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Mermaid Chair (Englisch) Taschenbuch – 6. März 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Headline Review; Auflage: New Ed (6. März 2006)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0755307631
  • ISBN-13: 978-0755307630
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 2,9 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.039 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Sue Monk Kidd's The Mermaid Chair is the soulful tale of Jessie Sullivan, a middle-aged woman whose stifled dreams and desires take shape during an extended stay on Egret Island, where she is caring for her troubled mother, Nelle. Like Kidd's stunning debut novel, The Secret Life of Bees, her highly anticipated follow up evokes the same magical sense of whimsy and poignancy.

While Kidd places an obvious importance on the role of mysticism and legend in this tale, including the mysterious mermaid's chair at the center of the island's history, the relationships between characters is what gives this novel its true weight. Once she returns to her childhood home, Jessie is forced to confront not only her relationship with her estranged mother, but her other emotional ties as well. After decades of marriage to Hugh, her practical yet conventional husband, Jessie starts to question whether she is craving an independence she never had the chance to experience. After she meets Brother Thomas, a handsome monk who has yet to take his final vows, Jessie is forced to decide whether passion can coexist with comfort, or if the two are mutually exclusive. As her soul begins to reawaken, Jessie must also confront the circumstances of her father's death, a tragedy that continues to haunt Jessie and Nelle over thirty years later.

By boldly tackling such major themes as love, betrayal, grief, and forgiveness, The Mermaid Chair forces readers to question whether moral issues can always be interpreted in black or white. It is this ability to so gracefully present multiple sides of a story that reinforces Kidd's reputation as a well-respected modern literary voice. --Gisele Toueg -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

'Sex, an eccentric cast and flashes of the black humour lighten a mid-life meditation on the nature of love, loss and redemption' Scotsman

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LoveLetter Magazin am 12. März 2006
Format: Taschenbuch
In vermeintlich religiösem Wahn hat sich Jessies Mutter einen Finger abgetrennt. Seit Jessie vor Jahrzehnten Egret Island vor South Carolina verlassen hatte, war der Kontakt zu ihrer Mutter mehr und mehr eingeschlafen. Nach dem Tod des Vaters, an dem Jessie sich schuldig fühlt, hatte sich eine immer größere Distanz aufgebaut. Jetzt kehrt die Mittvierzigerin an die Stätte ihrer Kindheit zurück. Ihrer Mutter vermag sie kaum zu helfen, zu verschlossen ist diese, um ihrer Tochter die Gründe der Selbstverstümmelung darzulegen. Das nachbarliche Mönchskloster ist für beide ein Anziehungspunkt. Dort trifft Jessie auf Pater Thomas, einen Mann ihres Alters, der sich nach dem Tod seiner Frau in die Abgeschiedenheit zurückgezogen hat. In ihrer eigenen Ehe hat sich Jessie mit den Jahren verloren. Einst kreative Künstlerin, darbt sie nun ein Leben als Hausfrau und Mutter. Eine skandalöse Beziehung nimmt ihren Lauf...
„The Mermaid Chair“ ist ein Buch wie ein Gemälde, das mit eher trüben Farben Melancholie und Einsamkeit ausstrahlt. Sprachlich anspruchsvoll, gespickt mit allegorischen Bezügen, wird man mitgenommen auf eine Reise in die Vergangenheit, um zu ergründen, warum die Figuren geworden sind, wie der Leser sie kennen lernt. Mit Liebe zum Detail beschreibt die Autorin aus Sicht der Protagonistin die idyllisch gelegene Insel, Landschaft und Bewohner. Die Anziehungskraft zwischen der Frau und dem Geistlichen ist nicht von Anfang an nachvollziehbar, erst im weiteren Verlauf der Beziehung wird deutlich, dass ihr ein Gefühl tiefer Sehnsucht zugrunde liegt. Abschiednehmen bedeutet nicht nur Verlust, sondern beinhaltet auch einen Neuanfang, was eine tröstliche Note und einen Hoffnungsschimmer verleiht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LoveLetter Magazin am 10. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
In vermeintlich religiösem Wahn hat sich Jessies Mutter einen Finger abgetrennt. Seit Jessie vor Jahrzehnten Egret Island vor South Carolina verlassen hatte, war der Kontakt zu ihrer Mutter mehr und mehr eingeschlafen. Nach dem Tod des Vaters, an dem Jessie sich schuldig fühlt, hatte sich eine immer größere Distanz aufgebaut. Jetzt kehrt die Mittvierzigerin an die Stätte ihrer Kindheit zurück. Ihrer Mutter vermag sie kaum zu helfen, zu verschlossen ist diese, um ihrer Tochter die Gründe der Selbstverstümmelung darzulegen. Das nachbarliche Mönchskloster ist für beide ein Anziehungspunkt. Dort trifft Jessie auf Pater Thomas, einen Mann ihres Alters, der sich nach dem Tod seiner Frau in die Abgeschiedenheit zurückgezogen hat. In ihrer eigenen Ehe hat sich Jessie mit den Jahren verloren. Einst kreative Künstlerin, darbt sie nun ein Leben als Hausfrau und Mutter. Eine skandalöse Beziehung nimmt ihren Lauf...
„The Mermaid Chair“ ist ein Buch wie ein Gemälde, das mit eher trüben Farben Melancholie und Einsamkeit ausstrahlt. Sprachlich anspruchsvoll, gespickt mit allegorischen Bezügen, wird man mitgenommen auf eine Reise in die Vergangenheit, um zu ergründen, warum die Figuren geworden sind, wie der Leser sie kennen lernt. Mit Liebe zum Detail beschreibt die Autorin aus Sicht der Protagonistin die idyllisch gelegene Insel, Landschaft und Bewohner. Die Anziehungskraft zwischen der Frau und dem Geistlichen ist nicht von Anfang an nachvollziehbar, erst im weiteren Verlauf der Beziehung wird deutlich, dass ihr ein Gefühl tiefer Sehnsucht zugrunde liegt. Abschiednehmen bedeutet nicht nur Verlust, sondern beinhaltet auch einen Neuanfang, was eine tröstliche Note und einen Hoffnungsschimmer verleiht.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Backhaus am 21. Juni 2005
Format: Taschenbuch
It's one of those books that you don't want to end and sigh as you close. The main character is really a very identifiable personality. She tries and eventually finds what and who she actually is through a love affair which observed from both sides, be it her lover or husband, was bound to occur. This sounds very cut and dry however this book is anthing but that. I enjoyed it immensely and found myself in it again and again. Her slipping into a love affair because she is tired/frustrated of the routine of her marriage although she loves her husband is so beautifully described. Also the relationship with her mother and neighbours who she knew her entire life and sees them again through a different sight, due to I believe this destined love affair resulting from the daily routine. However it is observed this book is definitely a must for all women over 40 trying to continue in whatever, wherever life.
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Format: Taschenbuch
In vermeintlich religiösem Wahn hat sich Jessies Mutter einen Finger abgetrennt. Seit Jessie vor Jahrzehnten Egret Island vor South Carolina verlassen hatte, war der Kontakt zu ihrer Mutter mehr und mehr eingeschlafen. Nach dem Tod des Vaters, an dem Jessie sich schuldig fühlt, hatte sich eine immer größere Distanz aufgebaut. Jetzt kehrt die Mittvierzigerin an die Stätte ihrer Kindheit zurück. Ihrer Mutter vermag sie kaum zu helfen, zu verschlossen ist diese, um ihrer Tochter die Gründe der Selbstverstümmelung darzulegen. Das nachbarliche Mönchskloster ist für beide ein Anziehungspunkt. Dort trifft Jessie auf Pater Thomas, einen Mann ihres Alters, der sich nach dem Tod seiner Frau in die Abgeschiedenheit zurückgezogen hat. In ihrer eigenen Ehe hat sich Jessie mit den Jahren verloren. Einst kreative Künstlerin, darbt sie nun ein Leben als Hausfrau und Mutter. Eine skandalöse Beziehung nimmt ihren Lauf...
„The Mermaid Chair“ ist ein Buch wie ein Gemälde, das mit eher trüben Farben Melancholie und Einsamkeit ausstrahlt. Sprachlich anspruchsvoll, gespickt mit allegorischen Bezügen, wird man mitgenommen auf eine Reise in die Vergangenheit, um zu ergründen, warum die Figuren geworden sind, wie der Leser sie kennen lernt. Mit Liebe zum Detail beschreibt die Autorin aus Sicht der Protagonistin die idyllisch gelegene Insel, Landschaft und Bewohner. Die Anziehungskraft zwischen der Frau und dem Geistlichen ist nicht von Anfang an nachvollziehbar, erst im weiteren Verlauf der Beziehung wird deutlich, dass ihr ein Gefühl tiefer Sehnsucht zugrunde liegt. Abschiednehmen bedeutet nicht nur Verlust, sondern beinhaltet auch einen Neuanfang, was eine tröstliche Note und einen Hoffnungsschimmer verleiht.
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