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  • Meridian Explorer USB DAC, DA-Wandler, Kopfhörervorverstärker, High End, ultrakompakt
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Meridian Explorer USB DAC, DA-Wandler, Kopfhörervorverstärker, High End, ultrakompakt

von Meridian

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Meridian Explorer USB DAC, DA-Wandler, Kopfhörervorverstärker, High End, ultrakompakt + Oehlbach i-Connect J-35/R  Mobiles Audiokabel, 3,5 mm Klinke auf Cinch  schwarz  1.50 m
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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 10,2 x 3,2 x 1,8 cm ; 50 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 200 g
  • Modellnummer: Explorer
  • ASIN: B00BCJWTAM
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 21. Februar 2013
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang:

Produktbeschreibungen

Meridian's Explorer ist ein kompakter und robuster mobiler USB Digital/Analog-Wandler (DAC), der entwickelt wurde, um die beste klangliche Leistung seiner Klasse zu liefern. Mit höchstwertigen audiophilen Komponenten, einer sechslagigen Platine und einem eleganten Vollmetall-Gehäuse bietet der Explorer echte Meridian-Klangperformance von praktisch jedem Computer. Produktmerkmale: • Asynchroner USB-Anschluss • Wiedergabe bis 24 Bit / 192 kHz • direkt gekoppelte Ausgangsstufe • Kopfhörerverstärker • Fixed und variable Line-Out • optischer Digitalausgang (bis 96 kHz) • Anzeige für Samplingrate • Metallgehäuse • audiophile Bauteile • Bus-Powered (kein Netzteil erforderlich) • Transporttasche und USB-Kabel mitgeliefert • entwickelt und gebaut von Meridian in England

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AJOTT am 24. Mai 2013
Verifizierter Kauf
Man muss bei solch subjektiven Dingen wie "Klang" etwas vorsichtig sein mit den Bewertungen. Ich bin kein Typ für irgendwelche Superlative und Werbebotschaften. Dewegen beurteile ich das Gerät eher nüchtern und im Sinne seiner Zweckmäßigkeit.
Die Verarbeitung finde ich sehr ansprechend. Da sitz alles wirklich perfekt. Die Spaltmaße sind makellos. Man mag das Gerät gerne anfassen. Das Aluminium und die satte Verarbeitung machen wirklich was her.
Ich habe den Explorer zuhause gegen den DacMagic und den V-Dac gehört. Mit fixed-out an einem Denon AH-D 7000 und Corda Kopfhörerverstärker. Was mir beim Explorer besonders gefiel war der "musikalische" Klang. Ich mag den Wandler selber eigentlich nicht hören. Ich will ja Musik hören. Oftmals gerät das bei digitalen Geräten sehr scharf, analytisch und hart. Das war für mich der DacMagic. Daher fiel er für mich aus dem Rennen. Der V-Dac gefiel mir besser, aber er hatte nicht diesen Fluss und er verschwand nicht so schön hinter der Musik. Bei allen Geräten meine ich eine Verbesserung nach 24Std gehört zu haben. So lange habe ich jeden Wandler mit Musik gefüttert.
Nun, was ich sagen will. Jeder hat seine eigenen Präverenzen. Deswegen finde ich Bewertungen (Punkte) in Zeitschriften auch so unsinnig. Ich hoffe, dass mein Geschriebenes den einen oder anderen dazu bewegt dem Explorer eine Chance zu geben. Ich finde er hat eine verdient.
Eines noch, was wirklich schade ist. Man kann ihn nur am Rechner betreiben. Er ist ein reines USB Gerät. Man ist das Schade. Aber sicherlich gewollt um nicht die eigenen Geräte zu kanibalisieren.
Die Verpackung ist nett. Ein bisschen wie von Apple. Die Beschreibung ist gut und die Einrichtung wirklich simpel (getestet mit Win7).
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M.M.J. am 30. April 2013
Verifizierter Kauf
Zunächst ein Geständnis: Ich bin kein HiFi-Fanatiker und muss es daher anderen überlassen, Rezensionen zu den technischen Highlights dieses Artikels zu schreiben. Davon verstehe ich schlicht nichts.

Auf den Meridian Explorer bin ich zufällig beim Stöbern am Zeitschriftenstand gestossen, da auf dem Titelbild einer HiFi-Zeitschrift ein Mac Pro abgebildet war, der mit einem scheinbar übergrossen USB-Stick verbunden war. Der zugehörige Artikel in der "Eins Null" machte mich neugierig. Danach sollte der Anschluß des Explorers den Mac zu tontechnischen Höchstleistungen aufrüsten.

Nach langem Überlegen - der Preis ist auf den ersten Blick nicht gerade gering - habe ich den "Sprung gewagt" und das Gerät bestellt. Einen guten Mini-Kopfhörer von Bose noch dazu (Meine Holde wird so oder so nachdrücklich Erklärungen zum Kontoauszug abfordern).

Und nun? Jetzt sitze ich hier seit geschlagenen zwei Stunden und höre mit heruntergeklapptem Unterkiefer zu. Unfassbar! Was für ein Klang aus einem PC!

Mit Earfood von dem Roy Hargrove Quintett habe ich (sanft) begonnen. Göttlicher Sound.
Es folgt Till Brönner mit "In my secret life": Was für ein Unterschied zu meinem ipod! (Bitte nicht vergessen: Ich verstehe nichts von High End-Soundtechnik)
Dann mal eine etwas deftigere Gangart mit Marcus Miller (Renaiccence). Das Bass treibt den Puls hoch. Aber ohne das übliche Gewummere. Glasklar. Präzise. Ein Hörgenuss.

Selbst harte Töne (Deep Purple: Now what) werden für einen Laien wie mich in völlig andere Klangdimensionen transportiert, ohne auch nur einen Härtegrad verlustig zu gehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan am 27. Januar 2015
Da schon einiges über den Explorer geschrieben wurde, würd ich gerne kurz auf den Klang eingehen,
und Tips aufzeigen, wie er 2 Klassen besser spielt.

Für mein Hörempfinden an einem ASR Emitter und Dynaudio Contour, gespeist von einem normalem ACER-Lapptop,
spielt der Explorer schon nicht schlecht. Vergleicht man ihn mit wesentlich teureren CD-Spielern,
fällt auf, das er zwar tonal auf der richtigen Seite liegt, jedoch in den Punkten Stabilität und innere Ruhe
ein wenig das Nachsehen hat. Für sein Geld aber schon richtig gut.
Es gab 2 Versionen: Die Urversion, mit höherer Ausgangsimpedanz, und der aktuelle mit kleinerer. Der erste kann in bestimmten Ketten klangeinbussen haben. Welche Version man hat, ist äußerlich nicht erkennbar.
Nun zum Tuning:
Betreibt man ihn über ein externes Netzteil, welches die 5V vom PC trennt und neu einspeist (über einen USB-Adapter),
verschwinden seine Schwächen. Eine stabile Ortung mit Kontrolle und luftiger Feinzeichnung stellt sich ein.
Der Bass wird nochmals kontrollierter, und alles wirkt wunderbar ruhig und ausgewogen.
Ich hatte zum einen das Netzteil von AQVox, und zum anderem ein selbstgebautes getestet.
Bitte bedenken, das meine Rezension sich an Leute richtet, die den Wandler an höherwertigen Anlagen betreiben wollen.
Die Unterschiede sind nun nicht so gravierend, das sie an einem 300,- Teufelset oder PC Boxen aus Plastik auffallen würden.
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