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Menschheit am Scheideweg. Perry Rhodan 80. (Perry Rhodan Silberband) [Gebundene Ausgabe]

William Voltz
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Kurzbeschreibung

2002 Perry Rhodan Silberband
Das Jahr 3460. Die Milchstraße steht unter der Herrschaft des technisch überlegenen Konzils der Sieben. Leticron, der oberste Helfershelfer der Invasoren, erstickt jeden Widerstand mit eiserner Faust. Die wenigen Menschen, die seinen Truppen entkommen konnten, haben sich in den Schutz einer Dunkelwolke geflüchtet.
Da keimt unerwartete Hoffnung. Kroiterfahrn, der todkranke Angehörige des bislang unbekannten Konzilsvolks der Greikos, trifft in der Galaxis ein. Er glaubt, eine Insel des Friedens und Wohlstands vorzufinden, geschaffen von der gütigen, gerechten Hand des Konzils. Wird es den Menschen gelingen, ihm die Augen für die Wahrheit zu öffnen?
Erde und Mond treiben währenddessen nach der misslungenen Flucht durch den Hyperraum weiter im "Malstrom der Sterne", einer unendlich weit entfernten Region des Alls. Noch wärmt das Licht hunderter Atomsonnen die Urheimat der Menschen - doch Perry Rhodan weiß, dass er eine neue Sonne für sie finden muss. Rhodans einzige Hoffnung sind die erklärten Feinde der Terraner . . .

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Pabel-Moewig Verlag KG (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811840584
  • ISBN-13: 978-3811840584
  • Größe und/oder Gewicht: 19,7 x 13,1 x 4,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Tak Son und Yumeko beobachteten auf den Monitoren ihres Labors, wie ihr Geschöpf aus der Brutmaschine kroch.
Es erinnerte an ein terranisches Huhn, auch wenn es statt des Federkleids eine von bunten Schuppen besetzte, glatte Haut besaß. Sein Kopf ähnelte dem eines Dackels, die beiden Hinterbeine waren, wie überhaupt der Hinterleib, sehr stark entwickelt, während die Vorderbeine den zarten Rudimenten von Flughäuten glichen.
Tak Sons Gesicht blieb unbewegt, als das Geschöpf sich auf die Hinterbeine stellte und zum Futternapf rannte, dabei die Vorderbeine von sich spreizte und als Gleichgewichtshilfe benutzte.
Yumeko dagegen konnte ihre Gefühle nicht so gut verbergen. Sie stieß einen kleinen Schrei des Entzückens aus. Sie und Tak Son hatten über ein Vierteljahr an der Konstruktion dieses Wesens gearbeitet. Yumeko konnte sich nicht mehr erinnern, von welchem Tier die Eizelle stammte, die als Ausgangsbasis gedient hatte. Zu viele genetische Veränderungen waren inzwischen vorgenommen worden, bis schließlich das entstanden war, was ihnen als Ziel vorgeschwebt hatte.
»Es scheint perfekt«, sagte Tak Son, während er befriedigt zuschaute, wie das Geschöpf die Nahrung, eine Kombination synthetischer Stoffe, verschlang.
»Schon«, meinte Yumeko. »Aber ich bin gespannt, wann es seine ersten Eier legt. Eigentlich sollte es in spätestens einerWoche so weit sein.
Wir werden ein Bombengeschäft machen.«
»Ja«, sagte Tak Son. Er war plötzlich auffallend einsilbig geworden.
Es würde schwierig sein, Abnehmer für die neue, Eier legende Tierart zu finden.
»Animals Impossible« war eine junge Firma. Er und Yumeko hatten sie wenige Wochen vor der Besetzung Olymps durch die Laren und die Truppen Leticrons gegründet. Seitdem stagnierte die Wirtschaft: Die hoch entwickelten Industrien Olymps mussten im Auftrag des neuen Ersten Hetrans oder im Auftrag der Laren arbeiten; Import und Export brachten nur noch minimale Gewinne, und täglich wurden Freihändler durch die Schergen Leticrons verhaftet.
Deshalb zuckte er nervös zusammen, als der Türsummer ertönte.
»Wer kann das nur sein?«, murmelteTak Son und ging zur Tür. Er zuckte erschrocken zurück, als er sie öffnete und die vier schwer bewaffneten Überschweren sah. Sie trugen Kampfanzüge der Besatzungstruppen Leticrons. Draußen, auf der Straße der kleinen Bungalowsiedlung außerhalb von Trade City, wartete ein Flugpanzer.
Der Anführer der Truppe, ein Sergeant, grinste und sagte: »Sind Sie Dr. Tak Son?«
»Der bin ich«, antwortete Tak unsicher. »Was wollen Sie von mir?«
Der Sergeant schob ihn mühelos zur Seite. »Uns bei Ihnen umsehen «, erklärte er. »Befehl vom Standortkommandanten.« Hilflos mußte Tak Son zusehen, wie die vier Überschweren in sein und Yumekos Haus eindrangen und die Zimmer durchwühlten.
»Was suchen Sie denn?«, fragte Tak händeringend den Sergeanten.
»Ich besitze weder Waffen noch andere verbotene Dinge.«
»So?«, meinte der Sergeant gedehnt und hielt ein Buch mit dem Titel »Die Verfassung der Freihändler von Boscyks Stern« hoch. »Und was ist das?«
»Es enthält die Entwicklung unserer Verfassung«, antwortete Tak Son.
Der Überschwere grinste niederträchtig, packte das geschlossene Buch mit seinen derben Händen und zerriss es, als sei es nur ein Blatt Papier.
»Da haben Sie Ihre Verfassung!«, erklärte er drohend. »Ich werde mir überlegen, ob ich Sie nicht wegen schweren Verstoßes gegen die Gesetze der Militärverwaltung festnehmen soll, Dr. Son. Der Besitz dieses Buchs ist ein Verbrechen.«
»Was geht hier vor?«, fragte Yumeko, die lautlos ins Wohnzimmer gekommen war. Sie blickte den Sergeanten furchtlos an.
Der kompakt gebaute Überschwere musterte die zartgliedrige Erscheinung
Yumekos. Seine Augen glitzerten dabei. »Wer sind Sie?«, erkundigte er sich.
»Das ist Dr. Yumeko Chandri, meine Geschäftspartnerin und Lebensgefährtin«, sagte Tak Son, bevor Yumeko antworten könnte.
»Aha!«, meinte der Sergeant abfällig. »Sie haben also keinen Ehekontrakt.
Vielleicht sollten wir Dr. Chandri mitnehmen. Ich könnte eine Haushälterin brauchen.«
»Ich protestiere!«, sagte Tak Son zornig. »Auch die Gesetze der Militärverwaltung geben Ihnen nicht das Recht, grundlos eine Lebensgemeinschaft
zu zerstören.«
Der Überschwere leckte sich über die Lippen. »Wer sagt Ihnen denn, dass ich keinen Grund habe«, erwiderte er. Er wechselte das Thema.
»Was ist das überhaupt für ein Geschäft, das Sie betreiben?«
»Wir stellen Tiere nach Maß her, sozusagen genetische Kompositionen«, antwortete Yumeko. »Unser neuestes Produkt ist ein Vogel, von dem wir eine tägliche Eierproduktion von zwölf Stück erwarten.«
»Verrückt!«, sagte der Sergeant. »Los, zeigen Sie mir dieses Superhuhn!«
Tak Son und Yumeko führten ihn ins Labor, wo auf Monitoren noch immer ihr neues Geschöpf zu sehen war. Es hatte seinen Futternapf inzwischen geleert und hüpfte in seinem geräumigen Käfig mit großen Sprüngen auf und ab.
»Das soll ein Huhn sein?«, fragte der Überschwere. »Sie denken wohl, Sie könnten mich zum Narren halten, wie? Ich weiß, wie Hühner aussehen müssen. Das hier sieht jedenfalls nicht wie ein Huhn aus.«
»Das Äußere ist zweitrangig«, sagte Tak Son. »Als Ausgangsbasis verwendeten
wir die Eizelle einer tuurganischen Springechse. Wichtig ist schließlich nur, dass das Produkt die Erwartungen erfüllt. Das Aussehen spielt keine Rolle.«
»Ich nehme das Monstrum mit«, erklärte der Sergeant bestimmt.
»Admiral Ithosz wird sich bestimmt dafür interessieren.«
»Das dürfen Sie nicht, Sergeant!«, sagte Yumeko. »Unser Experiment ist nicht einmal abgeschlossen. Das Tier ist praktisch noch ein Küken.
Es stirbt, wenn es nicht richtig behandelt wird.«
Der Überschwere zog seinen Paralysator und richtete ihn auf Tak Son. »Geben Sie mir das Tier!«, befahl er. »Andernfalls muss ich Sie und Yumeko paralysieren und mir diese Huhnechse selber holen.«
Tak Son sah ein, dass es sinnlos gewesen wäre, sich noch länger zu sträuben. Er ging in den Käfigraum, fing das Geschöpf ein und packte es in einen kleinen, tragbaren Käfig. Er war sicher, dass er das Tier niemals lebend wiedersehen würde.
Der Sergeant nahm den Käfig entgegen, dann rief er seine Begleiter zusammen und verließ mit ihnen das Haus.
Tak Son ging den Schergen Leticrons nach und sah zu, wie sie zu ihrem Flugpanzer stapften, vier quadratisch aussehende Gestalten von nur 1,60 Metern durchschnittlicher Schulterbreite, aber mit den Körperkräften von Giganten.
Plötzlich erstarrten die Überschweren - und Tak Son ebenfalls.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Menschheit am Scheideweg - Name ist Programm 29. November 2002
Von Banker
Format:Gebundene Ausgabe
Wieder ein Buch, was uns in den großen kosmischen Rätseln und Aufgaben der Menschheit weiterbringt, sowohl in der heimatlichen
Galaxis als auch bei der weit entfernten altehrwürdigen Erde.
Es werden zwei neue Konzilsvölker eingeführt, wovon das eine
ziemlich unglaubwürdig wirkt. Eine so stark pazifistische Grund-
einstellung in Verbindung mit einer totalen Blauäugigkeit für
die Realität, ich denke kaum ein Leser kann sich vorstellen,
das dieses Volk in all den Jahrtausenden nie etwas von der Wirklichkeit bemerkt haben soll. Oder ist dies nur ein weiteres
Rätsel für kommende Romane? Weitere neue Rätsel: Was ist das
für ein Lebewesen auf das der Flottentender trifft? Wird man es
oder seine Art wiedersehen? Ebenso Zeus? Mehr soll allerdings nicht verraten werden, denn für alle Fans der Serie gilt:
kaufen, an einem Tag durchlesen und seufzend auf die nächsten Bände warten! Für Anfänger gilt wie immer: besser mit Band 1 anfangen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen top 22. Januar 2014
Von F.Käding
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Die bestellte Ware ist genauso wie beschrieben und erfüllt seinen Zweck. Was will man mehr dazu schreiben. Das Material macht einen guten Eindruck.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4.0 von 5 Sternen PR 80 4. September 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Zu viele kleine Handlungen , was auf das lesen etwas störend wirkt , ansonsten spannend und man wartet das es beim nächsten Buch besser wird .
War diese Rezension für Sie hilfreich?
0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geschenk für Fan 24. Juli 2011
Von Sonja
Format:Gebundene Ausgabe
Buch war ein Geschenk für meinen Vater, der Perry Rhodan sammelt und sehr gerne liest.
Er war auch von dieser Folge begeistert.
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