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Merde Happens (Englisch) Taschenbuch – 24. März 2008

12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Black Swan (24. März 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0552773514
  • ISBN-13: 978-0552773515
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 2,6 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 152.136 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Done more for the Entente Cordiale than any of our politicians" (Daily Mail)

"Must-have comedy-of-errors diary about being a Brit abroad" (Daily Mirror)

"Edgier than Bryson, hits harder than Mayle" (The Times)

Werbetext

Q: What happens when an Englishman, an American, and a French woman drive across America in a Mini? A: Merde Happens ...

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nena VINE-PRODUKTTESTER am 9. Juni 2008
Format: Taschenbuch
hört sich vom Prinzip her witzig an. Ist es auch. Aber nur teilweise.
Paul West, Engländer in Paris und Inhaber der Hälfte eines Teehauses, muss an die französischen Behörden eine hohe Strafe zahlen, weil er seine Speisekarte nicht korrekt ins französische übersetzt hat. Doch woher das Geld nehmen? Ein Job muss her. Und da kommt das Angebot des englischen Tourismusverbandes gerade gelegen, dass er in Amerika Werbung für Grossbritannien machen soll, damit London zur Welthaupstadt des Tourismus gewählt wird... Also auf nach Amerika, natürlich mit französischer Freundin im Schlepptau und auch Jack, der ein wenig später zu ihnen stösst und ein wenig französische "Kühltür"* ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten bringen möchte...So weit, so gut. Dann verliert sich das ganze etwas zwischen einer misslungenen Neuauflage der Bosten Tea Party, Kilt und Werbebannern... ohne natürlich den obligatorischen Überfall in Miami auszulassen...
In diesem Buch trifft man alte Bekannte aus den Vorgängerbüchern, doch leider haben sie an Witz und Charme verloren. Das Buch hat sehr gute Stellen, gleitet aber leider zu häufig in den Klamauk ab und ist nicht mehr ironisch oder lustig, sondern leider oft völlig überzeichnet.... wäre Paul doch mal lieber in Frankreich geblieben...

* Kultur in Jacks Ausdrucksweise
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Else Kling am 3. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Nach "A Year in the Merde" und "Merde actually" (bzw. "In the Merde for Love") liegt nun der dritte Band mit den Abenteuern des nach Frankreich ausgewanderten Briten Paul West vor. Nachdem er im 2. Band einen "Tea Room" in Paris eröffnet hat, droht ihm in diesem Band bereits der Verlust des Cafés. Da er sich geweigert hat, die Speisekarte ins Französische zu übersetzen, muss er eine hohe Geldstrafe bezahlen. Doch leider ist er völlig pleite. Folglich braucht er einen neuen Job. Dass dieser wieder zu einem Himmelfahrtskommando werden wird, ist dem treuen Leser längst klar ... Und so begibt er sich mit seiner Freundin Alexa auf eine Reise in die USA, um dort für Großbritannien einen internationalen Tourismuswettbewerb zu gewinnen.
Wer die ersten beiden Bände (s.o.) mag, dem wird auch dieses Buch gefallen. Wer sie noch nicht kennt, dem empfehle ich, erst einmal mit "A Year in the Merde" zu beginnen, auch wenn man "Merde happens" auch ohne die Lektüre der anderen beiden Bücher lesen kann. Während der Autor in den ersten beiden Büchern die Besonderheiten Frankreichs auf die Schippe nimmt, lernen wir diesmal Amerika aus der Sicht eines Briten kennen. Der Autor hat hierfür selber die USA bereist und gründlich recherchiert, wenngleich die Auseinandersetzung mit den amerikanischen Stereotypen nicht auf dem gleichen Niveau erfolgt wie mit den französischen. Das Buch ist wieder sehr unterhaltsam geschrieben, ein Gag jagt den nächsten und die meisten Wendungen sind überraschend. Gegen Ende wirkt das Buch leider ein wenig zu überdreht, aber mit den letzten Seiten kriegt der Autor wieder die Kurve. Schade nur, dass zur Rettung Pauls aus kritischen Situationen am Ende doch oft der gleiche Gag herhalten muss. Dennoch Lesespaß auf hohem Niveau!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tanjuscha am 20. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Selten hat mir eine negative Bewertung so leid getan wie bei diesem Buch . Die drei Sterne sind durchaus wohlwollend aber mehr geht auf keinem Fall.
Die ersten beiden Teile Ein Engländer in Paris und ich bin ein Pariser habe ich sehr gerne gelesen doch das Thema ist mit dem dritten Band nun absolut ausgereizt . Da hilft es auch nichts wenn man Amerikaner aus englisch französischer Sicht beleuchtet . Irgendwie zieht sich das ganze Buch der Funke springt einfach nicht über und es passiert nichts neues
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von berti2 am 15. Januar 2009
Format: Taschenbuch
"Merde happens" erzählt die Geschichte eines francophilen Engländers, der für jede Schandtat bereit ist, um seinen Teesalon in Paris zu retten. Die Gesellschaft für die Erhaltung der franz. Sprache hat ihn zu einer Geldstrafe verdonnert, die seine Existenz als Teehausbesitzer bedroht. Um das nötige Kleingeld zu verdienen, kommt das Angebot der britischen Rourismusbehörde gerade recht. Sie will nämlich einen Wettbewerb gewinnen, in dem das touristisch interessanteste Land gewählt werden soll.

In Ermangelung eines "richtigen" Tourismusbotschafters fällt die Wahl auf Paul West. Oder war es Absicht? Jedenfalls stellt Paul so einiges an, um in Boston, Miami, Las Vegas oder L.A. zu punkten. Dabei verfängt sich Paul in Situationen, die nur ihm passieren können. Leider wechseln sich gute Passagen mit überzeichneten Momenten ab. Man hat das Gefühl, dass Stephen Clarke den einen oder anderen Lacher erzwingen wollte. Außerdem nervt das franz.-englische Gebrabbel von seinem Kumpel Jake, der eine Sammlung der besonderen Art komplettieren will.
Trotzdem noch vier Sterne, da die Idee grundsätzlich gut ist und das Buch auch für gute Unterhaltung sorgt. Im Gegensatz zu den Vorgängern fällt es jedoch ab.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fischermadl am 7. September 2008
Format: Taschenbuch
Was habe ich bei " Ein Engländer in Paris " und " Ich bin ein Pariser " gelacht. Um so mehr habe ich mich über das Erscheinen von " Merde happens... " gefreut. Aber was ich da las, ist mehr als schade. Vielleicht ein paar nette Passagen, über die man lächeln kann. Seiten übersprungen und doch nichts versäumt... 'Schade -> Paul West wärst du nur in Paris geblieben !
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