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Mercury'S Down

Toby Hitchcock Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (26. August 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B0052FG7SC
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.819 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. This Is The Moment 5:01
2. Strong Enough 5:05
3. How To Stop 4:55
4. Let Go 4:41
5. One Day I'll Stop Loving You 4:04
6. I Should Have Said 4:23
7. If It's To Be (It's Up To Me) 3:57
8. Just Say Goodbye 4:59
9. Summernights In Cabo 5:05
10. Tear Down The Barricades 4:22
11. A Different Drum 4:10
12. Mercury's Down

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bekannt geworden durch das AOR Projekt Pride Of Lions, initiiert von ex-Survivor Gitarrist Jim Peterik, konnte sich Toby Hitchcock über die Jahre und drei veröffentlichten Melodic Rock AOR Juwelen in der Szene als Wunderstimme etablieren. Oft wird er mit Heroen wie Bobby Kimball (Toto), Jimi Jamison (Survivor) oder Lou Gramm verglichen, stimmlich steht er den Meistern in nichts nach.

Pride Of Lions gönnten sich eine kleine Pause die Toby nutze um mit Produzent Erik Martensson (Eclipse) an seinem ersten Soloalbum zu arbeiten. (kleiner Hinweis am Rande: Pride of Lions planen ihr Comeback in 2012!)

Toby selber zu seinem Album:
I feel really great about this album release and I am looking forward to it. I can't wait for people to listen and hopefully enjoy the music that Erik and I put our hearts into. I love every song on the album. Every song is filled with passion and emotion. They are all amazing!

Das erste Solowerk aus der Feder von Toby Hitchcock (und Erik Martensson) trägt den Titel Mercury's Down und beweist einmal mehr welch Talent sich hinter dem auffälligen Namen versteckt und das der amerikanische Sänger auch Solo bestehen kann.

Jeder Melodic Rock Fan sollte ein Ohr riskieren, bei so einem Album an dem es keinen Zweifel gibt eines der Top Debut Album im Melodic Rock 2011 zu werden.


Pressestimmen:
Rocks (4 von 6 Punkten):
Gleichwohl trägt es mehr Pathos und erheblich pompösere Refrainmelodien der Survivor- und Journey-Schule, die eine Weile verzaubern, über die Gesamtstrecke der zwölf Lieder aber etwas gleichförmig wirken. Enorm belebende Wirkung lässt sich der Scheibe aber trotzdem nachweisen.

Rock Hard (8 von 10 Punkten):
Wirklich schade, dass man diese Songs wohl niemals live hören kann und diese beiden Herren nicht die Chance haben, sich organisch als Band zusammen weiterzuentwickeln.

Breakout:
Genau so muss moderner Melodic Rock klingen.

Eclipsed (8 von 10 Punkten):
So bekommen die handwerklich gut produzierten Tracks das Quäntchen Drama, das sie benötigen, um auch noch nach dem dritten Hördurchgang spannend zu sein. Hoffentlich wird sich Hitchcock neben Pride Of Lions immer wieder Zeit nehmen für Soloausflüge.

Rock it (7 von 10 Punkten):
Mit dem Amerikaner dürfen wir sicherlich weiterhin rechnen - und das ist gut so!

Bleeding4metal.de:
Das etwas klischeehafte Airbrush-Cover lässt es vermuten: Toby Hitchcock liefert überzeugenden Melodic Rock, der aber mit einigem Dampf vorgetragen wird.

Stormbringer.at:
Qualität und Genialität kommen nie aus der Mode; basierend auf diesem Grundsatz gibt es hier zwar fast keine musikalischen Neuerungen zu vernehmen, aber nichtsdestotrotz wird hier das Bekannte in Perfektion präsentiert.

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Pinguino
Format:Audio CD
Mit großer Freude und ebenso großem Interesse nahm ich die Nachricht von der Veröffentlichung des ersten Solo-Albums von TOBY HITCHCOCK auf.
Wie sicher vielen Freunden des gepflegten melodischen Rocks bekannt sein dürfte, bildet er "hauptberuflich" bei der Band PRIDE OF LIONS das Grundgerüst mit EX-SURVIVOR-Mastermind JIM PETERIK und teilt sich dort den Leadgesang mit Selbigem. Da die gesamten Alben der "Stolzen Löwen" nahezu durch die Bank weg überragende Songs enthalten, war berechtigter Grund zu der Annahme,
dass man auch beim Debüt von TOBY HITCHCOCK ähnlich gute Qualität geboten bekommen würde. Vorweg gesagt: Diese Annahme hat sich mehr als bestätigt !
Ich persönlich hätte nun auf TOBY HITCHCOCK'S erstem Solo-Pfad die Hilfe und Mitarbeit seines Mentors JIM PETERIK erwartet, auch im Hinblick auf das Klangbild der Musik, doch weit gefehlt ! Hier ist eine Schweden-Connection, vielmehr Multitalent und -Instrumentalist ERIK MARTENSSON, am Werk. Dieses fällt allerdings im ersten Moment gar nicht auf, doch wenn man genau hinhört, schimmern hier und da Elemente durch, die einen skandinavischen Einschlag erahnen lassen (eine Prise ON THE RISE und URBAN TALE).
Gleich der Opener "This is the moment" haut einen schlichtweg um. Nach einem atmospärischen Akkustik-Intro rockt der Song los, dass es die wahre Freude ist. Was gleich am Anfang auffällt, ist der etwas höhere Härtegrad im Vergleich zu Pride Of Lions. Die Gitarren klingen etwas "riffiger" und die Rhythmus-Sektion gibt mächtig Gas. Die Chorusgesänge sind auch hier vom Feinsten und ohne jeden Makel. Der Refrain ... over the top ! Der erste Song ist für mich einer der besten dieses Albums, wenn nicht DER beste. Und er ist ein repräsentativer Fingerzeit, was einem bei den nachfolgenden Tracks erwarten wird: PRIDE OF LIONS in etwas hardrockigerer Ausführung, mit annähernd ebenso starken Melodien und einem wieder einmal grandiosen TOBY HITCHCOCK. Dieser Mann hat echt Gold in der Kehle. Song Nr.2 "Strong enough" kommt in ähnlichem Tempo wie sein Vorgänger daher, nur in der Härte eine Spur gemäßigter. Auch hier nimmt einen die Refrain-Melodie sofort gefangen, ganz in Tradition der PRIDE OF LIONS-Kompositionen. Und so geht es weiter ohne Ausfälle. Sei es "Tell me how to stop", das insbesondere in den Background-Chorussen streckenweise an die AOR-Legende JOURNEY erinnert '
Oder das folgende "Let Go", in Art einer Halbballade, wo Toby Hitchcock's Stimme wieder einmal sehr gut zum Tragen kommt (bei welchem Song tut sie das eigentlich nicht ?). Im Anschluss daran folgt mit "One Day I'll stop loving you" die einzige echte Ballade, die wohl auch auf keinem Melodic-Rock-Album fehlen darf. Auch hier (wie bei im Grunde allen anderen Liedern auf diesem Album) toller Refrain mit sauber performtem Backgroud-Gesang. Und so kann man die Liste getrost fortführen ' ob das hochmelodische "I should have said", oder das mitreißende "If it's to be" oder auch das überragende "Just say goodbye", welche allesamt mit starken Journey-artigen Refrain-Chorussen bestechen können, was insbesondere bei letzt genanntem Track besonders ausgeprägt ist. "Summer nights in Cabo" fährt in genau der selben Schiene. Bei "Tear down the barricades" wird's (wie der Titel verspricht) wieder etwas heavier, ohne aber die tolle Melodieführung einzubüßen. Bei a "Different Drum" schimmern dann auch etwas deutlicher die bereits am Anfang aufgeführten "skandinavischen Elemente" durch, was dann doch auf die Beteiligung von Nordlichtern schließen lassen könnte. Eben genannter und der Titeltrack "Mercury'S Down" schließen in bombastisch-hardrockiger Manier ein Album, bei dem Pride Of Lion-Fans meiner Meinung nach bedenkenlos zugreifen können. Grob umrissene Stilrichtung: Ein Schuss MAGNUM, etwas mehr PRIDE OF LIONS und SURVIVOR und eine ordentliche Portion JOURNEY ... sprich bombastischer Melodic-Rock/Hardrock. Noch ein paar Worte zu den Protagonisten: Was Erik Martensson hier sowohl komponisatorisch als auch spielerisch abliefert, ist phänomenal. Unfassbar, dass er das alles selbst arrangiert, eingespielt,mit eingesungen und zu guter Letzt auch noch produziert hat. Vor dieser Leistung kann man nur ganz tief den Hut ziehen, ebenso wie vor der gesanglichen Darbietung des Solo-Debütanten. Toby Hitchcock hat schlicht und ergreifend eine Mörderstimme und es bleibt zu hoffen, dass es noch viel mehr von diesem Ausnahme-Sänger zu hören geben wird. Der Silberling ist bei mir ein echter CD-Player-Blockierer geworden und bekommt sicher bald Abnutzungserscheinungen. Das schicke Cover-Artwork ist nur noch das I-Tüpfelchen. Alles andere als die Höchstnote für dieses Sahneteil wäre der blanke Hohn !
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Auf kaum ein Album war ich in letzter Zeit so gespannt,wie auf das Solo-Werk des Pride Of Lions-Sängers.

Nach 3 sehr guten Alben mit Pride of Lions wurde es vielleicht auch Zeit,daß Mr.Hitchcock auch mal mit anderen Songwritern als Jim Peterik zusammenarbeit.
In diesem Falle mit Erik Martensson(Eclipse,W.E.T.)der sich wohl gedacht hat:Wenn ich schon mal da bin,spiele ich das bißchen Instrumente auch noch ein und produziere gleich dazu...

This Is The Moment heißt der Opener und man reibt sich verwundert die Ohren...Mit Pride Of Lions hat das nichts zu tun...eher mit aktuellen Praying Mantis.Soll heißen,Twin Guitar,stramme Rhythmusgitarre und feiner Chorus.Das brummt gleich mal zu Anfang.
Mir gefällts und das richtig gut!

Strong Enough erinnert dann an eine Power-Version von Survivor,in etwa von deren Empires-Album.Das sollten die sich mal anhören...und sich ein Beispiel nehmen...

How To Stop geht doch in etwa in die Richtung von Tobys Hauptband,ist aber doch etwas kantiger als Pride Of Lions.Und wir verbuchen ein weiteres gelungenes Stück Power-AOR auf der Haben-Seite...

Let Go ist balladesker und endgültig ein Abstecher in Pride Of Lions-Territorium.
Guter Song,aber die ersten drei fand ich noch stärker...

One Day I Stop Lovin You ist eine reinrassige Ballade mit ausdrucksstarkem Gesang.Aber vielleicht dramaturgisch nicht allzu geschickt,2 Balladen hintereinander zu packen.Aber da können die Songs ja nichts dafür,die sind gehobene Klasse.

I Should have Said...da sind sie ja wieder,Martenssons herrliche Brat-Gitarren.
Und nun wirds aber ganz schön W.E.T....auch von der Güteklasse,da Hitchcock auf dem Level von Soto singt...allermindestens!

If Its To Be(Its Up to Me) ist allerfeinster Pride Of Lions/Survivor-Stoff.
Wen juckts,wenn es gerade regnet,wenn man den puren Sonnenschein im Player hat.

Das Beste kommt aber zum Schluß und das ist bei Meister Hitchcock ein ganzer Fünferblock.

Just Say Goodbye macht einen Abstecher nach Good Old England und präsentiert sich gar nicht schüchtern aber aber trotzdem sehr SHY...Damit punktet man bei mir immer....

Summernights in Cabo ist die vertonte gute Laune,und spätestens jetzt sollten sich Survivor für ihr plattes Reach ins hinterste Mauseloch schämen.Müssen euch die Jungspunde denn dermaßen vorführen?
Nachsitzen und Hinhören!

Tear down the Barricades...Mensch wie geil ist denn der Song? Da hat der Martenson sogar Marcel Jacob-Gedächtnis-Bassläufe eingebaut,nebst einem Götterchorus,Twin Guitars gibts auch.Wie vom Genesis-Album von Talisman...mehr muß man dazu nicht sagen...

Zu Different Drum kehren die Praying Mantis-Gitarren zurück,aber Talisman bleiben auch gleich da und machen einen mit Treat drauf...was ist der Martensson nur für ein genialer Songschreiber!

Den Schlußpunkt setzt der Titelsong und da drängeln sich Talisman noch mal gewaltig vor,oder auch Martenssons Band Eclipse.Äußerst lecker!

Keine Ausfälle,Brillianz an allen Ecken und Enden,ein gewaltiger Sänger,ein genialer Multiinstrumentalist und Songschreiber.
Härter als gedacht,was den guten Toby aber stimmlich fordert und zu einer Wahnsinns-Leistung pusht.
Ich nenne das Album mal ganz frech Melodic Rock-Referenzklasse...

Toby Hitchcock,Serpentine,Work Of Art...welch ein Monat!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Toby Hitchcock ist nicht der Sohn des berühmten Alfred, sondern ein toller US-Sänger der bei Pride Of Lions aktiv ist und nun mit Songwriter und Multinstrumentalist Erik Martensson (Eclipse), der die Lieder für sein Solowerk "Mercury's Down" schrieb und einspielte zurück. Martensson war auch an dem geilen W.E.T. Album beteiligt und schafft es auch diesmal dem Sänger die Songs auf die tolle, leicht raue Stimme zu schneidern. Mit einem starken Artwork und 12 Hard Rockern mit Biss entschwindet Toby Hitchcock so aus der Pool der Mittelmäßigkeit vieler AOR Studioprojekte. Auch wenn der Opener "This Is The Moment" und wenige Passagen anderer Titel eher wie ein W.E.T. Song mit anderem Sänger klingt, hat man nie das Gefühl das bei diesen Liedern der Sänger zweitrangig ist. Im Gegensatz zu durchschnittlichenn Plüschalben wie Work Of Art, Xorigin oder Airrace ist bei dieser Frontiers CD alles mit genügend Eiern gemacht worden. Die Riffs braten, es rockt und die Produktion hat soetwas wie Biss. Sicherlich ging das vom Sound noch besser, aber in Zeiten knapper Budgets und zu vieler Alben ist das eine ordentliche Sache. Die Songs zwischen Rockern, Balladen und Midtempomelancholie überzeugen durchweg, bleiben im Ohr hängen und haben auf voller Spielzeit das Zeug nicht in der Veröffentlichungsflut vergessen zu werden.
Mach weiter, Toby!
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