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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
So lala,
Von
Rezension bezieht sich auf: Menschenverachtende Untergrundmusik? Todesfaszination zwischen Entertainment und Rebellion am Beispiel von Gothic-, Metal- und Industrialmusik (Broschiert)
Das Buch ist als Magisterarbeit als wissenschaftliche Literatur zu bewerten, und dafür ist es einfach zu schwach.Positiv hervorzuheben ist, daß es sich überhaupt um eine der wenigen Veröffentlichungen zu diesem Thema handelt, und die konkreten Beispiele zum politischen oder spirituellen Engagements einzelner Bands sind durchaus interessant. Insbesondere dürfte es sich um die einzige Buchveröffentlichung handeln, in der überhaupt Informationen zum "Misanthropic Luciferian Order" enthalten sind (inklusive im Anhang abgedruckten Quellenmaterials). Dafür eindeutig die beiden Sterne. Negativ zu Buche schlagen aber, daß die Kapitel relativ unverbunden nebeneinander stehen. So wird z.B. in der Diskussion zur Subkulturtheorie die Dissertation von Diaz-Bone zur Lösung der Forschungsdifferenzen rezipiert, in den konkreten Teilen aber gegen alle Regeln verstoßen, die Diaz-Bone aufgestellt hatte. Das Ziel des Autors scheint darin zu liegen, eine "subversive Qualität" der behandelten Szenen dadurch nachzuweisen, daß einzelne Künstler als "konsequente Künstler" dargestellt werden, die eine konkrete politische, soziale oder spirituelle Botschaft vertreten und in in entsprechend aktive Netzwerke eingebunden sind. Zwar gelingt es, solche Künstler zu finden und zu portraitieren -- allein: Welchen Nutzen hat das für die Bewertung der Szenen? Dargestellt werden Einzelfälle, deren Wirkung auf und Bedeutung für die Szene kaum angerissen werden. (Lediglich bei Dissection und dem damit verbundenen MLO wird geringe Größe und Einfluß des Ordens auf die Black Metal Szene vermutet.) Es fehlt also eine Verortung der Ergebnisse im Gesamtkontext der Szene. Das gab für mich den Ausschlag, auf einen dritten Stern zu verzichten. (Zur Verteidigung sei allerdings auch angemerkt, daß die Gegner der Szenen auch bloß mit einzelfällen, die kaum repräsentativer sind, arbeiten.) Fazit: Interessant für den, der sich für die dargestellten Bands interessiert (Cattle Decaptitation, Dissection, Thanateros, The Grey Wolves) oder grundsätzlich eine andere Meinung als die besorgter Jugendschützer kennenlernen möchte; aus wissenschaftlicher Perspektive ist das Buch auch für eine Magisterarbeit zu oberflächlich. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Naja,
Von
Rezension bezieht sich auf: Menschenverachtende Untergrundmusik? Todesfaszination zwischen Entertainment und Rebellion am Beispiel von Gothic-, Metal- und Industrialmusik (Broschiert)
Das Buch ist mir persönlich zu Oberflächlich geschrieben.Desweiteren hätte der Autor mal nachsehen sollen wie man die Namen gewisser Künstler richtig schreibt, wäre ja nicht zu viel verlangt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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