Merry Christmas 2005

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Drama über die Verbrüderung deutscher, englischer und französischer Soldaten am Weihnachtsabend 1914 an der Westfront in Nordfrankreich. Weihnachten 1914, an der Westfront in Nordfrankreich: Französische, britische und deutsche Truppen hoffen nach monatelanger Kriegsführung auf ein Ende des Tötens. Schließlich verständigen sich die einfachen Soldaten auf beiden Seiden der Schützengräben auf ein...

Darsteller:
Diane Krüger,Daniel Brühl
Laufzeit:
1 Stunde, 55 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Christian Carion
Darsteller Diane Krüger, Daniel Brühl
Nebendarsteller Benno Fürmann
Studio Senator Film Produktion
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beck Holger am 6. November 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich kann mich noch sehr gut an letztes Jahr erinnern.Ich war gelangweilt und bin in Köln ins Kino gegangen,da nichts besseres kam bin ich in Merry Christmas.Das Kino war mit über 350 Menschen gut gefüllt und es herrschte die entsprechende Lautstärke, welche aber nach 10 Min anfing zu vertummen.Der Film hielt einen bis zum Schluß gefangen,als der Abspann lief haben sich 350 Menschen nicht gerührt !!! Keiner redete und keiner stand auf.........erst als das Licht anging,sind wir alle stumm aus dem Kino....Diese Szene werde ich wohl nie vergessen. Ich kann diesen Film wirklich jedem empfehlen und von da her voll 5 STERNE.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von crete am 11. November 2006
Format: DVD
Diesen Film vergisst man nicht! Nachdem ich ihn letztes Jahr im Kino gesehen habe, konnte ich nicht anders als jeden den ich kenne anzubetteln noch mal mit mir ins Kino zu gehen. Dieser Film steht auf meiner Weihnachtswunschliste ganz oben!!! Merry Christmas - Heute Nacht wird nicht geschossen. Es wird von der Verbrüderung, der deutschen, französischen und schottischen Truppen an Weihnachten im Jahr 1914 berichtet. Was hier an einem kleinen Frontabschnitt gezeigt wird geschah tatsächlich, und zwar in viel größerem Ausmaß.

Spätestens am ersten Weihnachtsfeiertag der Soldaten braucht man die Taschentücher. So viel Symbolik, so viel Gefühl und vor allem: Tragik. Denn in diesem Film wird überdeutlich gezeigt, dass der Krieg zu diesem Zeitpunkt beendet gewesen wäre, wenn die Soldaten das Sagen gehabt hätten. Spätestens bei der Festnahme einer Katze wegen Hochverrates dürfte das jeder verstehen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Janeck TOP 1000 REZENSENT am 24. Oktober 2011
Format: Blu-ray
Weihnachten 1914, an der Westfront in Nordfrankreich. Französische, britische und deutsche Truppen liegen sich schon seit Monaten in einem tödlichen Kampf gegenüber. Nach der anfänglichen Kriegsbegeisterung sind die Männer müde und ausgelaugt und haben eigentlich nur noch den Wunsch nach Frieden. Schließlich verständigen sich die einfachen Soldaten auf beiden Seiten der Schützengräben auf einen inoffiziellen Waffenstillstand am Weihnachtsabend. Die Verbrüderung mit dem Feind alarmiert schließlich die Heeresleitungen...

Ganz auf die Stärke der Geschichte und die Kraft seiner Darsteller setzt Christian Carion in seinem zutiefst emotionalen, angenehm konventionell erzählten Drama. Für die europäische Produktion ziehen von deutscher Seite Benno Fürmann, Diane Kruger und Daniel Brühl ins Feld. Schauplatz der bewegenden Geschichte sind u. a. drei der am Krieg beteiligten Länder, und Schauspieler aus diesen drei Nationen, die in ihren jeweils eigenen Sprachen spielen, bilden den durchweg guten Cast, den von französischer Seite Guillaume Canet und von schottischer Gary Lewis komplettieren.

Anders als die großen Kriegsfilm-Vorbilder unternimmt der Regisseur erst gar nicht den Versuch, die Schrecken des Krieges in aller drastischen Härte in Szene zu setzen. Stattdessen setzt er auf private Ereignisse und liefert damit packendes Emotionskino, das die Sinnlosigkeit des Krieges umso eindringlicher unter Beweis stellt. Er trifft, in ruhiger Breitwand-Fotografie, im Matsch und Schnee, genau den richtigen Ton für die emotionsgeladene Stimmung dieser einen Stunde in der Weihnachtsnacht im ersten Kriegswinter 1914, um die es ihm geht.
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39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo_K am 1. Januar 2007
Format: DVD
Gott sei Dank wurde dieser Film nicht von amerikanischen Hollywood-Regisseuren gemacht! Deren übliches Weltbild von Gut und Böse hätte diese wahre Begebenheit in eine der üblichen Historien-Schmierseifen transformiert. So entstand ein emotional bewegender Film, der trotzdem durchgehend authentisch wirkt. Die Entstehungsgeschichte des ersten Weltkrieges wird weitgehend außer Acht gelassen - stattdessen sind alle Beteiligten egal welcher Nation Instrumente von Kriegsmaschinerien, die von höheren Ebenen aus gesteuert werden. Aber nicht am Heiligabend 1914 - an diesem Tag kommt es zu einem leider einmaligen 'pazifistischen Putsch' der uns zeigt, wie schwachsinnig Kriege sind. Den Darstellern gelingt es, die Zerrissenheit zwischen soldatischem Gehorsam und menschlicher Sehnsucht nach friedlicher Harmonie zu zeigen. Es gibt keine wirklichen Helden, nur Opfer. Wer meint, auf diesen Planeten gäbe es irgendeine Armee, die für eine gute Sache tötet, sollte sich diesen Film ansehen und nochmal darüber nachdenken.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Stark am 11. Februar 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Fild "Merry Christmas" zeigt auf sehr eindrückliche Weise, dass die einfachen Menschen keinen Krieg wollen. In der Nacht von Weihnachten schweigen die Geschütze in den Gräben, weil den Soldaten beider Seiten das Fest der Liebe wichtiger ist als der Kampf. Sie feiern auf einfachste Art und Weise mit Gesang, Kerzenlicht und Schnaps und zuletzt einen eindrücklichen Gottesdienst. Nach ihrer gemeinsamen Erfahrung hat niemand mehr Lust weiterzukämpfen. Die Vorgesetzten sehen das allerdings anders. Der Film zeigt uns auf. dass die einfachen Menschen den Krieg nie wollen, er wird ihnen nur mit Geld oder Ruhm schmackhaft gemacht.Wir alle haben es täglich in der Hand: Gott oder Mammon, Leben oder Tod, Freunschaft oder Feindschaft! Lasst uns alle heute damit in unserer kleinen Welt damit beginnen, Gott wieder an erste Stelle zu setzen!
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