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Das Album „To The Metal!“ ist neben diesem limitiertem Digipak mit Bonus DVD (enthält eine über 90-minütige Dokumentation, die den Aufnahmeprozess des Albums, Videos, Interviews und Behind The Scenes Material zeigt) auch als Standard CD im Jewel Case, als nostalgische Gatefold-Vinyl für alle LP-Liebhaber sowie als handsignierte und streng limitierte „Collector’s Edition inkl. der CD + 7’’ Vinyl mit den 2 exklusiven Tracks „Wannabees“ und „One Life“ .
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
metalschlager,
Von
Rezension bezieht sich auf: To The Metal (Audio CD)
dass gammy ray besondere judas-priest-fans sind, war immer bekannt, aber so weit wie auf dem titelsong trieben sie die priest-verehrung noch nie: melodie, arrangement, gesang, text - das stück klingt mehr nach priest als priest derzeit selbst.auch die beiden anderen großen einflüsse - iron maiden und helloween (aus denen gammay ray hervorgegangen sind) - sind immer zu hören. "rise" beginnt mit einem typischen maiden-bass/gitarren-motiv und wird dann zu einer klassischen helloween-nummer (die an "eagle fly free" erinnert): kinderlied-melodien mit kerosin im a. auf "all you need to know" gibt es sogar ein zusammentreffen der ersten beiden helloween-sänger - kai hansen teilt sich den gesang mit michael kiske, die melodien sind, dazu passend, ganz großer metal-schlager. auch "time to live" hat so einen großen mitsing-refrain. ein paar neue einflüsse gibts auch. "mother angel" etwa sitzt auf einem schönen hardrock-riff, der refrain mit seinem markanten dur-moll-sprung erinnert sehr an kommerziellen gothic-rock im sinn von HIM und konsorten. "shine forever" hat sehr auffällige geslappte und gezupfte bass-läufe, der gesang dazu ist wieder dermaßen rob halford, dass man wieder einmal glaubt, in einem verschollenen priest-album zu sein - bis dann der refrain mit seinem großen melodiebogen wieder auf vertrauten deutschmetal-boden führt. "deadlands" beginnt mit zuckenden synth-beats und mündet dann eh wieder in einen großen refrain. "chasing shadows" wächst aus sinfonischen keyboard-streichermotiven heraus, bis dann die doublebass losbollert. "no need to cry" am ende ist düster, trauernd und hatrinteressante akustik-breaks. am besten gefällt mir aber der opener "empathy": einfach eine tolle, kommerzielle metal-komposition mit originellen melodien, starkem gesang, inspirierten gitarren und viel keyboard-nebel. wahrscheinlich wird das stück vielen fans aber zu "weich" sein. fazit: ein mit viel humor und einigen originellen ideen, vor allem aber starken melodien gegen die eigene klischeehaftigkeit weitgehend immunisiertes album, einer der besten von gamma ray. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
gut wie immer,
Von Thorsten (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (TOP 1000 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: To the Metal (Audio CD)
Die norddeutsche Metalinstituion neben Helloween, Gamma Ray hat ein neues Werk am Start, was auf den plakativen und passenden Titel "To The Metal" hört. Die Liebe zu knallbunten Artworks ist den drei Hanseaten und dem Nürnberger Schlagzeuger nicht vergangen und so hat man auch diesmal wieder ihre an Eddie von Maiden erinnerndes Maskottchen Fangface eingebaut und quasi ein Klappcover gemacht. Außergewöhnlich für jung gebliebenen Haudegen wie Gamma Ray ist für mich das Songwriting! Alle vier Bandmitglieder schreiben Songs und diese findet man auf dem Album dann wieder, trotzdem klingt alles nach Gamma Ray und sicherlich ist das gut für die Abwechslung des Materials. Kai Hansen thront mit seiner, wenn man seine Anfänge bedenkt erstaunlich wandlungsfähigen Stimme mit hohem Wiedererkennungswert über den Songs, die ab und an mit dezenten Keyboards aufgepeppt werden, aber ansonsten von Gitarren dominiert werden. Das Titelstück hat Priest Einflüsse ist sicherlich Klischee pur, aber die Band feiert damit 20 Jahre Bestehen und das 10. Album! Beim nachfolgenden "Shine" wird man kurz an neuere Maiden erinnert, was aber durchaus legitim ist, da Gamma Ray ihre Einflüsse nie geleugnet haben. Sogar der ehemalige Helloween Sänger und Avantasia Musiker Michael Kiske singt bei einem Song ("All You Need To Know") mit, wobei er durchaus Akzente setzt und an die gemeinsame Vergangenheit mit Kai erinnert.Alles wurde gut arrangiert und produziert, richtige Überraschungen gibt es nicht, aber Spaß macht das qualitative Werk allemal und sollte Fans von klassischem Metal munden! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Hail to the Metal, Heavy Metal hail!,
Von Mario Karl "musikansich.de" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: To the Metal (Audio CD)
Auch wenn Gamma Ray aufgrund des erneuten Ausschlachtens des Namens ihres großen Klassikers bei Land of the free II im Vorfeld Häme über sich ergehen lassen mussten, zeigte die Qualitätskurve bei diesem Album doch wieder stark nach oben. Da war es nur allzu spannend, ob das beim neuen Langdreher anhalten wird. Diesen hat man im Titel gleich einer ganzen Musikrichtung gewidmet: To the Metal! Das klingt doch fast schon großkotzig. Aber die Hamburger Spaßköpfe sind weder so ernst wie die Realsatirekönige Manowar, noch haben sie ein solch strunzlangweiliges Album wie zuletzt Annihilator mit dem ähnlich groß betitelten Metal vorgelegt. Denn To the Metal ist einfach ein weiteres feines Gamma Ray-Album geworden, Punkt und aus!"Es gibt durchaus Songs, die man so nicht von uns erwartet hätte" gab Bassist Dirk Schlächter im Vorfeld zu Protokoll. Diese sind allerdings absolut in der Minderzahl. Denn im Kern ist die neuste Platte ein absolut typisches Gamma Ray-Album geworden, bei dem sie wieder einmal zeigen, dass sie immer noch die besseren Helloween sind (auch wenn man mit dieser Feststellung die sprichwörtlichen Eulen nach Athen trägt). Das hymnische "Rise", das Maiden-artige "Time to live" oder "Shine forever", bei dem Herr Schlächter am Beginn vorführt, dass er auch Slap-Bass im Repertoire hat, beweisen das eindeutig. Auch der tolle Uptempo-Reißer "All you need to know" mit seinen vielschichtigen Melodien steht ganz in der Bandtradition. Der poppige Refrain wartet gleich mit einer Überraschung auf. Ist hier doch niemand anderes zu hören als der "verlorene Metalsohn" Michael Kiske. Ein richtiges Albumhighlight. Das ist ebenso der Opener "Empathy". Hier haben Gamma Ray mal keinen Doublebass-Kracher an den Beginn gestellt, sondern eine recht groovige Nummer, die ganz auf den Gesang von Kai Hansen zugeschnitten scheint und was von moderneren Priest hat. Das war es an Überraschungen aber auch schon fast. Lediglich "No need to cry" fällt noch etwas aus dem Powerrahmen. Eine ruhige Ballade über den Tod von Dirk Schlächters Vater mit Piano, Streichern, viel Pathos und einem Break mit lockerem Akustikgitarrengeschrammel. Wirklich schön gemacht und ein guter Abschluss für ein ebenso starkes Album ohne gravierende Mängel, bei dem es ziemlich von starken Songs und spielerischer Klasse wimmelt. Denn Freunde spritziger Gitarrensoli kommen ebenso wieder auf ihre Kosten. Achja, fast hätte ich noch den spaßigen Titelsong vergessen. Hiermit haben Gamma Ray einen Titel geschrieben, auf den sogar Hammerfall und die Herren um Joey DeMaio neidisch wären. Eine Metalhymne par excellence, mit einem stampfenden Saxon/Accept-Rhythmus, einem einfachen Grundriff und viel hymnischem Bombast mit absoluter Mitgrölgarantie. Zwar alles purer Kitsch, aber trotzdem geil! Bands die sich generell nicht so ernst nehmen, dürfen das. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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