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Limbo Messiah (Deluxe Edition inkl. DVD "Demons Galore") CD+DVD


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Freunde,

am 01.08. ist es soweit: unser neues, schlicht “Beatsteaks” betiteltes Album erblickt das Licht der Welt und wird veröffentlicht!

Viel Spass damit wünschen euch,

eure ... Lesen Sie mehr im Beatsteaks-Shop

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mit 21 Alben, 6 Fotos, Videos, Diskussionen und mehr.

Produktinformation

  • Audio CD (30. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Warner Music International (Warner)
  • ASIN: B000NVLF0U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.316 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. 35 As I Please
2. 46 Jane Became Insane
3. 09 Sharp, Cool & Collected
4. 29 Meantime
5. 49 Demons Galore
6. 13 Cut Off The Top
7. 36 Bad Brain
8. 44 She Was Great
9. 52 Soljanka
10. 11 Hail To The Freaks
Alle 11 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Demons Galore - The Movie
2. Demons Galore - Outtakes

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Mit ihrem letzten Album, Smack Smash, gelang der Band aus Berlin 2004 verdientermaßen der große Durchbruch. Es gibt in Deutschland keine zweite Formation, die auf ähnliche geniale Weise die ungestüme Energie des Punk mit enormen stilistischen Abwechslungsreichtum paart und dabei Hits am laufenden Band schreibt. Daran hat sich auch auf Limbo Messiah, ihrem fünften Album, nichts geändert.

Die Beatsteaks starten mit "As I Please" gewohnt mitreißend und liefern im Anschluß dann mit "Jane Became Insane" gleich den ersten Höhepunkt des Albums ab. Hier zeigt sich wieder einmal, dass das Quintett bei aller richtungsweisenden Power seiner Songs, auch ein besonders ausgeprägtes Gespür für geniale Melodien besitzt. Nur 31 Minuten Spielzeit benötigen die Beatsteaks diesmal für elf Stücke. Danach ist alles gesagt und man drückt fast automatisch auf die Repeattaste um sich erneut an der unbändigen Power von Tracks wie "Sharp, Cool & Collected" oder "Demons Galore", ihrer eigenwilligen Verbeugung vor Queen und insbesondere Freddie Mercury, zu erfreuen. Die Band ist nicht der Versuchung erlegen, motiviert durch den kommerziellen Erfolg des Vorgängeralbums, auf mehr Geradlinigkeit zu setzen und die alten Tugenden über Bord zu werfen. In der Musik der Beatsteaks gibt es noch immer genug Ecken und Kannten, die bewusst als Gegenpart zu den oft hochinfektiösen Melodien eingesetzt werden. Ein Song wie "Cut Off The Top" lebt nicht zuletzt von den stetigen Tempowechseln und dem lebendigen Arrangement. Die Beatsteaks sind auch 2007 immer wieder für Überraschungen gut, was sie mit Stücken wie "She Was Great" eindrucksvoll unterstreichen. Bei diesem teilweise im Falsettgesang vorgetragenen Titel darf man ohne Übertreibung von einem Geniestreich sprechen. Die Deluxe Edition des Albums enthält als Bonus eine DVD mit dem 40 Minuten langen Film "Demon Galore", in dem diesen "Möchtegern-Rockstars" aus Berlin auf denkbar unterhaltsamste Weise endlich die Maske vom Gesicht gerissen wird. --Norbert Schiegl


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the_kai am 16. April 2007
Format: Audio CD
Farin Urlaub sang es schon: "Wie kann man bei den Beatsteaks ruhig sitzen bleiben?!" In diesem Fall musste ich es leider, da ich die CD das erste mal auf der Autobahn gehört habe.

Das machte aber gar nix, da es eigentlich genau diese Musik ist, die man bei Tempo 200 hören muss, was der Opener "As i please" beweist. Gleich darauf haut einem die Singleauskopplung "Jane became insane" um die Ohren, bei der mir das "ruhig sitzen bleiben" noch schwerer fiel als sowieso schon (von dem Gitarrensolo kann sich Petrucci übrigens noch was abschauen). Das darauf folgende "Sharp, Cool & Collected" setzt noch einen drauf und bietet satten punk! Erst mit dem darauffolgenden "Meantime" - was verdächtig nach Singleauskopplung klingt - kommt man zur Ruhe und erfährt, dass die Bezeichnung Pop-Song nichts schlimmes ist.

Ich will jetzt nicht jeden einzelnen Song euphorisch im Detail beschreiben, obwohl ich es müsste. Aber manchmal fehlen mir die Worte, um ein so gelungenes Album zu beschreiben. Daher meine abschliessende, völlig objektive und zurückhaltende Feststellung: Album des Monats April! Kaufen!

Anspieltipps:

Die oben genannten und auch unbedingt "Cut off the top" und "Demons Galore".

Übrigens: wer ein paar Euro mehr ausgibt, bekommt die Special-Edition mit DVD, auf der ein fiktives Making Of dokumentiert wird. Sehr witzig anzusehen... vor allem Jürgen Vogel als Gast-Star: "Es gibt nur einen, der die Schauspielerei und Musik erfolgreich unter einen Hut bekommen hat. Weisste wer das ist?" - "Nee." - "Ich!"
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Köser am 30. März 2007
Format: Audio CD
Sein wir mal ehrlich. Mit Smacksmash hatten die Beatsteaks ein abwechslungsreiches und fantastisches Album vorgelegt. Da war die Messlatte für den Nachfolger natürlich hoch. ABER sie haben es wieder geschafft. Mit Limbo Messiah haben die Beatsteaks einen würdigen Nachfolger produziert. Wie bei Smacksmash ist das Album wieder sehr abwechslungsreich, wenn auch rocklastiger als Smacksmash. Aber nichtsdestotrotz muss man schmunzeln wenn man z.b. She was great hört, dass irgendwie ein wenig an Justin Timberlake erinnert. Aber dies wurde vorher auch schon in einem Interview angekündigt.

Genau so findet man auf diese Platte Elektro-Elemente. Aber genau diese Experimente machen diese Platte so interressant.

Das Hauptaugenmerk liegt natürlich aber auf den typischen auf-die-Fresse-Punk-Rock.

Insgesamt gelungene Platte. Lohnt sich zu kaufen.

Und zusätzlich natürlich noch die DVD. Für diesen Preis.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanna am 21. Juli 2007
Format: Audio CD
eine Rezension zu "Limbo Messiah" zu schreiben. So ähnlich verhält es sich auch mit dem Album: Man muss es einige Male gehört haben.

Nachdem ich das ausverkaufte Berliner Konzert in der 17.000 Menschen umfassenden Wuhlheide erlebt habe, kann ich überzeugt behaupten, die Platte vollkommen verinnerlicht zu haben.
Songs wie "As I Please" und "Demons Galore" kommen - typisch Beatsteaks - live einfach 10x besser an, wodurch man dazu befähigt wird, in ganz anderen "Dimensionen zu hören". Unter anderem diese beiden Titel sind instrumental gesehen wahrer "Auf-Die-Fresse-Punkrock". Dazu gehören außerdem: "Sharp, Cool & Collected", "Bad Brain" und "Soljanka". Der Großteil des Albums kommt also knüppeldick, könnte man meinen. Durch Sänger Arnims Gesangsmelodien kompensiert sich das Ganze allerdings, sodass auch der härteste Song noch ein Mitsingding ist.
Neben den energiegeladenen Liedern bietet sich noch jede Menge Abwechslung: Die erste Singleauskopplung "Jane Became Insane" ist ein wahrer Tanztrack mit Ohrwurmqualität, der meines Erachtens jedoch eher kurzweilig ist. Daher fiel die Wahl für die erste Single genau richtig aus. Neu und gut sind Experimente wie es der im Offbeat gehaltene Song "Cut Off The Top" oder der eher poppige "She Was Great" beweisen.
Meine persönlichen Favoriten sind jedoch "Soljanka" und "E-G-O", von denen man denken könnte, sie seien anspruchsvoll: Bis auf das allererste Konzert (nach "Limbo Messiah") in Köln (1Live-Radiokonzert) haben sie weder das eine noch das andere live gespielt.

Insgesamt ist "Limbo Messiah" - widererwartend - kaum mit dem zuvor veröffentlichten und äußerst erfolgreichen Album "Smack Smash" zu vergleichen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aachen Odi am 9. April 2007
Format: Audio CD
Ein neues Beatsteaks Album, darauf habe ich lange gewartet. Beim ersten Hören zunächst die Enttäuschung: Nach dem genialen Living Targets und dem fast eben so guten Smack Smash mit vielen Hits die direkt ins Ohr gehen (Let me In, Hand in Hand) scheinen diesmal nicht so tolle Lieder drauf zu sein. Ich gebe der Platte eine zweite Chance, diesmal gefällt sie mir schon besser. Nach dem dritten und vierten Hören muss ich sagen: Limbo Messiah ist das vielleicht beste Beatsteaks Album bisher!

Die Band hat sich wirklich weiterentwickelt. Es fehlen zwar die o.g. Hits, die beim ersten Hören ins Ohr gehen, hört man die Platte aber mehrmals fällt auf, dass KEIN EINZIGES Lied auf dem Album schlecht ist.

Auch hört sich kaum eins wie das andere an. Die CD braucht zwar wie gesagt ein wenig Zeit, bis man sich rein gehört hat, dafür ist sie dann umso gewaltiger.

Vor allem die Vielseitigkeit der Platte weiß zu überzeugen. Da gibt es Songs wie As I Please, die mit dem Knüppel daherkommen und an alte Beatsteaks-Songs erinnern. Wer sich ein bisschen Mühe gibt, kann aber alle möglichen anderen Einflüsse in den übrigen Songs heraushören. Sei es Funk, Ska oder Pop. Da klingt der achte Track "She was Great" fast ein bisschen nach _Justin Timberlake, ohne dabei albern zu werden. Die 10, "Hail to the Freaks" hat mich persönlich sogar an Snow Patrol und Konsorten erinnert.

Alles in allem eine rundum gute Platte, die etwas Anlaufzeit braucht, dann aber richtig auftrumpfen kann. 5 Sterne, wenn es ginge würde ich einen sechsten geben. Die Beatsteaks beweisen einfach experimentierfreudigkeit und liefern definitiv ihr vielseitigstes, vielleicht aber auch ihr bestes Album ab. Negativ ist nur die geringe Laufzeit von knapp über 30 min. Trotzdem ist die Platte jeden Euro wert. Kaufen!
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