Kurzbeschreibung
»Finis terrae«, das Ende der Welt - so nannte manim Mittelalter die Algarve, den äußersten Südwesten Portugals, der sich heute als Familien-Ferienparadies par excellence präsentiert. Wo steile Felsküsten in den Atlantik stürzen, reihen sich auch unzählige kleine Buchten mit flachen Sandstränden wie Perlen auf einer Schnur aneinander, das Wasser ist herrlich warm. Wer »Europas schönste Küste« schon im Januar oder Februar besucht, wird allerdings eher in einem Meer aus Mandel-, Zitronen- und Orangenblüten baden ...MERIAN live! hat die besten Insidertips parat, wenn Sie nach ein paar relaxten Tagen im Liegestuhl Land und Leute entdecken möchten: Ein Streifzug durch den Paradiesgarten Adolfa da Quinta in Moncarapacho zeigt Ihnen ein Stück grandiose Natur, Kulturbegeisterte bewundern vielleicht lieber die ausdrucksstarke Fayencekunst in der Kirche Sao Lourenço bei Almansil oder schauen bei einem der fröhlich-bunten Folklorefeste vorbei. Und an das flirrende, blaugetränkte Licht der Algarve werden Sie sich zweifellos ein Leben lang erinnern ...
Der Verlag über das Buch
"Finis terrae" - das Ende der Welt - nannte man im Mittelalter den äußersten Südwesten Portugals. Hier, wo steile Felsküsten in den Atlantik stürzten, wurde der äußerste Zipfel der Erde vermutet. Die Araber dagegen sprachen von "Al Gharb" - dem Westen, war doch die Algarve einst der westlichste Zipfel ihres riesigen Reichs. MERIAN live! Algarve führt an die schönsten Orte, Strände und Sehenswürdigkeiten dieser Küstenregion Portugals. Besonders reizvoll ist sie, wenn im Januar und Februar der "Schnee der Algarve", ein Meer aus weißen Mandelblüten, die Landschaft bedeckt, wenn im Frühjahr die Früchte in den riesigen Orangenhainen leuchten oder im Juni die Jacaranda lila blüht. Für Kinder ist die Algarve ein absolutes Ferienparadies: Hier gibt es flache Strände mit warmem Wasser, viele bunte Feste, Folkloreaufführungen, Freizeitparks und kindgerechte Museen. In den Rubriken Top-Ten und den speziellen MERIAN-Tipps verrät die Autorin, was man nicht versäumen sollte: vom Paradiesgarten Adolfa da Quinta in Moncarapacho über die Kirche Sao Lourenço bei Almansil mit ihren beeindruckenden Beispielen alter Fayencekunst bis zum "Seeräuberbistro" Crepe e Sidra in Loulé. Dazu kommen ausgewählte Restaurant- und Hotelempfehlungen und die interessantesten Einkaufsadressen sowie ein Sprachführer und ein Essdolmetscher. Schnelle und einfache Orientierung bieten der Kartenatlas und der Tourenplaner.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.