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Mental Funeral
 
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Mental Funeral

4. November 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 4. November 2013
  • Label: Peaceville Records
  • Copyright: 2003 Peaceville Records
  • Gesamtlänge: 37:52
  • Genres:
  • ASIN: B00GHXD40M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "cuss666" auf 26. März 2003
Format: Audio CD
Achtung, Death Metal-Freaks! Was hier Chris Reiffert, der übrigens auf dem Death-Erstling "Scream bloody gore" mitwirkte, und seine Mitstreiter im Jahr 1991 auf Tonträger gebannt haben, ist meiner Meinung nach die Referenz des gesamten Genres und steht sogar noch einen Tick über den Meisterwerken von Bolt Thrower, Morbid Angel oder Entombed.
An der Scheibe aussetzen läßt sich höchstens die vielgescholtene Produktion mit dem nach Waschtrommeln klingenden Schlagzeug, was allerdings so gewollt war und nach einer Eingewöhnungszeit auch nicht mehr stört.
Ausserdem sind Image und Texte der Band sicher nicht jedermanns Sache. So bearbeitete Chris Reiffert sein Drumkit anfangs angeblich mit den Oberschenkelknochen eines Menschen, welche er sich selbst von einem Friedhof besorgte. Die Texte sind sick, haben aber eine ganz andere Herangehensweise an das Splatter & Gore-Thema als z.B. jene von Cannibal Corpse. Sie beschränken sich nicht nur auf das bloße Aufzählen gewalttätiger Handlungen, wirken aber gerade dadurch noch kranker.
Musikalisch kann man das ganze allerdings nicht perfekter aufbereiten. Hysterische Gitarrensoli, an den Nerven zerrende, zähflüsige Passagen, rasantes Geknüppel, dezente Soundeinsprengsel im Hintergrund, das unmenschliche Organ von Chris Reiffert (nicht die eintönigen, möglichst tiefen Growls heutiger Death Metal-Bands): All dies wird perfekt kombiniert und bildet auch mit den jeweiligen Texten eine Einheit.
Anspieltips: "Dead" (kenne nichts vergleichbares), "Robbing the grave", das rasante "Hole in the head" und das hasserfüllte "Dark Crusade".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Perloden Ikonovas auf 10. April 2009
Format: Audio CD
Dieses Death Metal Produkt vernichtet alles bisher dagewesene und alles zur Zeit aktuelle im Handstreich und hat nicht einmal die Absicht dies zu tun. Zu gut ist diese Death Metal Scheibe. Hat man sich jahrelang ein Deathmetal-Ideal im Gehirn programmiert, Autopsy vernichten diese neuen Gehirnwindungen sofort. Teilweise ultra-slow-mo sound unterlegt mit vernichtungs-vocals wechselnd im minutentakt mit zerfetz-sound und gurgelgeräuschen. Über Leichen gehende Kultmusik.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von muffy666 auf 15. Mai 2010
Format: Audio CD
Jau, ihr Zombies und Maden! Das ist der absolute Klassiker des schlechten Geschmacks und DAS Referenzalbum
des Gore und Splatter Death Metals. Waren Carcass eher die Chirurgen, so sind Autopsy die Jungs mit dem Vorschlaghammer. Nachdem Chris Reiffert das Death Debut "Scream Bloody Gore" eingerumpelt hatte, hat er recht zügig eine neue Formation um sich geschart und mit dieser das durchaus beachtliche "Severed Survival" Album (1990) eingerumpelt. Wie so oft erschien diese Platte mit einem alternativen Cover für Deutschland, da die BPjS es wieder mal zu heftig fand.

Egal. Was macht "Mental Funera" so wichtig. Als erstes zu nenen, ist der unglaublich "fertige" Sound mit für damalige Verhältnisse unglaublich tiefen Gitarren, sehr pappigen Drums (einer DER Hauptkritikpunkte) und wirklich unterirdisch
gurgelnden Vocals. Über den Sound ist viel gestritten worden, ich fand aber schon damals, daß er sich wohltuend vom allgegenwärtigen und glattpolierten Morrissound / Scott Burns Einheitsbrei abgehoben hat und vor allem wie die Faust aufs Auge zum Atwort und den Songs des Albums passt. Ohne den schlammig schaurigen Klang, wäre die Platte nicht mal halb so beeindruckend.

Das Songwriting war extrem abwechslungsreich. Neben den üblichen Klopperpassagen, die herrlich unpräzise waren, regieren vor allem auch schleppende, quälende Doomeinlagen, die immer zum rechten Zeitpunkt wieder in Geprügel explodieren.
Die Atmosphäre ist extrem kaputt und erzeugt ein echtes Horroflim-Feeling. Der Opener ist eher schnell gehalten, der zweite Song flotter Midtempo - aber dann wird die fertige Atmo so richtig zelebriert, bevor es mit "Slaughterday" wieder richtig rund geht.
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