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Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: 1. Auflage (2003). 3 Bände im Pappschuber. Innen 'gut': Band 1 + 2: Etwa 15 Seiten mit kleinen Eselsohren. Keine Verschmutzungen, Einträge oder Markierungen gefunden. Band 3: Etwa 5 Seiten leicht randlädiert, aber nicht eingerissen. Keine Verschmutzungen, Einträge oder Markierungen gefunden. Keine Eselsohren. Außen 'sehr gut': Band 1 - 3: Einband leicht berieben. Kanten leicht, Ecken mäßig angestoßen. Buchrückenkanten leicht angestoßen. Schnitt leicht verschmutzt.Pappschuber leicht berieben. Ecken leicht angestoßen. Kein Mängelexemplar. Rechnung inkl. MwSt per e-mail. Bei diesem Kauf bieten wir Ihnen den vollen Amazon-Service: schneller/zuverlässiger Amazon-Versand, kompletter Amazon-Kundenservice und 30-Tage-Rückgaberecht mit einfacher Rückgabe über das Amazon-Online-Rücksendezentrum.
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Merle und die Fließende Königin, 3 Bde. im Schuber: Die fließende Königin, Das Steinerne Licht, Das gläserne Wort Taschenbuch – Juni 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 920 Seiten
  • Verlag: Loewe; Auflage: 1., Aufl. (Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785539282
  • ISBN-13: 978-3785539286
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,6 x 10,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 441.795 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kai Meyer geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in dreißig Sprachen übersetzt.

INTERVIEW:

Wieso schreiben Sie phantastische Romane?

Weil die phantastische Literatur mehr Farben bietet als die realistische. Und weil alles, was wir uns vorstellen und in Gedanken ausmalen können, ebenso real ist wie die konkrete "wirkliche" Welt um uns herum. Unsere Phantasie (d.h. Wünsche, Träume, Ziele) beeinflussen unseren Alltag weit mehr als die konkrete Entscheidung, welches Auto wir uns kaufen. Oder welches Brötchen beim Bäcker.

Immer wieder wird über den Sinn und die "Legitimität" von Fantasy diskutiert. Wie sehen Sie die Rolle der Fantasy heute?

Im besten Fall ist Fantasy Symbolismus, vermischt mit guter Unterhaltung. Manchmal ist sie nur das eine, manchmal nur das andere, und viel zu oft leider keines von beidem. Aber so ist das immer, wenn ein Genre erfolgreich wird. Es gibt gute und schlechte Thriller, gute und schlechte romantische Komödien. Das trifft genauso auf die Fantasy zu. Wenn die Qualität stimmt, muss man über Legitimität nicht diskutieren.

Welches Ihrer Bücher würden Sie am ehesten empfehlen?

Dazu müsste ich den einen speziellen Leser kennen, der diese Frage stellt. Und seine Interessen oder zumindest seinen Geschmack. Generell: ARKADIEN ERWACHT. Fantasy-Fans sind sicher mit der STURMKÖNIGE-Trilogie gut bedient, Horror-Leser mit DIE VATIKAN-VERSCHWÖRUNG, DAS ZWEITE GESICHT oder GÖTTIN DER WÜSTE. Historische Romane mit phantastischem Einschlag: DAS BUCH VON EDEN und LORELEY. (Fast) reine Historie: HERRIN DER LÜGE. Jemandem aus der Gothic-Szene würde ich DIE ALCHIMISTIN empfehlen. Jugendlichen eine der anderen Trilogien. Aber das ist alles sehr verallgemeinernd.

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihren ARKADIEN-Romanen?

Ich arbeite seit jeher gern mit mythologischen Elementen. So entstanden irgendwann die Arkadischen Dynastien - eigentlich ein mehr oder minder erfundener Mythos, der aber wie ein echter erscheinen soll. Als mir klar war, dass es um Gestaltwandler aus der Antike gehen würde, die auch in unserer Zeit als Familienclans im Verborgenen weiterexistieren, führte mich das recht schnell zur Mafia - eine der letzten dynastisch organisierten Machtstrukturen der Gegenwart. Zudem fand ich es interessant, dass die Cosa Nostra selbst im Geheimen operiert, zugleich aber den Deckmantel für etwas noch sehr viel Rätselhafteres und Gefährlicheres abgeben sollte.Das war der Hintergrund, den ich mir vage zurechtgelegt hatte. Dann erschien Rosa auf der Bildfläche und krempelte alles um. Plötzlich kreiste die Geschichte vor allem um sie und ihre Beziehung zu Alessandro Carnevare. Das war für mich eines der ersten Male, dass ein Charakter derart zwingend den Plot umgeformt hat. Etwas Ähnliches ist mir nur zwei, drei Mal vorher passiert, vor allem in DIE ALCHIMISTIN. Unter anderem deshalb hat Aura Institoris in ARKADIEN BRENNT einen kurzen Gastauftritt, auch die inhaltlichen Querverbindungen wurden im zweiten Band immer offensichtlicher.

Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen?

Aufstehen um sechs, frühstücken, mit dem Hund draußen auf den Feldern spazieren gehen, gegen acht, halb neun am Schreibtisch sitzen und die ersten E-Mails beantworten. Dann überarbeite ich meine Seiten vom Vortag und versuche, zehn neue zu schreiben. Oft klappt das, aber nicht immer, weil ich mich genau wie alle anderen von Anrufen, E-Mails und dem Internet im Allgemeinen ablenken lasse. Es ist in den letzten Jahren auch ein ziemlich hoher organisatorischer Aufwand hinzugekommen, trotz meiner Agentur: Ich schreibe oder überarbeite Rückseitentexte, diskutiere über Coverentwürfe, korrigiere Manuskripte meiner Hörspieladaptionen usw.

Wie lange schreiben Sie im Schnitt an einem Buch?

An ARKADIEN ERWACHT habe ich ungefähr fünf Monate geschrieben - im Anschluss an eine etwa ebenso lange Phase der Konzeption. Ich erarbeite über mehrere Monate ein sehr genaues Exposé der Handlung, das im Fall von ARKADIEN ERWACHT etwa vierzig Seiten dick war. Im Fall von ARKADIEN BRENNT hatte das Exposé rund fünfzig Seiten, beim dritten Band fast sechzig. Die Arbeit daran dauert meist zwischen zwei und vier Monaten.

Sie verwenden oft starke Mädchen und Frauen als Hauptfiguren. Warum entscheiden Sie sich für weibliche Protagonisten?

Die WOLKENVOLK-Trilogie hat einen männlichen Protagonisten, die WELLENLÄUFER- und die MERLE-Trilogien nahezu gleichwertige männliche Nebenfiguren. Frauen schreiben ja auch aus der Sicht von Männern, letztlich ist das gar nicht so schwierig. Man muss sich nur in andere hineinversetzen können, dann spielt das Geschlecht keine große Rolle mehr. Ich weiß nicht genau, woher der Eindruck rührt, dass ich nur über Mädchen und Frauen schreibe. Die Frage danach taucht immer wieder auf. Aber niemand will von J.K. Rowling wissen, warum ihre Bücher "Harry Potter" und nicht "Hermione Granger" heißen.

Haben Sie einen Ratschlag für alle, die mit dem Schreiben beginnen möchten?

Schreiben ist in erster Linie kein Beruf, kein Status, kein Ziel und keine Erfolgsformel - Schreiben ist eine ganz konkrete Tätigkeit. Also erzähle mir keiner: "Irgendwann schreibe ich auch mal ein Buch." Ich sage ja auch nicht zu einem Chirurgen: "Irgendwann arbeite ich auch mal am offenen Gehirn." Wer schreiben will, muss es vor allen Dingen tun. Jetzt. Dann zeigt sich recht schnell, ob man tatsächlich das Talent dazu hat oder nicht. Schreiben bedeutet zu einem erheblichen Teil Selbstdisziplin. Manchmal muss man sich zwingen, sich hinzusetzen und loszulegen. Oder weiterzumachen. Wer das nicht kann, braucht auch nicht davon zu träumen, mal ein Buch zu veröffentlichen.

Produktbeschreibungen

Merle und die Fließende Königin, 3 Bde. im Schuber

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brigitte Neideck am 18. Januar 2005
Format: Taschenbuch
In dem ersten Teil der Triologie des Jugendromans "Die fließende Königin" von Kai Meyer, geht es um ein Mädchen, namens Merle, die in einen abenteuerlichen Kampf gegen das Böse gerät, um die fliessende Königin und Venedig zu retten. In dem Abenteuer, wird sie von Meerjungfrauen, einem fliegenden und sprechenden Löwen, einem Meisterdieb und guten Freund, sowie von dem alten Zauberspiegelmacher begleitet.
Unserer Meinung nach, eignet sich das Buch für die sechsten und siebten Klassen. Es ist einen wahnsinnig spannende, schöne und phantasievolle Geschichte, die jedoch auch traurige Momente beinhaltet.
Es bietet sich an, dieses Buch für einen fächerübergreifenden Unterricht (Fächer: Deutsch/Geschichte)zu verwenden, da man es als einleitendes Buch in die Geschichte Ägyptens benutzen kann. Darüber hinaus könnte man es im Deutschunterricht zur Einführung des Phantasieromans verwenden.
Das einzige Problem, wäre der Zeitdruck unter dem die Lehrer stehen, da es sich um eine Triologie handelt und diese niemals im Unterricht gelesen werden kann. Dennoch könnte man den ersten Teil in der Schule lesen und somit zum Lesen anregen.
Stefanie Liermann & Brigitte Neideck
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mellemaus" am 22. August 2004
Format: Taschenbuch
Die junge Waise Merle lebt wärend eines Krieges in einem magischen Venedig. Sie beginnt in einer magischen Spiegelwerkstatt zu arbeiten und rettet die Fließende Königin bei einem Ausflug vor Feinden. Nun beginnt das Abenteuer, denn nur sie kann mithilfe ihrer Freunde die Königin und die Stadt retten.
Die fließende Königin ist ein spannendes Abenteuer, das durch das traurige Schicksal der Hauptpersonen berührt. Doch trotz aller Schicksalsschläge beißt Merle sich tapfer durch und erfährt auf diese Weise mehr über ihre Familie.
Ein Buch zum mitheulen und mitfiebern. Ich selbst habe den Mehrband schon oft gelesen und bin jedes Mal auf's neue begeistert.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mutoniatus am 29. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Merle und Junipa kennen sich nicht, aber sie fahren auf dem gleichen Boot zu einem Zauberspiegelmacher. Junipa ist blind und als der Meister ihr Spiegelaugen einsetzt, ist Mele entsetzt. Junipa kann zwar wieder sehen, doch ihr Blick ist äußerst kalt. Dann lernt Merle plötzlich ihre große Liebe kennen: Serafin. Sie streiften eines Nachts durch die Lagune Venedigs und bekamen mit, dass ein Verräter den Schutzgeist der Lagune der Ägyptischen Weltmacht ausliefert: Die fließende Königin.
Eines Tages bekommt Serafin mit, dass der Meister von Junipa und Merle Junipa verkaufen will und das an den Herrn der Hölle. Da machen sich Merle und die fließende Königin auf den Weg zur Hölle. Wird es ihnen gelingen einen Weg zu finden ,um Junipa aus der Unterwelt zu befreien? Und was ist mit dem Ägyptischen Imperium?
Mir hat das Buch gefallen, weil ein Hauch von Magie im Spiel ist und weil es sehr spannend geschrieben ist. Die Handlung ist so aufgebaut, dass niemand erahnen kann, was passieren könnte. Das Buch ist auch beim Immerwiederlesen schön. Es spielen auch Fabelwesen mit, wie z.B. Meerjungfrauen, Lebende Steinlöwen, Sphinxe usw.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zornemer am 16. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Eins vorweg: das Buch ist gut, aber
eine Geschichte in drei Einbände aufzuteilen und auf sehr dickes Papier zu drucken macht noch keine Trilogie. Das ist Abzocke. Habe auch noch den teurerern Schuber gekauft ( doppeltes Pech ). Eine Trilogie besteht aus drei abgeschlossenen Geschichten. Das ist hier einfach nicht der Fall.
Die Handlung selbst wird in anderen Rezessionen ausreichend beschrieben. Mann kann sich nur über eine derartige Phantasie des Autors wundern ( das ist positiv gemeint ). 5 Punkte für die Story, einer für den Preis, ergibt im Mittel 3 Punkte.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "romija" am 26. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Wer gerne Harry Potter ließt, gern in andere Welten schaut, der sollte unbedingt diese Trilogie lesen.
Spannend und Anschaulich geschrieben.
Hab in 2 Tagen alle drei Bücher gelesen :-D
Die Geschichte um Merle, Junipa und co. sind einfach zu spannend.
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Von Leselust am 18. August 2007
Format: Taschenbuch
In dem ersten Buch aus der Merle Trilogie geht es um das Waisenkind Merle, das von einem magischen Spiegelmacher aufgenommen wird. Die Geschichte spielt in Venedig. Und bei dem Spiegelmacher soll es angeblich nicht mit rechten Dingen zugehen.
Mehr möchte ich nicht verraten, sonst ist die Spannung weg.
Obwohl ich noch niemals ein Fantasie Buch vorher gelesen habe und
eigentlich auch nicht dachte, dass ich es schaffen werden, war ich ganz
begeistert, weil es so spannend war.
Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen und habe nur ein paar Tage
dafür gebraucht. Die beiden weiteren Teile möchte ich auch bald lesen.
Es ist sehr gut geschrieben und es ist mit wirklich das beste Buch, das
ich bislang gelesen habe.
Ich kann es für alle empfehlen - auch für Erwachsene.

Merle (10 Jahre alt)
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