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Merry Christmas [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Benno Fürmann, Daniel Brühl, Diane Kruger, Ian Richardson, Thomas Schmauser
  • Regisseur(e): Christian Carion
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 21. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 116 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005E9HNMK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.121 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Weihnachten 1914 an der Westfront. Die britischen, deutschen und französischen Truppen liegen sich schon seit Monaten in einem tödlichen Kampf gegenüber. Nach der anfänglichen Kriegsbegeisterung sind die Männer müde und haben auf beiden Seiten nur einen Wunsch: "Dass endlich Schluss sein möge mit dem grausamen Töten!". Und so ereignet sich ein kleines Wunder: Die einfachen Soldaten auf beiden Seiten haben sich per Zettel und Zeichen verständigt und einen inoffiziellen Waffenstillstand verabredet: "We not shoot, you not shoot!", so die Parole. Und es funktioniert. Als der deutsche Soldat und Tenor Sprink "Stille Nacht" anstimmt, antworten die Franzosen und Engländer mit Applaus. Man stellt Kerzen und Tannenbäume zwischen Stacheldraht und Niemandsland. Soldaten, die gerade noch alles taten, um sich gegenseitig auszulöschen, steigen aus ihren Gräben, begraben gemeinsam im Niemandsland ihre Toten, tauschen Geschenke aus und es kommt sogar zu einem Fußballspiel. Aber die "Verbrüderung mit dem Feind" alarmiert die Heeresleitungen, die umso härter darauf reagieren... Erst 4 Jahre und fünfzehn Millionen Tote später ist der Krieg zu Ende.




VideoMarkt

Im Ersten Weltkriegs dient der Tenor Nikolaus Sprink 1914 an der Westfront. Seine Lebens- und Bühnenpartnerin Anna Sörensen besteht darauf, im Truppenlager ein gemeinsames Adventskonzert zu geben. Während des Liedes "Stille Nacht" stimmen von jenseits der Frontlinie die Dudelsäcke der Briten ein. Die Kommandanten der Regimenter aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien einigen sich auf einen spontanen Waffenstillstand bis Weihnachten, doch jedem ist klar, dass die Idylle nicht von Dauer sein kann. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beck Holger am 6. November 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich kann mich noch sehr gut an letztes Jahr erinnern.Ich war gelangweilt und bin in Köln ins Kino gegangen,da nichts besseres kam bin ich in Merry Christmas.Das Kino war mit über 350 Menschen gut gefüllt und es herrschte die entsprechende Lautstärke, welche aber nach 10 Min anfing zu vertummen.Der Film hielt einen bis zum Schluß gefangen,als der Abspann lief haben sich 350 Menschen nicht gerührt !!! Keiner redete und keiner stand auf.........erst als das Licht anging,sind wir alle stumm aus dem Kino....Diese Szene werde ich wohl nie vergessen. Ich kann diesen Film wirklich jedem empfehlen und von da her voll 5 STERNE.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von crete am 11. November 2006
Format: DVD
Diesen Film vergisst man nicht! Nachdem ich ihn letztes Jahr im Kino gesehen habe, konnte ich nicht anders als jeden den ich kenne anzubetteln noch mal mit mir ins Kino zu gehen. Dieser Film steht auf meiner Weihnachtswunschliste ganz oben!!! Merry Christmas - Heute Nacht wird nicht geschossen. Es wird von der Verbrüderung, der deutschen, französischen und schottischen Truppen an Weihnachten im Jahr 1914 berichtet. Was hier an einem kleinen Frontabschnitt gezeigt wird geschah tatsächlich, und zwar in viel größerem Ausmaß.

Spätestens am ersten Weihnachtsfeiertag der Soldaten braucht man die Taschentücher. So viel Symbolik, so viel Gefühl und vor allem: Tragik. Denn in diesem Film wird überdeutlich gezeigt, dass der Krieg zu diesem Zeitpunkt beendet gewesen wäre, wenn die Soldaten das Sagen gehabt hätten. Spätestens bei der Festnahme einer Katze wegen Hochverrates dürfte das jeder verstehen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Janeck TOP 1000 REZENSENT am 24. Oktober 2011
Format: Blu-ray
Weihnachten 1914, an der Westfront in Nordfrankreich. Französische, britische und deutsche Truppen liegen sich schon seit Monaten in einem tödlichen Kampf gegenüber. Nach der anfänglichen Kriegsbegeisterung sind die Männer müde und ausgelaugt und haben eigentlich nur noch den Wunsch nach Frieden. Schließlich verständigen sich die einfachen Soldaten auf beiden Seiten der Schützengräben auf einen inoffiziellen Waffenstillstand am Weihnachtsabend. Die Verbrüderung mit dem Feind alarmiert schließlich die Heeresleitungen...

Ganz auf die Stärke der Geschichte und die Kraft seiner Darsteller setzt Christian Carion in seinem zutiefst emotionalen, angenehm konventionell erzählten Drama. Für die europäische Produktion ziehen von deutscher Seite Benno Fürmann, Diane Kruger und Daniel Brühl ins Feld. Schauplatz der bewegenden Geschichte sind u. a. drei der am Krieg beteiligten Länder, und Schauspieler aus diesen drei Nationen, die in ihren jeweils eigenen Sprachen spielen, bilden den durchweg guten Cast, den von französischer Seite Guillaume Canet und von schottischer Gary Lewis komplettieren.

Anders als die großen Kriegsfilm-Vorbilder unternimmt der Regisseur erst gar nicht den Versuch, die Schrecken des Krieges in aller drastischen Härte in Szene zu setzen. Stattdessen setzt er auf private Ereignisse und liefert damit packendes Emotionskino, das die Sinnlosigkeit des Krieges umso eindringlicher unter Beweis stellt. Er trifft, in ruhiger Breitwand-Fotografie, im Matsch und Schnee, genau den richtigen Ton für die emotionsgeladene Stimmung dieser einen Stunde in der Weihnachtsnacht im ersten Kriegswinter 1914, um die es ihm geht.
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38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo_K am 1. Januar 2007
Format: DVD
Gott sei Dank wurde dieser Film nicht von amerikanischen Hollywood-Regisseuren gemacht! Deren übliches Weltbild von Gut und Böse hätte diese wahre Begebenheit in eine der üblichen Historien-Schmierseifen transformiert. So entstand ein emotional bewegender Film, der trotzdem durchgehend authentisch wirkt. Die Entstehungsgeschichte des ersten Weltkrieges wird weitgehend außer Acht gelassen - stattdessen sind alle Beteiligten egal welcher Nation Instrumente von Kriegsmaschinerien, die von höheren Ebenen aus gesteuert werden. Aber nicht am Heiligabend 1914 - an diesem Tag kommt es zu einem leider einmaligen 'pazifistischen Putsch' der uns zeigt, wie schwachsinnig Kriege sind. Den Darstellern gelingt es, die Zerrissenheit zwischen soldatischem Gehorsam und menschlicher Sehnsucht nach friedlicher Harmonie zu zeigen. Es gibt keine wirklichen Helden, nur Opfer. Wer meint, auf diesen Planeten gäbe es irgendeine Armee, die für eine gute Sache tötet, sollte sich diesen Film ansehen und nochmal darüber nachdenken.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martina Pohl am 27. November 2009
Format: DVD
Ein Film, der eine wie wir wissen wahre Begebenheit aufgreift, von der ich nie genau weiß, was ich von ihr halten soll. Eigentlich ist es zum heulen, daß Menschen, die den Mut gefunden haben, am Heiligen Abend die Waffen niederzulegen, wenige Tage später erneut zu Selbigen greifen um sich gegenseitig vom Leben zum Tode zu befördern.
Nun, vielleicht muß man in jener Zeit und unter jenen Umständen gelebt haben, um das nachvollziehen zu können.
Eine zutiefst bewegende lichte Stunde in einem mörderischen Krieg war es zweifellos und es ist löblich, daß sich auch das Kino ihrer erinnert.
Leider geht es nicht völlig ohne Zuckerguss und so wurde eine absolut überflüssige Romanze zwischen einem Tenor und einer Sopranistin eingeflochten. Er und sie singen und schmachten im Schützengraben. Erfreulicherweise tun sie das mit den Stimmen von Rolando Villazón und Natalie Dessay, was mich ein wenig mit dem hanebüchenen Unsinn dieses Handlungsstrangs versöhnt.
Dennoch: man hätte mehr, viel mehr aus dem Thema machen können.
Die wirkliche filmische Aufarbeitung dieses beispiellosen Ereignisses steht m.E. noch aus, und vielleicht geschieht dies ohnehin besser in der Form eines Dokumentarfilmes. Filme mit "Christmas" im Titel kommen nunmal ohne eine gehörige Portion Kitsch nicht aus, und so sehr ich das sonst auch liebe: hier ist es fehl am Platz.
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anton 0 08.11.2014
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