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Metal

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Produktinformation

  • Audio CD (13. April 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B000NVI1GQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Clown Parade 5:14EUR 0,89  Kaufen 
Anhören  2. Couple Suicide 3:54EUR 0,89  Kaufen 
Anhören  3. Army Of One 6:01EUR 0,89  Kaufen 
Anhören  4. Downright Dominate 5:13EUR 0,89  Kaufen 
Anhören  5. Smothered 5:09EUR 0,89  Kaufen 
Anhören  6. Operation Annihilation 5:16EUR 0,89  Kaufen 
Anhören  7. Haunted 8:05EUR 0,89  Kaufen 
Anhören  8. Kicked 5:56EUR 0,89  Kaufen 
Anhören  9. Detonation 3:54EUR 0,89  Kaufen 
Anhören10. Chasing The High 6:16EUR 0,89  Kaufen 


Produktbeschreibungen

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Jeff Waters ist der ungekrönte Präzisions-König, wenn es um rasend schnelle Thrash-Metal-Riffs geht. Doch auch als Songwriter kann der Kanadier punkten.

Der Opener "Clown Parade" seines neuen, ebenso schlicht wie treffend Metal betitelten Annihilator-Albums reiht sich nahtlos in die nicht gerade kurze Ahnenreihe der Waters-Klassiker ein. Der Mann mit dem extrem lässigen rechten Handgelenk hat auch 18 Jahre nach dem legendären Debüt Alice In Hell nichts von seinem melodischen Feingefühl verloren und versteht es nach wie vor, rasiermesserscharfe Akkordfolgen geschickt mit eingängigen Refrains zu kombinieren. Auf Metal haben sich zwar auch ein paar Füllnummern eingeschlichen, und Waters´ einstmals revolutionäre Produktionsweise klingt heutzutage etwas zu klinisch, aber für diese kleinen Mängel entschädigen Gast-Gitarrensoli von u.a. Jeff Loomis (Nevermore), Alexi Laiho (Children Of Bodom) und Michael Amott (Arch Enemy) sowie ein rüdes Gesangsduett von Danko Jones und Arch-Enemy-Frontfrau Angela Gossow bei "Couple Suicide". -- Michael Rensen

Produktbeschreibungen

titolo-metalartista-annihilator etichetta-steamhammer-brani1.clown parade 2.couple suicide 3.army of one 4.downright dominate 5.smothered 6.operation annihilation 7.haunted 8.kicked 9.detonation 10.chasing the high

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Der melodische Thrash der frühen Alben war legendär. "Set The World On Fire" war genial, aber vielen nicht hart genug. Die Alben im neuen Jahrtausend waren dann schon so heftig, dass manche Songs in Richtung Metalcore gingen; außerdem kamen sie trotz einiger Spitzensongs nicht ohne Füllstoff aus. Es dürfte kaum einen Annihilator-Fan geben, der jedes Album von Mastermind Jeff Waters, Bandchef und einzige Konstante inmitten vieler personeller Annihilator-Variablen, gleich gern hat. Nun hat die kanadische Highspeed-Riff-Präzisions-Legende anno 2007 mit Studioalbum Nr. 12 eine echte Wundertüte hervorgezaubert, die von ALLEN geliebt werden könnte. Die 55 Minuten von "Metal" sind die bis dato vielseitigsten in 18 Jahren "Anal-Inhalator" (Sorry, der musste sein!). Es gibt kaum einen Song, der blind durchläuft; immer wieder überraschen plötzliche Wechsel und Breaks. CHASING THE HIGH startet mit einem solchen Affenzahn, dass es selbst Slayer-Fans schwindlig werden dürfte - mittendrin ein balladenhaftes Zwischenspiel. Auch HAUNTED ist ein echter Angstmacher. Los geht es mit unglaublich schnellen, göttlich präzisen, düstersten Tempo-Riffs, umwerfend tight über donnerndem Double Bass. Die Strophe ist druckvoll und heavy und dennoch melodisch, im Chorus wird brutal geshoutet - Sänger Dave Padden beweist auf seinem zweiten Album mit Annihilator seine enorme Vielseitigkeit und hängt seinen schwächelnden Vorgänger Joe Comeau meilenweit ab. Aber dann folgt ein Break mit schaurig mysteriösen Clean Gitarren und plötzlich setzt ein galoppierender Rhythmus mit einem hymnischen, mitsingbaren Gitarrensolo ein. Iron Maiden lassen grüßen! Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Metal lebt. Annihilator auch. 17. Mai 2007
Format:Audio CD
"Metal" ist vielleicht keines der 3, 4 besten Annihilator-Alben, aber ein gutes auf jeden Fall! "Clown Parade" ist keine Überraschung als Opener - solide. "Army of One" huldigt den Einflüssen von Annihilator von Iron Maiden bis Black Sabbath, "Children of the Grave" von letzteren läßt in "Detonation" ohnehin grüßen. "Couple Suicide" gewinnt durch die originell eingesetzten Gastvocals von Danko und Angela, in "Downright Dominate" ist Alexi Laiho offenkundig hoch motiviert, mit Jeffs Soli mitzuhalten! "Chasing the High" ist ein vorzüglicher Abschluß, der von einer heftigen Thrashattacke in einer ungewöhnlich melodischen Mittelpart umkippt. Man hätte anhand der langen Gästeliste, auf der selbst Kanadas Altmetaller von Anvil und Exciter stehen, ein partymäßigeres Album erwartet, aber "Metal" ist im großen und ganzen schon konsequent hart ausgefallen und dürfte den Thrashern dieser Welt zusagen.

Die Bonusdisc der limitierten Auflage ist eine Best-of aus früheren CDs, "King of the Kill", "Carnival Diablos" usw., und als solche nicht superwichtig, aber es gibt sie fast umsonst dazu, warum also nicht, hat man eine gute Zusammenstellung für lange Autofahrten. Schnelle Autofahrten!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da ist drin, was drauf steht 13. Juni 2007
Format:Audio CD
In Kompaniestärke sind die Gastmusikanten angerückt, um Gitarrenmeister Waters und seinen Mannen beim neusten Werk ihre Dienste anzubieten. Die Mission steht unter der schlichten Parole "METAL" -- und den bekommt man dann auch um die Ohren gefegt.

Auf dieser Scheibe sind alle Annihilator-Markenzeichen vorhanden: Spektakuläre Riffs, überraschende Breaks und (nicht zuletzt dank der vielen Gastmusiker) viele geniale Gitarrensoli. Schön ist auch, dass Annihilator mit Dave Padden einen passenden Sänger gefunden haben, der hoffentlich länger dabei bleibt. Noch schöner ist fast, dass Jeff Waters mit "Couple Suicide" den "jungen Wilden" a la 'Bullet for my Valentine' überzeugend in Erinnerung ruft, wer den melodischen Thrash mit erfunden und über Jahrzehnte kultiviert hat (Nach dem Motto: "Was Ihr könnt, kann ich schon lange!").

"Metal" ist ein gelungenes Album und bietet wirklich einen repräsentativen Ausschnitt aus dem musikalischen Annihilator-Universum. Große Überraschungen oder gewagte Experimente sind dieses Mal keine dabei, aber das ist ja nicht unbedingt schlecht und ist bei diesem CD-Titel auch nicht zu erwarten. Die Fans der Band (wie ich) werden's sicher mögen und wer Annihilator noch nicht kennen sollte: Reinhören!

Ein kleiner Wermutstropfen ist die Produktion: Stellenweise etwas trocken und ein wenig dumpf (Gesang) für heutige Verhältnisse, vor allem im direkten Hörvergleich mit anderen aktuellen Produktionen aus diesem Genre. Vielleicht sollte Jeff Waters das nächste Mal einem Produzenten oder Sound Engineer eine Chance geben.

In jedem Fall aber eine "Dicke-Vier-Sterne"-CD.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ANNIHILATOR's M E T A L ... 11. Mai 2008
Von guitaroxx
Format:Audio CD
Tja, was soll man schreiben wenn man eine der besten ANNIHILATOR Scheiben
schon im Schrank hatte u. dann schneit einem die etwas untypischere 2007er
Scheibe herein.

Um es vorwegzunehmen: Diese Scheibe ist eine gute METAL Scheibe!

Allerdings will sie so ungefähr mindestens 2-3 mal durchgehört werden bis sie aufgeht und sich so manche Riffs o. Melodien in einem festsetzen, so dass man sie wieder hören will.
So bei mir geschehen beim 2.zweiten Song 'Couple Suicide' u. das obwohl dies eigentlich der untypischste Annihilator Song auf der CD ist, da er ziemlich Alternative Rock/Metal mässig klingt.

Die CD enthält immer noch genügend fette Riffs um als METAL durchzugehen,
auch biedert die Band sich nicht an Modern Alternative styles an lässt sich aber darauf ein.

Etwas chaotisch, u. das ist wohl auch der Kritikpunkt, ist dann die Gastmusikerauswahl.
Ich mag eigentlich Hardrock Projekte wie BRAZEN ABBOT o. PHENOMENA nicht
so gerne, da ich nicht gezwungen werden will ständig im Booklet blättern zu müssen, mit der Frage im Hinterkopf: 'Na wer singt oder spielt denn das jetzt ?'

Hier sind derartig viele prominente Gastmusiker am Werk: von Children Of
Bodom's ALEXI LAIHO über Trivium's COREY BEAULIEU bis hin zu ARCH ENEMY's
Musikern wie MICHAEL AMOTT u. die halbe Ex Mannschaft der Thrash Knechte
von EXCITER steuern Backing Vocals hinzu.

Kein Fehler aber schon fast unüberschaubar für eine Bandaufnahme aber wenigstens.....haben wir ja unseren JEFF WATERS als Kultgitarrist noch dabei u. nicht nur das: Jeff singt auf einem Song (Operation ANNIHILATION)
u. das ganz schön gut, u. er spielte auch den Bass auf dem Album ein.
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3.0 von 5 Sternen viel Schatten wenig Licht
Ich muss zugeben das ich die Karriere von Annihilator bischen aus den Augen verloren hab. Was auch kein Wunder ist den nach den genialen Alben Alice in Hell und Never Neverland... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2010 von C. Närrlich
5.0 von 5 Sternen Annihilator - Metal
Seit den Anfangstagen bin ich nun schon dabei und dieser Teufelskerl schafft es doch immer wieder.
Jeff Waters ist nun mal ein begnadeter Songwriter und aus der Metal-Szene... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2010 von Mister y
5.0 von 5 Sternen Hammergeil
Die Burschens haben es mal wieder geschafft eine geile, schnelle harte Platte abzuliefern. Also ich bin echt kein typisches Metallhead, aber bei dem Album ist mir ein wohliger... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2008 von Thomas Jefferson
3.0 von 5 Sternen In Ordnung - aber auch nicht mehr
Wenn man ein Album schlicht 'Metal' betitelt, zeugt dies entweder von Ambition oder von Einfalt. In letzterem Falle muss man zugeben, ja, es steht 'Metal' drauf und es ist auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2007 von Han Solo
5.0 von 5 Sternen Eine Wiedergeburt
Die letzten Alben von Annihilator waren wirklich nicht mehr das gelbe vom Ei. Das Jeff Waters nochmal in der Lage sein würde solch einen Dampfhammer auf die Menschheit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2007 von Thore
3.0 von 5 Sternen Zu früh gefreut :(
Die Gastmusiker ließen ja einiges versprechen. Leider wurde dies auf "Metal" nicht gehalten, was aber größtenteils auf das schwache Songwriting... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2007 von Daniel Stöger
5.0 von 5 Sternen Ziemlich Geil - ANNIHILATOR!!
Ich als ANNIHILATOR Fan hab mir die CD natürlich so schnell wie möglich gekauft. Beim ersten durchhören vllt noch etwas neu und nich ganz eindringend, wird es ab dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2007 von MetalMaster
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