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Messias-Maschine: Roman [Taschenbuch]

Chris Beckett , Jakob Schmidt
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. Juli 2012
Überall auf der Welt werden Wissenschaftler wie Ketzer verfolgt. Wer entkommen kann, flieht nach Illyria, das Mekka der Technik und des Fortschritts. Hier verliebt sich der schüchterne George in die schöne Lucy – eine hochentwickelte Roboterfrau, die keine Gefühle hat. Oder vielleicht doch?
Als sich bei Lucy die ersten Anzeichen eines erwachenden Bewusstseins zeigen, weiß George, was geschehen wird: Die Behörden werden wie bei jeder anderen Maschine, die nicht mehr einwandfrei funktioniert, die Festplatte löschen. Ein ganz normaler Routinevorgang – oder doch nichts anderes als Mord? Die einzige Chance, Lucy zu retten, ist die Flucht aus Illyria in die feindliche Außenwelt …

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Preis für beide: EUR 22,94

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (2. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426511193
  • ISBN-13: 978-3426511190
  • Originaltitel: The Holy Machine
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 186.348 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chris Beckett lebt in Cambridge, wo er als Dozent an der Universität arbeitet. Seit 2005 schreibt er regelmäßig Kurzgeschichten, für die er unter anderem 2009 mit dem renommierten Edge Hill Short Story Award ausgezeichnet wurde und renommierte Autoren aus dem Rennen schlug. "Messias-Maschine" ist sein erster Roman.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas ratlos ... 16. Juni 2013
Von Rainer T
Format:Taschenbuch
Etwas ratlos hinterlässt den Leser dieses Buch ...

da erzählt es auf der einen Seite von einer recht apokalyoptischen
Welt nach diversen religösen Revolutionen, auf der anderen
Seite zeigt sie, wo reiner Technikwahn hinführen kann ...

nur um dann im wesentlichen keine Story draus zu machen, die
den Leser packen würde ... dafür ist die "Erzählung" viel zu
lakonisch und emotionslos.

Die Story hätte viel Potential gehabt ... leider wurde dies
nicht genutzt. Schade drum.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Elwe
Format:Taschenbuch
'Die Messias-Maschine' ist als Buch eine Überraschung - denn die Verpackung weist überhaupt nicht auf das hin, was man dann auch bekommt.
Hier wird viel Philosophisches und klug Gesellschaftskritisches in das Gewand eines Unterhaltungsromans verpackt, während der Klappentext suggeriert, dass wir eine Dystopie mit den typischen Zutaten in der Hand halten: eine postapokalyptische Welt und eine die Handlung dominierende Liebesgeschichte. Und da Liebesgeschichten überwiegnd so funktionieren, dass man sich als Leser mit den Figuren identifizieren oder sie wenigstens anhimmeln kann, ist man von diesem Setting hier zuerst einmal enttäuscht:
George nämlich, der Protagonist, ist wirklich nicht der klassische Held. Im Gegenteil. Er ist ein ganz gewöhnlicher Typ wie Du und ich, vielleicht etwas nerdiger, passiver und weltfremder als die meisten, der Bewohner einer Luxus-Blase, in der nach und nach Roboter die gewöhnlichen Arbeiten übernehmen und in der man kraft Überlegenheit des analytischen Verstands herabblickt auf die rückständigen Kulturen, die sich in religiöse Verwirrungen verlieren. George ist Übersetzer im Stadtstaat Illyrien, einer hochtechnisierten Enklave von Wissenschaft und Technik, die sich nach dem weltweiten Zusammenbruch der bekannten Zivilisationen unter einem Ansturm religiösen Fundamentalismus bildete. Illyrien befindet sich irgendwo auf dem Gebiet des heutigen Griechenland, umringt von kleinen Theokratien, die auf den Stand von vor der industriellen Revolution zurückgefallen sind und sich unablässig über Religionsfragen bekriegen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nachdenkliche futuristische Geschichte 22. August 2012
Von Sandra Seckler (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Messias-Maschine" ist ein Dystopie-Roman aus der Feder von Chris Beckett.

Zwar mag Illyria auf den ersten Blick wie eine eutopische Gesellschaft wirken, da aber die religiösen Eiferer der umgebenen Staaten ihren Bewohnern jede Freiheit auf eigene Meinung genommen zu haben scheinen und im Laufe des Romans auch immer klarer wird, dass Illyria auf dem besten Wege zu einer dystopischen Gesellschaft ist, ist man mit diesem Begriff hier dennoch völlig richtig.

Die eigentliche Story spannt sich um den Illyrier George, der sich in eine Maschine verliebt, deren Programmierung es ihr erlaubt so etwas wie ein Bewusstsein zu entwickeln. Ganz natürlich zieht man hier Parallelen zu Filmen wie "I-Robot" oder "Der 200 Jahre Mann", doch "Messias-Maschine" ist doch anders. Lucy ist wirklich ein lernendes System und erweitert ihr Verhalten nur entsprechend der Bücher, die sie gelesen hat und der Antworten und Vorgaben, die sie von George erhält. Der Eindruck echter Menschlichkeit ist aber vom Autor wohl auch gar nicht gewollt.

Doch dies ist nicht der einzige Handlungsschauplatz. Parallel zu Georges aufkeimender Liebe, erlebt man auch Georges Mutter, die sich immer weiter im SenSpace verliert, weil sie sich dort sicher fühlt. Dieser Zwiespalt zwischen der Realität, die so bedrohlich für sie wirkt, und der unechten Welt, die ihr Sicherheit verspricht, ist ein wirklich interessanter Aspekt dieser Story. Außerdem ist die Tiefsinnigkeit dieses Strangs, der des Haupthandlungsstrangs mehr als ebenbürtig, auch wenn das Ende dieser kleinen Story recht einfach abzusehen ist.
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Von R.R.
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Manches in diesem Science Fiction wirkt so, als könnte es bald Realität werden: Etwa Maschinen durch virtuelle Realitäten zu steuern, Verlorengehen im Cyber Space und Sex-Roboter. Aber auch die Vorstellung, eine Welt der Wissenschaft müsse sich gegen eine reaktionäre Umwelt voller feindlicher Religionen wehren, scheint angesichts mancher aktueller Entwicklungen nicht allzu abwegig. Beckett dekliniert diese Themenkomplexe durch und verwebt sie gekonnt miteinander. Die Geschichte, die er dafür findet, ist schlüssig und spannend...vieleicht bis auf den Teil, als der Held der Widerstandsbewegung eintritt und im nächsten Moment schon auf der Flucht ist. Das scheint mir etwas kurz und hoppladihop erzählt.
Zu den Stärken des Buches gehören auch die starken, symbolisch aufgeladenen Bilder; man denke an das Selbstbegräbnis der Mutter...
Erlösung in irgendeiner Weise eröffnet dieser Roman uns nicht. Alles bleibt ambivalent, was ich eine große Stärke finde. Im Ganzen für mich im SF-Genre ein herausragendes Werk!
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