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ProduktinformationPlattform: Xbox | Version: Standard
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Perfektes Agentenabenteuer!,
Von Hunter1980 (Bremen, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Metal Gear Solid 2: Substance (Videospiel)
Lange mussten Xbox-Besitzer warten, doch dann ist es endlich passiert: „Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty" erschien endlich in der aufgemotzten „Substance"-Version für die Microsoft-Konsole.Bereits zu Beginn muss ich sagen: Das Warten hat sich gelohnt. Beginnen möchte ich mit dem Urspiel „Sons of Liberty". Das Spiel ist in zwei Episoden unterteilt: Einen (relativ kurzen) Tanker-Abschnitt mit Solid Snake und einen umfangreichen Bohrinsel-Abschnitt mit Neuling Raiden, an dem sich die Geister wirklich scheiden, doch dazu später mehr. Zur Story: Vorsicht Spoiler! Wer das Spiel nicht kennt, sollte diesen Abschnitt besser überspringen. Ihr beginnt, wie erwähnt, mit Solid Snake auf einem Tanker, da ihr einen Hinweis bekommen hat, dass eine neue Version von „Metal Gear" auf dem Schiff sein soll. Euer Auftrag ist eigentlich nur, Fotos von Metal Gear zu schiessen und zu verschwinden, doch natürlich kommt alles ganz anders. Das Schiff wird von Genom-Soldaten gekapert und am Ende der ersten Episode erscheint der aus Teil 1 bekannte Revolver Ocelot auf der Bildfläche und aktiviert Metal Gear. Das Schiff sinkt daraufhin und Solid Snake wird für tot erklärt. Wie schon der erste Teil ist auch „Metal Gear Solid 2" mehr Film als Spiel. Ständig werdet ihr mit neuen Zwischensequenzen konfrontiert, die euch zum Zuschauen verdammen. Die Zwischensequenzen sind durchgehend sehr lang, am Ende müsst ihr ca. 45 Minuten bei einer Sequenz zuschauen. Natürlich gibt es nicht nur Filmmaterial, sondern auch die aus Teiul 1 bekannten Funkgespräche über Codec. Es ist absolute Geschmackssache, wie man zu diesen Zwischensequenzen steht. Ich fand es persönlich sehr gut, da die Story sehr spannend ist und die Sequenzen von hoher Qualität sind. Die Story selber ist komplett verworren und wartet an jeder Ecke mit einer neuen Wendung auf, nichts und niemand ist so, wie es auf den ersten (und auch zweiten und dritten) Blick scheint. Die Story ist schwer zu kapieren, doch wenn man genau aufpasst, kriegt man das Wesentliche schon mit. Ich fand die Story auf jeden Fall sehr gut. Ein Punkt, an dem sich die Geister scheiden ist der zweite Hauptcharakter Raiden. Viele Spieler fanden ihn zu uncharismatisch und langweilig. Diese Einstellung kann ich jedoch überhaupt nicht teilen, da er durch die Story ganz automatisch eine komplexe persönlichkeit verpasst bekommt. Auch dieser Punkt ist sicherlich Geschmackssache. Das Gameplay selber ist identisch mit dem ersten Teil. Ihr müsst schleichen, was das Zeug hält und solltet es vermeiden, entdeckt zu werden, da dann sofort Verstärkung kommt, was oftmals mit dem sicheren Tod verbunden ist. Ihr habt natürlich wieder einen Radar, der euch die Feinde samt ihrer Lauf- und Blickrichtung anzeigt. Dann könnt ihr euch entweder vorbeischleichen, euch unter Kartons verstecken oder sie einfach (möglichst mit leiser Betäubungspistole) abschiessen. Habt ihr einen Feind erledigt, müsst ihr ihn so schnell wie möglich verstecken, bevor er entdeckt wird, da sonst auch wieder Alarm ausgelöst wird. Das Gameplay ist wirklich sehr anspruchsvoll und spannend und bietet eine tolle Stealth-Atmosphäre. Die technische Seite enttäuscht leider ein wenig. Die Grafik wurde von der PS2 nur minimal verbessert und kann nicht wirklich überzeugen. Dafür kommt das Spiel in Dolby 5.1-Sound daher, was positiv zu vermerken ist. Neben dem eigentlichen Spiel portzt das Spiel mit vielen Extras. So gibt es über 350 der aus Teil 1 bekannten VR-Missionen. Die sind zwar nicht sonderlich umfangreich, bieten aber trotzdem einen unglaublichen Knobelspaß. Ferner gibt es noch 150 Alternativ-Missionen wie zum Beispiel Bomben entschärfen. Diese ähneln im Prinzip den VR-Missions, sind aber um einiges umfangreicher und spielen an realen Schauplätzen aus dem Spiel. Als letztes Schmankerl gibt es noch 5 umfangreiche Snake Tales. Dieses sind eigene neue Missionen mit Solid Snake (gut für alle Raiden-Hasser). Diese Missionen spielen auch an Schauplätzen des normalen Spieles, allerdings steht euch hierbei kein Radar zur Verfügung. Alle Snake Tales werden mit einer eigenen Hintergrundgeschichte vorgestellt. Fazit: Ich muss jetzt wohl langsam zum Ende kommen. Trotz des langen Textes habe ich hier nur einen Bruchteil des Spieles vorstellen können. Das Spiel bietet einfach einen kolossalen Umfang. Wer auf Stealth-Spiele steht, sollte dieses Spiel einfach besitzen. Doch Vorsicht. Die Story ist wirklich extrem verworren, somit solltet ihr diesem Spiel eure ganze Aufmerksam-keit widmen. Auch die ellenlangen Zwischensequenzen sollten euch möglichst nicht stören. Abgesehen davon erwartet euch ein Top-Hit mit allerlei versteckten Gags, einem tonnenschweren Umfang und vielen freispielbaren Extras, die zum mehrfachen Durchspielen motivieren. Für mich gehört „MGS 2:Substance" zu den besten Spielen aller Zeiten. Hideo Kojima at his best. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Gut aber ne scheiss Steuerung,
Von
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Metal Gear Solid 2: Substance (Videospiel)
Man merkt das das Spiel eher für die PS2 konzipiert ist. Die Steuerung deht einem nach ner Weile "auf den Sack". Man kommt einmal auf den Joystick und gleich ist man i nder Ego Perspektive obwohl man das gar nicht will.Noten: Grafik: 2 Bedienbarkeit: 5 Story: 2 Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Im Schatten von Splinter Cell!,
Rezension bezieht sich auf: Metal Gear Solid 2: Substance (Videospiel)
Der Nachfolger des Gründers de Stealth-actions Genres ist eigentlich ein sehr gutes Spiel, nur es ist zum völlig flaschen Zeitpunkt herausgekommen. Was muss die Entwickler geritten haben, dass sie dachten, dass ihr Spiel gegen Splinter Cell bestehen kann. Keine Frage es ist ein gutes Spiel, verliert nur in allen Punkten gegen Splinter Cell.Grafik: Eigentlich der Größte Schwachpunkt. 1:1 Portierung von der PS2. Schlechte Texturen, Modells, Effekte. Auch Licht/Schatten Effekte ala Splinter Cell Fehlanzeige nur die Animationen können mit Splinter Cell mithalten. Insgesamt: 72% Sound: Gute Musik, gute keine deutsche Sprachausgabe, gute Effekte. Insgesamt: 85% Gameplay: Die Steuerung ist 1:1 von der PS2 übernommen, d.h ganz gut, etwas umständlich, schlechte Kamera. Sonst Schießen ist gut, schleichen ist besser Prinzip. Insgesamt: 83% Spielspaß: Klar macht MGS2 Spaß sonst wäre es nicht lange Zeit als bestes PS2 Spiel gehandelt werden. Eine leicht überladene aber gute Story, spannende Einsätze an nur 2 Schauorten, enormer Detailreichtum, eine kurze, aber motivierende Spielzeit wird geboten. Welche durch weiter Einsätzte "Snake Tales2 und fast unendlich viele VR Missionen. Insgesamt: 89% Fazit: Ein technisch schwaches aber mit viel Liebe gemachtes Spiel, welches aber Splinter Cell unterlegen ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 2115|RTMPDDCV05B5E;2115|R2J3GC4BKW2NXW;2115|R3FGFY9B538LRS;
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