EUR 42,99 + EUR 3,00 Versandkosten
Auf Lager. Verkauft von Bessere_Musik
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 143,97
+ EUR 3,00 Versandkosten
Verkauft von: FastMedia "Versenden von USA"
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Messe H-Moll Bwv 232
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Messe H-Moll Bwv 232 Doppel-CD


Preis: EUR 42,99
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch Bessere_Musik. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
2 neu ab EUR 42,99 6 gebraucht ab EUR 4,49 1 Sammlerstück(e) ab EUR 8,90

3 CDs für 15 EUR
Klassik im Sparpaket:
Entdecken Sie eine große Auswahl an Klassik-Titeln zum Sonderpreis: 3 CDs für 15 EUR
EUR 42,99 Nur noch 1 auf Lager Verkauf und Versand durch Bessere_Musik. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.

Produktinformation

  • Orchester: Bp
  • Dirigent: Herbert von Karajan
  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (3. Mai 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Deutsche G (Universal Music)
  • ASIN: B000001G6R
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264.167 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Mess in b: Kyrie: 1. Chor: Kyrie eleison
2. Mess in b: Kyrie: 2. Duett: Christe eleison - Janowitz/Ludwig
3. Mess in b: Kyrie: 3. Chor: Kyrie eleison
4. Mess in b: Gloria: 4. Chor: Gloria in excelsis Deo
5. Mess in b: Gloria: 5. Chor: Et in terra pax
6. Mess in b: Gloria: 6. Arie: Laudamus te - Christa Ludwig
7. Mess in b: Gloria: 7. Chor: Gratias agimus tibi
8. Mess in b: Gloria: 8. Duett: Domine Deus - Janowitz/Schreier
9. Mess in b: Gloria: 9. Chor: Qui tollis peccata mundi
10. Mess in b: Gloria: 10. Arie: Qui sedes ad dextram Patris - Christa Ludwig
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Mess in b: Credo: 13. Chor: Credo in unum Deum
2. Mess in b: Credo: 14. Chor: Credo in unum Deum, Patrem omnipotentem
3. Mess in b: Credo: 15. Duett: Et in unum Dominum - Janowitz/Ludwig
4. Mess in b: Credo: 16. Chor: Et incarnatus est
5. Mess in b: Credo: 17. Chor: Crucifixus
6. Mess in b: Credo: 18. Chor: Et resurrexit
7. Mess in b: Credo: 19. Arie: Et in Spiritum Sanctum - Karl Ridderbusch
8. Mess in b: Credo: 20. Chor: Confiteor unum baptisma
9. Mess in b: Credo: 21. Chor: Et exspecto resurrectionem
10. Mess in b: Sanctus: 22. Chor: Sanctus
Alle 15 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Herbert von Karajan und Berliner Philharmoniker spielen Bachs Messe in h-moll. Aufn.: Berlin, Philharmonie, 9 & 11/1973, 1/1974. Mit Gundula Janowitz, Christa Ludwig u.a.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen
5 Sterne
1
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
1
1 Sterne
0
Beide Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Björn Hegar am 17. November 2005
Karajans Interpretation - da mag Paddy Both Recht haben - ist sicher nicht die authentischste, zu dieser Erkenntnis ist man bereits vor Jahren gelangt, egal ob es sich um Bach oder Beethoven handelt. Doch ist diese Betrachtungs- und Beurteilungsweise Maßstab aller Dinge? Definitiv nicht!! Karajan war ein großartiger Künstler, der es verstand, im Bereich der klassischen Musik unbeschreibliche Stimmungen durch seine Aufführungen und Interpretationen zu erzeugen. Auch wenn Barockmusik nie mehr so interpretiert werden wird und Karajan bei der Masse der Klassikkonsumenten aus der Mode gekommen zu sein scheint - meine Hochachtung vor seiner Persönlichkeit und seiner unvergleichlichen musikalischen Gestaltungsweise wird niemals verloren gehen!
Beachtenswert ist bei Karajans H-Moll-Messe bereits die exzellente Solistenauswahl. Schon allein die Janowitz macht diese Aufnahme außergewöhnlich innig-religiös. Auch die Besetzung für die Instrumentalsoli in bestimmten Nummern ist spitzenmäßig. Thomas Brandis singt auf seiner Violine und ist doch angemessen zurückhaltend gegenüber dem Gesang. Der zurecht weltberühmte Flötist James Galway spielt mit einer beispiellosen rhythmischen Perfektion und dabei doch mit einer wunderbar klangvollen Tongebung und mit einer unerreicht himmlischen Leichtigkeit, daß man sich fragt, wann er beim Spielen überhaupt atmet. Die chorische Leistung des Wiener Singvereins ist nicht immer durch absolute Präzision gekennzeichnet, aber durch Karajans Dirigat schon allein dynamisch sehr vielseitig und insgesamt enorm lebendig, farbig und ausdrucksstark.
Von den vielen Aufnahmen, die von diesem Werk auf dem Markt sind, gehört die Einspielung Karajans für mich immer noch zu den besten.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paddy Both am 27. November 2002
(Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich wirklich die selbe CD meine, da das Cover etwas anders aussieht. Auf meinem Exemplar sieht man einen nachdenklichen Karajan in s/w, und die Aufnahme ist von 73/74.)
Nun, meine Kritik fällt nicht so gut aus. Für meinen Geschmack hat Karajan viel zu massiv orchestriert, sodaß ich bei Tuttistellen schon fast an seine Beethoven-Interpretationen denken muß. Vieles verschwimmt und wirkt undifferenziert. Sowohl im Chor als auch im Orchester. Besonders gravierend finde ich an vielen Stellen die Blechbläser (cum sacto spirito, et resurrexit u.a.), die nicht vermuten lassen, daß man es mit den Berliner Philharmonikern zu tun hat. Ich dachte, daß man in diesem Orchester Kiekser und intonale Schwächen nicht duldet. Ohne ins Detail zu gehen möchte ich aber doch die Sänger, und zwar die Solisten loben, wobei ich das nicht so gut einschätzen kann. Am meisten beeindruckt hat mich das Violinsolo vom "Laudamus te" im Duett mit dem Alt. Für mich einer der wenigen Glanzpunkte dieser Aufnahme. Auch die anderen Arien sind meiner Meinung nach gelungen interpretiert, vielleicht manchmal mit zu viel Pathos. Ich habe Bach nie persönlich kennengelernt, aber ich schätze ihn nüchterner, oder anders, demütiger ein. Ich unterstelle Karajan jetzt einmal einen Hang zum kräftigen und funkelnden Auftrit, der in meinen Augen an der Aussage der Messe, gerade in der detailverliebten Komposition Bachs in h-moll, vorbeidonnert.
Ich bin mir nicht sicher, ob diese Produktion dem Standard der Deutschen Grammophon wirklich gerecht wird. Mein Fazit lautet: nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut.
Paddy Both
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden