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Merriweather Post Pavilion

Animal Collective Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (8. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Domino Records (Goodtogo)
  • ASIN: B001JRY1L2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.385 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. In The Flowers 5:24EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. My Girls 5:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Also Frightened 5:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Summertime Clothes 4:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Daily Routine 5:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Bluish 5:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Guys Eyes 4:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Taste 3:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Lion In A Coma 4:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. No More Runnin 4:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Brother Sport 5:59EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

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Animal Collective sind ein Phänomen. Mitten in einer Welt, die gerade in kapitalistischen Staaten in die Einzelteile seiner Bürger zerfällt, die sich dann wieder auf der Suche nach menschlicher Nähe in gleichgeschalteten Konsumtempeln und Einkaufsstrassen zwischen Burger-Ketten, Coffee-To-Go-Shops und gerne auch auf Public Viewing Plätzen verbrüdern, setzen sie dem Homogenitätswahn bis ins Detail ihrer Songs eine experimentierwütige Verschiedenartigkeit entgegen. Na gut, das ein komplizierter Satz, aber immer noch gar nichts gegen die schillernde Brillanz von Merriweather Post Pavilion mit all seinen Soundschichten, die von oben, unten und den Seiten zu kommen scheinen. Trotzdem bleiben sie transparent. Diese Album ist so etwas von Mainstream-Verweigerung und liegt zum Veröffentlichungszeitpunkt im Januar 2009 bei Amazon in den USA noch vor Duffy, Kanye West, Metallica, Snow Patrol oder Beyonce. Bei uns verweisen sie immerhin noch Portishead oder die Zisterziensermönche Von Stift Heiligenkreuz auf die Ränge. Ein sensationeller Verkaufserfolg, befindet sich auf Merriweather Post Pavilion nicht einmal ein Viertel von einem radiotauglichen Song. Mitsingen geht ja vielleicht noch, das Nachsingen dieser hymnischen Psychedelic-Folk-Tracks ist völlig unmöglich. Wie hätte es aber auch anders sein sollen? Die aus Freunden aus Baltimore in New York entstandenen Künstlergemeinschaft spielt erneut in einer anderen, abseitigen Liga. So mögen die mehrstimmigen Gesänge an die Beach Boys erinnert, aber wo die Surf-Legende immer die elegante Welle suchte, steuern Animal Collective Strudel an. David Porter alias Avey Tare, Noah Lennox alias Panda Bear und Geologist (Brian Weitz) - Josh „Deakin“ Dibb war diesmal nicht beteiligt – lassen den Maschinenpark mit seinem Samplern und Keyboards heiß laufen. Trotz all der Komplexität und Overkill an Ideen gelingt Animal Collective ein doch erstaunlich gut durchhörbares Meisterwerk, dem Refrains tabu sind und in dem Strukturen unauffindbar bleiben. Dennoch bereitet die Platte eine unglaubliche Freude beim Hören, ist wie ein aufregender Abenteuerspielplatz. Merriweather Post Pavilion ist ganz großes Kino. - Sven Niechziol

Kurzbeschreibung

Schon beim ersten Hören ihres neunten Studioalbums wird klar, dass Animal Collective an einem besonderen Ort angekommen sind. Die 1999 in Baltimore gegründete Experimental-Band schuf mit „Merriweather Post Pavilion“ ein universelles Album, das sich ebenso gut als Rastplatz am Wege wie zum Seele baumeln lassen eignet. Seit ihrer Gründung haben Avey Tare (aka David Porter), Panda Bear (Noah Lennox), Josh Dibb (der diesmal nicht dabei ist) und Geologist (Brian Weitz) von verschiedenen Kontinenten aus operiert. Nun haben sie einen Punkt erreicht, an dem ihre innere Logik perfekt auf die große Leinwand passt. Entzückt von den Möglichkeiten ihres Sounds singen Panda Bear und Avey Tare mit einer neu gefundenen Klarheit. Wer braucht da schon Refrains, wenn man eigene Antworten finden kann im kaleidoskopischen Hochgefühl dieser Tracks? Auf „Merriweather Post Pavilion“ erklingt das Echo all dessen, was die Band bis dato aufgenommen hat.


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von null auf 25 Grad in 55 Minuten 21. Januar 2009
Format:Vinyl
Das Jahr ist erst kurz, aber schon ist abzusehen, dass Animal Collective eines der besten Alben für 2009 vorgelegt haben. "Merriweather Post Pavilion", das mittlerweile achte Studioalbum, ist prallvoll mit feuchten, heißnebelbeschlagenen elektronischen Sounds, deren Hören je nach Tageslaune wahlweise Assoziationen mit Apollo 11-Funkverkehr, blumig-hügeligen Wiesen oder kalifornischen Stränden hervorrufen.

Das Sommeralbum, das mitten im Winter mit dem teils irritierenden Noise-Freakadelica-Folk der Animal Collective-Anfangstage (vor "Strawberry Jam") endgültig kurzen Prozess macht, erfreut durch Beach Boysigen Kanongesang, Blut-pocht-in-den-Ohren-Rhythmen und endlose Stilzitate zwischen Brian Wilson, den späten Beatles, Tropicalia, Dub, Motown, Afro-Brazilia, Dead Can Dance und Cocteau Twins. Die bestgelaunten Dschungelcamp-Lagerfeuer-Singalongs (auf Acid) sind erfreulicherweise ebenso sonnengeblendet gut gelaunter, atemloser Psychedelia-Pop wie die gloriosen Harmonien auf Panda Bear's 2007er Soloalbum des Jahres "Person Pitch". Die beiden AC-Sänger Dave Portner (Avey Tare) und Noah Lennox (Panda Bear) ergänzen sich hier optimal und klangen zusammen niemals besser.

Anspieltipps:

"My Girls", "Brother Sport", "Bluish" und "No More Runnin'": die sprudelndsten, erfrischendsten, melodischsten Momente des Albums; diese Songs könnten problemlos als Updates der "Pet Sounds"-Sessions durchgehen. Beach Boys 2.0!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel Licht und ein wenig Schatten 16. Februar 2009
Format:Audio CD
Nachdem das neue Animal Collecective Album hier einstimmig abgefeiert wird, muss ich auch mal ein bisschen Kritik loswerden. Ich kenne die alten Alben der Band und muss sagen, dass "Merriweather Post Pavilion" eins der besten ist. Das Album beginnt sehr stark mit den besten Songs "In the Flowers" und "My Girls"(erste Single). Dann geht es auf hohem Niveau weiter mit "Summertime Clothes" und "Bluish" und endet triumphal mit "Brothersport". Nun gut, aber dazwischen liegen einige Lieder, die einfach nicht richtig ins Ohr wollen. Diese sorgen zwar für Abwechslung und zeigen den Facettenreichtum der Band, sind meiner Meinung nach aber einfach zu verkopft und ich kann leider keine Schönheit darin erkennen. Vielleicht wollte die Band einfach zu viel, zu oft verliert sie sich in endlosen Klangschleifen und elektronischem Geblubber. Das mag zwar für Ambiente-Hörer oder Klangtüftler interessant sein, nicht aber für mich. Das ist eben ähnlich wie bei Pink Floyd, entweder man mag es oder nicht. Wahrscheinlich muss man dafür in einen trance-ähnlichen Zustand verfallen, ich weiß es nicht...
Es ist Kritik auf hohem Niveau und die Band sollte auf jeden Fall von vielen anderen Menschen entdeckt werden, spätestens ab diesem Album. "My Girls" ist schon jetzt der Sommerhit des Jahres, word.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von null auf 25 Grad in 55 Minuten 22. Januar 2009
Format:Audio CD
Das Jahr ist erst kurz, aber schon ist abzusehen, dass Animal Collective eines der besten Alben für 2009 vorgelegt haben. "Merriweather Post Pavilion", das mittlerweile achte Studioalbum, ist prallvoll mit feuchten, heißnebelbeschlagenen elektronischen Sounds, deren Hören je nach Tageslaune wahlweise Assoziationen mit Apollo 11-Funkverkehr, blumig-hügeligen Wiesen oder kalifornischen Stränden hervorrufen.

Das Sommeralbum, das mitten im Winter mit dem teils irritierenden Noise-Freakadelica-Folk der Animal Collective-Anfangstage (vor "Strawberry Jam") endgültig kurzen Prozess macht, erfreut durch Beach Boysigen Kanongesang, Blut-pocht-in-den-Ohren-Rhythmen und endlose Stilzitate zwischen Brian Wilson, den späten Beatles, Tropicalia, Dub, Motown, Afro-Brazilia, Dead Can Dance und Cocteau Twins. Die bestgelaunten Dschungelcamp-Lagerfeuer-Singalongs (auf Acid) sind erfreulicherweise ebenso sonnengeblendet gut gelaunter, atemloser Psychedelia-Pop wie die gloriosen Harmonien auf Panda Bear's 2007er Soloalbum des Jahres "Person Pitch". Die beiden AC-Sänger Dave Portner (Avey Tare) und Noah Lennox (Panda Bear) ergänzen sich hier optimal und klangen zusammen niemals besser.

Anspieltipps:

"My Girls", "Brother Sport", "Bluish" und "No More Runnin'": die sprudelndsten, erfrischendsten, melodischsten Momente des Albums; diese Songs könnten problemlos als Updates der "Pet Sounds"-Sessions durchgehen. Beach Boys 2.0!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles unter 5 Sterne wäre eine Beleidigung. 28. Dezember 2009
Von Schwalbenkönig TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Dieses Album ist eine Sensation. Zwar mit ein wenig Verspätung, aber es ist eine. Noch beim allerersten Durchlauf wusste ich überhaupt nichts mit diesem "Beach Boys on Mars"- Sound anzufangen. Zu abstrakt. Zu ungewöhnlich. Doch dann entfaltet es sich und man wird süchtig. Süchtig nach dem (nur scheinbar) wirren Soundarrangement, den psychodelischen Gesängen und den Emotionen & Phantasien, die es auslöst. Wer auch diese Erfahrung machen will, sollte das Kunstwerk allerdings über Kopfhörer oder eine vorzeigbare Soundanlage erleben. Denn nur so kommt man zum vollendeten Genuss.

Anspieltipps: Summertime Clothes, In the Flowers
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Veröffentlicht am 19. Januar 2010 von topbalu
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Veröffentlicht am 12. Juni 2009 von Thomas Ponikva
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Veröffentlicht am 17. Februar 2009 von Stefan Klawitter
5.0 von 5 Sternen Von null auf 25 Grad in 55 Minuten
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Veröffentlicht am 21. Januar 2009 von sunny side up
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