Jetzt eintauschen
und EUR 0,10 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Mephisto [Gebundene Ausgabe]

Klaus Mann
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)

Derzeit nicht verfügbar.
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Gebundene Ausgabe, 1981 --  
Taschenbuch EUR 9,99  

Kurzbeschreibung

1981
«Mephisto» erschien erstmals 1936 im Amsterdamer Exilverlag Querido, 1966 wurde seine Verbreitung in der BRD gerichtlich verboten, 1981 erschien trotz des Verbots eine Neuausgabe. Der Roman wurde zu einem Kultbuch: eine exemplarische Geschichte über Anpassung und Widerstand, Karrieredenken und künstlerische Moral.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Hinweise und Aktionen

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Jetzt eintauschen


Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Rowohlt, Reinbek (1981)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498044273
  • ISBN-13: 978-3498044275
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.191.745 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mephisto", 1936 im Exil geschrieben, war einer der ersten Romane, die sich mit den Zuständen im Dritten Reich auseinandersetzten. Das Buch war seit seinem Erscheinen heftig umstritten und wurde 1968 in der Bundesrepublik verboten. "Der zeitliche Abstand hat (inzwischen) den Roman endgültig der Literaturgeschichte übereignet."
(Wilfried F. Schoeller in der "Süddeutschen Zeitung")

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Mephisto
OA 1936 DE 1956 Form Roman Epoche Moderne
Klaus Manns Mephisto, der den Zusatztitel Roman einer Karriere trägt, setzt sich in einzigartiger Weise mit der Position des Künstlers zur Zeit des deutschen Nationalsozialismus auseinander. Mit seinem Protagonisten Hendrik Höfgen führt Mann einen von übersteigertem Ehrgeiz getriebenen Schauspieler vor, der um seiner Karriere willen einen Pakt mit dem Bösen eingeht. Darüber hinaus entwirft der Autor ein Bild von der Situation der exilierten Intellektuellen. Mephisto ist als Künstler- und Zeitroman und nicht zuletzt auch als Schlüsselroman lesbar. Er wird als wichtiges Dokument der Exilliteratur gewertet.
Entstehung: Unterstützt vom Amsterdamer Querido Verlag nahm Mann den Vorschlag seines Kollegen Hermann Kesten (1900–96) auf, eine politische Satire über Gustaf Gründgens (1899–1963), Schauspieler und Intendant des Berliner Staatsschauspiels, zu schreiben. Ehemals mit Gründgens befreundet, beobachtete Mann dessen Werdegang seit Jahren mit einer Mischung aus Faszination und Hass. Obwohl Mann – auch um den Blick auf die literarische Dimension des Werkes zu richten – stets betonte, die Personen des Romans stellten Typen und nicht Porträts dar, ist die Orientierung an außerliterarischen Vorbildern unverkennbar.
Inhalt: Im Jahr 1936 beginnend, zeigt der Roman Höfgen als umjubelten Günstling des nationalsozialistischen Regimes auf der Geburtstagsfeier des preußischen Ministerpräsidenten. Retrospektiv wird die Geschichte dieser Karriere nachgezeichnet.
Nach schauspielerischen Erfolgen in Hamburg bekommt Höfgen Ende der 1920er Jahre ein erstes Engagement am Berliner Staatstheater. Seine Bekanntheit steigert sich stetig und in der Rolle des Mephisto wird er zum Star. Zum Zeitpunkt der Machtergreifung befindet sich Höfgen im Ausland und befürchtet zunächst wegen seiner ehemaligen Mitarbeit in einem kommunistischen Kabarett nicht nach Deutschland zurückkehren zu können. Durch die Fürsprache einer Kollegin erlangt Höfgen dann aber das Wohlwollen des Ministerpräsidenten und setzt seine Arbeit in Berlin fort.
Seine vitale Darstellung der mephistotelischen Figur wird für die Nationalsozialisten zu einer faszinierenden, ästhetisch überhöhten Darstellung des Bösen. Die eigene Situation klar reflektierend, erreicht Höfgen mit der Ernennung zum Intendanten und Staatsrat einen neuen Höhepunkt seiner Karriere. Ganz mit der Sorge um sein selbst empfundenes schauspielerisches Versagen in der Rolle des Hamlet beschäftigt, lehnt er am Ende des Romans in der Konfrontation mit einem kommunistischen Widerstandskämpfer jede politische Verantwortung ab und zieht sich voller Selbstmitleid auf seine Position als »gewöhnlicher Schauspieler« zurück.
Wirkung: Der während des Dritten Reichs verbotene Roman wurde nach Kriegsende von westdeutschen Verlagen aus Angst vor dem Prozessrisiko abgelehnt. Als das Buch mit kleinen Veränderungen 1956 im Ostberliner Aufbau-Verlag erschien, versuchte Gründgens, der nach kurzer Inhaftierung bereits seit 1947 wieder eine Intendantenposition innehatte, den Verkauf in der Bundesrepublik zu behindern.
1963 gab die Nymphenburger Verlagshandlung Mephisto heraus, nachdem eine Klage von Gründgens’ Adoptivsohn Peter Gorski zunächst abgewiesen wurde. 1966 wurde die Verbreitung des Romans gerichtlich verboten. Während im Ausland Übersetzungen erschienen, kursierte in Westdeutschland nur ein Raubdruck des Romans. Als er 1981 bei Rowohlt als Taschenbuch verlegt wurde, blieb eine erneute Klage aus und Mephisto führte monatelang die Bestsellerlisten an. Im selben Jahr wurde die Verfilmung von István Szabó mit Klaus Maria Brandauer in Cannes mehrfach preisgekrönt und erhielt einen Oscar für den besten fremdsprachigen Film. 1979 hatte Ariane Mnouchkine mit dem Théâtre du Soleil bereits eine Bühnenfassung erarbeitet. A. K. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klaus Manns "böses" Buch 24. Januar 2007
Format:Taschenbuch
Es ist interessant, dass Klaus Mann selbst zu seinem im Nachhinein erfolgreichtsten Werk, dem Roman "Mephisto", ein äußerst distanziertes Verhältnis hatte und es ein "kaltes und böses Buch" nannte. Er liebte seinen Tschaikowski-Roman "Symphonie pathétique" viel mehr und hielt später den "Vulkan" für sein bestes Werk. Mir persönlich geht es ähnlich. Ich finde andere seiner Werke noch spannender und gelungener. Nichtsdestotrotz halte ich "Mephisto" für ein wichtiges und auch ein "gutes" Buch. Das liegt gerade daran, dass Klaus Mann sich hiermit nicht ausdrücklich an Gustav Gründgens rächen wollte, wie so oft behauptet wird, sondern einen Zeitroman und das typische Porträt eines charakterlosen Karrieristen verfassen wollte. Mit Gustav Gründgens hatte er sich bereits ausführlich in der Figur des Gregor Gregori in "Treffpunkt im Unendlichen" beschäftigt - dort stand tatsächlich dieser Mensch im Vordergrund. "Mephisto" ist ungleich politischer - hier geht es um jeden, der seine Überzeugungen verrät und sich mit den Nazis arrangiert. Dass Klaus Mann das Geschehen im 3. Reich nicht detailliert aufzeigen kann, liegt daran, dass er sich nun mal glücklicherweise im Exil befand, was man ihm nicht zum Vorwurf machen kann. Ich finde es hingegen spannend, wie scharf dieser Blick von außen ist: Klaus Mann erkennt das Unwirkliche, Lächerliche, Verlogene der Machthaber, anstatt sie nur zu dämonisieren und somit Deutschland gleichermaßen schon wieder zu entschuldigen. Das ist natürlich sehr unbequem für den Leser, wie die ganze Thematik unbequem ist. Trotzdem sollte man sich ihr stellen, und die Beschäfigung mit diesem Buch ist ein wichtiger Beitrag dazu. Ich empfehle jedoch jedem, der mit "Mephisto" nicht zufrieden war, noch den "Vulkan" zu lesen, einem weiteren Zeitroman, der die Thematik noch vertieft.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der umstrittene Roman in einer guten Ausgabe 15. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
In „Mephisto" stellt Klaus Mann die Karriere eines skrupellosen Schauspielers im Dritten Reich dar, der sich dem System anbiedert, um die Erfolgsleiter immer weiter empor zu steigen und dabei auch nicht davor zurückschreckt, seine Ideale zu verkaufen. Mann hat in diesem „Roman einer Karriere" die Geschichte des Schauspielers Gustaf Gründgens verarbeitet, auch wenn er am Ende des Buches schreibt „Alle Personen dieses Buches stellen Typen dar, nicht Porträts". Aus diesem Grund war „Mephisto" auch lange Zeit in der Bundesrepublik Deutschland umstritten und zeitweise verboten. Selbst das Bundesverfassungsgericht beschäftigte sich mit dem Fall, was in dieser Ausgabe auch dokumentiert wird. Die Geschichte an sich, ist interessant geschrieben und zeigt die Probleme von Schauspielern und Künstlern im Dritten Reich, da diese nur die Auswahl hatten, sich entweder mit dem System zu arrangieren oder ins Exil zu gehen. Der talentierte Schauspieler Henrik Höfgen (der Protagonist des Buches) geht den Weg, sich dem System anzubiedern und läuft damit sehr gut. Mann ist es mit diesem Buch gelungen, tatsächlich einen Typus von Personen darzustellen, die mit dem System mitgegangen sind, um ihren eigenen Vorteil zu ziehen. Eine sehr gute Darstellung, die man gelesen haben sollte, in einer gelungenen Ausgabe. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
In seinem Roman „Mephisto - Roman einer Karriere" schildert Klaus Mann den Werdegang des karrieresüchtigen Schauspielers Hendrik Höfgen in der Zeit des Wechsels von der Weimarer Republik zum Dritten Reich. Der talentierte Protagonist ist als Schauspieler an einem mittelmäßigen Hamburger Theater angestellt. Aufgrund seines unbändigen Karrieredranges handelt Höfgen passend zur jeweiligen Lage, verliert jedoch die sehr brisante politische Lage völlig aus den Augen. Doch als die Nazis an die Macht kommen und es für die Schauspieler des linksgerichteten Hamburger Theaters nur noch die Wahl zwischen Exil und Anpassung gibt, siegt in Höfgen letzteres. Er schafft es vor allem durch seine erfolgreichste Rolle, dem Mephisto aus Goethes Faust, den nationalsozialistischen Ideologien zu entsprechen, da diese äußerst real wirkt und seinen Charakter widerzuspiegeln scheint.
Klaus Mann schafft es durch seine ironischen und sarkastischen Darstellungen, dass der Leser zu dem Protagonisten eine distanzierte Haltung einnimmt, nicht mit ihm sympathisiert. Immer wieder zeigt er auf belustigende Weise die seelischen Abgründe Hendrik Höfgens auf, sowohl in seinem Beruf, als auch in seinem Privatleben, als Neider hinter der Bühne oder als Masochist in seiner Beziehung. Trotz dieser Darstellungsweise gelingt es ihm sehr gut, dem Leser das ernste Thema zu vermitteln, da der Roman leicht lesbar und sehr anschaulich geschrieben ist. Dieses Buch ist sehr empfehlenswert, da es auf eine interessante Art und Weise Phänomene, wie Feigheit, Skrupellosigkeit, Opportunismus und Selbstbetrug, die vor allem für die damalige Zeit sehr typisch, jedoch heutzutage ebenso aktuell sind, beschreibt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Schlüsselroman - sondern besser! 26. Januar 2005
Format:Taschenbuch
"Mephisto" - Das Buch wurde in der BRD lange Zeit verboten, weil es für die Richter eine simple persönliche Rache eines unbedeutenden Exilliteraten gegen einen hohen Träger der deutschen Kultur war (so in etwa die Argumentation). Doch mit dieser Einschätzung irrten die Richter: Als das Werk 1981 - theoretisch immer noch illegal - in der BRD neu veröffentlicht wurde, schnellte es sofort auf die Topposition der Bestsellerliste. Diese "Auszeichnung" allein sagt noch nichts über die Qualität eines Werkes aus - aber in diesem Fall war der Verkaufserfolg berechtigt. "Mephisto" ist keineswegs eine simple Rache, sondern der Versuch, die Mitläufer während der nationalsozialistischen Herrschaft und ihre Motive zu analysieren. Hendrik Höfgens, der Hauptprotagonist des Werkes, ist zwar halbherziger Kommunist, wechselt aber bei der Machtergreifung Hitlers 1933 die Seiten, weil er seine Karriere als Schauspieler nicht aufgeben will und daher den Pakt mit dem Teufel eingeht. Er mutiert dabei keinesfalls zu einem überzeugten Nazi, sondern geniesst "nur" die Aufmerksamkeit, die er vom neuen Regime erhält.
"Mephisto" ist keineswegs ein "Schlüsselroman". Es ist zwar unbestritten, dass mit Hendrik Höfgens der Schauspieler Gustaf Gründgens gemeint ist, aber - wie Klaus Mann betont - geht es in der Charakterisierung nicht um die PERSON Gründgens, sondern um den TYPUS eines typischen Mitläufers. Klaus Mann hätte genausogut den Dirigenten Fürtwängler in den Mittelpunkt seines Werkes setzen können. Er tat es nicht, nicht weil er Gründgens für besonders schlimm hielt (im Gegenteil), sondern weil er ihn zufällig besonders gut kannte (seine Schwester Erika war mit ihm verheiratet).
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Gut getroffen
Ich musste das Buch damals in der Schule lesen & ich muss sagen, dass es mir damals recht schwer viel das Buch zu lesen, was nicht etwa an der Sprache lag, sondern an den... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Danielle D. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mephisto
Dieses Buch ist sehr bekannt.In Chemnitz fand darüber kürzlich eine Buchlesung statt.Ich kannte es bereits und wollte den Lesestoff auffrischen.
Vor 12 Monaten von Ulrike Lippmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schlüsselroman über das Verhalten der Künstler in der...
Gerne wird, wenn man diesen Roman negativ rezensiert, der berühmte Vater bemüht. Im Vergleich mit anderen Autoren seiner Zeit, mag Klaus Mann wirklich nicht mithalten... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Oskar Thiele veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kundenschwachsinn
Einen solchen Schwachsinn wie obige "Kundenrezension" sollte Amazon aus hygienischen Gründen schleunigst entfernen. Das hat mit der oft beschrieenen Zensur nichts zu tun.
Vor 16 Monaten von ml veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen grauenhaftes Buch!
1 Sterne dafür, dass das Buch in einem guten Zustand geliefert wurde, dafür, dass es schon gebraucht war. Auch der Preis war sehr günstig! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Jule veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Warnung vor einem Typ Mensch, der mit Vorsicht zu geniessen ist.
Der Roman "Mephisto" erzählt die Geschichte des begabten Schauspielers Hendrik Höfgen, der während der Weimarer Republik in Hamburg erfolgreich ist, mit dem... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Pj veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Klassiker
Mussten wir in der elften Klasse in der Schule lesen und mir persönlich hat es sehr gut gefallen. Für eine Schullektüre fand ich es sogar ein wenig aufregend.
Vor 18 Monaten von Mandy Schauseil veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen roch gammelig
leider kann ich nicht viel positives schreiben. das buch hat sehr gammelig gerochen, weshalb ich es nicht von nächster nähe lesen konnte. aber sonst in ordnung
Vor 19 Monaten von Samuel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Eine Lanze für Gustav Gründgens
Ich moechte einmal versuchen, die Geschichte des Schauspielers Hoefgen-Gründgens aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Karin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Meinungsfreiheit
Ein höchst das menschliche , nicht nur in der Peron des Höfgen , mit allen charakterlichen Stärken und Schwächen darstellender Roman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2012 von Hubert Colling
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar