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Mescalero
 
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Mescalero

19. Juni 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. Juni 2009
  • Erscheinungstermin: 19. Juni 2009
  • Label: RCA Records Label
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:05:53
  • Genres:
  • ASIN: B002UUV3SQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.474 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Pfanzelter am 9. April 2003
Format: Audio CD
WOW !!!
ZZ Top rocken wieder mit Freude ! Nach der letzten etwas schwachen Vorstellung mit XXX sind die 3 bärtigen(Frank nur im Namen mit Bart) wieder voll da.
Dieses Album hätte als Anschluß an Rhythmeen bestens gepasst.
Praller Gitarrensound wie ihn nur ZZ Top "zelebrieren" können.
Gleich beim Einstiegssong Mescalero knarrzt der Bass von Dusty
wie selten und Billy gibt Gas.
Anspieltips sind Alley Gator(für mich einfach nur geil)geht dermaßen ins Blut, das der Fuß automatisch mitwippt auch wenn man's nicht will. Die Harmonika im Background rundet den Song genial ab.
Buck Nakked erinnert an Tres Hombres Zeiten...starke Nummer.
Bluest voll...
Weiterhin sofort ins Blut gehend:
"Piece", "Tramp", "Dusted", "Liqur" und "Crunchy".
Der obligatorische Blues darf nicht fehlen. Diesmal mit "Countryeinfluss". Die Nummer nennt sich "Goin So Good"
16 Songs gibts auf dem Album, wovon nur 3 langsame Songs sind, wovon man meiner Meinung nach "What Would You Do" weglassen hätte können. Aber über Geschmack läßt sich nicht streiten.
Mein Fazit: Wer Rhythmeen mochte wird auch dieses Album lieben.
Mir macht die Scheibe höllisch Freude !!
Was soll ich sagen...die Scheibe ist für mich genial und ZZ TOP waren und sind einzigartig !!
Ich kann diese CD uneingeschränkt empfehlen.
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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 15. April 2003
Format: Audio CD
Lange hat's gedauert, bis die 3 bekanntesten Rauschebärte der Welt wieder etwas von sich hören ließen. Um genau zu sein: 4 Jahre. Das letzte Album "XXX" erschien pünktlich zum 30 Jährigen Jubiläum der Texaner und nun, 4 Jahre später, gibt's das nächste Werk. Werk? Ach, was sag' ich, es ist genial, überragend, rotzfrech und einfach GEIL! Schon der Opener "Mescalero", eine Mischung aus Spanisch und Englisch fetzt richtig und macht lust auf mehr. "Two ways to Play" dämpft allerdings die Erwartungen ein wenig, da es eher durchschnittlich ist. Aber ab Track 3 geht's los, das Feuerwerk an Spielfreude und Kreativität. "Alley Gator" macht den Anfang. Ein Song, den man einfach lieben muss. Eine art Harmonika im Hintergrund und dazu Rhythmische Klänge von Gibbons' Gibson-Gitarre, zudem ein knallharter Refrain. Einfach spitze! "Buck Nekkid" ist ein typischer Mitschunkler der Jungs. Ähnlich wie "Fearless Boogie" vom letzten Album, oder "Prettyhead" von "Rhythmeen". "Goin' so good" ist das erste ruhigere Stück der Platte, es ist als Blues-Rock am besten zu beschreiben, hat eine wunderschöne Melodie und reiht sich in die Reihe großer Blues-Songs der ZZ's ein, wie z.B. "Vincent Price Blues", "2000 Blues", "Cover your Rig", "Made into a Movie" oder "Sure got cold after the Rain fell". "Me so stupid" ist ein durchschnittlicher Titel. "Piece" wiederum ist vielleicht das härteste, rotzigste Stück der Platte. Es geht schon fast in Richtung Metal und ist zweiffellos ein Signal für den etwas härteren Kurs der Jungs auf ihrer 14. LP. "Punkass Boyfriend" ist ein Lied gegen Punker und zum ersten Mal ein Angriff der Texaner gegen eine andere Musikrichtung. Insgesamt klingt das Album dreckiger als sonst.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Somäs am 14. August 2005
Format: Audio CD
die drei jungs hauen wieder maechtig rein.
die gitarre von billy gibbons hoert sich herrlich dreckig an.
die stimme von ihm und bassmann dusty hill knarzen wie ne alte holztreppe. der bass von herrn hill ist abgrundtief und mr. bear am schlagzeug - jau, das ist fuer mich ein wenig der wermutstropen. dazu aber spaeter!
die songs rocken gut ab wie zum beispiel der titletrack oder "alley-gator", ab und an ein wenig bluesig.
dazwischen ein wenig country mit schrammelnder slidegitarre (goin` so good). das macht herrlich spaß!
und ein kleines highlight ist der coversong "as time goes by" zum ende der cd. herrlich der knarrige gesang und wie sie den song auf ihre art+weise (aber mit sofort eintretendem und hohen wiedererkennungseffekt) interpretiert haben.
die produktion ist gewohnt gut. also eigentlich 5 points for zz top.
wenn da nicht der schlagzeugsound waere...
damals in den 80ern wurde er immer elektronischer, kuenstlicher klingend. tiefpunkt war fuer mich das werk "afterburner". neben dem sound des schlagwerks, war auch zuviel keyboard + synthiesound mit dabei.
spaetestens mit dem 96er werk "rhythmeen" klangen die drums wieder so, wie sie fuer mich klingen muessen (zumindest was die musikrichtung angeht...): naemlich nach schweiß riechend und harter arbeit klingend.
das ist hier zwar immer noch der fall, aber es kommt deutlich hoerbar ohne den satten bumms des albums "rhythmeen" aus.
hoffe dass dieser satte schlagzeugsound nicht weiter abnimmt + irgendwann wieder in die "afterburner" (ich uebersetz diese cd mit "rohrkrepierer" - nicht bezogen auf das songmaterial, sondern nur auf den klang) abgleitet.
ansonsten haben: daumen hoch fuer die 3 texaner!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 1. Oktober 2003
Format: Audio CD
Was will man von drei Texanern/Südstaatler/Rednecks nach einer über 30 Jahre andauernden Karriere eigentlich Neues erwarten? Eben - nichts. Und so sind ein paar Schlenker auf diesem Album umso verwunderlicher.
Denn Billy Gibbons, Dusty Hill und Frank Beard beginnen auf ihre alten Tage an zu fluchen (z.B. "Punkass Boyfriend"), singen zum ersten Mal einen Song komplett in spanisch ("Que Lastima") und sind mit fast schon Heavy Metal zu nennenden Einflüssen doch etwas neben der gewohnten Spur.
Doch damit hat es sich auch schon mit den Neuerungen. Ansonsten dominieren der gute alte Südstaatenrock incl. Blues und Country - Anklänge. Und auch die elektronisch verzerrten Vocals von Billy Gibbons haben sie schon in den 80ern ausprobiert.
Denn nichts geht für den Südstaatler über Kontinuität. Und so geben sie uns die gute Hausmannskost in Form von des puckernden "Two Ways To Play", dem Pedalsteel-Blues "Goin So Good", dem dreckigen Opener "Mescalero" oder einer rumpelnden Version des Lowell Fulson - Klassikers "Tramp" (bekannt durch Otis Redding/Carla Thomas). Bewährte Ware alter Recken, bei denen die Bärte offensichtlich noch lang nicht ab sind.
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