Kurzbeschreibung
Mit seinen berühmten Prophezeiungen kündigte der britannische Fürst und Druide Merlin einst die Wiedergeburt der keltischen Welt für die heutige Zeit an. In den sagenumwobenen Heiligtümern von Avalon und Camelot wurde damals der Blick auf die Visionen eines großen Propheten gelenkt, deren Wirkung bis in das 3. Jahrtausend reicht.
Klappentext
Manfred Böckl erzählt vom spirituellen Leben Merlins, seinem Einfluss auf Arthur und den Runden Tisch, und er interpretiert die von ihm selbst übersetzten Visionen Merlins: die Kaledonischen Weissagungen - jene Gedichte, die Merlin gegen Ende seines Lebens in der Einsamkeit der Kaledonischen Wälder verfasste und die er zu den Zyklen "Grüße" und "Die Apfelbäume" zusammenstellte - , die Drachenprophezeiung des damals halbwüchsigen Merlin und jene Weissagungen, die herausragende Ereignisse außerhalb der keltischen Welt bis ins dritte Jahrtausend betreffen.
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Autorenportrait
Manfred Böckl wurde 1948 in Landau an der Isar geboren. Zunächst Redakteur einer großen bayerischen Tageszeitung, ist er seit 1976 als freier Schriftsteller tätig. Er lebt in Salzberg im Bayerischen Wald. Böckl schrieb vor allem historische Romane, aber auch Sachbücher. Viele seiner Werke wurden in andere Sprachen übersetzt. Außerdem verfaßte er Drehbücher und Manuskripte für Rundfunksendungen.