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Produktinformation

  • Audio CD (4. Juni 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Import
  • Label: Edel
  • ASIN: B0053HAXBG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Februar 2010
Format: Audio CD
Die norddeutsche Metalinstituion neben Helloween, Gamma Ray hat ein neues Werk am Start, was auf den plakativen und passenden Titel "To The Metal" hört. Die Liebe zu knallbunten Artworks ist den drei Hanseaten und dem Nürnberger Schlagzeuger nicht vergangen und so hat man auch diesmal wieder ihre an Eddie von Maiden erinnerndes Maskottchen Fangface eingebaut und quasi ein Klappcover gemacht. Außergewöhnlich für jung gebliebenen Haudegen wie Gamma Ray ist für mich das Songwriting! Alle vier Bandmitglieder schreiben Songs und diese findet man auf dem Album dann wieder, trotzdem klingt alles nach Gamma Ray und sicherlich ist das gut für die Abwechslung des Materials. Kai Hansen thront mit seiner, wenn man seine Anfänge bedenkt erstaunlich wandlungsfähigen Stimme mit hohem Wiedererkennungswert über den Songs, die ab und an mit dezenten Keyboards aufgepeppt werden, aber ansonsten von Gitarren dominiert werden. Das Titelstück hat Priest Einflüsse ist sicherlich Klischee pur, aber die Band feiert damit 20 Jahre Bestehen und das 10. Album! Beim nachfolgenden "Shine" wird man kurz an neuere Maiden erinnert, was aber durchaus legitim ist, da Gamma Ray ihre Einflüsse nie geleugnet haben. Sogar der ehemalige Helloween Sänger und Avantasia Musiker Michael Kiske singt bei einem Song ("All You Need To Know") mit, wobei er durchaus Akzente setzt und an die gemeinsame Vergangenheit mit Kai erinnert.
Alles wurde gut arrangiert und produziert, richtige Überraschungen gibt es nicht, aber Spaß macht das qualitative Werk allemal und sollte Fans von klassischem Metal munden!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 18. Januar 2010
Format: Audio CD
Auch wenn Gamma Ray aufgrund des erneuten Ausschlachtens des Namens ihres großen Klassikers bei Land of the free II im Vorfeld Häme über sich ergehen lassen mussten, zeigte die Qualitätskurve bei diesem Album doch wieder stark nach oben. Da war es nur allzu spannend, ob das beim neuen Langdreher anhalten wird. Diesen hat man im Titel gleich einer ganzen Musikrichtung gewidmet: To the Metal! Das klingt doch fast schon großkotzig. Aber die Hamburger Spaßköpfe sind weder so ernst wie die Realsatirekönige Manowar, noch haben sie ein solch strunzlangweiliges Album wie zuletzt Annihilator mit dem ähnlich groß betitelten Metal vorgelegt. Denn To the Metal ist einfach ein weiteres feines Gamma Ray-Album geworden, Punkt und aus!

"Es gibt durchaus Songs, die man so nicht von uns erwartet hätte" gab Bassist Dirk Schlächter im Vorfeld zu Protokoll. Diese sind allerdings absolut in der Minderzahl. Denn im Kern ist die neuste Platte ein absolut typisches Gamma Ray-Album geworden, bei dem sie wieder einmal zeigen, dass sie immer noch die besseren Helloween sind (auch wenn man mit dieser Feststellung die sprichwörtlichen Eulen nach Athen trägt). Das hymnische "Rise", das Maiden-artige "Time to live" oder "Shine forever", bei dem Herr Schlächter am Beginn vorführt, dass er auch Slap-Bass im Repertoire hat, beweisen das eindeutig. Auch der tolle Uptempo-Reißer "All you need to know" mit seinen vielschichtigen Melodien steht ganz in der Bandtradition. Der poppige Refrain wartet gleich mit einer Überraschung auf. Ist hier doch niemand anderes zu hören als der "verlorene Metalsohn" Michael Kiske. Ein richtiges Albumhighlight.

Das ist ebenso der Opener "Empathy".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charles_Boudelaire am 2. Februar 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eins vorweg: Sie haben die Kurve kompositorisch gekriegt. Das neue Opus ist deutlich besser als der laue Vorgänger. Aber dennoch fehlt wieder das gewisse Etwas. Vielleicht liegt es daran, dass man alles selber macht und auf einen Produzenten verzichtet. Hört man den Sound des neuen RAGE Albums, das Charlie Bauernfeind produziert hat, dann liegen da Welten zwischen. Und das ist einfach schade. Denn Songs wie Deadlands, Rise und Empathy gehören mit zum Besten, was Gamma Ray je komponiert haben, leiden aber etwas unter dem schwachbrüstigen Mix. Die Chöre in Deadlands sind definitiv zu leise, der Gesang klingt etwas kieksig, und das liegt nicht an Kais Stimme und/oder Gesangsleistung. Aber zurück zum Positiven: Die Songs. Deadlands ist eine wahre perle. Tolle Gitarrenriffe und ein eingängier Chorus, der seines Gleichen sucht. Spitze. Ebenso Rise. Eine absolute Hymne. Empathy ist etwas moderner, was aber nicht negativ ins Gewicht fällt. Auch nicht, dass Kai im ruhigeren Introteil des Titels doch sehr bemüht nach Rob Halford klingen will. Diese drei Songs sind schon jetzt Gamma Ray Klassiker. Im Grunde höre ich nur zwei Ausfälle auf dem Album, die ich wegskippe: Time to Live, die gefühlt 100ste Auflage vom seligen Helloween kracher I want out" und die leider in die Hose gegangene Ballade No need to Cry". Aber so ist das ja oft, wenn einem ein Song aus persönlichen Gründen wichtig ist, verrennt man sich oft und die Anderen trauen sich nicht, das zu sagen und das Stück zu kippen. Naja, Schwamm drüber. Schade ist, dass mit Wannabees" einer der geilsten Songs des Albums nur auf der Limited Edition zu kriegen ist. Der hätte auf das Album GEMUSST! Insgesamt das beste GR Album seit No World Order" Daumen hoch!!"
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