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Meridian: Dunkle Umarmung (PAN) [Gebundene Ausgabe]

Amber Kizer , Karin Dufner
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

5. Oktober 2009 PAN (Buch 28301)
Berührend, magisch, ungewöhnlich »Mein Name ist Meridian. Ich gehöre leider nicht zu den Mädchen, die man gerne zu Geburtstagsfeiern einlädt – denn obwohl ich es ganz sicher nicht will, muss ich mein Leben mit dem Tod teilen. Ich bin eine Fenestra: Durch mich gelangen die Seelen der Verstorbenen in den Himmel. Aber davon wusste ich nichts, bis ich sechzehn Jahre alt wurde – und plötzlich in großer Gefahr schwebte …« Ein besonderes Mädchen. Ein großes Abenteuer. Ein außergewöhnliches Leseerlebnis!

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Meridian: Dunkle Umarmung (PAN) + Meridian - Flüsternde Seelen: Roman (PAN)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: PAN (5. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426283018
  • ISBN-13: 978-3426283011
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Meridian
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,2 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (75 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 230.462 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Kizer spielt recht geschickt auf der Tastatur ihrer jugendlichen Protagonistin. Aus der Sicht der Ich-Erzählerin erforscht und erfährt der Leser mit dieser ihr Schicksal. [...] sind es weniger die phantastischen Figuren im Zentrum des Buches, die uns fazinieren. Nein, eher die Randfiguren, die szenenartig auftreten, vermitteln dem Buch seine Atmosphäre. [...] Der Roman bietet zwar nicht unbedingt überwältigend neue Ansätze, sucht aber in seinem Bereich nach Nischen, nach unverbrauchten Ansätzen, ohne hier den Leser mit zu viel Neuem zu verschrecken." Phantastik-news.de, 12.10.2009

"'Meridian - Dunkle Umarmung' ist für alle, die All-Age-Mystery und dunkle Romantik jenseits der ausgetretenen Spuren von Twilight mögen." Abenteuer& Phantastik, Januar 2010

"Tolle Storyidee! Echt coole Autorin. Wer unter www.amberkizer.com sieht, wie schrill sie ihre Lieblingstorten verziert, weiß: Diese Frau hat in jeder Lebenslage Fantasie." PETRA - Buch-Extra "Die besten Fantasy Romane", Dezember 2009

"Ein phantastischer Entwicklungsroman mit allen Zutaten, die er braucht, um sich literarisch weit vom Mittelmaß abzuheben, und allen Eigenschaften, die ihn dazu prädestinieren, zum 'Lieblingsbuch' seiner Leser zu werden. Perfekt!" Literaturzirkel.eu, Oktober 2009

Über den Autor

Amber Kizer liebt saure Süßigkeiten, laute Popmusik und den Geruch von Lilien. Außerdem backt sie für ihr Leben gerne und lebt auf Whidbey Island, einer Insel, die leider nicht in der Südsee liegt, sondern vor der Küste des US-Bundesstaats Washington. Mehr Informationen im Internet: www.AmberKizer.com

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Luthien VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Meridian weiß schon als ganz kleines Kind, dass sie anders ist: Jeden Morgen, wenn sie aufwacht, liegt ein totes Tier auf ihrem Kopfkissen. Als sie der einzigen Freundin, die sie als kleines Mädchen hat, davon erzählt, will diese nichts mehr mit ihr zu tun haben, denn sie denkt das Selbe wie Meridian: Dass sie den Tod bringt.
Erst an ihrem 16 Geburtstag erfährt Meridian, dass sie nicht für den Tod verantwortlich ist - sie ist das Fenster, durch das die Seelen der Sterbenden ins Jenseits gelangen können, deshalb haben sterbende Tiere ihre Nähe gesucht. Diese Gabe ist mit ihrem 16. Geburtstag voll erwacht und bringt sie nun in tödliche Gefahr ...

Am Anfang des Romans überschlagen sich die Ereignisse beinahe, und der Leser, dem die Geschichte von Meridian in der Ich-Form erzählt wird, wird quasi mitten in die Handlung geworfen. Mir hat das sehr gut gefallen: Man hat sofort einen Bezug zu den Figuren und will unbedingt wissen, wie es weiter geht.
Danach schaltet die Handlung einen Gang zurück, es wird atmosphärisch, düster und immer wieder ein kleines bißchen romantisch - gerade so viel, dass man hofft, es geht noch einen Schritt weiter ...
Ich persönlich bin kein Fan von Liebesromanen, bei denen die Handlung nur dazu dient, eine Verbindung zwischen den einzelnen Liebesszenen herzustellen, deshalb haben mir die zarten Andeutungen hier sehr gut gefallen: Die Liebesgeschichte fügt sich wunderbar in die spannende, mysteriöse Handlung ein.
Das Ende ist nicht wirklich offen, lässt aber stark auf eine Fortsetzung hoffen :o)))

Empfehlen würde ich "Meridian" jedem, der eine ausgefallene, ungewöhnliche Geschichte sucht. Die Spannung kommt nicht zu kurz, das Thema "Tod und Seelenwanderung" wird sehr sensibel behandelt und es gibt Stellen, die zu Tränen rühren. Meridian ist keine Superheldin, sondern ein ganz normales Mädchen, das lernen muss, mit einer besonderen Gabe umzugehen - wie sie das macht, wie sie an sich zweifelt und doch über sich hinauswächst, macht sie unheimlich sympathisch.

Von mir gibt es fünf Sterne für eine ungewöhnliche, neue Idee, die toll erzählt ist - und einen extra Stern für die schöne Ausstattung!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Fenster in den Himmel... 1. Dezember 2009
Von Eskalina TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Meridian ist ein besonderes Mädchen. Für sie ist es normal, morgens auf ihrem Kopfkissen tote Tiere zu finden, die in der Nacht sterbend ihre Nähe gesucht haben. An ihrem sechzehnten Geburtstag wird sie von ihrer Familie ganz plötzlich zu ihrer Tante Merry in die Kleinstadt Revelation geschickt, da ihr Leben bei ihren Eltern in Gefahr zu sein scheint.
Die Tante lebt zusammen mit dem jungen Tens, einem Diener, wie Meridian zuerst annimmt, in einem großen Haus auf dem Land. Schon bald klärt sie ihre Großnichte auf, denn ihr bleibt nicht mehr viel Zeit, um Meridian zu zeigen, welche Gabe sie tatsächlich hat und wie sie sie nutzt, ohne Schaden zu nehmen - Meridian ist dafür bestimmt, Seelen im Augenblick des Todes durch sich hindurch zu lassen und ihnen ein "Fenster" auf die andere Seite zu sein. Nur kurze Zeit kann Meridian ungestört von ihrer Tante lernen, denn das Böse streckt schon die Finger nach ihr aus...

Ich war gespannt auf diese ungewöhnliche Geschichte, doch so richtig gefangen nehmen konnte sie mich nicht. Mir fehlte etwas die Tiefe, etwas mehr Ausarbeitung der Charaktere, die an vielen Stellen nur anskizziert wirkten und so auf Distanz blieben, allerdings gehöre ich nicht mehr zur angesprochenen Zielgruppe und vermute mal, dass die andere Prioritäten setzt. Die Sprache ist recht einfach und einige Male hätte ich mir mehr Ausschmückung gewünscht, etwas an Bildhaftigkeit, wie sie zur Handlung und zur Grundidee gepasst hätte. Schon sehr bald ahnt man, wie das Ganze verlaufen wird und ist nicht überrascht, wenn es dann auch so kommt. Trotzdem insgesamt eine nett gemachte Fantasy-Story für Jugendliche Leser, die nach der Bis(s) - Reihe keinen großen Genrewechsel durchmachen wollen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen urban / dark fantasy 15. Oktober 2009
Von Seraphina TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
*
<<<<<< ... Die Insekten waren die ersten, die zu mir kamen; am Morgen, nachdem meine Eltern mich aus dem Krankenhaus nach Hause brachten, mussten sie tote Ameisen aus meinem Tragekörbchen entfernen. "Tot" war das erste Wort, das ich lernte...
Mit jeder Mondphase und jedem Monat, der verstrich, wurden die Tiere grösser. Bald kamen sie nicht nur nachts, sondern auch tagsüber. In der Schule raunten die anderen Kinder mir Spitznamen zu: Todesbotin, Totengräberin, Hexe und noch vieles mehr, so dass ich lieber gar nicht mehr hinhöre. Auch die Erwachsenen schlossen mich aus. Das tat weh...
Meine Eltern benahmen sich, als spielte das alles keine Rolle, als sei nie ein Tier neben mir gestorben und als sei unser Garten kein Friedhof. Stattdessen redeten sie mir ein, ich besäße eine ganz besondere Gabe...
Wie gerne hätte ich geglaubt, daß meine Eltern sich nicht von mir abgestossen fühlten. Doch ich werde die bedeutugsvollen Blicke , die sie sich über meinen Kopf hinweg zuwarfen nie vergessen...
Als ich älter wurde, gab ich es auf, Freunde finden zu wollen. Ich kam zu dem selben Schluss wie meine Umwelt. Mit mir stimmte etwas nicht. Ich war ein Freak. Etwas das man im Zirkus vorführt...
Meine Welt bestand und besteht nur aus mir und dem Tod... >>>>>>

Mit diesen Sätzen wird ganz treffend das bisherige leicht makabre Leben der Protagonistin beschrieben.
Dabei finde ich es recht erfrischend, daß der Hauptcharakter mal NICHT ein völlig normales und unbedarftes Leben führt bis das Schicksal aus heiterem Himmel auf den Nichtsanhnenden niedersaust. So wie es in vielen "urban fantasy" Romanen vorkommt. Nein, hier kündigt sich das Unheil bereits seit längerer Zeit an und liefert einen kleinen Vorgeschmack auf das was noch kommen möge. Wirkt dadurch auch glaubwürdiger ( ich meine daß jemand die verräterischen Spuren seiner Andersartigkeit schon länger bemerkt und sie ihm nicht ganz plötzlich bewusst wird bzw. bewusst gemacht wird ).
Doch trotz allen Idizien rechnet unsere Heldin dennoch nicht damit, daß sie quasi ein Todesengel - ein sog. Fenestra - ist und daß sie ihren "Beruf" in den Griff bekommen muß, anstonsten wäre sie in Lebens-Gefahr, wobei ihr Tod schlimme Konsequenzen mit sich brächte.
Ihr Beschützer und love-interest Tens unterstützt sie dabei, das Gleichgewicht zwischen Leben & Tod zu erhalten. Doch selbstverständlich machen es ihnen übersinnliche Gegner, dunkle Mächte, Seelenfänger ... nicht gerade einfach.

Die Idee des Buches fand ich sehr interessant. Mal was anderes als die sonstigen Todbringer, die Vampire.
Die Ausführung hätte allerdings noch etwas gehaltvoller sein können, z.B. mit ein paar originellen Einfällen mehr ... zusätzlich zur tollen Grundidee. Zumindest das Wesen der Fenestrae wurde perfekt in Szene gesetzt.
Da der Roman in der Ich-Form geschrieben ist, erlebt der Leser die Psyche der Protagonistin ganz hautnah. Die todtraurigen ( im wahrsten Sinne des Wortes ) Momente - und davon gibt es ein paar - gehen einem sensiblen Leser deshalb ganz besonders zu Herzen.
Einen kleinen bösen Seitenstich gibt die Autorin auch dem tiefreligiösen Eifer, indem sie ihn von der schlimmsten Sorte beschreibt.

Eine Fortsetzung ist bisher nicht in Sicht. Allerdings hat die Geschichte auch kein offenes Ende. Dennoch würde ich einen zweiten Band sehr begrüssen. Neben Faunblut ist dies der zweite Roman den ich gelesen habe in diesem Jahr, welcher eine faszinierende, originelle Idee aufweist.

Das Cover ist dem englischen recht ähnlich und hübsch anzusehen ( auch wenn mir die Original-Illustration noch einen Tick besser gefällt, v.a. wegen der Abbildung des Mädchens ).
Die matten und Glanzflächen, sowie die Farbgebung in rot, silber und schwarz spiegeln sehr schön die düstere Atmosphäre wieder. Ebenso die kleinen ( gleichbleibenden ) Illustrationen im Buch drinnen.
Endlich mal eine passende Covergestaltung. ^^

Im Übrigen ist das Buch auf eine gewisse Art pseudo-gebunden. Denn auch wenn der äussere Seitenrand die typische konkave Vertiefung und der Buchrücken einen Buckel bildet ... so sind die Seiten nicht durch Fadenheftung zusammengebunden, sondern bloss einzeln angeleimt ( wie bei Taschenbüchern ) und die Buchdeckel sind zwar aus festem, aber dennoch biegsamen Karton gemacht.
Allerdings sieht das ziemlich gut aus und ist zugleich stabiler als Taschenbücher sowie leichter als normale gebundene Bücher. Solche Chimären sollte es öfters geben. ^^

FAZIT:
Empfehlenswert für Fans von "urban / dark fantasy", die mal etwas anderes lesen möchten als die gängige Vampir-Kost.

Der Link zur HP der Autorin steht in den Kommentaren.

PS:
Wer an ähnlich düsterer Jugendliteratur interessiert ist, dem möchte ich folgende Bücher vorschlagen ->
Totenbraut von Nina Blazon
Night World - Engel der Verdammnis von Lisa J. Smith
... oder ein paar englischsprachige Vertreter ->
The Summoning von Kelley Armstrong
Bones of Faerie von Jannie Lee Simner
Sehr empfehlenswerte allgemeine "urban fantasy" wären ...
City of Bones (Chroniken der Unterwelt) von C. Clare
Faunblut von Nina Blazon
und ein themenverwandtes Schmankerl Silberlicht von Laura Whitcomb
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, sehr zu empfehlen.
Meridian ist ein Mädchen, dass einem schnell ans Herz wächst. Sie hat ein schweres Los, das sie lernt zu meistern. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Leseratte veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen enttäuschend
Inhalt:

Seit Meridian denken kann, verfolgt sie der Tod. Sterbende Tiere sind seit frühster Kindheit ihr stetiger Begleiter und machen sie zur Außenseiterin. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von JulesK veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lockere Unterhaltung
"Meridian" hat mich positiv überrascht. In Erwartung eines zwar unterhaltsamen, aber auch durchschnittlichen Buches habe ich angefangen zu lesen und war erstaunlich schnell... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von S. Dohl veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht besonders schlecht, aber auch nicht besonders gut.
Die Geschichte ist zwar interessant, aber nur selten fesselnd, da vorhersehbar.

Meiner Meinung nach sind die Gefühle der Figuren zu oberflächlich gehalten. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Bücherwurm 33 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut - mit kleinen Schwächen
'Ein besonderes Mädchen. Ein großes Abenteuer. En außergewöhnliches Leseerlebnis! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von ChrisyLo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine interessante Geschichte
Meridian ist ein sehr introvertiertes Mädchen. Sie glaubt seit Beginn ihres Lebens, dass sie für den Tod der Tiere um sie herum verantwortlich ist. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Doreen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gut oder Böse?
Diese Frage stellt sich Meridian als sie erfährt, dass sie eine Fenestra ist. Diese sind sozusagen "Fenster" zwischen der Menschenwelt und den Himmel. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Niket veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Tot, mal aus einer anderen Perspektive
Hast Du Dir einen Toten schon einmal genauer angeguckt? - Nun, Meridian nicht. Sie hat zwar schon viele Tote gesehen, aber nie genauer betrachtet. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Nicole Schopp veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen anders, als andere..
Meridian ist anders, das merkt sie von Anfang an. Um sie herum sterben Tier, aber wieso und weshalb, das weiß sie nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Sabrina Kuscheck veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein guter Anfang mit Ausbaumöglichkeiten :)
Handlung: Meridian war schon immer klar, dass sie kein normales Mädchen ist. Viele verschiedene Tiere suchen ihre Nähe um dort schließlich auf die andere Seite... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von EvaP veröffentlicht
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