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Mer De Noms [Explicit]
 
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Mer De Noms [Explicit]

23. Mai 2000 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. Mai 2000
  • Erscheinungstermin: 23. Mai 2000
  • Label: Virgin Records America
  • Copyright: (C) 2000 Virgin Records America, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:25
  • Genres:
  • ASIN: B001QJL8AA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.981 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Juni 2000
Format: Audio CD
A Perfect Circle heißt die neue Band um Tool-Sänger Maynard James Keenan und 4 weitere Größen der Alternative Musik Szene. Komponiert und produziert wurde das Werk von Billy Howerdel, d.h. A Perfect Circle ist eigentlich sein Projekt. Ganz besonders ist dafür natürlich, daß er den Ausnahmesänger schlechthin dafür gewinnen konnte. Die Texte stammen auch von M.J. Keenan, was man als Tool Fan sofort bemerkt. Schon der Opener "The Hollow" holt tief aus und überrollt dich dann geradewegs mit seinem bestechenden Refrain und ist somit auch der Hit des Albums. Die Titel erreichen nie die Überlängen von Tool Songs und sind somit auch viel eingängiger geworden. Trotzdem hat "Mer de Noms" auch experimentelle Passagen wie das geniale "Rose" beweist. Die erste Single "Judith" wird hauptsächlich durch einen Killerriff beherrscht, das Video wurde übrigens von David Fincher gedreht. Das überaus schöne Design der CD rundet den positiven Eindruck erst recht ab. Darum 5/5 Punkten. So könnten Nebenprojekte von bekannten Namen ruhig öfters aussehen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "noldo" am 7. Februar 2004
Format: Audio CD
Also eins mal vorweg: A Perfect Circle wird zwar gerne, aber sollte nicht mit Tool verglichen werden. Gern wird APC als Tool fürs Radio, Tool für Kuschelrockliebhaber, Tool für was-weiß-ich-was, oder gar als halbgares Experiment zur Überbrückung des nächsten Tool-Album bezeichnet. APC sind nicht Tool, brauchen sich überhaupt nicht hinter ihnen zu verstecken und klingen nur sehr bedingt (und das auch nur dann wenn's härter zur Sache geht) nach Tool und außerdem ist es kein Tool- oder Maynard James Keenan-Nebenprojekt, sondern ein Billy Howerdel-HAUPT-Projekt, denn aus seiner Feder stammen die genialen Kompositionen! Also an alle, die noch mal APC als radiotaugliches Tool-Nebenprojekt bezeichnen wollen: Bitte schenkt doch A Perfect Circle und vor allem Billy Howerdel den Respekt, den sie verdienen, denn so ein Eigenständiges Album hat die Welt schon viel zu lange nicht mehr gehört.
Das beweist schon der Opener. "The Hollow" ist wohl die Hymne des Albums, wobei das Wort Hymne hier völlig neu definiert wird, denn obwohl dieser Song nur knappe drei Minuten dauert, steckt hier mehr drinnen als auf manchen Alben. Geniale Riffs, die gesamte Bandbreite von Maynards Können hinter dem Mikro und gleich zwei wundervolle Refrains. Dieser Song macht gleich deutlich, dass dieses Album etwas schafft, was schier unmöglich scheint: Denn obwohl man es hier mit drei- bis vier-Minuten-Songs zu tun hat, bekommt man hier einige der vielschichtigsten und progressivsten (!) Rock-Nummern der letzten Zeit geboten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Schröder am 5. Juli 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das hier sind "A Perfect Circle", meine Lieben. Eine Allstarzusammenstellung von Musikern, die die Liebe zu verschrobenen, oft melancholischen und manchmal schlicht zynisch-resignierten Klängen zu verbinden scheint. Denn eben diese hören wir auf "Mer De Noms". Natürlich macht man zunächst vieles an der Stimme des Sängers fest, die man bisher nur aus dem Tool Kontext kannte. Man darf nun allerdings nicht den Fehler machen, von der Stimmfarbe und -führung, die bei Keenan stets irgendwo kurz vor oder schon kurz hinter dem Schritt zum Übermenschlichen liegt, an die Musik die gleichen Ansprüche zu stellen wie an Tool. Diese Erwartungshaltung scheint ein Grunddilemma von A Perfect Circle zu sein, der Beweis: Viele nennen die Band "Tool light". Für mich ist das Quatsch, denn "Mer De Noms" ist eigenständig und schräg genug und erinnert mich selten wirklich an Tool- eher an eine düstere, verzweifelte Version der Smashing Pumpkins komischerweise. Die Sache hier ist ausgereift und eigenständig, und wem verschrobene, sentimentale und doch manchmal hoffnungsschimmernde Nummern wie "The Hollow", "3 Libras" oder "Judith" da nicht als Beweis reichen, der soll halt weiter Tool hören.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Mai 2000
Format: Audio CD
Dieses Album wirkt wie ein kreativer Output von Maynard J. Keenan, um sich für einen Moment von der Komplexität der TOOL Werke zu entspannen. A PERFECT CIRCLE klingen wegen der Stimme wie TOOL, aber die Musik ist eigenständig genug, um sagen zu können, daß es ein Album einer neunen Band ist. Anders als "Aenima" wirkt "Mer de Noms" recht leicht, es gibt Refrains, die Titel sind relativ kurz und trotzdem ist es kein 08/15 alternative rock Album. Es muß doch für viele Bands deprimierend sein, wenn Herr Keenan mit einem Nebenprojekt so ein geniales Album aufnimmt, quasi nebenbei, was andere kaum mit ihrer regulären Band schaffen. Wer TOOL mag, wird mit A PERFECT CIRCLE nie daneben liegen. Alle anderen sollten es sich anhören, weil A PERFECT CIRCLE wie geschrieben nunmal nicht TOOL sind.
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