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Mercury Falls (Englisch) Taschenbuch


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: St. Culain Press
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0578032147
  • ISBN-13: 978-0578032146
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 2 x 22,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.594.435 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holger Schwendler am 18. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Dieses Buch liegt zwar bisher nur auf Englisch vor, aber das kann ja noch werden; deswegen veröffentliche ich diese Besprechung auf Deutsch.
Der Autor Robert Kroese versuchte vergeblich, dieses Buch bei angesehenen Verlagen unterzubringen, die aber in Zeiten der Wirtschaftskrise kein Buch über die Apokalypse veröffentlichen wollten. Dabei sollte man doch gerade in Krisenzeiten seinen (Galgen-)Humor nicht verlieren. Er ließ sich aber nicht abschrecken und veröffentlichte das Buch im Eigenverlag. Dazu möchte ich ihn beglückwünschen. Es wäre schade, wenn dieses Kleinod in einer Schublade vergammeln würde.

Wenn Sie denken, Bürokratie sei die Hölle, haben Sie nur zum Teil Recht. Der Himmel scheit um Einiges schlimmer zu sein. Diese Geschichte ist eine sehr lustige, teilweise herrlich alberne Achterbahnfahrt durch die Ereignisse, die der nahenden Apokalypse vorangehen. Während man der auf dieses Thema spezialisierten Journalistin Christine und dem Engel Mercury, dem eigentlich alles wurscht ist, auf ihrem Abenteuer folgt, begegnet man einigen vertrauten Charakteren, die man eigentlich zu kennen glaubte.
Kroese erklärt uns auch endlich, was wirklich hinter einigen verwirrenden naturwissenschaftlichen Phänomenen steckt.

Zumindest für die englische Version sollte man sein Wissen über die Alben der englischen Band "The Police" etwas auffrischen, sonst verpasst man eines der herrlichsten Wortspiele. Die betreffende Stelle las ich mehrere Male hintereinander, weil sie so unglaublich irre ist!
Da ich zwar recht gut in Englisch, aber kein Muttersprachler bin, blieben mir wahrscheinlich leider einige der vielen Wortspiele verborgen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ian McGriffin am 24. Januar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mel Brooks meets Dan Brown in Mercury Falls, a witty romp through a bevy of characters - including angels and demons - who are trying to get the Apocalypse just right, which includes being on time and under budget. Stepping into the fracas is magazine reporter Christine Temetri, who has the quirkiness of Carl Kolchak and the tenacity of a British Bulldog, but has a boss - Harry Giddings - who would make William Randolph Hearst flee the office in terror. The tyrant of the last days is BattleCraft ace Karl Grissom, whose daily routine includes keeping his mother appeased so he can continue living in the attic of her home. And then there is Mercury - an angel with the swagger of a big-league slugger on steroids, but whose work ethic is oftentimes less than desirable - who is slated to orchestrate the end of the world.

"The Apocalypse has a way of fouling up one's plans. To its credit, humanity has done its best to anticipate the End of Days, but lacking any basis for a reliable timetable, they've jumped the gun on more than a few occasions," writes Kroese. "The Apocalypse's stubborn refusal to arrive on schedule has caused no end of trouble for the people who have volunteered to announce its arrival. Those waiting at the metaphorical arrival gate for the Four Horsemen of the Apocalypse are forced to eat a lot of metaphorical crow. And pay for a lot of metaphorical flooring."

And what about that sweet science? Kroese climbs into the ring and delivers an overhand right to the jaw, but with the power behind the punch coming from the tongue being firmly planted in the cheek: "Mundane scientists have never found any evidence of the existence of interplanar energy channels.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Phedre am 15. März 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
This an amusing and fun book, but as I said in the title line "Good Omens" did it first and better. I may have chuckled once or twice while reading "Mercury Falls" but it never was as laugh-out-loud funny and did not manage to take the themes it was dealing with to the next level. The author definitely had some good ideas for a new take on Armageddon but it never feels fully realized. All to often I found myself thinking back to how Terry Pratchett and Neil Gaiman had handled certain aspects like the Anti-Christ or the four Horsemen of the Apocalypse and found this book lacking in comparison. So, I had fun with this book but for everyone who wants to see how it is really done go read "Good Omens".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von petron am 6. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sollte der Inhalt dieses Buches Realität sein, dann ist der Himmel auch nicht viel besser als die Hölle. Denn dort herrscht die pure Bürokratie. Das muss auch Christine Temetri erfahren, eine Journalistin spezialisiert auf Artikel über Weltuntergangssekten und ihre Anführer. Einer dieser "Gurus" mit Namen Mercury stellt sich als Engel heraus, den man getrost als "Endzeittouri" bezeichnen könnte und dem alles egal ist, bis auf Süßigkeiten, Bier und Tischtennis. Durch ihn erhält Christine einblick in eine Welt, die sie sich wohl so nicht in ihren schlimmsten Träumen hätte ausmalen können: eine Welt voller Papierkram und Gesetzen. Doch als die beiden hinter einen perfiden Plan der dunklen Mächte kommen, müssen sie sich (zuerst eher widerwillig) zusammentun, um die Welt vor einer Katastrophe (und vielleicht auch vor der Apokalypse?) zu bewahren.

"Mercury Falls" ist der Einstieg in eine Trilogie rund um den Engel Mercury. Der hat - wie übrigens auch viele andere Charaktere im Buch - einige sehr komische Macken. Die kleinen Scharmützel und "kulturellen Differenzen" zwischen Engel und Menschen machen für mich den Charme des Buches aus, und oft entsteht gerade daraus sehr amüsante Situationskomik. Robert Kroese (laut dem Autor wird es in etwa "Kruusi" ausgesprochen) gelingt es, realtiv viele Handlungsstränge clever miteinander zu verbinden und zum Schluss in einem "Feuerwerk" aus anfänglicher Verwirrung und dann dämmerndem Begreifen aufgehen zu lassen. Er lässt den Leser einige Male in Unwissenheit und führt ihn an der Nase herum, und manchmal weiß man nicht, was man jetzt glauben soll.
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