oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Messa Da Requiem
 
Mehr Bilder ansehen
 

Messa Da Requiem

Retrosic Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 32,76 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf durch Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. und Versand durch Amazon.de.  Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
Noch 1 Stück auf Lager.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Retrosic-Shop bei Amazon.de

Abbildung von Retrosic
Besuchen Sie den Retrosic-Shop bei Amazon.de
mit Musik, Downloads, Diskussionen und weiteren Informationen.

Produktinformation

  • Audio CD (22. April 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Tribune Rec. (Nova MD)
  • ASIN: B000065TXA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 220.289 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Ground Zero
2. Eat Me Alive
3. Prevail
4. We Become One
5. T.O.D. \226 Requiem Edt. I
6. Death Means Nothing At All
7. T.O.D. \226 Requiem Edt. II

Produktbeschreibungen

Zillo, Mai 2002

Wie ein Donnerschlag traf das bayrische Endzeit-Projekt The Retrosic im vergangenen Fruehjahr die Electro-Szene. Ein knappes Jahr spaeter meldet sich das bisherige Ein-Mann-Unternehmen jetzt mit der EP "Messa Da Requiem" zurueck. Diese war urspruenglich als UEberbrueckung zwischen dem Debuet "Prophecy" und dem kommenden Longplayer gedacht, verfuegt aber jetzt doch ueber soviel neues Material, dass sie locker als eigenstaendiges - und zudem unverzichtbares - Release durchgeht. Allein "Ground Zero" und "Eat Me Alive" poltern derart unverbluemt durch die Boxen, dass man bei solch charmanter Bitte um Gehoer dann auch einfach nicht weghoeren mag. Waehrend "Ground Zero" vor allem von einer retardierenden Synthie-Sequenz sowie peitschenden Drum-Loops lebt, hat "Eat Me Alive" seine Staerken in den Bereichen Tempo und Refrain. Absolute Clubkracher sind uebrigens beide! Wiederum wohl auch deswegen, weil die Songs einmal mehr an beste :wumpscut: - Arbeiten erinnern, aber das hatten wir ja schon. Fuer die besinnlicheren Momente hat sich auch Retrosic-Kopf Cyrus neuerdings mit einer Saengerin namens Zaide verstaerkt, das Ergebnis dieser Liaison schlaegt sich durchaus hoerenswert in den neuen Tracks "Prevail" und "We Become One" sowie dem Requiem-Edit des Retrosic-Hits "Taste Of Death" nieder. Anschaffen! - Marc Urban

Orkus, Mai 2002

Waehrend manche Bands mindestens ein zweites Album benoetigen, um auf dem Fundament, das sie mit ihrem Debuetalbum gelegt haben, ein stabiles Gebilde aufzubauen, von dem man sagen kann, dass es bestaendig und massiv genug ist, um von Dauer zu sein, gelingt dem sueddeutschen Projekt The Retrosic dieses nicht unbedingt einfache Unterfangen anhand einer einzigen EP. Mit nur sieben Tracks legt Messa Da Requiem ein beeindruckendes Zeugnis fuer qualitativ hochwertigen und abwechslungsreichen Electro ab. So bestechen die beiden Opener Ground Zero und Eat Me Alive durch ihre Aggressivitaet, aber auch durch enorme Eingaengigkeit gerade so, wie man es von Liedern erwartet, welche die Tanzflaechen zum Beben bringen sollen. Prevail hingegen laedt zum Traeumen ein. Hier treffen wabernde Sounds auf dezenten Frauengesang. Der Song We Become One bereitet dann erstmals auf das vor, was der Requiem Edit von Taste Of Death in Perfektion vorfuehren wird: die Kombination des harten maennlichen Gesangs mit klassischen weiblichen Vocals. Passagen aus Verdis Messa Da Reqiuem werden hier gekonnt in den duesteren Electro-Smasher Taste Of Death eingebaut, so dass dieser neben seiner dunkel-aggressiven zusaetzlich eine majestaetisch-dramatische Note bekommt. Grossartig! Death Means Nothing At All zeigt The Retrosic dann von der leichtfuessigeren Seite, bevor der zweite Edit des Tracks Taste Of Death, dem nur die Sopranistin Zaide ihre bezaubernde Stimme leiht, dieses beeindruckende Hoererlebnis beendet. Spaetestens mit dieser EP, die sich thematisch um die Ereignisse des 11. Septembers 2001 dreht, bekommen Acts wie Wumpscut oder Suicide Commando starke Konkurrenz. Willkommen also in der ersten Electro-Liga! - Stefan Brunner

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Der Opener dieses Kleinods derber EBM ist wohl längst jedem aus seinem heimischen Electro-Club bekannt. Kein Wunder, Ground Zero geht einfach gnadenlos durch die Decke und ist zähnefletschende Endzeitmusik in Vollendung!

Eat Me Alive zieht im Tempo sogar nochmals hart an und gefährdet durch seine pure Aggression und treibenden Beats definitiv den Haussegen mit den Nachbarn.

Versöhnlicher stimmt da der dritte Track: Prevail. Der offenbart erstmals die sensible Seite des offenbar unglaublich vielseitigen Projekts, denn plötzlich erhebt sich majestätisch die Stimme einer klassischen Sängerin auf breiten Klangteppichen.

Auf diesen schwebt man in den vierten Track: We become One. Doch wer damit gerechnet haben mag, dass sich das Beat-Monster nun ausgetobt haben mag, wird eines besseren belehrt. Der Sänger (stimmlich wohl verwandt mit Rudy R. von Wumpscut) und die uns im vorherigen Track vorgestellte Sängerin geben sich nach einem klerikalen Orgelintro ein knallhartes Duett aus Elektro und Klassik. Cool!

Song fünf interpretiert T.O.D. (nette Abkürzung für den vom Debüt-Album bekannten Track Taste of Death) gesanglich neu und paart auch hier Klassik und Endzeit-Härte!

Song sechs ist eine wunderschöne, fast schon poppige Abwandlung eines der stärksten Stücke des Vorgängeralbums: Death means nothing!

Beendet wird diese CD mit einer reinen Klassik-Interpretation von T.O.D.

Retrosic haben mit Messa da Requiem ein starkes Stück Musik vorgelegt und die Remixe, die sie bisher für andere Bands geliefert haben, lassen auf einen furiosen Nachfolger hoffen!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Nach dem schwer genialen Debüt erschien nun der Nachfolger und als einer der Ersten, der es in Händen halten darf, kann ich nur sagen: Hier kommt das nächste große Ding!!

Ich bin tatsächlich noch ziemlich geplättet, angesichts der Perfektion, die einem auf der Platte entgegen geblasen wird!

Ground Zero und Eat Me Alive sind wohl so etwas wie Musik gewordene Granaten, die aktuelle Veröffentlichungen vergleichbarer Acts - mit Verlaub - ziemlich alt aussehen lassen. Und wenn dann noch die klassische Gesangsstimme der neu hinzugewonnenen Sängerin zum Einsatz kommt, ist's echt vorbei mit allen Vergleichen.

Retrosic werden sich mit Messa da Requiem ohne Zweifel in den Olymp der Elektrogötter katapultieren!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Respekt ! 27. Februar 2003
Format:Audio CD
Eine Band nach nur einem Album und dieser EP (besitze und empfehle beide)
als Galionsfiguren ihres Fachs zu bezeichnen wäre sicherlich verfrüht. Um so
beeindruckender empfinde ich aber gerade deshalb den enormen Erfolg einer so
jungen Band. Wie aktuell zu lesen war, verwiesen The Retrosic in Hollands
Alternative Charts ja sogar VNV-Nation und Covenant auf die Plätze und
etablierten dort mit Messa da Requiem die Platte des Jahres 2002. Respekt!

Maßgeblichen Anteil daran wird sicherlich der Überhit Ground Zero gehabt
haben, doch allein daran kann es wohl nicht gelegen haben. Klassik mit hartem
Elektro zu kombinieren ist in dieser Form sicherlich ein Novum und die Band
wird gut daran tun, dieses majestätische Element auch zukünftig beizubehalten.

Abschließend sei gesagt, dass zu viele Lorbeeren für eine so junge Band
ebenso giftig wirken können, wie sie mit überzogener Kritik zu belegen. Daher
empfehle ich die Lektüre der von Amazon übernommenen Zillo- und Orkusreviews auf
dieser Seite, die den aktuellen Status dieser außergewöhnlichen Newcomer
sicherlich am besten wiedergeben. - Mein persönliches Fazit: Ich habe großen
Hunger auf mehr von dieser Band bekommen und freue mich schon tierisch auf ein
neues Album!

War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:





Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. Versandbedingungen von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. Umtausch- & Rücknahme bei Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.