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Metal (Ltd.Ed.)
 
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Metal (Ltd.Ed.) [Doppel-CD, Limited Edition]

Annihilator Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (13. April 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD, Limited Edition
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B000NVI1GG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.121 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Clown Parade
2. Couple suicide
3. Army Of One
4. Downright dominate
5. Smothered
6. Operation annihilation
7. Haunted
8. Kicked
9. Detonation
10. Chasing the high
Disk: 2
1. Carnival diablos
2. Time bomb
3. Blackest Day
4. My precious lunatic asylum
5. Shallow grave (Live)
6. Murder
7. Tricks and traps
8. Refresh The Demon
9. Ultra Paranoia
10. King Of The Kill
Alle 11 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Jeff Waters ist der ungekrönte Präzisions-König, wenn es um rasend schnelle Thrash-Metal-Riffs geht. Doch auch als Songwriter kann der Kanadier punkten.

Der Opener "Clown Parade" seines neuen, ebenso schlicht wie treffend Metal betitelten Annihilator-Albums reiht sich nahtlos in die nicht gerade kurze Ahnenreihe der Waters-Klassiker ein. Der Mann mit dem extrem lässigen rechten Handgelenk hat auch 18 Jahre nach dem legendären Debüt Alice In Hell nichts von seinem melodischen Feingefühl verloren und versteht es nach wie vor, rasiermesserscharfe Akkordfolgen geschickt mit eingängigen Refrains zu kombinieren. Auf Metal haben sich zwar auch ein paar Füllnummern eingeschlichen, und Waters´ einstmals revolutionäre Produktionsweise klingt heutzutage etwas zu klinisch, aber für diese kleinen Mängel entschädigen Gast-Gitarrensoli von u.a. Jeff Loomis (Nevermore), Alexi Laiho (Children Of Bodom) und Michael Amott (Arch Enemy) sowie ein rüdes Gesangsduett von Danko Jones und Arch-Enemy-Frontfrau Angela Gossow bei "Couple Suicide". -- Michael Rensen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Boris Theobald TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Der melodische Thrash der frühen Alben war legendär. "Set The World On Fire" war genial, aber vielen nicht hart genug. Die Alben im neuen Jahrtausend waren dann schon so heftig, dass manche Songs in Richtung Metalcore gingen; außerdem kamen sie trotz einiger Spitzensongs nicht ohne Füllstoff aus. Es dürfte kaum einen Annihilator-Fan geben, der jedes Album von Mastermind Jeff Waters, Bandchef und einzige Konstante inmitten vieler personeller Annihilator-Variablen, gleich gern hat. Nun hat die kanadische Highspeed-Riff-Präzisions-Legende anno 2007 mit Studioalbum Nr. 12 eine echte Wundertüte hervorgezaubert, die von ALLEN geliebt werden könnte. Die 55 Minuten von "Metal" sind die bis dato vielseitigsten in 18 Jahren "Anal-Inhalator" (Sorry, der musste sein!). Es gibt kaum einen Song, der blind durchläuft; immer wieder überraschen plötzliche Wechsel und Breaks. CHASING THE HIGH startet mit einem solchen Affenzahn, dass es selbst Slayer-Fans schwindlig werden dürfte - mittendrin ein balladenhaftes Zwischenspiel. Auch HAUNTED ist ein echter Angstmacher. Los geht es mit unglaublich schnellen, göttlich präzisen, düstersten Tempo-Riffs, umwerfend tight über donnerndem Double Bass. Die Strophe ist druckvoll und heavy und dennoch melodisch, im Chorus wird brutal geshoutet - Sänger Dave Padden beweist auf seinem zweiten Album mit Annihilator seine enorme Vielseitigkeit und hängt seinen schwächelnden Vorgänger Joe Comeau meilenweit ab. Aber dann folgt ein Break mit schaurig mysteriösen Clean Gitarren und plötzlich setzt ein galoppierender Rhythmus mit einem hymnischen, mitsingbaren Gitarrensolo ein. Iron Maiden lassen grüßen! Ein B-Part mit melodiösem Gesang, rein ins nächste, sich schön steigernde Solo... und dann wird wieder kontrolliert geknüppelt. 8 Minuten dauert das Ganze und man kann beinahe von einem epischen Song sprechen, wow. Auch DOWNRIGHT DOMINATE überrascht mit unerwarteter Vielseitigkeit, vom apokalyptischen Mid-Tempo-Doublebass am Anfang über tosende Gewitterstürme im brachialen Chorus bis hin zum aufgelockerten Rhythmus im Solopart. Das melodiegeprägte SMOTHERED könnte auch gesangstechnisch glatt vom 1993er-Album "Set The World On Fire" stammen, ebenso wie der eingängigste Song des Albums, der straight rockende und unerhört groovende Ohrwurm COUPLE SUICIDE, bei dem sich am Mikrofon zwei Gäste austoben, Angela Grassow von Arch Enemy und Danko Jones. Außerdem gibt es noch einen weiteren Song, den nicht Dave Padden singt: bei der neuen Bandhymne OPERATION ANNIHILATION greift Jeff Waters selbst gewohnt aggressiv zum Mikro und haut gleich noch den legitimen Nachfolger zum Song "Set The World On Fire" raus. Nicht nur die "Fire! Fire!"-Rufe am Schluss erinnern an den Klassiker, sondern auch der markante Chorus, bei dem die Lead Gitarre "mitsingt" - wer einmal kurz reinhört, weiß, was ich meine. CLOWN PARADE dürfe dann auch noch mit seinem fast mechanisch wirkenden Drive und markanten Harmonien, die sich von druckvoller Heaviness kein bisschen in den Hintergrund drücken lassen, den "King Of The Kill"-Fans Tränen in die Augen treiben. Und dass Jeff Waters ein lustiger Typ ist, weiß man ja schon seit dem "Never, Neverland"-Song "Kraf Dinner" (1990), rund um die Zubereitung eines Nudelgerichts. Mit ARMY OF ONE gibt es wieder einen Song mit einem fetten Grinsen im Gesicht. Im Manowar-Stil besingen Annihilator den nicht tot zu kriegenden Heavy Metal - das dürfte eine tolle Live-Hymne werden. Alles in allem reiht sich mit "Metal" endlich wieder ein Album in die großen Annihilator-Meisterwerke ein. Es ist gnadenlos heavy, dabei aber viel melodischer als seine Vorgänger und vielleicht die komplexeste und abwechslungsreichste Scheibe in der Bandhistorie. Jeff Waters beweist seine Spitzenklasse als Metal-Songwriter; einen schwachen Song gibt es nicht - jeder einzelne besitzt sogar markante Wiedererkennungsmerkmale. So beginnt KICKED gleich mit vordergründigen Basslines und DETONATION mit einem kleinen Drumsolo des großartigen MIKE MANGINI (u.a. auch für Steve Vai hinter der Schießbude), der zusammen mit Riff-Maschine Waters einen großen Anteil daran hat, dass das Album technisch mit zum feinsten gehört, was der straighte Metalbereich anbietet. Als besonderen Kick lässt Waters noch neun Gastsolisten frickeln, was das Zeug hält: Corey Beaulieu (Trivium), Alexi Laiho (Children of Bodom), Michael Amott (Arch Enemy), Jeff Loomis (Nevermore), William Adler (Lamb of God), Anders Björler (The Haunted), Jesperr Strömblad (In Flames), Jacob Lynam (Lynam) und Steve "Lips" Kudlow (Anvil). Ab dem ersten Tag ein Klassiker!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sheenafilm TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
"Metal" ist vielleicht keines der 3, 4 besten Annihilator-Alben, aber ein gutes auf jeden Fall! "Clown Parade" ist keine Überraschung als Opener - solide. "Army of One" huldigt den Einflüssen von Annihilator von Iron Maiden bis Black Sabbath, "Children of the Grave" von letzteren läßt in "Detonation" ohnehin grüßen. "Couple Suicide" gewinnt durch die originell eingesetzten Gastvocals von Danko und Angela, in "Downright Dominate" ist Alexi Laiho offenkundig hoch motiviert, mit Jeffs Soli mitzuhalten! "Chasing the High" ist ein vorzüglicher Abschluß, der von einer heftigen Thrashattacke in einer ungewöhnlich melodischen Mittelpart umkippt. Man hätte anhand der langen Gästeliste, auf der selbst Kanadas Altmetaller von Anvil und Exciter stehen, ein partymäßigeres Album erwartet, aber "Metal" ist im großen und ganzen schon konsequent hart ausgefallen und dürfte den Thrashern dieser Welt zusagen.

Die Bonusdisc der limitierten Auflage ist eine Best-of aus früheren CDs, "King of the Kill", "Carnival Diablos" usw., und als solche nicht superwichtig, aber es gibt sie fast umsonst dazu, warum also nicht, hat man eine gute Zusammenstellung für lange Autofahrten. Schnelle Autofahrten!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
In Kompaniestärke sind die Gastmusikanten angerückt, um Gitarrenmeister Waters und seinen Mannen beim neusten Werk ihre Dienste anzubieten. Die Mission steht unter der schlichten Parole "METAL" -- und den bekommt man dann auch um die Ohren gefegt.

Auf dieser Scheibe sind alle Annihilator-Markenzeichen vorhanden: Spektakuläre Riffs, überraschende Breaks und (nicht zuletzt dank der vielen Gastmusiker) viele geniale Gitarrensoli. Schön ist auch, dass Annihilator mit Dave Padden einen passenden Sänger gefunden haben, der hoffentlich länger dabei bleibt. Noch schöner ist fast, dass Jeff Waters mit "Couple Suicide" den "jungen Wilden" a la 'Bullet for my Valentine' überzeugend in Erinnerung ruft, wer den melodischen Thrash mit erfunden und über Jahrzehnte kultiviert hat (Nach dem Motto: "Was Ihr könnt, kann ich schon lange!").

"Metal" ist ein gelungenes Album und bietet wirklich einen repräsentativen Ausschnitt aus dem musikalischen Annihilator-Universum. Große Überraschungen oder gewagte Experimente sind dieses Mal keine dabei, aber das ist ja nicht unbedingt schlecht und ist bei diesem CD-Titel auch nicht zu erwarten. Die Fans der Band (wie ich) werden's sicher mögen und wer Annihilator noch nicht kennen sollte: Reinhören!

Ein kleiner Wermutstropfen ist die Produktion: Stellenweise etwas trocken und ein wenig dumpf (Gesang) für heutige Verhältnisse, vor allem im direkten Hörvergleich mit anderen aktuellen Produktionen aus diesem Genre. Vielleicht sollte Jeff Waters das nächste Mal einem Produzenten oder Sound Engineer eine Chance geben.

In jedem Fall aber eine "Dicke-Vier-Sterne"-CD.
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viel Schatten wenig Licht
Ich muss zugeben das ich die Karriere von Annihilator bischen aus den Augen verloren hab. Was auch kein Wunder ist den nach den genialen Alben Alice in Hell und Never Neverland... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2010 von C. Närrlich
Annihilator - Metal
Seit den Anfangstagen bin ich nun schon dabei und dieser Teufelskerl schafft es doch immer wieder.
Jeff Waters ist nun mal ein begnadeter Songwriter und aus der Metal-Szene... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2010 von Mister y
ANNIHILATOR's M E T A L ...
Tja, was soll man schreiben wenn man eine der besten ANNIHILATOR Scheiben
schon im Schrank hatte u. dann schneit einem die etwas untypischere 2007er
Scheibe herein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Mai 2008 von guitaroxx
Hammergeil
Die Burschens haben es mal wieder geschafft eine geile, schnelle harte Platte abzuliefern. Also ich bin echt kein typisches Metallhead, aber bei dem Album ist mir ein wohliger... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2008 von Thomas Jefferson
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Wenn man ein Album schlicht 'Metal' betitelt, zeugt dies entweder von Ambition oder von Einfalt. In letzterem Falle muss man zugeben, ja, es steht 'Metal' drauf und es ist auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2007 von Han Solo
Eine Wiedergeburt
Die letzten Alben von Annihilator waren wirklich nicht mehr das gelbe vom Ei. Das Jeff Waters nochmal in der Lage sein würde solch einen Dampfhammer auf die Menschheit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2007 von Thore
Zu früh gefreut :(
Die Gastmusiker ließen ja einiges versprechen. Leider wurde dies auf "Metal" nicht gehalten, was aber größtenteils auf das schwache Songwriting... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2007 von Daniel Stöger
Ziemlich Geil - ANNIHILATOR!!
Ich als ANNIHILATOR Fan hab mir die CD natürlich so schnell wie möglich gekauft. Beim ersten durchhören vllt noch etwas neu und nich ganz eindringend, wird es ab dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2007 von MetalMaster
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