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Merkels Tochter [Taschenbuch]

Petra Hammesfahr
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. September 2002
Merkel macht einen grausigen Fund: Seine sechsundzwanzigjährige Tochter Irene liegt erstochen in ihrem Bett, nebenan schreit der erst einige Wochen alte Sohn, nun für immer ohne Mutter. Irene muss den Mörder gekannt haben, denn sie hat ihm die Tür geöffnet. Der Vater will den Täter finden. Weil er selbst ein Mörder ist, der seine gerechte Strafe absitzen musste.

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Merkels Tochter + Der stille Herr Genardy: Roman + Roberts Schwester (Allemand)
Preis für alle drei: EUR 25,84

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 5 (2. September 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499232251
  • ISBN-13: 978-3499232251
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.435 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petra Hammesfahr schrieb mit 17 ihren ersten Roman. Mit ihrem Buch "Der stille Herr Genardy" kam der große Erfolg. Seitdem schreibt sie einen Bestseller nach dem anderen, u.a. "Die Sünderin", "Die Mutter" und "Erinnerungen an einen Mörder". Die Autorin lebt in der Nähe von Köln.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend 24. März 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Als Kriminalkommissar Merkel seine Frau beim Seitensprung überrascht, erschießt er deren Liebhaber. Dafür muss er für 18 Jahre ins Gefängnis. Seine Frau heiratet einen reichen Anwalt und erzieht die gemeinsame Tochter Irene in dem Glauben, dass ihr leiblicher Vater gestorben sei. Doch in ihr wird er immer ihr Held bleiben, den sie vermisst. Jahre später erzählt ihr Stiefvater ihr von ihrem Vater und über Freunde von Merkel schreibt sie ihm viele Briefe. Um das Kind nicht zu verletzen und in dem Bewusstsein, dass Merkel ihr nicht antworten würde, antwortet die Frau von Merkels gutem Freund.
Als Merkel entlassen wird, nimmt er einen Job als Nachtwächter an und hat mit seinem Leben eigentlich schon abgeschlossen. Doch immer wieder wird er von Irene aufgesucht. Innerlich weigert er sich, Vatergefühle zuzulassen, doch über die Monate entsteht ein immer besseres Verhältnis zu ihr, die so gar nicht seiner Exfrau ähnelt. Doch seine Gefühle kann er nach wie vor nicht zeigen. Endlich nimmt er sich vor, bei einem seiner wöchentlichen Besuche ihr all das zu sagen, doch dann findet er sie tot auf. Brutal erstochen. Merkel versucht auf eigene Faust herauszubekommen, wer der Täter war. Doch das Ende ist wieder mal überraschend anders.
Ein spannendes und wie ich fand sehr tiefgründiges Buch diesmal von Petra Hammesfahr. Es machte die Gefühle von Merkel deutlich, die Angst, wieder jemanden in sein Leben zu lassen. Spannend geschrieben und doch auf eine ruhige besinnliche Art, so dass man mit dem Ende gut leben kann, auch, wenn es kein Happy End sein kann.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert! 31. Mai 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ein Kriminalkommissar, der zur Selbstjustiz greift, eine intelligente, wohlhabende Frau, die sich für sozial schwache Mitmenschen einsetzt und deren Leben widerum durch Habgier beendet wird - und das alles in einer sensiblen Vater-Tochter-Beziehung erzählt. Die Geschichte ist spannend, mitfühlend geschrieben, voller gegensätzlicher Charaktere und voller Ungerechtigkeit. Und so flüssig geschrieben, daß es einfach Spaß macht, immer weiter zu lesen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beklemmend gut ! 1. August 2003
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Eine nicht wirklich einfache, schon gar nicht leicht und locker erzählte Geschichte - aber genial gut geschrieben. Beziehungen, zwischen Menschen, wie sie vermutlich viel öfter vorkommen, als man sich gemeinhin vorstellt. Hier jedoch ein Härtefall, ein Vater, der einst aus Liebe getötet hat und Jahre später, seine Liebe zu seiner Tochter nicht mehr fühlt, nicht ausleben, ihr nicht zeigen kann. Erst, als es zu spät ist. Als die Tochter in ihrem eigenen Haus umgebracht wird. Und wieder dieses unendliche Begreifen, was Liebe bedeutet, der Verlust und der Wunsch, nach Rache. Und wieder scheint er den Weg zu gehen, wie 20 Jahre zuvor - damals brachte er den Liebhaber seiner Frau um - nun will er den Mörder seiner Tochter lynchen.
Dieses Buch ist erstklassig, großartig die Gefühle beschrieben, die "ja gar nicht existieren", die beklemmende Wahrheit, die auch hinter einer gutbürgerlichen Einfamilienhaus-Fassade stecken kann..
Einfach lesen ! Einfach gut !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vendetta 8. Juni 2007
Von Esther TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Nach fünfzehn Jahren Haft entlassen begegnet Hein(rich) Merkel - ehemaliger Polizist und Mörder am Liebhaber seiner Frau - seiner mittlerweile erwachsenen Tochter Irene am Friedhof nach der Beerdigung Irenes Mutter - Merkels Exfrau. Und will er vorerst auch nichts von ihr wissen, Irene ist stärker! Als Sozialarbeiterin und Millionenerbin ihres Stiefvaters lebt sie in einer wohl oder minder überflüssigen Ehe mit einem Mann, der all das verkörpert, wogegen sie mit Vehemenz und sozialem Feingefühl steuert.

Zwei Jahre sind Vater und Tochter geschenkt ehe sie blutüberströmt von ihrem Vater in der Küche am Boden liegend aufgefunden wird. Vieles wollte Merkel seiner Tochter an diesem Vormittag sagen, vieles wollte er sie fragen. Allein auf die jungen Kollegen von der Polizei will er sich nicht verlassen, vielmehr will er den Mörder selbst stellen.

Gut lernen wir die Ermordete Irene kennen, ihre Sozialfällen, natürlich auch ihren Vater. Mit Sympathie werden wir ihr begegnen, mit Bewunderung vielleicht, Verständnis werden wir hegen, für den gefühlsmäßig zurückgezogenen Vater. Der Krimi ist anfangs wie eine Familiengeschichte - eine Beziehung zwischen Vater und Tochter geschildert. Mit dem Mord und dem Auftritt der Polizei beginnt die Suche nach dem Mörder, das Abklappern vorgeschützter Alibis, die Überraschung am Ende bleibt leider aus, Indizien die alle Annahmen widerlegen werden nicht gewährt. Der Rachefeldzug Merkels lässt vielleicht an eine harmlose mafiöse Vergeltung denken - schließlich empfinden wir Mitleid für ihn von Anfang bis Ende.

Traurige Geschichte liebenswürdiger Menschen, deren Verlauf wir nach Möglichkeit anders gestalten wollten! Dem Krimi ist leider der Kick abhanden gekommen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend, hintergründig, lesenswert! 23. August 2009
Von Buchkolumne.de VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Heinrich Merkel ist ein erfolgreicher Kriminalbeamter und liebender Familienvater, als er auf einmal Wind von der Affäre seiner Frau bekommt. In einer Kurzschlusshandlung erschießt er den Liebhaber und erhält dafür 15 Jahre Haft. In der Zwischenzeit erklärt die Frau ihn für sich und die 8-jährige Tochter Irene für tot, heiratet wieder und verdrängt die Tat aus ihrem Leben. Doch die Liebe der Tochter bleibt ungebrochen und als sie ihren Vater als Erwachsene an der Beerdigung der Mutter wieder sieht, da beginnt für beide eine neue Zeit. Erst schrittweise müssen sie sich wieder aneinander rantasten, neu kennenlernen und dank Irenes Beharrlichkeit findet Heinrich auch wieder Vertrauen in andere Menschen.
Doch dann wird Irene brutal ermordet, 17 Messerstiche in den Rücken und in die Seite haben zu einem langsamen und schmerzvollen Tod geführt. Ausgerechnet ihr Vater findet sie und alarmiert seine ehemaligen Kollegen. Jedoch hat er nicht vor ihnen das Feld zu überlassen, die Suche nach dem Mörder ist für ihn seine Aufgabe und wie seine Tochter leiden musste, so soll auch der Täter leiden - lang und voller Schmerzen...

Was sich wie ein actionreicher Rachethriller anhört, das gestaltet Autorin Hammesfahr als nachvollziehbaren Kriminalroman mit viel Hintergrund. Ihre Motive und Taten sind alltäglich und daher umso realistischer, beängstigender in ihrer Beschreibung. In flottem Schreibstil erfahren wir von der Tat des Vaters und den jahrelangen Problemen zwischen ihm und seiner Tochter, die Beziehung und das Vertrauen wieder herzustellen. Umso schlimmer dann der Mord, der erst am Ende wirklich aufgeklärt wird und deshalb die Spannung erhalten bleibt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein Krimi mit gefühlvoller Tiefe
Es prägt die kleine achtjährige Irene Merkel ihr ganzes Leben.

Der Tag, an dem sie von der Schule nach Hause kommt, die Polizeiwagen auf der Straße... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Felix-Ine veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Familienbande
Merkel war Kriminalbeamter, als er den Liebhaber seiner Frau erschoss. Nach fünfzehn Jahren Haft wird er entlassen in eine Welt, auf die er nicht vorbereitet ist. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Sonea veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das ist bereits mein dritter Hammesfahr...
...und ich wurde wieder nicht enttäuscht.

Kriminalkommisar Merkel erwischt seine geliebte Frau beim Seitensprung und erschiesst den Nebenbuhler an Ort und Stelle. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2012 von Amazon Customer
5.0 von 5 Sternen ein Krimi der anderen Art
"Merkels Tochter" ist ein Krimi der anderen Art. Wo sonst liest man über einen Polizisten, der ein verurteilter Mörder ist? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2011 von Antje
4.0 von 5 Sternen Als Vater einer Tochter könnte man Merkel die ganze Zeit nur...
Ich habe jetzt drei Bücher von Frau Hammesfahr (Der Engel mit den schwarzen Flügeln, Der gläserne Himmel, Merkels Tochter) gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2010 von Jäger der verlorenen Schätze
4.0 von 5 Sternen Ergriffen!
Mich hat "Merkels Tochter" sehr ergriffen. Das Buch hat relativ kurze Kapitel und liest sich flott. Die Geschichte um Hein Merkel und seine Tochter ist schon etwas besonderes und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2008 von Anja
4.0 von 5 Sternen spannend bis zum Schluß
Ich habe schon viele Bücher von P.Hammesfahr gelesen und ich finde das ist ein gelungenes Werk der Autorin, wenn man mal angefangen hat, kann man es nicht mehr weglegen.
Veröffentlicht am 21. Januar 2007 von Krimifan
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zu letzt
Ich liebe dieses Buch. Ich habe es schon dreimal gelesen. Ich finde es spannend wie sich Vater und Tochter so zusammenraufen und dann doch auf so brutale Art und Weise auseinander... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juli 2006 von A. Schöttle
4.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch.
Ich war bei dem Buch hin- und hergerissen. Auf der einen Seite abstoßend, aber gleichzeitig so mitreißend, dass ich es nicht weglegen konnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2006 von Judith
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