Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,45

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Merlin. Der Druide von Camelot: Roman
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Merlin. Der Druide von Camelot: Roman [Taschenbuch]

Manfred Böckl
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 1 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 9,95  
MP3 CD, MP3 Audio --  
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe EUR 7,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Die letzte Königin der Kelten EUR 9,95

Merlin. Der Druide von Camelot: Roman + Die letzte Königin der Kelten
Preis für beide: EUR 19,90

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Merlin. Der Druide von Camelot: Roman

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die letzte Königin der Kelten

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 585 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 1 (18. Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746612993
  • ISBN-13: 978-3746612997
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 428.780 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Manfred Böckl
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Manfred Böckl auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als der greise Druide Merlin 520 n. Chr. einsam in den Wäldern Kaledoniens sein Ende nahen sieht, blickt er auf ein bewegtes Leben zurück: Einst erzog er den kleinen Artus zum König und war ihm stets ein treuer Begleiter. Nach dessen Tod führte er die Britannier erfolgreich gegen die Germanen an, nun geht er als sagenumwobener Weiser auf seine letzte Reise in die Anderswelt.

Der Autor über sein Buch

Annotation des Autors:

Für diesen Roman habe ich intensiv in England und Wales recherchiert. Es ging mir darum, dem historischen Merlin auf die Spur zu kommen, dessen Name in Wahrheit Myrddin ap Arwen y Morvryn (Merlin, Sohn Arwens und Morvryns) lautete. Ich habe Myrddins Geburtsort und seinen Begräbnisort gefunden; dazu zahlreiche Plätze, an denen er mit Sicherheit wirkte. Und dank uralter Textquellen, die kaum noch bekannt sind, gelang es mir, Myrddins gesamtes Leben zu recherchieren: seine Kindheit und Jugend als Enkel eines kymrischen (walisischen) Stammeskönigs, seine Ausbildung zum Druiden auf der Insel Môn Mam Cymru (Anglesey), seine Verdienste um Arddwrs (Arthurs) reale Zeugung, seinen weiteren Lebensweg an der Seite Arddwrs bis hin zu dessen tragischem Tod - und Myrddins Schicksal danach als Stammeskönig und Kämpfer gegen das aufkommende Christentum. Noch mit etwa 65 Jahren trat Myrddin auf dem Schlachtfeld gegen einen christianisierten britannischen Fürsten an und erlebte dabei die schlimmste Tragödie seines Daseins. Doch dann, kurz vor seinem Tod, schenkte er den Menschen Hoffnung durch seine Prophezeiungen, in denen er die Wiedergeburt des Keltischen Geistes in ferner Zukunft ankündigte. Dies und vieles mehr wird in dem Roman erzählt - und ich möchte noch betonen, daß das Buch mit den üblichen dummen Hollywood- und Fantasygeschichten über Merlin nicht das mindeste zu tun hat.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Aus ferner Zukunft hallt ein Lied heran, dass Artur ein Schwert aus einem verzauberten Stein gezogen hatte......"

Mit "Merlin - Der Druide von Camelot" präsentiert Manfred Böckl einen Roman, der auf die "Historia Regum Britanniae" und die "Via Merlini" von Geoffrey of Monmouth zurückgreift. Diese mediävalen Werke, des zwischen 1129-1151 als Kleriker, Lehrer und Schriftsteller in Oxford tätige Walisers, stellen die ältesten Quellen dar. Gegenüber späteren, poetischen und christlichen Umdeutungen, in denen Merlin als heidnischer Zauberer und Arthur als hochmittelalterlicher Recke und König agieren, zeigt Böckl seinen Myrdinn als Druidenfürsten der Demetier und dessen Schüler Arddwr als britischen Rhiotam (Kriegskönig). Die Handlung des im frühmittelalterlichen, sogenannten "Dark Age", spielenden Romans lässt daher auch spätere, hinzu gedichtete und zahlreichen Filmen dargestellte Elemente, wie Ritterliche Tugenden und Minne vermissen. Ebenso fehlt jeglicher Bezug zu einem "Heiligen (christlichen) Gral", wie ihn Chrétien de Troyes in den 70er Jahren des 12 Jahrhunderts hergestellt hatte. Statt wie im gleichnamigen Film "Knights of the Round table" (1953) mit seinen anachronistisch anmutenden normannischen Rittern, gibt es einen "Bund des Roten Drachen" (=Symbol Cymrus, das noch heute in der walisischen Flagge präsent ist), dem neben Arddwr die zwölf britannischen Edlen Bedwyr, Calhir, Culhwch, Galwad, Gwalchmai, Gwenddolau, Llancyllodd, Melwas, Morvan, Owain, Pereddwr und Taliesin angehören. Dieser (12+1) "Totembund" bildet zusammen mit der Ehefrau Arddwrs, Gwynhwyfara, Myrddin und den neun Druidinnen der "Ynys Avallach", das 24köpfige Gremium des runden Tisches, der im Eichenhain von Camelot aufgestellt ist. Anders als z. B. in John Boormans Film "Excalibur" (1981) gibt es historisch folgerichtig auch keinen Herzog von Cornwall, denn diese Peerage sollte erst im Jahre 1337 (vom Parlament!) verliehen werden. In Böckls Roman ist es auch nicht erforderlich, dass Uddyr Pendraig den König von Cornueille töten muss, denn Myrddin kann den Dumonier und dessen Ehefrau Ygerna überzeugen, dass sie zur Rettung Britanniens mit dem König der Deceanglier die "Heilige Hochzeit" (=das archaische Ritual "Hieros Gamos") vollziehen muss. Das avisierte Ergebnis ist Arddwr, der bei Mutter und Stiefvater aufwachsen darf, bevor er von Myrddin ausgebildet wird. Der Retter Britanniens muss auch kein Schwert aus einem Felsen herausziehen....

Nach einem Vorwort des Autors findet sich der 70jährige Protagonist im Prolog auf der Insel Yns Ytrin ein, um dort seine letzte Reise nach Annwn anzutreten. Mit Hilfe der Pendruid von Ynys Avallach, Nimue, durchlebt Myrddin zuvor jedoch noch mal jeden seiner neun Lebensabschnitte, die in drei Büchern mit jeweils drei Kapitel untergegliedert sind. Am Ende offenbart Myrddin seine Visionen für die Ereignisse der kommenden Jahrhunderte. Aufbau und Inhalt des Romans werden stark durch Zahlenmystik, sowie farbliche (weiss-rot-schwarz) und gegenständliche (Spiralen, Schlangenlinien, Drachen) Symbolik beeinflusst, bei denen insbesondere die vorchristliche Trininäts-Spekulation und die zyklische Wiederkehr alles Seienden im Mittelpunkt stehen. Demgegenüber wird das Christentum als "Irrlehre" nicht nur in Frage gestellt, sondern vor allem die frommen Taten (Fällen der Eichenhaine etc.) der "Kreuzknechte" oder "Götzenanbeter", wie sie vielfach tituliert werden, regelrecht dämonisiert.

Nachdem bereits im Vorwort auf das Sachbuch "Merlin-Leben und Vermächtnis des Keltischen Menschheitslehrers" hingewiesen wird, finden im Prolog auch Baodicea (S. 55) und Theodora (S. 66), sowie als Fußnote die entsprechenden Romane des Autors, "Die Bischöfin von Rom" und "Die Letzte Königin der Kelten" Erwähnung. Besonders informativ ist, neben einer Karte der keltischen Stämme Britanniens, ein abschließendes 15seitiges Glossar, in dem u. a. die keltischen Bezeichnungen ihren späteren Umformungen gegenübergestellt werden. (Gwrtheyrn/Vortigern, Caladfulch/Excalibur etc.)

Gleichwohl der Autor seinen in den Jahren 450-520 spielenden Roman am Todesdatum "Vortigerns" (AD 463) "festmacht", wurde "Merlin - Der Druide von Camelot" nicht mit dem Prädikat "historisch" versehen, da bereits dessen Quellen keine Geschichtsschreibung, sondern literarisch bearbeitete Überlieferungen darstellten. Im Roman wird man einen Gwrlais vergeblich suchen, denn dieser heißt dort Gorlois. Der im letzten Buch auftretende König von Alt Clut (Strathclyde), Rhydderch Hael, muss als Anführer, der (Böckls "Romankelten") verhassten Christen herhalten, obwohl er erst mehr als ein halbes Jahrhundert später die historische Bühne betreten sollte. Daneben sind auch Leben und Taten der Anführer der Sassenach, Hengist, Horsa, Ællle u. a. nicht immer historisch stimmig dargestellt.

Fazit: Unterhaltsam, informativ und empfehlenswert für Leser, die sich einmal mit einer anderen Version des Themas auseinandersetzen möchten. 4 Amazonsterne.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Manfred Böckls Versuch, die Legenden um Myrddin auf die historischen Fakten zurück zu führen, ist zum einen langweilig und zum anderen einfach nur ägerlich.

Langweilig deshalb, weil sich der Roman schlechter als so manches Sachbuch liest. Dadurch, dass Böckl alle Namen in ihrer historisch korrekten Form wiederzugeben sucht, hängt man beim Lesen ständig mit einer Hand im Glossar. Die Fülle an - an sich bekannten, in der keltischen bzw. gälischen Fassung aber ungewohnten - Namen ist derart groß, dass sich bei mir kein Lesefluss eingestellt hat.
Langweiliger noch sind die endlosen Schilderungen von Schlachten, die furchtbar langatmige, durch und durch esoterisch verbrämte Einleitung, und vor allem der ständig gleiche Ablauf der Handlung: A kommt zu B, um ihm etwas mitzuteilen, dann gibt es ein Spießbratenessen mit reichlich Met und nachher ein Ritual, bei dem heilige Kräuter verbrannt werden. Sowas kann man einmal schildern - wenn es auf jeder zweiten Seite berichtet wird, ist das einfach nur langweilig.

Aber langweilige Bücher gibt es viele, zu viele, als dass ich diesen Vorwurf überbewerten würde.

Was ich wesentlich ärgerlicher finde, ist, dass Böckl in seinem Vorwort ankündigt, die "wahre" Geschichte Myrddins schreiben zu wollen, die sich - anders als ihre mittelalterlichen Entstellungen - auf viele Quellen stützt, dann aber mit Geoffrey of Monmouth nur eine einzige nachprüfbare Quelle nennt. Damit steht die behauptete Historizität aber auf ziemlich tönernen Füssen.

Und völlig aus den Schuhen kippt der Roman dann, wenn man das ausgebreitete Weltbild einmal nüchtern betrachtet: Mit Ausnahme der Kelten sind alle anderen Völker böse, widergöttlich, Götzenanhänger, Abgefallene vom wahren Glauben und was noch alles.
Natürlich wird intensives "Christenbashing" betrieben.
Natürlich werden die Römer als imperiale Bösewichte ausgemacht.
Und die Germanen werden pauschal als brutale Wüteriche verunglimpft.
Dies geht in der Regel soweit, dass wie in einem schlechten Western die "Guten" auf edlen Pferden dahinreiten, wogegen die "Bösen" nur minderwertige Tiere abbekommen haben.
Und dass die "Bösen" immer nur feige, hintenrum und link sind, ist ohnehin klar.

Besonders übel stößt diese Form von Rassismus in der langen Schlußvision am Ende des Buches auf - man wartet förmlich auf den Satz: "Am keltischen Wesen soll die Welt genesen." Dieser wird zwar nicht expressis verbis gesagt, wohl aber implizit vorausgesetzt.

Und dass Flugverkehr und Bau des Kanaltunnels dazu geführt haben, dass "schwarze und braune Völker" in England eingewandert sind, ist angesichts realer Fremdenfeindlichkeit eine schlicht rassistische Entgleisung.

Fazit: Ein langatmiger, historisch diskussionswürdiger, esoterisch unterfütterter und an den Rändern rassistisch ausfransender Roman, der nicht einmal spannend zu lesen ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Harms
Format:Taschenbuch
Das positive vorweg und der Grund für die beiden Sterne.
Für das Buch wurde liebevoll recherchiert, mit vielen Informationen liefert das Buch eine eigene nicht allzu verbrauchte Betrachtungsweise des Themas.
Leider hapert es an der Umsetzung.
Leider ist der Erzählstil des Autors absolut gewöhnungsbedürftig.
Es wird keine fesselnde Geschichte geschrieben, keine Charaktere entwickelt oder dargestellt.
Die Erzählform ist angestrengt pathetisch.
Im Buch begegnet man keinen überzeugenden Firguren sondern nur unwirkliche Gestalten die eine Funktion erfüllen ,aber dabei belanglos blass bleiben.
Das Buch bleibt irgendwie zwischen dem bemühen stecken die recherchierten Daten aus dem überlieferten Leben Merlins festzuhalten und daraus dann wieder eine Geschichte zu schreiben.
Eine Entscheidung für das eine oder andere ,also entweder eine spannende erzählte Geschichte zu schreiben oder vielleicht kommentiertere Darstellung der historischen Quellen wäre besser gewesen.
So wie das Buch geschrieben wurde schreibt man heute leider, bzw doch eher mit Recht , keine Bücher mehr.
Dazu haben einfach schon zu viele gute Autoren es geschafft spannende Fantasy Geschichten bzw historische Romane zu schreiben.
Leider kann ich das Buch daher leider keinem Empfehlen,auch wenn das Buch viel potential hatte.
Einen Blick auf die gesammelten Orginalquellen fände ich auf jeden Fall interessant
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Hörbuch zum Einschlafen...
...bestens geeignet - mein Eindruck. Als ob man dem Sprecher bei jedem genuschelten Wort Elektroschocks in die Brustwarzen verpassen würde, so ist die für mein Empfinden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2010 von Check-it-out
Recherche: mangelhaft
Es ist schon erstaunlich, wie viele Leser der Meinung sind, Böckl habe "hervorragend recherchiert"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von Rasputinka
Langatmig
Auch ich fange mit dem positiven an,
der Autor ist ein großer Kenner und Fachmann im Wissen um das Wirken und Werken
des großen Magiers. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2010 von Scheffler, Martin
Gespaltene Meinungen
sind hier nicht verwunderlich. Das Thema an und für sich ist interessant, doch es zieht sich wie Kaugummi und die Verwendung der "original" Namen macht es nicht einfacher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2010 von Tazwalker
laaaaaaangatmig, zäh und anstrengend
Diese Rezension bezieht sich auf die Hörbuchfassung (ca. 22 Stunden auf 3 MP3-CDs).

Um es gleich vorweg zu sagen: Es handelt sich hier trotz des interessanten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2009 von Llewellyn709
Was ist Fakt, was ist Fiktion? Wer kann das wirklich sagen?
Dies war mein erstes Buch von Manfred Böckl.In der von ihm geschriebenen Einleitung zu diesem Buch steht, er hätte hierfür bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2008 von Petra Bentz
Das Leben des Myrrdin - ein phantastisches Buch
Mit diesem Buch hat Manfred Böckl einmal mehr bewiesen, welch überragender Kenner der keltischen Welt er ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. März 2008 von J. W.
Das beste Buch über die Artuswelt!
Ich habe so ziemlich alles gelesen, was es über Avalon, Camelot, Artus, Merlin und all die anderen gibt. Und es waren einige wirklich gute Romane darunter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2007 von Dominique N. aus München
Historisch korrekte Langatmigkeit
Mit den romantischen Erzählungen über Artur und seine Herrschaft hat Merlin  Der Druide vom Camelot wenig zu tun. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2007 von Media-Mania
Ein Spitzenroman zum Thema Kelten!
Manchmal hatte ich beim (Pageturner)-Lesen von Manfred Böckls super geschriebenem "Merlin" das Gefühl, als würde dieses Buch "Die Nebel von Avalon" noch toppen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2007 von U. v. Hutten
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de