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Mephisto: Roman einer Karriere (Englisch) Taschenbuch – 1. April 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 18 (1. April 2000)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3499227487
  • ISBN-13: 978-3499227486
  • Größe und/oder Gewicht: 32 x 32 x 49 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Synopsis

A searing indictment of evil in Hitler's Germany. Hendrik Hofgen is a man obsessed with becoming a famous actor. When the Nazis come to power in Germany, he willingly renounces his Communist past and deserts his wife and mistress in order to keep on performing. His diabolical performance as Mephistopheles in Faust proves to be the stepping-stone he yearned for: attracting the attention of Hermann Goring, it wins Hofgen an appointment as head of the State Theatre. The rewards - the respect of the public, a castle - like villa, a place in Berlin's highest circles - are beyond his wildest dreams. But the moral consequences of his betrayals begin to haunt him, turning his dreamworld into a nightmare. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 18.11.1906 in München als ältester Sohn Thomas und Katja Manns. Klaus Mann schrieb mit 15 Jahren erste Novellen. Es folgten die Gründung eines Theaterensembles mit Schwester Erika, Pamela Wedekind und Gustaf Gründgens, 1929 unternahm er eine Weltreise "rundherum". In der Emigration (mit den Stationen Amsterdam, Zürich, Prag, Paris, ab 1936 USA) wurde er zur zentralen Figur der internationalen antifaschistischen Publizistik. Er gab die Zeitschriften «Die Sammlung» (1933-35) und «Decision» (1941-42) heraus, kehrte als US-Korrespondent nach Deutschland zurück. 1949 beging er aus persönlichen und politischen Motiven Selbstmord, nachdem er in dem von Pessimismus erfüllten Essay "Die Heimsuchung des europäischen Geistes" noch einmal zur Besinnung aufgerufen hatte. Mann sagte sich früh vom Daseinsgefühl der Eltern-Generation los und stellte die Lebenskrise der «Jungen» in der stilistisch frühreifen"‚Kindernovelle" und in der Autobiographie des Sechsundzwanzigjährigen "Kind dieser Zeit"' dar. Seine wichtigsten Romane schrieb Mann im Exil: "Symphonia"', "Pathétique"; "Mephisto. Roman einer Karriere im Dritten Reich", und "Der Vulkan"'. In der Autobiographie ‚Der Wendepunkt' gelangt Klaus Manns Diktion zu Reife und gelassener Sachlichkeit. Mann Er sprach stellvertretend für eine Generation, die in den 20-er Jahren ihre prägenden Eindrücke empfing, mit einem engagierten Freiheitsbewusstsein zu neuen Ufern aufbrechen wollte und zwischen den Fronten einer zerrissenen Nachkriegswelt an der Machtlosigkeit des Geistes verzweifelte.

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Einleitungssatz
The last year of the world war and the year immediately following the November revolution in Russia were a great period for the avant-garde theater in Germany, despite the country's severe economic difficulties. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anne Elliot am 24. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Es ist interessant, dass Klaus Mann selbst zu seinem im Nachhinein erfolgreichtsten Werk, dem Roman "Mephisto", ein äußerst distanziertes Verhältnis hatte und es ein "kaltes und böses Buch" nannte. Er liebte seinen Tschaikowski-Roman "Symphonie pathétique" viel mehr und hielt später den "Vulkan" für sein bestes Werk. Mir persönlich geht es ähnlich. Ich finde andere seiner Werke noch spannender und gelungener. Nichtsdestotrotz halte ich "Mephisto" für ein wichtiges und auch ein "gutes" Buch. Das liegt gerade daran, dass Klaus Mann sich hiermit nicht ausdrücklich an Gustav Gründgens rächen wollte, wie so oft behauptet wird, sondern einen Zeitroman und das typische Porträt eines charakterlosen Karrieristen verfassen wollte. Mit Gustav Gründgens hatte er sich bereits ausführlich in der Figur des Gregor Gregori in "Treffpunkt im Unendlichen" beschäftigt - dort stand tatsächlich dieser Mensch im Vordergrund. "Mephisto" ist ungleich politischer - hier geht es um jeden, der seine Überzeugungen verrät und sich mit den Nazis arrangiert. Dass Klaus Mann das Geschehen im 3. Reich nicht detailliert aufzeigen kann, liegt daran, dass er sich nun mal glücklicherweise im Exil befand, was man ihm nicht zum Vorwurf machen kann. Ich finde es hingegen spannend, wie scharf dieser Blick von außen ist: Klaus Mann erkennt das Unwirkliche, Lächerliche, Verlogene der Machthaber, anstatt sie nur zu dämonisieren und somit Deutschland gleichermaßen schon wieder zu entschuldigen. Das ist natürlich sehr unbequem für den Leser, wie die ganze Thematik unbequem ist. Trotzdem sollte man sich ihr stellen, und die Beschäfigung mit diesem Buch ist ein wichtiger Beitrag dazu. Ich empfehle jedoch jedem, der mit "Mephisto" nicht zufrieden war, noch den "Vulkan" zu lesen, einem weiteren Zeitroman, der die Thematik noch vertieft.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Bernard am 3. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Klaus Manns »Mephisto« erschien 1936 in einem Exilverlag. Der Roman handelt vom Aufstieg des einfachen Bühnenschauspielers Hendrik Höfgen, welcher unter den Nationalsozialisten bis zum Intendanten des Berliner Staatstheaters aufsteigt.

Als Vorbild für seinen »Mephisto« Hendrik Höfgens diente K. Mann der Werdegang Gustaf Gründgens, selbst Staatsintendant, dessen Entwicklung K. Mann intensiv beobachtet hatte, weil Gründgens bis 1929 mit K. Manns Schwester Erika verheiratet war. Dieser Hintergrund macht den Stoff besonders glaubwürdig. Die Nähe zwischen dem fiktiven und dem realen Intendanten führte aber auch dazu, dass der »Mephisto« bis 1981 nicht in Deutschland gedruckt wurde: Der Adoptivsohn Gründgens hatte vor Gericht ein Verbot erwirkt, weil er in dem Roman eine Verletzung des Persönlichkeitsrechtes seines Adoptivvaters sah. Die Brisanz des langwierigen Prozesses um den Druck des »Mephisto« führte dazu, dass dieser Roman wohl heute als der bekannteste Roman K. Manns gilt.

Zu Lebzeiten beharrte K. Mann darauf, dass sein Roman mehr als nur ein Schlüsselroman um den Charakter des Intendanten sei. Tatsächlich gelingt dem Schriftsteller neben der feinfühligen Charakterstudie (K. Mann hätte wohl von der Studie eines Typus gesprochen), eine wirkliche interessante Gesellschaftsstudie des Deutschlands ab 1926 bis zum Regime der Nationalsozialisten vor Kriegsausbruch. Dabei finden die Milieus der Künstler, Arbeiter, Aristokraten, aber auch der Kommunisten und der Nationalsozialisten, von der untersten Ebene bis hoch zur Naziführung bei K. Mann Beachtung. Es gelingt K.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Allgaeuer am 26. Januar 2005
Format: Taschenbuch
"Mephisto" - Das Buch wurde in der BRD lange Zeit verboten, weil es für die Richter eine simple persönliche Rache eines unbedeutenden Exilliteraten gegen einen hohen Träger der deutschen Kultur war (so in etwa die Argumentation). Doch mit dieser Einschätzung irrten die Richter: Als das Werk 1981 - theoretisch immer noch illegal - in der BRD neu veröffentlicht wurde, schnellte es sofort auf die Topposition der Bestsellerliste. Diese "Auszeichnung" allein sagt noch nichts über die Qualität eines Werkes aus - aber in diesem Fall war der Verkaufserfolg berechtigt. "Mephisto" ist keineswegs eine simple Rache, sondern der Versuch, die Mitläufer während der nationalsozialistischen Herrschaft und ihre Motive zu analysieren. Hendrik Höfgens, der Hauptprotagonist des Werkes, ist zwar halbherziger Kommunist, wechselt aber bei der Machtergreifung Hitlers 1933 die Seiten, weil er seine Karriere als Schauspieler nicht aufgeben will und daher den Pakt mit dem Teufel eingeht. Er mutiert dabei keinesfalls zu einem überzeugten Nazi, sondern geniesst "nur" die Aufmerksamkeit, die er vom neuen Regime erhält.
"Mephisto" ist keineswegs ein "Schlüsselroman". Es ist zwar unbestritten, dass mit Hendrik Höfgens der Schauspieler Gustaf Gründgens gemeint ist, aber - wie Klaus Mann betont - geht es in der Charakterisierung nicht um die PERSON Gründgens, sondern um den TYPUS eines typischen Mitläufers. Klaus Mann hätte genausogut den Dirigenten Fürtwängler in den Mittelpunkt seines Werkes setzen können. Er tat es nicht, nicht weil er Gründgens für besonders schlimm hielt (im Gegenteil), sondern weil er ihn zufällig besonders gut kannte (seine Schwester Erika war mit ihm verheiratet).
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