MESH live: Automation Baby Tour 2013 Tickets: www.poponaut.de
22.03.2013 Berlin, Columbia Club 23.03.2013 Erfurt, HSD 30.03.2013 Bristol, The Fleece 05.04.2013 Hamburg, Markthalle * 06.04.2013 Göteborg, The Brewhouse * 07.04.2013 Rostock, Mau Club * 09.04.2013 Hannover, Musikzentrum * 10.04.2013 Köln, Live Music Hall * 12.04.2013 Bochum, Matrix * 13.04.2013 Leipzig, Werk II * 14.04.2013 München, Backstage * 15.04.2013 Wien, Szene * 16.04.2013 Strasbourg, La Laiterie * 17.04.2013 Frankfurt, Batschkapp * 19.04.2013 Newcastle, Legends ** ... Lesen Sie mehr
MESH live: Automation Baby Tour 2013 Tickets: www.poponaut.de
22.03.2013 Berlin, Columbia Club 23.03.2013 Erfurt, HSD 30.03.2013 Bristol, The Fleece 05.04.2013 Hamburg, Markthalle * 06.04.2013 Göteborg, The Brewhouse * 07.04.2013 Rostock, Mau Club * 09.04.2013 Hannover, Musikzentrum * 10.04.2013 Köln, Live Music Hall * 12.04.2013 Bochum, Matrix * 13.04.2013 Leipzig, Werk II * 14.04.2013 München, Backstage * 15.04.2013 Wien, Szene * 16.04.2013 Strasbourg, La Laiterie * 17.04.2013 Frankfurt, Batschkapp * 19.04.2013 Newcastle, Legends ** 20.04.2013 Manchester, Sound Control ** 21.04.2013 London, O2 Academy Islington **
* mit special guest TORUL ** mit special guests DE/VISION & TORUL
Info: www.pluswelt.de
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Ihr Spielplatz ist das Internet. Wer wird sie heute sein? Sie muss nicht beschützt werden, nichts kann sie mehr schocken. Zurückweisung ist ihr egal. Im Netz hat sie Tausende von Freunden. Sie kauft sich alles, was ihr Herz begehrt. Sie konsumiert, kopiert, passt sich den anderen an. Wer ihr nicht passt, der fliegt. Aus der Freundesliste, aus dem Herz.
That’s Automation, Baby! Dreieinhalb Jahre nach dem letzten Studioalbum „A Perfect Solution“ melden sich Mesh nun mit neuem Album zurück. „Automation Baby“ heißt der Nachfolger und setzt auf einen thematischen Schwerpunkt: Es erzählt intime Geschichten einer fiktiven Protagonistin, die für eine Generation steht, die elektronische Vernetzung und das Treibenlassen in sozialen Netzwerken als Lebensentwurf begreift. Eine Generation die sich hemmungslos dem Konsum hingibt und die eine grell leuchtende virtuelle Welt gegen physische Freundschaften und echte Beziehungen eintauscht. Doch nicht nur wegen des brandaktuellen Themas lohnt sich eine Auseinandersetzung mit dem neuen Album des Duos aus Bristol. Auf „Automation Baby“ reiht sich eine musikalische Perle an die nächste: das ruhige „Just leave us alone“, das krachige „Taken For Granted“, das poppig-rythmische „Adjust Your Set“ oder das clubtaugliche „Whats Owed To You“ zeigen abwechselnd andere Facetten des neuen Mesh-Albums und beweisen, dass die erfolgreiche erste Single-Auskopplung „Born To Lie“ keine Eintagsfliege war. Aber auch in den ruhigeren Momente wie dem hymnischen „You Could Not See This Coming“ in der die charismatische Stimme von Mark Hockings in den Vordergrund tritt, zeigt sich, dass das gute Songwriting das solide Fundament der Mesh-Qualitäten ist. Getoppt wird das Ganze vom Titeltrack-Ohrwurm „Automation Baby“, der auf der Acht-Track-Bonus-CD in der Limited Edition gleich mehrfach in verschiedenen Remix-Versionen vertreten ist. Die Band, die nunmehr seit 21 Jahren ein Garant für perfekte Pop-Songs ist, zeigt sich zufrieden mit dem Gesamtergebnis: „Wir glauben, dass dieses Album ein sehr großer Schritt für Mesh war. Der Sound ist moderner, treibender und variabler geworden“, sagt Sänger Mark Hockings. Schon während der Produktion und der Single-Vorstellung haben er und Richard Silverthorn sich immer wieder von einem Kamerateam über die Schulter schauen lassen. So konnten die Fans den Entstehungsprozess anhand von Videos miterleben – und einige erste Eindrücke von den neuen Mesh-Songs erhaschen. Produziert wurde das Album von Olaf Wollschläger, der bereits für Bands wie Melotron, Seabound und In Strict Confidence gearbeitet hat. Mit ihm zusammen haben Mesh sowohl die Produktion als auch das Songwriting weiter perfektioniert. Fazit: Fettes Album, fette Produktion, fette Kampagne – das ist Automation, Baby!
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That’s Automation, Baby! Dreieinhalb Jahre nach dem letzten Studioalbum „A Perfect Solution“ melden sich Mesh nun mit neuem Album zurück. „Automation Baby“ heißt der Nachfolger und setzt auf einen thematischen Schwerpunkt: Es erzählt intime Geschichten einer fiktiven Protagonistin, die für eine Generation steht, die elektronische Vernetzung und das Treibenlassen in sozialen Netzwerken als Lebensentwurf begreift. Eine Generation die sich hemmungslos dem Konsum hingibt und die eine grell leuchtende virtuelle Welt gegen physische Freundschaften und echte Beziehungen eintauscht. Doch nicht nur wegen des brandaktuellen Themas lohnt sich eine Auseinandersetzung mit dem neuen Album des Duos aus Bristol. Auf „Automation Baby“ reiht sich eine musikalische Perle an die nächste: das ruhige „Just leave us alone“, das krachige „Taken For Granted“, das poppig-rythmische „Adjust Your Set“ oder das clubtaugliche „Whats Owed To You“ zeigen abwechselnd andere Facetten des neuen Mesh-Albums und beweisen, dass die erfolgreiche erste Single-Auskopplung „Born To Lie“ keine Eintagsfliege war. Aber auch in den ruhigeren Momente wie dem hymnischen „You Could Not See This Coming“ in der die charismatische Stimme von Mark Hockings in den Vordergrund tritt, zeigt sich, dass das gute Songwriting das solide Fundament der Mesh-Qualitäten ist. Getoppt wird das Ganze vom Titeltrack-Ohrwurm „Automation Baby“, der auf der Acht-Track-Bonus-CD in der Limited Edition gleich mehrfach in verschiedenen Remix-Versionen vertreten ist. Die Band, die nunmehr seit 21 Jahren ein Garant für perfekte Pop-Songs ist, zeigt sich zufrieden mit dem Gesamtergebnis: „Wir glauben, dass dieses Album ein sehr großer Schritt für Mesh war. Der Sound ist moderner, treibender und variabler geworden“, sagt Sänger Mark Hockings. Schon während der Produktion und der Single-Vorstellung haben er und Richard Silverthorn sich immer wieder von einem Kamerateam über die Schulter schauen lassen. So konnten die Fans den Entstehungsprozess anhand von Videos miterleben – und einige erste Eindrücke von den neuen Mesh-Songs erhaschen. Produziert wurde das Album von Olaf Wollschläger, der bereits für Bands wie Melotron, Seabound und In Strict Confidence gearbeitet hat. Mit ihm zusammen haben Mesh sowohl die Produktion als auch das Songwriting weiter perfektioniert. Fazit: Fettes Album, fette Produktion, fette Kampagne – das ist Automation, Baby!
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Ihr Spielplatz ist das Internet. Wer wird sie heute sein? Sie muss nicht beschützt werden, nichts kann sie mehr schocken. Zurückweisung ist ihr egal. Im Netz hat sie Tausende von Freunden. Sie kauft sich alles, was ihr Herz begehrt. Sie konsumiert, kopiert, passt sich den anderen an. Wer ihr nicht passt, der fliegt. Aus der Freundesliste, aus dem Herz.
That’s Automation, Baby! Dreieinhalb Jahre nach dem letzten Studioalbum „A Perfect Solution“ melden sich Mesh nun mit neuem Album zurück. „Automation Baby“ heißt der Nachfolger und setzt auf einen thematischen Schwerpunkt: Es erzählt intime Geschichten einer fiktiven Protagonistin, die für eine Generation steht, die elektronische Vernetzung und das Treibenlassen in sozialen Netzwerken als Lebensentwurf begreift. Eine Generation die sich hemmungslos dem Konsum hingibt und die eine grell leuchtende virtuelle Welt gegen physische Freundschaften und echte Beziehungen eintauscht. Doch nicht nur wegen des brandaktuellen Themas lohnt sich eine Auseinandersetzung mit dem neuen Album des Duos aus Bristol. Auf „Automation Baby“ reiht sich eine musikalische Perle an die nächste: das ruhige „Just leave us alone“, das krachige „Taken For Granted“, das poppig-rythmische „Adjust Your Set“ oder das clubtaugliche „Whats Owed To You“ zeigen abwechselnd andere Facetten des neuen Mesh-Albums und beweisen, dass die erfolgreiche erste Single-Auskopplung „Born To Lie“ keine Eintagsfliege war. Aber auch in den ruhigeren Momente wie dem hymnischen „You Could Not See This Coming“ in der die charismatische Stimme von Mark Hockings in den Vordergrund tritt, zeigt sich, dass das gute Songwriting das solide Fundament der Mesh-Qualitäten ist. Getoppt wird das Ganze vom Titeltrack-Ohrwurm „Automation Baby“, der auf der Acht-Track-Bonus-CD in der Limited Edition gleich mehrfach in verschiedenen Remix-Versionen vertreten ist. Die Band, die nunmehr seit 21 Jahren ein Garant für perfekte Pop-Songs ist, zeigt sich zufrieden mit dem Gesamtergebnis: „Wir glauben, dass dieses Album ein sehr großer Schritt für Mesh war. Der Sound ist moderner, treibender und variabler geworden“, sagt Sänger Mark Hockings. Schon während der Produktion und der Single-Vorstellung haben er und Richard Silverthorn sich immer wieder von einem Kamerateam über die Schulter schauen lassen. So konnten die Fans den Entstehungsprozess anhand von Videos miterleben – und einige erste Eindrücke von den neuen Mesh-Songs erhaschen. Produziert wurde das Album von Olaf Wollschläger, der bereits für Bands wie Melotron, Seabound und In Strict Confidence gearbeitet hat. Mit ihm zusammen haben Mesh sowohl die Produktion als auch das Songwriting weiter perfektioniert. Fazit: Fettes Album, fette Produktion, fette Kampagne – das ist Automation, Baby!
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