte ist "Fire", besonders im zweiten (instrumentalen) Teil. Der Abschluß "Back Seat Rock'n'Roll" ist genau jenes und sonst nichts. Was gibts schöneres als auf dem Rücksitz (hier die eigene Lieblingsbeschäftigung einfügen) und dabei Rock'n'Roll zu hören...

Wer AC/DC mit mehr Abwechslung und mehr instrumentaler Virtuosität (besonders die Gitarristen Tommy Kiefer und Fernando von Arb seien hier hervorgehoben) mag, macht hier nichts falsch.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman am 18. April 2012
Format: Audio CD
Metal Rendezvous war bereits das vierte Studio-Album der Schweizer Band Krokus - und das erste mit Neu-Sänger Marc Storace. Hatte man zuvor eher Normalo 70er Rock mit Psychodelic-Anleihen gespielt, so sprang man hier auf die aufkeimende New Wave of Britisch Heavy Metal-Welle auf und versuchte eine eigene Version auf den weg zu bringen. Das gelang auch sehr gut, denn mit Songs wie dem eingängigen Heavy-Metal-Song "Heatstrokes", dem Schunkel-Rocker "Bedside Radio" und der megageilen Ballade "Tokyo Nights", hatte man richtige Hochkaräter am Start die die damalige internationale Metal-Szene im Sturm eroberten. Aber auch der Rest dieses Albums wusste zu überzeugen, Füller gab es hier keine. Egal ob das eingängige "Come on", die schöne Ballade "Streamer", der kurze knackige RocknRoller "Shy Kid", das hübsche rockige "Lady Double Dealer", das epische "Fire", das nette RocknRollige "No way" oder der Abschluss Rocker "Backseat RocknRoll" -- jeder Song ein Treffer. Die Produktion war zwar noch nicht ganz so gut, aber man konnte international mithalten und punkten. Im Jahre 1980 gab es eine Vielzahl von tollen Hard-Rock/Heavy Metal-Alben, die Bands schossen wie Gemüse aus dem Boden, und Krokus schwamm auf dieser Welle mit. Im nachhinein muss man attestieren dass Sie hier einen echten Rock-Klassiker erschaffen haben voll musikalischer Virtuosität und proffessionellem Können.
Kaufen, Kaufen, Kaufen -- auch für Leute interessant, die keinen Heavy Metal hören, weil hier meist Hard Rock geboten wird.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Dassinger am 28. April 2003
Format: Audio CD
Das 4te Krokus-Album "Metal-rendevous" war das erste, auf dem Sänger Marc Storace zu hören war. Und ab diesem Zeitpunkt ging's dann auch richtig los, den Psychedelic-Rock der ersten beiden Alben ließ man hinter sich und ließ stattdessen lieber kernige Hardrock-Sounds vom Stapel.
Das Album startet kraftvoll und schnell mit "Heatstrokes", weiter geht's dann mit "Bedside radio", das mit einer sehr eingängigen Melodielinie aufwarten kann - eine Stärke von Krokus, die in den Folgejahren immer besser genutzt wurde. Zu den rauhen Hardrock-Songs gesellen sich mit der Ballade "Streamer", dem eher gemächlichen "Fire" sowie das mit Reggae-Rhythmus unterlegte "Tokyo nights" noch 3 Songs, die nicht so in das typische Krokus-Schema passen, aber dennoch Klasse haben.
Fazit: Neben den (frühen) Gotthard sind Krokus sicherlich die beste Band der Schweiz und auch die einzige klassische Hardrockband mit AC/DC-Sound, die qualitativ an AC/DC anschließen kann.
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